Erste "Erzählzeit ohne Grenzen" vom 8.-14. März 2010:
Ein voller Erfolg für alle Beteiligten
Roman Graf und Björn Kern, Randegger Ottilienquelle
Arno Camenisch und Walle Sayer, Gasthaus Zur Sonne, Singen-Hausen
Rund 4000 Besucher nahmen das Angebot hochkarätiger Literaturveranstaltungen in 20
Gemeinden wahr. „Angesichts der anspruchsvollen Literatur, die bei unserem Festival im
Mittelpunkt steht, ist dieser Zuspruch enorm“, freuen sich Barbara Grieshaber und René
Specht, Leiter der Bibliotheken in Singen und Schaffhausen.
Zu Gast waren arrivierte Autoren wie Adolf Muschg, Martin Walser, Eveline Hasler und Hanns-
Josef Ortheil, um nur einige zu nennen. Die „Erzählzeit ohne Grenzen“ präsentierte aber auch
zahlreiche weniger bekannte Autoren, deren Werk es unbedingt zu entdecken lohnt.
Arno Camenisch, der in Beggingen und in Singen-Hausen sein Buch „Sez Ner“ vorstellte, dankte
den Organisatoren vor Ort und betont: „Es hat mir besonders gefallen, dass die Leseorte nach
den Büchern ausgewählt wurden, dieses Konzept finde ich sehr vielversprechend!“
Nach dem geglückten Start des gemeinsamen Literaturfestivals und mit vielen Erfahrungen,
die nun ausgewertet werden, gehen die Organisatoren in Schaffhausen und Singen so schnell
wie möglich an die Vorbereitung der „Erzählzeit ohne Grenzen“ im nächsten Jahr.
Text: PM Stadthalle, Gunnar Bamberg (leicht gekürzt)
Fotos: © Roswitha Bosch
(Bild 01-20 - Roman Graf und Björn Kern lesen in der Abfüllhalle der Randegger Ottilienquelle,
Bild 21-50 - Arno Camenisch und Walle Sayer im Gasthaus Zur Sonne, Singen-Hausen)



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