Der Storchenbrunnenplatz in der Singener Innenstadt ist fertig. Er ist komplett neugestaltet und größtenteils den Fußgängern vorbehalten. Mit seiner ansprechenden Atmosphäre soll er zum Verweilen einladen.

Zehn Trompetenbäume wurden neu gepflanzt, da die alten und kranken Ahornbäume gefällt werden mussten. Die neuen Bäume werden bis zu 15 Meter hochwachsen. Sie werden dem neu gestalteten Platz eine unverwechselbare Prägung verleihen. Teile des Platzes wurden mit Haselberger Granit ausgelegt, der auch auf dem Herz-Jesu-Platz verwendet wurde. Der Storchenbrunnen kommt nun durch die Versetzung innerhalb des Platzes wesentlich besser zur Geltung. Die neuen Sitzbänke gruppieren sich um einen kleinen, mit Bäumen bestückten Bereich, und laden zum Verweilen ein.  Ligusterhecken schirmen den Sitzbereich Richtung Straße ab. Am Storchenbrunnenplatz werden Bodenstrahler eingesetzt, die von unten die Bäume beleuchten und damit den Platz gerade nachts ganz besonders erscheinen lassen. Insgesamt wurden 460.000 Euro in die Umgestaltung investiert. Er hat eine Fläche von rund 1200 Quadratmeter und eignet sich im Sommer sicherlich für das eine oder andere Boule-Turnier.

Foto: © Achim Eickhoff

Bildunterschrift (v.li.): Oberbürgermeister Bernd Häusler,
Landschaftsarchitekt Thomas Gnädinger
und Michael Schneider, Abt. Grün und Gewässer, Stadt Singen

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