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<title>TV3 Magazin</title>
<link>http://www.tv3.de</link>
<description>Allerlei rund um den Bodensee</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>TV3 Medienverlag</copyright>
    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:35:03 +0100</pubDate>

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<title>Ausflugstipps zum Frühlingsbeginn</title>
<description>Liebe Feriengäste und Einheimische...rechtzeitig zum Frühlingsbeginn haben wir einen neuen Service für Sie eingerichtet. Unter der Rubrik TOURISTISCHES finden Sie ganz rechts den Menüpunkt WANDERUNGEN. Mit vielen Bildern bestückt stellen wir hier nach Datum sortiert die schönsten Exkursionen, Wanderungen, Spaziergänge und Ausflüge online. Es sind fast schon Geheim-Tipps, die wir sammeln und an Sie weitergeben.Sie schnuppern an Duftpflanzen, wandern um die Schwackenreuter Seenplatte oder besuchen das höchstgelegene Weingut Deutschlands. Das Alte Dorf in Singen mit seinem Wehr lädt zum Verweilen ein oder Sie begeben sich auf die Spuren Napoleons. Für den Alten Postweg bei Watterdingen ist zwar mittlere Kondition erforderlich, dafür werden Sie aber auch mit traumhaften Ausblicken belohnt. Und wer den Hegau auf dem Rücken der Pferde erleben möchte: auch das ist möglich! Es gibt eine Wildkräuter-Frühjahrswanderung und Sie lernen das Revier eines echten Försters kennen. Beim Besuch des jüdischen Friedhofs in Gailingen erfahren Sie vieles über die Geschichte der Juden, die nach dem 30-jährigen Krieg hier eingewandert sind. Sie entdecken mediterrane Pflanzen und stellen Salben, Tinkturen, Parfüme her. Die schönsten Plätze im Hegau, mit seinen Vulkankegeln und den imposanten Burgruinen, werden Sie mit allen Sinnen entdecken.Begleiten Sie den Nachtwächter bei seinem Rundgang durch die Engener Altstadt oder entspannen Sie sich im naturnahem Feng Shui Garten in H</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 25 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... verliebt ins eigene Spiegelbild</title>
<description>...es wird wohl wieder ein paar Monate dauern, bis die Kinder draußen herum tollen und Abzählreime aufsagen. Diese kleinen Reime sind teilweise sehr alt, manche haben die Funktion eines Tabubruchs, der im Spiel jedoch nicht „krumm&quot; genommen wird.
Ein beliebter Abzählreim ist dieser: Ich und du, Müllers Kuh, Müllers Esel, der bist du! Während das Ich ungeschoren davonkommt, wird das Gegenüber als Esel, d.h. als dumm und einfältig bezeichnet. Kinder lachen darüber, sie haben noch kein Problem damit. Interessant ist nicht die Abwertung des anderen, sondern die Schonung und damit die Besserstellung des eigenen Ichs.
Wer sein ICH in den Vordergrund rückt, fühlt sich dem anderen überlegen oder tut zumindest so, als ob er der Überflieger wäre. Möglicherweise fehlt es ihm aber an gesundem Selbstwertgefühl. Er benutzt seine Mitmenschen als Gegenüber, in denen er sich spiegeln kann. Sind die Rückmeldungen angenehm, empfindet er sein Spiegelbild als positiv und sein Selbstwertgefühl wächst.
Eines ist längst bewiesen: Ganz auf sich allein gestellt, verkümmert der Mensch. Er lernt es nicht, zu sprechen, sein soziales Verhalten ist gestört. Längst hat man herausgefunden, dass dies der Hauptgrund ist, warum der Mensch als Einzelwesen nicht existieren kann. Er braucht seine Mitmenschen, um die eigene Identität heraus zu bilden.
Aber besteht nicht jeder Mensch aus vielen verschiedenen Ichs, die auf den ersten Blick gar nicht zusammenpassen? Die sich gegense</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:05:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Zugfahren als Fortsetzungsroman</title>
<description>…meine Freundin Vera fährt Zug! Für diese Nachricht lohnt es sich nicht einmal erstaunt die Augenbraue zu heben; denn viele Menschen pendeln Tag für Tag zwischen Wohnort und Arbeitsstätte. Aber man muss wissen, dass Vera in den vergangenen zwanzig Jahren sogar für die wenigen Meter zum Bäcker immer ihren fahrbaren Untersatz aus der Garage holte. Wenn sie mehrmals im Jahr in Urlaub flog, mied sie Schienenfahrzeuge wie der Teufel das Weihwasser. Niemals hätte sie in ihrem bisherigen Autofahrer-Leben die stressfreie An- und Abreise mit der SBB zum Flughafen Zürich-Kloten akzeptiert. Lieber quetschte sie sich samt Gepäck in ihren alten Golf und stand dann irgendwo auf dem Autobahnzubringer im Stau, einem Nervenzusammenbruch nahe. Oder ich musste morgens um vier Uhr als Flughafentaxi zum Nulltarif herhalten.Wer Vera jetzt hört, wundert sich über ihre plötzliche Zug-Begeisterung. Es ist noch gar nicht lange her, da lächelte sie milde, wenn ihr Freund ihr erklärte, für ihn sei die Fahrt im Zug die einzig adäquate Form des Reisens. Als in diesem Zusammenhang das Wort „Entschleunigung“ fiel, legte die Hektikerin Vera die Stirn in Falten und guckte verärgert drein, ganz so, als ob ihr Gegenüber sie zur Mitgliedschaft in einer Sekte überreden wollte. Sie machte nicht einmal den Versuch, zu verstehen. Aber jetzt fährt Vera Zug! Ihre  Arbeitskollegen konnten ihre plötzliche Beisterung einfach nicht nachvollziehen. Sie löcherten sie ständig: „Bist du plötzl</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Radolfzell am Bahnhof?</title>
<description>…Ostersamstag war’s. Tausende wollten bei herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel an den See und verstopften schon um zwölf Uhr mittags den autobahnähnlichen Streckenabschnitt von der Abzweigung Allensbach bis zur Alten Rheinbrücke in Konstanz. Es ging nur noch im Schritttempo voran. Nicht, dass mich das jetzt sonderlich aufregen würde; wenn man in Bodenseenähe wohnt, weiß man, was einen verkehrsmässig an neuralgischen Tagen an den neuralgischen Punkten erwartet – alles, nur keine freie Fahrt! Nein, mir ging da etwas ganz anderes im Kopf herum. Ich begann plötzlich das aufstrebende Mittelzentrum Radolfzell mit der Touristen- und Universitätsstadt Konstanz zu vergleichen. Letztere ist gerade im Begriff, so wirkt es jedenfalls auf Außenstehende, die einzige freie Grünfläche am See freiwillig hinzugeben für ein Konzert- und Tagungshaus, das sicher erstrebenswert ist, aber keinesfalls am Standort Klein-Venedig. Bringt man als Außenstehender das Thema auf den Tisch, scheint so gut wie niemand prinzipiell gegen den Bau zu sein. Fällt jedoch das Wörtchen &quot;Klein-Venedig&quot; erntet man filmreife Seufzer, einige verdrehen die Augen, andere schlagen die Hände über dem Kopf zusammen und einer ereifert sich, &quot;... so eine Schnapsidee kann nur aus dem Rathaus kommen!&quot; Viel lieber wäre den Konstanzern an dieser Stelle zusätzliches Grün – &quot;ein hübscher kleiner Park am See, darüber sollen die im Rathaus mal nachdenken&quot;, meint eine jun</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Ostereier und Osterlachen</title>
<description>…Ostern steht vor der Tür – und wie jedes Jahr bricht so langsam die Hektik aus. Beschaulich, das ist jetzt schon sicher, wird auch dieses Osterfest nicht werden. Wenn dann noch die lieben Verwandten im Sechserpack hereinschneien, würde so manche Hausfrau Ostern am liebsten aus dem Kalender streichen oder auf den Mond wünschen.Die angenehmere Variante, Ostern zu verbringen, wäre wohl ein Kurztrip ins sonnige Mallorca oder ein Liegestuhl auf einer Frühlingswiese mit einem Buch, das man schon lange einmal lesen wollte, aber nie dazu gekommen ist. Dann könnte man sich die aufwändige Kocherei sparen und würde sich nach dem Fest nicht wie gemästet fühlen, sondern ausgeruht und fit. Ach ja… wer, verflixt nochmal, hat nur diese Feste und deren ewig gleichen Ablauf erfunden? Und woher kommt die Bezeichnung „Ostern“?Von der Wortbedeutung her hatte man im 12. Jahrhundert eine schlichte geografische Erklärung: Ostern leite sich vom Wort Osten ab, der Richtung des Sonnenaufgangs oder von „austr“ („begießen“), was auf die österliche Taufe verweisen könnte. Interessant am Osterfest ist, dass Ostern auf mehrere Wurzeln zurückgeht: die christliche - an Ostern wird die Auferstehung Christi gefeiert, die vorchristliche - Ostern bezieht sich ebenso auf den Auszug der Israeliten aus der Sklaverei und die außerchristliche altgermanische, die eine angelsächsische Lichtgöttin hinter dem Namen Eostra vermutet. Diese Göttin wird erstmals bei Beda Venerabilis im Ja</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 28 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... sauer auf Petrus</title>
<description>...“ich hab’ es so satt“, meine beste Freundin ruft an und haut mir diesen Satz reichlich griesgrämig um die Ohren. Ich mache mich auf ein ellenlanges Klagelied gefasst, in dem sie sich über ihren einsilbigen Mann, die quengeligen Kinder oder ihren nervtötenden Chef auslässt. Nichts von alledem verdirbt ihr die Laune; es ist der Winter, den sie so satt hat, dass sie ab und zu ein Mon Cherie als kleinen Stimmungsaufheller braucht. „Dieser ewige Schnee“, seufzt sie, „macht mich richtig depressiv. Kein einziges Schneeglöckchen lässt sich blicken…“Wo sie recht hat, hat sie recht; denn auch ich bin sauer auf Petrus. Es reicht jetzt wirklich mit Kälte, Schnee und grauem Himmel. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit trinke ich am helllichten Mittag eine heiße Schokolade mit Rum und fühle mich gleich viel besser. Meine beste Freundin nippt an ihrem blassgelben Jasmin-Tee und jammert über ihre eiskalten Füße. „Nicht mal abends im Bett tauen sie ohne Wärmflasche auf, man kommt sich ja vor wie die eigene Großmutter.“Mein Tröstungsversuch scheint nichts zu bewirken. Ihre Miene hellt sich einfach nicht auf, obwohl ich ihr klar zu machen versuche, dass es ja nur noch wenige Tage sind, die es auszuhalten gilt. Denn am 1. März ist der Frühling garantiert, jedenfalls der meteorologische; denn der wurde aus statistischen Gründen auf einen Monatsersten gelegt und dauert exakt drei Monate. Statt eines vorfreudigen Lächelns zückt sie ein Papiertaschentuch, p</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Obama – Mister Hope</title>
<description>…der 20. Januar 2009, ein Tag, wie jeder andere? Wohl kaum. Weder für Amerika, noch für den Rest der Welt. Der 43. US-Präsident Bush tritt in der irrigen Meinung ab, dass doch alles ganz gut gewesen sei in seiner 8-jährigen Amtszeit. Immerhin habe es seit sieben Jahren keinen Terroranschlag mehr auf amerikanischem Boden gegeben. Reicht dieser magere Bonuspunkt aus als Rechtfertigung für die miserable Politik der Bush-Administration?In seiner letzten TV-Ansprache teilte Bush die Welt erneut in Gutâ€ˆund Böse, dazwischen gebe es eben keinen Kompromiss. Irgendwelche Zweifel wegen des vom Zaun gebrochenen Irak-Krieges? Nicht bei George W., dem Cowboy aus Texas. Mit einem Hubschrauber flog er am Abend des Amtsantritts seines Nachfolgers zurück auf seine Ranch. In einem SPIEGEL-ONLINE Artikel stand zu lesen, dass Bush nun in Texas Holz hacken werde, so wie er vorher auf der Weltmeinung herum getrampelt sei. Gunther wendet sich am 12. Januar mit einem schlichten „Hallo“ an die WELT-online-Leserschaft, die an Bush seit Wochen kein einziges gutes Haar gelassen hatte. Gunther jedoch dankt Bush für seine zwei Amtszeiten: „Hut ab, Herr Bush … ohne Sie und das desaströse Ergebnis ihrer Amtszeit hätte es niemals zu einer derart historischen Wahl im November kommen können. Dank Ihnen betritt der erste schwarze Präsident der USA die Weltbühne. Er stellt dank seiner globalisierten Biografie das dar, was Ihnen stets fehlte: Intelligenz, Toleranz, Inspiration.“ Gena</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Zum neuen Jahr: Ein Herz im Schnee...</title>
<description>…das neue Jahr fängt schon gut an. Deutschland bibbert vor Kälte, titelt ein Online-Journal, in Leipzig herrschten vergangene Nacht Minus 26 Grad, es gab bereits ein Kälte-Todesopfer. Die Bewohnerin eines Senorienheims ist, nur mit einer Strickjacke bekleidet, in einer Gartensiedlung erfroren.
Der Wetterbericht bringt weiterhin winterliche Kälte und gerade jetzt fällt der Druck in den Gasleitungen ab. Der russische Monopolist Gazprom beschuldigt die Ukraine illegal Gas abzuzapfen – und reduziert der Einfachheit halber die Gaslieferungen an die EU-Länder, die Türkei und Mazedonien – nettes Nachbarschaftsgebaren; denn alle diese Länder haben keine offenen Rechnungen mit Russland.Nein, das Jahr fängt gar nicht gut an. Dazu diese ewigen Milliarden-Versprechungen, die im Grunde nur Kosmetik sind und ein verfrühter Wahlkampfpoker um die besten Plätze an den Futtertrögen der Macht. In den Milliardensegen werden, wenn überhaupt, nur die Großunternehmen kommen, die Mehrzahl der Menschen, jene am unteren Rand der Gesellschaft, die Kleinunternehmer und der Mittelstand werden bestenfalls mit Krümeln vom großen Kuchen abgespeist. Trübe Gedanken, an einem  trüben Tag. Die Sonne versteckt sich hinter einem dicken Grau, nachts muss es geschneit haben, denn mein Auto ist von einer dünnen Schneeschicht bedeckt, die festgefroren ist. Mir bleibt auch nichts erspart. Also beginne ich missmutig mein Fahrzeug mit einem kleinen grünen Plastikkratzer zu bearbeiten. Wie ang</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Unwesentliches ignorieren</title>
<description>…immer diese Sprüche zu Weihnachten, als ob wir nicht schon genug Probleme hätten! Sogar mein Lieblingssender hat am 3. Adventssonntag nichts Besseres auf Lager, als ein altes chinesisches Sprichwort, das er mir ausgerechnet in dem Moment zitiert, als die Ampel von Gelb auf Rot umspringt und ich, völlig verunsichert, im Begriff bin verbotenerweise durchzuflitzen. Beinahe hätte mich diese Aktion wieder zwei Punkte in Flensburg gekostet; denn ich überfahre natürlich nur solche Ampeln, die mit einer Kamera ausgestattet sind – man gönnt sich ja sonst nichts. Ich lege also eine Vollbremsung hin, die sich gewaschen hat, glücklicherweise befindet sich kein anderes Auto hinter mir.Der Sprecher mit der adventlich-sympathischen Stimme rät seinen Hörern, über diesen Satz nachzudenken, in der Zwischenzeit werde er uns vom Schneechaos in Tirol erzählen. Dummerweise kommt die Leitung ins Chaosgebiet nicht zustande, was ihn zu der Äußerung veranlasst, &quot;da sehen sie mal, wie spannend es beim Radio zugeht.&quot;Weil es sich mit der Spannung aber in Grenzen hielt, dachte ich etwas länger über die alten Chinesen und ihre Art der Lebensbewältigung nach, denn der Spruch wollte mir nicht mehr aus dem Kopf: „Die Weisheit des Lebens besteht darin, Unwesentliches zu ignorieren.“ Hört sich logisch und nervenschonend an, aber wer kann mit letzter Sicherheit sagen, was wesentlich und was unwesentlich ist? Bekanntlich sind sich große Philosopen wegen einer Antwort auf dies</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Merkel macht Politik in Zeitlupe</title>
<description>…in weniger als vier Wochen ist Weihnachten. Es ist jetzt schon frostig kalt da draussen, ganz anders, als in den Jahren zuvor, wo sich der Wintereinbruch höchstens durch Schneematsch und Regen hervorgetan hat. Aber dieses Jahr ist sowieso alles anders. Hiobsbotschaften und Milliardenbeträge geistern abwechselnd durch die Medien. Und wir, die Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen, stehen da, allein gelassen mit unseren Sorgen. Über Nacht ist mit unseren Steuergeldern ein milliardenschwerer Schutzschirm zur Bankenrettung aufgespannt worden. Gerettet werden aber nur die Großen, wir stehen draußen in Regen, Schnee und Kälte. Beim Blick auf das Krisenmanagement in anderen Ländern, könnte man neidisch werden, denn im Gegensatz zu unserer Chaos-Truppe hat man dort längst erkannt, dass der Zeitpunkt zum Handeln JETZT gekommen ist, nicht erst vor oder nach der kommenden Bundestagswahl. Die Briten zum Beispiel werden die Mehrwertsteuer um 2,5 Prozentpunkte absenken – eine Maßnahme, die allen Bürgern zugute kommt und sofort greift. Der wirksamste Weg, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, so Premier Brown. Und was macht unsere Kanzlerin? Sie ist blind und taub für die Nöte der Menschen in unserem Land. Die Opposition greift Merkel massiv an. FDP-Chef Guido Westerwelle spottet, aus einer &quot;Politik der kleinen Schritte&quot; sei eine &quot;Politik der eingeschlafenen Füße&quot; geworden. Peter Müller, der saarländische Ministerpräsident, erinnert im ZDF da</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Luxus für Caribou-Barbie</title>
<description>…Elke Heidenreich hat, nach ihrem Erfolg befragt, einem neugierigen Kollegen nur mit einem Wort geantwortet: „Glaubwürdigkeit“. Genau diese scheint die Vizekandidatin der Republikaner, Sarah Palin, wenige Tage vor der Präsidentenwahl in den USA absolut verspielt zu haben, wenn sie diese Eigenschaft denn je besessen hat. Und damit ist an dieser Stelle nicht der erwiesene Vorwurf des Amtsmissbrauchs gemeint. Im Internet-Portal „Politico“ gehen die Wogen hoch, denn „Caribou-Barbie“, wie Palin genannt wird, hat allein im Monat September 150.000 Dollar an Spendengeldern für teure Garderobe, Make-up und Hairstyling ausgegeben. Es werden bereits Stimmen von Spendern laut, die ihr Geld zurück haben wollen. Viele Amerikaner wissen nicht mehr, wie sie die Raten für ihr Haus abbezahlen sollen und sehen sich außerstande, die College-Gebühren für ihre Kinder aufzubringen. Ein Großteil der Familien kauft Kleidung im Secondhand-Laden und hat kein Verständnis für Palins Luxus in Krisenzeiten.Mit ihrer ellenlangen Verteidigungsrede macht sie alles nur noch schlimmer. Wortreich weist sie darauf hin, dass die Jacke, die sie heute trage, ihre eigene sei und dass sie von Anfang an geplant habe, die teuren Kleidungsstücke an die Exklusiv-Boutiquen zurückzugeben. Die Online-User bei Politico bezeichnen sie als Lügnerin und lachen sie aus; denn welcher teure Laden nehme getragene Kleidung zurück. Eine der erbosten Frauen fragt, ob sie denn das Make-Up und die Friseurbesu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Herbstblues und Hölderlin</title>
<description>…nicht einmal auf den Deutschen Wetterdienst in Offenbach ist Verlass. Wo bleibt die vielgerühmte Kompetenz unserer nationalen Wetterfrösche, wenn ihre Progosen nicht mal halbwegs eintreffen?   Ende Mai morgens um vier war es, ich erinnere mich genau, da versprach der Mann auf den Online-Seiten einer großen Tageszeitung „warme Monate“! Ich war gerade von einem Geburtstagsfest nach Hause gekommen, das wir zitternd vor Kälte, anstatt im frühsommerlichen Garten, in einem ungeheizten Kellerraum gefeiert haben, denn draußen schüttete es wie aus Eimern. Statt Sommerbowle gab es heißen Punsch mit Eierlikör! „Warme Monate“, das klang wie ein herrliches Versprechen auf eine wunderschöne Zeit, mit allem was einen Sommer erst zum Sommer macht.   Aber man darf diesen angeblichen Wetterkoryphäen einfach nichts glauben, denn dieser Sommer war weit entfernt von einem Jahrhundertsommer. Zaghaft und verschüchtert wagte er sich immer nur für wenige Tage hervor, um uns ein paar wärmende Sonnenstrahlen zu schicken. Kaum hatten wir bemerkt, dass aus diesen halbwegs netten Tagen vielleicht doch irgendwann ein ganz passabler Sommer hätte werden können, fing es an zu regnen, die Temperaturen fielen in den Keller und die Sonne blieb mindestens eine Woche lang hinter dicken grauen Wolken verschwunden. Der Sommer hielt uns zum Narren, vielleicht bin ich deshalb so sauer, wenn sich die Bäume jetzt schon unwiderruflich gelb färben.  Den Rest an guter Laune haben mir soeben die</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Schulfach Glück?</title>
<description>…entspannt von A nach B kutschierend, lasse ich mich im Auto mit meiner Lieblingsmusik berieseln und höre, wenn es sich gerade so ergibt, die Nachrichten – schließlich will man ja informiert sein, und wissen, was in der Welt so vor sich geht. Aber neulich hat mich das gerade noch so mitgehörte letzte Fitzelchen einer Sendung elektrisiert: Da soll es doch tatsächlich eine Schule geben, die ein neues Unterrichtsfach „Glück“ eingeführt hat. Schade, warum hat es das bei uns noch nicht gegeben, war mein erster Gedanke. Was die da wohl unterrichten?Wenn die Schüler der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg nachhause kommen und die Eltern fragen sie, was denn heute für Fächer dran waren, können sie antworten, „heute haben wir Glück gehabt“! Das neue Fach wird bereits seit September 2007 unterrichtet. Bisher gibt es bundesweit nur diese einzige Schule, die „Glück“ unterrichtet – an der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft und am dreijährigen Wirtschaftsgymnasium. Mehr als 50 Schüler haben sich für das neue Unterrichtsfach angemeldet.Für den Direktor der Schule, Ernst-Fritz Schubert, geht es in dem Fach „Glück“ nicht darum, Negatives auszumerzen, sondern Positives zu verstärken. Ziel des Pilotprojektes sei die Förderung persönlicher Zufriedenheit. Dabei gehe es zunächst darum, für Glücksmomente empfänglich zu werden, um später in der Lage zu sein, eigene Wege zum Glück zu finden. Dem Projekt liegt folgende idee zugrunde: Glücklichsei</description>
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<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Flirt am Sandstrand</title>
<description>…nirgendwo sonst macht es mehr Spass andere zu beobachten, als im Urlaub. Erstens hat man die nötige Muße, zweitens gibt es ausreichend skurrile Gestalten. Nehmen wir als Beispiel einen kleinen Sandstrand, der in den späten Nachmittagsstunden gut besucht ist. Wie viele andere liege auch ich faul auf meiner Bastmatte, eine dunkle Sonnenbrille auf der Nase. Weil der Rest der Familie nur noch als Pünktchen weit draußen im blauen Meer zu erkennen ist, wende ich mich neugierig dem brodelnden Strandleben ringsum zu. Ein gut gebauter Adonis entsteigt gerade den Fluten, aufgeregt krame ich nach meiner Kamera. Gerade habe ich ihn scharf im Sucher, da stelle ich fest, dass es mein attraktiver Bruder ist. Er hat nicht bemerkt, dass ich ihn geknipst habe. Vielleicht war er zu sehr damit beschäftigt, die Luft anzuhalten – laut einer Umfrage in Men’s Health tun dies 51 % der Männer im Schwimmbad oder am Strand, um eine möglichst gute Figur zu machen. Wenige Minuten später entschwindet er auf ein kühles Bier in die Strandbar. Aber jetzt tut sich etwas. Links vor mir schleppt ein älteres Ehepaar den halben Hausrat an den Strand: Klappstühle, sperrige Tiefkühltaschen, einen ausgebleichten Sonnenschirm und zwei vollbepackte Strandtaschen werden in einem Radius von drei Metern im Sand verteilt. Dann folgt die umständliche Ausziehaktion des weiblichen Ehegespons, die unweigerlich zum Hingucken verleitet. Unter einem superweiten Badekleid macht sie seltsame Verrenkungen, währ</description>
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<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Alles neu, macht der Mai....</title>
<description>Liebe Leser....
seit 22 Jahren erscheint das TV3-Magazin im Landkreis Konstanz, im Bodenseekreis und in einigen Orten unseres Nachbarlandes Schweiz. Ab der kommenden Ausgabe wird TV3 komplett neu gestaltet... dennAlles neu macht der Mai!
Unser TV3-Magazin wird gerade renoviert, saniert und generalüberholt! Kein Stein bleibt auf dem anderen! Deshalb bitten wir unsere Kunden und Leser noch um etwas Geduld, auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden...
Dafür werden Sie in zwei Wochen mit einem Heft belohnt, das jünger, frischer und umfangreicher ist. Die Themen werden vielfältiger, die Gestaltung moderner. Auch Interessantes weit jenseits unserer Region wird zukünftig den Weg auf unsere Seiten finden.
Im neuen TV3-Magazin wollen wir uns nicht beschränken sondern – frei wie die Vögel – aufpicken, was lesenswert ist. Natürlich sind wir uns darüber klar, dass wir nicht mit jedem Beitrag ins Schwarze treffen – denn die Interessen unserer Leser sind viel zu unterschiedlich. Aber wir wollen deutlich mehr Vielfalt, damit für jeden etwas dabei ist.Unsere beliebte Glosse und auch die Seite TV3-Kids wird selbstverständlich wie gewohnt im Heft sein. Die neue Serie, &quot;Menschen unserer Zeit&quot;, hat sich auf TV3-online (www.tv3.de) zum Renner entwickelt, deshalb wird sie zukünftig in jeder Ausgabe auch im Print-Magazin zu finden sein. Analog zum Titelbild gibt es jeweils eine spannende Titelgeschichte.   In den nächsten Ausgaben ist eine Serie über die weitge</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 16 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... ein glühendes Lavaherz zu Weihnachten?</title>
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In einem Zeitschriftenartikel stand unlängst, dass die Chancen, von einer Atombombe getroffen zu werden oder einen Sechser im Lotto zu haben, deutlich größer sind, als sich jenseits der Dreißig noch zu verlieben. Auch Rainer Maria Rilke klingt in der letzten Strophe seines Gedichtes &quot;Herbsttag&quot; reichlich schwermütig:Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben...Die Verse erinnern an einen Orakelspruch, der als schicksalsschwere Wolke ein Stück Lebenszeit verfinstert. Wer will da noch Pläne schmieden – es ist alles wie immer: Heiligabend bei den Eltern und Silvester auf irgendeiner blöden Party.
Aber die Wege der Liebe sind verschlungen und rätselhaft. Und auch jenseits der Dreißig gibt es sie noch, die &quot;Liebe auf den ersten Blick&quot;. Einer der es wissen muss, weil er sich gerade im Höhenflug der Gefühle befindet, reagiert verblüfft:Ich hätte nicht gedacht, dass mir so etwas passiert. Ich habe völlig die Bodenhaftung verloren – ich spüre wieder Flugzeuge im Bauch... ach, was sag ich da: Mein Bauch ist ein Großflughafen....!!!!Die Musikband RAMMSTEIN hat ein tolles Logo, das auf schwarze Shirts gedruckt wird: ein glühendes Lavaherz! Wer jedoch einen erkalteten Gesteinsbrocken in seiner Brust spürt, weil er an Weihnachten niemanden zum Umarmen hat, für den haben wir unter Kleinanzeigen die Rubrik KONTAKTE eingerichtet.Werden Sie aktiv. Tippen Sie ihren Partnerwunsch ein. Unsere Kontaktbö</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 08 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KREUZLINGEN-CH: Max Raabe und das Palastorchester</title>
<description>Seit 25 Jahren macht Max Raabe Musik, und er hat durchaus schon einige Lieder selbst komponiert, zum Beispiel den großen Erfolg „Kein Schwein ruft mich an“, aber noch nie eine ganze Platte. „Küssen kann man nicht alleine“ heißt das neue, nun vollendete Werk, das erstmals ausschließlich Eigenkompositionen enthält. Annette Humpe hat es produziert, Max Raabe und Annette haben zusammen die Songs geschrieben. Gewohnt elegant, charmant und extravagant wird Max Raabe die neuen Lieder am 14. Mai in Kreuzlingen  in der Bodensee Arena intonieren. Selbstverständlich fehlen auch die bekannten Klassiker des Palast Orchesters nicht im Programm. Veranstaltet wird das Konzert, das im Rahmen des Bodenseefestivals (4. Mai bis 3. Juni 2012) stattfindet, von KOKO &amp;amp; DTK Entertainment in Kooperation mit der Schweizer Veranstalter Act Entertainment und der Südwestdeutschen Philharmonie.MAX RAABE &amp;amp; PALASTORCHESTER„Küssen kann man nicht alleine“14. Mai 2012 Kreuzlingen, Bodensee Arena, 20 UhrKarten: www.koko.de</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 15 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - Stadthalle: Uwe Ochsenknecht auf der Krimi-Bühne</title>
<description>Sonntag, 11. März, um 20 Uhr „10 Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen“mit Uwe OchsenknechtMusik: „The Toxic Truth“Die neue Reihe „Krimi-Bühne“ der Städtischen Bibliotheken in der Stadthalle Singen eröffnet kein Geringerer als Uwe Ochsenknecht. Am Sonntag, 11. März, um 20 Uhr liest der populäre Schauspieler aus Hallgrimur Helgasons virtuosem Roman „10 Tipps, das Morden zu beenden und mit dem Abwasch zu beginnen“. Begleitet wird Uwe Ochsenknecht von der eigens für diesen Abend zusammengestellten Rockjazz-Formation „The Toxic Truth“.Der bisher schrägste und abgründigste Roman des isländischen Kultautors Hallgrimur Helgason erzählt die Geschichte des kroatischen Auftragskillers Tomislav Boksic, genannt Toxic, der von New York nach Island fliehen muss, und er erzählt von religiösem Fundamentalismus, davon, was Krieg aus Menschen macht, wie sich Lebensläufe entwickeln können in dieser skurrilen Welt. Der Roman voll feinstem schwarzen Humor  wurde auch im deutschsprachigen Raum ein Bestseller und erhielt 2010 die Auszeichnung „Kuriosester Buchtitel des Jahres“. In der Begründung der Jury hieß es: „Der Titel nimmt die Diktion eines erfolgreichen Genres, des Ratgebers, auf, verknüpft dann aber auf gänzlich überraschende Weise die Themen Haushalt und Pazifismus und steckt gewissermaßen eine sprachliche Prilblume in die Pistolenmündung. Schwerter zu Abwaschbürsten!“ Neben der schrägen, rasanten Story schrieb de</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TUTTLINGEN - Stadthalle: Musikquartett Salut Salon kommt!</title>
<description>Kleinkunst ganz groß – Für Salut Salon zieht die „Bühne im Anger“ im März in die Stadthalle Tuttlingen um - „Ein Haifisch im Aquarium“ auf Tour - Kartenvorverkauf eröffnet!Die Kleinkunstsaison der Tuttlinger Hallen 2011/12 ist reich an Höhepunkten. Einen besonderen setzt das Hamburger Musikquartett Salut Salon, das am Samstag, 10. März, nach Tuttlingen kommt. Eigens für diesen Abend mit neuen klassischen Tönen zieht die Reihe „Bühne im Anger“ in die größere Stadthalle Tuttlingen um. Die Vorstellung im Rahmen der „Ein Haifisch im Aquarium“-Tour beginnt um 20 Uhr. Karten sind ab sofort an den bekannten Vorverkaufsstellen zu haben. Zusammen mit (mindestens) drei weiteren Stücken kann der Abend auch mit Preisvorteil im Wahl-Abo gebucht werden.Klassisch anders, das sind Salut Salon. Das klassische Musik weder altbacken noch konservativ sein muss, beweist das Hamburger Musikquartett auch auf seiner neuen Tour, auf der sie dem Genre eine Frischzellenkur sondergleichen verordnet. Mit ihrer Fusion aus Klassik, Jazz, Rock, Chanson und Folk sorgen die vier virtuosen und nebenbei auch bildhübschen Musikerinnen bundesweit für Furore. Dass sie ihr Programm zudem mit kabarettistischen Nummern aufpeppen, wäre angesichts ihres künstlerischen Könnens gar nicht nötig, spricht aber für den unverkrampft-frechen und humorvollen Umgang mit dem nur scheinbar angestaubten Musikgenre. Zwei Geigen, ein Violoncello und ein Flügel sorgen für einen Abend mit perfekt</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - Stadthalle: Emil und die Detektive</title>
<description>Montag, 5. März 2012, 10.30 und 16.00 Uhr „Emil und die Detektive“Kindermusical nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner„Emil und die Detektive“ ist weltweit einer der erfolgreichsten Kinderromane. Er wurde mehrfach verfilmt und in mehr als 30 Sprachen übersetzt. Mit seinem ersten Kinderbuch gelang Erich Kästner eine Erneuerung des Genres, indem er die Welt der Kinder in den Mittelpunkt stellte, sie selbstständig agieren und Erwachsene nur am Rande in Erscheinung treten ließ. Der Komponist Marc Schubring und der Texter Wolfgang Adenberg haben aus Kästners Klassiker ein Musical für die ganze Familie geschaffen, das voller Abenteuer und Spannung steckt und mit seinen gefühl- und temperamentvollen Songs das Berlin der 1920er-Jahre wieder aufleben lässt. Das Musical wird in einer Produktion des „Jungen Theaters“ Bonn am Montag, 5. März, um 10.30 Uhr und um 16 Uhr in der Stadthalle Singen aufgeführt. Das Musical wurde 2001 in Berlin im „Stella“-Theater am Potsdamer Platz uraufgeführt und lief mit großem Erfolg auch im Hamburger Operettenhaus und auf vielen weiteren Bühnen in Deutschland. Andreas Lachnit inszenierte das Musical für das „Junge Theater“ Bonn im September 2010 mit einer großen Besetzung, in der Emil und die anderen Kinderrollen von Mitgliedern des Nachwuchsensembles gespielt werden. Denn die Kinder, wie gesagt, stehen im Mittelpunkt: Der Musterschüler Emil Tischbein lebt mit seiner Mutter in Neustadt. Die Ferien soll er bei </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 13 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - Stadthalle: 3. Symphoniekonzert der Saison</title>
<description>Samstag, 3. März 2012, 20 UhrEinführung um 19.15 UhrElena Bashkirova (Klavier) Südwestdeutsche Philharmonie KonstanzDirigent: Grant LlewellynBeim dritten Symphoniekonzert der Saison in der Stadthalle Singen am Samstag, 3. März, um 20 Uhr präsentiert die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz mit Dirigent Grant Llewellyn und der Solistin Elena Bashkirova (Klavier) die Suite zur Ballettmusik „La Péri“ von Paul Dukas (1865-1935), Symphonische Variationen für Klavier und Orchester von César Franck (1822-1890), die Klavier- und Orchester-Suite „Nächte in spanischen Gärten“ von Manuel de Falla (1876-1946) sowie die „Rhapsodie Espagnole“ von Maurice Ravel (1875-1937). Elena Bashkirova ist Duo-Partnerin des berühmten Geigers Gidon Kremer sowie  häufig Liedbegleiterin der Sänger Thomas Quasthoff und Anna Netrebko. Der Musikwissenschaftler Helmut Weidhase führt um 19.15 Uhr in die Werke ein. In Verbindung mit dem Besuch der kostenlosen Einführung gibt es für Schülergruppen verbilligte Konzertkarten für nur fünf Euro pro Person.Elena Bashkirova, in Moskau geboren, studierte am Tschaikowski-Konservatorium in der Meisterklasse ihres Vaters, des berühmten Pianisten und Musikpädagogen Dimitrij Bashkirov. Die Pianistin ist regelmäßig zu Gast bei den namhaftesten Orchestern in Europa und den USA. Ein weiteres wichtiges Ziel für ausgedehnte Konzerttourneen ist Asien. Besonders hervorzuheben ist die Zusammenarbeit mit Gidon Kremer, mit dem sie als Duo-Partne</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - Stadthalle: Island - Panorama-Multivisionsschau</title>
<description>Stadthalle SingenDienstag, 28. Februar, 20 Uhr: „Island“ Panorama-Multivisionsschau mit Live-Vortrag von Michael Fleck    Island präsentiert Michael Fleck in einer live kommentierten Panorama-Multivisionsschau am Dienstag, 28. Februar, um 20 Uhr in der Stadthalle Singen. Insgesamt vier Monate hat er die Insel mit seiner Frau und den Kindern Jan (17) und Tim (14) bereist. Auf einer vierwöchigen Radtour, auf vielen Treckingtouren und Bergbesteigungen fanden sie in Island das, was sie gesucht hatten: „Natur im Urzustand“. Überwältigende Wasserfälle inmitten grüner Oasen wechseln sich ab mit Lavawüsten, die durch Farben und Formen begeistern. Geysire und riesige Gletscher liegen auf engstem Raum zusammen. Mit dem Geländewagen drang die Familie in schwer zugängliche Gebiete vor und erschloss sich so die spektakulärsten Landschaften Islands. Die Durchquerung des Hochlandes per Rad, unter teilweise extremen Bedingungen, war die größte Herausforderung der Flecks. Trekkingtouren zwischen Askja und Herdubreid, am Kverkfjöll, im Skaftafjell Nationalpark und in der farbenprächtigen Bergwelt von Landmannalaugur waren unvergesliche Naturerlebnisse. Der Gegenpol zu so viel Natur ist Reykjavik, die nördlichste Hauptstadt der Welt. Hier ist man up to date und quasi um die Ecke liegt die Blaue Lagune, eine Wellnessoase die vom Abwasser eines geothermischen Kraftwerks gespeist wird. Die Anreise per Schiff gleicht einer kleinen Kreuzfahrt und die Faröer Inseln sind ein </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Film „Partigiani in Piemonte“</title>
<description>Was: Film „Partigiani in Piemonte“ (deutsche Fassung/60Minuten) mit anschließender Diskussion mit den Filmautoren Katrin Brüggemann und Jürgen WeberWann: Samstag, 25. Februar 2012, 20 UhrWo: esPRESSo, Konstanz, Line-Eid-Straße 11In einer „Hauspremiere“ der Verlagsedition Querwege® wird die DVD „Partigiani in Piemonte“ präsentiert, die aktuell 2012 als DVD aufgelegt wurde. Katrin Brüggemann und Jürgen Weber, die den dokumentarischen Film erarbeitet haben, stehen nach der Vorführung für Fragen Rede und Antwort. Die dokumentarische DVD gibt einen Überblick über den europäischenund italienischen Faschismus und stellt dar, wie es nach der Kapitulation Italiens im Jahre 1943 zur deutschen Besatzung und dem Partisanenkampf in Italien kam. Einen Schwerpunkt des Films bilden Interviews aus den 1990er Jahren mit fünf Zeitzeugen, von denen 2011 lediglich noch zwei am Leben waren. Allen gemein war, dass sie kaum 20-jährig gegen Wehrmacht, SS und italienische Faschisten Widerstand leisteten.Giuseppe Longo berichtet über gefährliche Generalstreiks und die Zusammenarbeit zwischen den Arbeitern in der Stadt Turin und den Partisanenverbänden in den Bergen. Enrico Fogliazza kam mit anderen jungen Männern aus Cremona. Zwei Tage später waren die meisten von ihnen einem furchtbaren Massaker zum Opfer gefallen. Mario Castagno war mit 22 Jahren Kommandant und berichtet über Aktionen, Versorgung und einen ungleichen Kampf. Giuseppe Berutto arbeitete als 18-Jähriger </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Musikalische Lesung aus dem Kinderbuch &quot;Amina, die Trommlerin&quot;</title>
<description>Mit Selma und Dr. Mohamed Badawi (Autor und Musiker)Wann: Samstag, 25. Februar 2012, 16 UhrWo: esPRESSo, Konstanz, Line-Eid-Straße 11Eine musikalische Lesung aus „Amina die Trommlerin“ steht am Samstag, 25. Februar 2012, um 16 Uhr im Mittelpunkt eines Nachmittags der interkulturellen Begegnung für Kinder. Selma Badawi liest die Geschichte „Amina die Trommlerin“ und ihr Vater, der Konstanzer Musiker und Sprachwissenschaftler Dr. Mohammed Badawi, begleitet sie mit verschiedenen traditionellen Instrumenten aus dem Sudan durch die Geschichte.„Amina die Trommlerin“ spielt auf der weit entlegenen Insel Tuti im Sudan, auf einer Insel mit den „höchsten Mango- und Guavenbäumen“. Das Märchen handelt von der zauberhaften Geschichte eines sudanesischen Findelkindes, das durch ihre bezaubernde Art alle Inselbewohner erfreut und sich in die Herzen aller und des Sultans trommelt.Amina wuchs heran und wurde ein hübsches Mädchen. Sie half schon kräftig auf dem Bauernhof mit und alle Inselbewohner kannten und liebten sie, weil sie stets hilfsbereit und fröhlich war. Aber nicht nur deshalb, sondern auch wegen ihrer wunderschönen Stimme und ihrer Trommelkunst.“PM im Februar 2012, Jürgen Weber, www.juergenweber.de</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TUTTLINGEN: Kultur &amp; Veranstaltungen im März 2012</title>
<description>Freitag, 2. März, 20.00 Uhr - Stadthalle Tuttlingen, Großer SaalDON GIOVANNI - Oper von Wolfgang Amadeus MozartOpera Romana im italienischen Original - Kostenlose Werkseinführung um 19.15 UhrMozarts wohl dramatischste und beliebteste Oper um den Lebemann, Frauenverführer und Draufgänger Don Giovanni. &quot;Don Giovanni&quot; ist das Drama eines Lüstlings, der ständig auf der Suche nach neuen amourösen Abenteuern ist und dessen armer Diener die Liste seiner Eroberungen führen muss. Sein ausschweifender Lebensstil treibt ihn seinem Untergang und damit seiner gerechten Strafe entgegen. &quot;Don Giovanni&quot; bildet den Höhepunkt im Opernschaffen Mozarts. Schriftsteller E.T.A. Hoffmann bezeichnete das Werk gar als &quot;Oper der Oper&quot;. In Prag geschrieben, leitete der damals 31-jährige Mozart die Uraufführung im Oktober 1787 selbst. Bis heute sind weder die Auseinandersetzung mit dem Verführer-Thema noch Mozarts düsteres Werk jemals von den Spielplänen großer Häuser weltweit verschwunden. Mit exquisiten, wunderschönen Melodien und in einer brillanten Inszenierung lädt die Opera Romana, ein Verbund aus verschiedenen rumänischen Opernhäusern, mit diesem Stück zu einem außergewöhnlichen Opernabend ein. Die Opera Romana führt die besten Solisten Rumäniens für die Inszenierung großer italienischer und französischer Opern auf einer Bühne zusammen. Das garantiert Opernaufführungen auf hohem künstlerischem Niveau.Dienstag, 6. März, 20.00 Uhr - Sta</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Fachreferat von Constantin Schnell zum Thema Jugendsexualität, Internet und Pornografie</title>
<description>Constantin Schnell ist Medienpädagogischer Referentam Landesmedienzentrums Baden-WürttembergFreitag, 24. Februar 2012, 18 UhresPRESSo, Konstanz, Line-Eid-Straße 11Ein Fachreferat des medienpädagogischen Referenten am Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Constantin Schnell, steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung zum Thema „Jugendsexualität, Internet und Pornografie“. Im Anschluss an das rund 30-minütige Referat wird ebenso viel Raum für Fragen an den Medienpädagogen zur Verfügung stehen. Fachreferat und Diskussion finden im Rahmen einer Werkschau der Konstanzer Bildungsmarke didactmedia® statt, welche unlängst die didaktischen DVDs „Voll porno, oder was?“ und „Lass uns drüber reden…“ zu Pornografie im Internet und Partnerschaft und Liebe in Pubertät und Jugendalter für den Einsatz im Unterricht veröffentlicht hat.Studien belegen, dass Jugendliche über Internetportale regelmäßig Zugang zu so genannter harter Pornografie haben. Da sie jedoch selbst kaum Erfahrung mit Partnerschaft und Sexualität haben, besteht die Gefahr, dass diese Bilder zu Vorlagen für ihre eigene Sexualität werden. Beispielsweise klicksafe.de versucht derzeit, mit Aufklärung und Materialien dieser Entwicklung entgegenzusteuern.„Voll porno, oder was?“ baut auf diesen Materialien auf und soll Schülerinnen und Schüler ab Klassenstufe 8 in der Sekundarstufe informieren und sensibilisieren. Ein wichtiges Themenfeld der didaktischen DVD ist die kritische Betrachtung ei</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Bei uns im Süden steppt der Bär...</title>
<description>Liebe Leser…Hoorig - Ho, Narro - Narro, Narro - Narri, Narro… ich  bin ganz verwirrt von den verschiedenen Narrenrufen, denn jeder Ort scheint an Fasnacht auf sein individuelles Brauchtum zu setzen. Also haben wir für alle Freunde der „Fünften Jahreszeit“ in beiden Ausgaben insgesamt 16 närrische Sonderseiten gestaltet mit den wichtigsten Terminen der jeweilen Region. Das Ganze ist mit vielen Bildern aufgepeppt, die Lust machen auf Poppele &amp;amp; Co. Erst am Aschermittwoch kehrt wieder ein wenig Normalität in die Straßen und Gassen des „wilden Südens“ ein, wie SWR3 unser Sendegebiet schon vor Jahren werbewirksam genannt hat. Wer will schließlich nicht wild sein - Trantüten haben an der schwäbisch-alemannischen Fasnacht nix zu suchen!Denn hier bei uns im Süden steppt der Bär: „Gar lustig ist die Fasenacht, wenn mei Muetter Küechle backt. Wenn sie aber keine backt, dann pfeif' ich auf die Fasenacht.“ Aber sie backt ja, die Gute: Fasnachtsküechle, Ausgezogene (die kennt man wohl nur in Bayern!) und mit Himbeermarmelade gefüllte Faschingskrapfen, die hier Berliner heißen. Ganz fies: jedes zehnte Exemplar dieses leckeren süßen Gebäcks wurde früher traditionell mit Sägemehl oder Meerrettich-Senf gefüllt! Die derzeitige Quote geben die fleißigen Backfrauen natürlich nicht bekannt! Da hilft dann auch kein Zeter und Mordio beim Reinbeißen, die Umstehenden lachen sich kaputt, denn „wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:26:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - Stadthalle: Der Priestermacher </title>
<description>Donnerstag, 9. Februar, 20 UhrDer Priestermacher Komödie mit Thomas Freitag und Constantin Lücke
Mit einem höchst ungewöhnlichen Stoff für eine Komödie wartet „Der Priestermacher“ mit Thomas Freitag und Constantin Lücke auf. Die Inszenierung des preisgekrönten Boulevard-Spezialisten Helmuth Fuschl, mit Paul Haizmann künstlerischer Leiter und Geschäftsführer der Komödie Düsseldorf, können die Besucher der Stadthalle Singen am Donnerstag, 9. Februar, um 20 Uhr erleben. Thomas Freitag, vor allem als Kabarettist und Stimmenimitator bekannt, ist ein erstklassiger Schauspieler. Als Monsignore Thaddäus soll er einen aufsässigen Seminaristen (Constantin Lücke) auf den rechten Weg führen. Die zentrale Frage in ihrem Streitgespräch lautet: Wie soll man Gott den Menschen nahe bringen? Das kommt äußerst humorvoll und durchaus feinsinnig herüber, auch wenn aus Thomas Freitag zuweilen ein deftig-schwäbischer Zorn heraus bricht.
Natürlich blitzt da auch das Kabarett durch: Thomas Freitag ist als Monsignore ein Meister der gängigen Phrasen, entlarvt sie aber auch gleich selbst durch ihren äußerst hohlen Beiklang. „Wir sind keine Engel, wir machen nur ihren Job“, sagt der Monsignore zum Seminaristen. Thaddäus hält sich selbst für pragmatisch. Andere würden sagen, er sei abgebrüht, bequem, ja geradezu faul und liebe vor allem den Rotwein. Der Seminarist ist voller Ideale, aber auch voller Zweifel. Das fordert den Monsignore doch heraus.
Das Stück rei</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - Stadthalle: Vortragsreihe &quot;Wissenswert&quot;</title>
<description>Donnerstag, 9. Februar 2012, 20 Uhr„Krieg oder Frieden – Die arabischeRevolution und die Zukunft des Westens“Vortrag von Hamed Abdel-Samad mit anschließender Diskussion
Unter dem Titel seines neuen Buches „Krieg oder Frieden“ (Verlag Droemer) analysiert Hamed Abdel-Samad im Rahmen der Vortragsreihe „WissensWert“ in der Stadthalle Singen am Donnerstag, 9. Februar, um 20 Uhr die arabische Revolution und die Zukunft des  Westens und stellt sich anschließend der Diskussion mit den Besuchern. Hamed Abdel-Samad, der von der Buchhandlung Greuter nach Singen eingeladen ist,  war während des Aufstandes im Frühjahr 2011 in Kairo. In seinem Buch gibt er aus unmittelbarer Anschauung Auskunft über Ursachen, Ausbruch und möglichen Verlauf der arabischen Revolution, die von der bildungshungrigen Generation Facebook getragen wird.
Abdel-Samads Prognose alarmiert und gibt Anlass zur Hoffnung: „Es liegt nicht zuletzt in der Hand des Westens, ob aus der Auflösung der arabischen Diktaturen die Chance auf ein gedeihendes, blühendes Miteinander von Abendland und Morgenland erwächst oder ob in den destabilisierten Nationen Bürgerkriege und eine kollabierende Wirtschaft Hunderttausende, ja Millionen junger Menschen auf den Weg nach Norden zwingen“. Abdel-Samads Botschaft ist klar: Der Westen muss sich wirtschaftlich und politisch engagieren, um den Menschen in ihrer Heimat eine Perspektive zu eröffnen.
Dr. Hamed Abdel-Samad, 1972 in Kairo geboren, studierte Englisch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
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<title>STUTTGART - Liederhalle: Dr. Eckart von Hirschhausen</title>
<description>Freitag, 17. Februar, 20.00 Uhr»Liebesbeweise« - Ist die Liebe angeblich das größte aller Gefühle - oder das größte Placebo?
Liebe geht durch den Magen, aber was wird aus der Liebe, wenn sie durch den Magen durch ist? Sie geht ins Blut! Menschen, die sich geliebt fühlen, haben nachweislich weniger Herzinfarkte. Was weiß die Wissenschaft über die Liebe? Und was ist überzeugender: ein Tattoo oder eine Kernspintomografie, 100 rote Rosen bringen oder einmal den Müll runter? Liebesbeweise sind meistens sehr peinlich und bewirken das Gegenteil. Höchste Zeit, dass sich Hirschhausen der Sache annimmt, damit es auch bei aller Liebe was zu lachen gibt. Wer die Logik der Hormone kennt, hat nicht weniger vom Leben, sondern mehr.
Dr. Hirschhausen verarztet die angeknacksten und gebrochenen Herzen. „Liebesbeweise“ – ein Aufklärungsabend für Abgeklärte, für Romantiker und für alle, die dachten, sie wüssten schon, was Liebe ist. Endlich mal wieder lachen über all unsere komischen Gefühle.
Ticket-Hotline: 0711/2555555www.liederhalle-stuttgart.de
Fotos: © Frank Eidel</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:49:00 +0100</pubDate>
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<title>GAILINGEN - Hegau-Jugendwerk: Ausstellung junge galerie</title>
<description>Menschen und ihre Macken Joachim Böhm präsentiert seine KarikaturenAm 29.01.2012 beginnt in der jungen Galerie die Ausstellung Menschen und Macken  von Joachim Böhm. Der pensionierte Schulleiter und Musiker ist seit vielen Jahren auch Mitglied der Künstlergruppe Singener Maler und in der Region bekannt und geachtet. Schon als Schüler hatte er gemerkt, dass eine Zeichnung eine größere Aussagekraft hat als viele Worte. Oft zeichnete er spontane Szenen aus dem Schüler- und Lehrerleben an die Tafel, nicht immer zum Vergnügen der Lehrer,  und wenn nicht der Direktor schützend seine Hand über ihn gehalten hätte, wäre er wegen seiner Zeichnungen beinahe von der Schule geflogen. Mehrere Jahre zeichnete er kritische schulpolitische Karikaturen für eine Zeitung, auch dies nicht zur Freude seiner vorgesetzten Behörde. Und so karikiert er bis heute am liebsten seinesgleichen: Schüler, Lehrer, Musiker …Seine figürlichen Zeichnungen und Karikaturen sollen zum Schmunzeln anregen, sollen dabei aber nie beleidigend sein. Die ätzende Polemik ist nicht seine Sache. Durch bewusste Übertreibung rücken die Zeichnungen ins Licht der manchmal respektlosen aber doch liebevollen Kritik und halten uns den Spiegel vor.Der Mensch mit seinen Macken lauert überall: auf dem Bahnhof, auf dem Flughafen, auf dem Marktplatz, bei der Chorprobe, in der Praxis beim Arzt, in der Kirche … - nirgends wird Joachim Böhm das Warten zu lange. Jedes Gesicht ist ein einmaliges Unikat, jeder Mens</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - 40 Jahre Hallenbad</title>
<description>Tag der offenen Tür zum 40-jährigen BestehenDas Hallenbad Singen wurde am 30. Januar 1972 nach einer 5-jährigen Planungs- und Bauzeit offiziell eröffnet. Daher wird am Sonntag, 29. Januar, das 40-jährige Jubiläum des Hallenbads mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Von 8 bis 18 Uhr gibt es verschiedene Vorführungen und Mitmach-Angebote bei freiem Eintritt: - 08.00 bis 09.00 Uhr: öffentliches Schwimmen- 09.00 bis 09.30 Uhr: Kunstspringer des Stadtturnvereins (StTV)- 09.30 bis 10.00 Uhr: Schwimmen SSF Singen - 10.00 Uhr: Oberbürgermeister Oliver Ehret zum 40jährigen Jubiläum- 10.00 bis 10.30 Uhr: Schiffsmodell-bauclub Singen- 10.30 bis 11.00 Uhr: DLRG Singen im Einsatz - 11.00 bis 11.30 Uhr: Tauchclub Schnuppern- 11.30 bis 12.00 Uhr: Move Aqua-Jogging u.a. - 12.00 bis 12.30 Uhr Technikführung im Hallenbad - 12.00 bis 13.30 Uhr: öffentliches Schwimmen- 13.30 bis 14.00 Uhr: Kunstspringer des StTV - 14.00 bis 14.30 Uhr Schwimmen SSF Singen- 14.30 bis 15.00 Uhr Schiffsmodell-bauclub Singen- 15.00 bis 15.30 Uhr: DLRG Singen im Einsatz - 15.30 bis 16.00 Uhr: Tauchclub Schnuppern- 16.00 bis 16.30 Uhr: Move Aqua-Jogging u.a.- 16.30 bis 17.00 Uhr: Technikführung im Hallenbad- 16.30 bis 18.00 Uhr: öffentliches SchwimmenSo war und ist sie, die minimalistische Innenraumgestaltung des 1972 entstandenen Singener Hallenbads - damals hochmodern, heute vielleicht ein wenig antiquiert - es gibt längst schönere und exklusivere Badelandschaften... Bei den Angeboten der Stadttur</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ - Kulturzentrum, Wolkensteinsaal: </title>
<description>Stolpersteine in Konstanz – Ausstellung der Initiative „Stolpersteine für Konstanz“ und des Kulturbüros 26. Januar bis 19. Februar 2012, Kulturzentrum am Münster, GewölbekellerVernissage: 26. Januar, 18 UhrBis Ende 2011 wurden in Konstanz insgesamt 103 Stolpersteine durch den Künstler Gunter Demnig verlegt. Jeder Stein steht für ein Opfer des Nationalsozialismus. Demnigs Intention ist unter anderem, den NS-Opfern, die in den Konzentrationslagern zu Nummern degradiert wurden, ihre Namen zurückzugeben. „Ein Mensch ist erst vergessen, wenn sein Name vergessen ist“, zitiert der Künstler die Thora.Vom 26. Januar bis 19. Februar 2012 stellt die Konstanzer Initiative „Stolpersteine für Konstanz – Gegen Vergessen und Intoleranz“ im Gewölbekeller ihre Arbeit vor.Ausgewählte Einzelbiographien, für die in Konstanz bereits Steine verlegt wurden, werden anschaulich gemacht. Auch an einzelne Opfergruppen wird mit umfassenden Hintergrundinformationen erinnert.Zahlreiche Fotos und Dokumente, die bei den Recherchen für das Projekt gefunden wurden, erinnern an die Opfer und ihre persönlichen Biografien. Darüber hinaus stellt die Initiative auch weitere aktuelle Projekte ihrer Erinnerungsarbeit vor. Die Ausstellungseröffnung findet am 26. Januar um 18 Uhr statt.Kulturzentrum am MünsterGewölbekellerWessenbergstr. 4378462 KonstanzTel.: 07531 900 900Öffnungszeiten: Di bis Fr: 10 bis 18 Uhr, Sa und So: 10 bis 17 Uhr. Montags geschlossen.</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 22:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Musikwerkstatt Musambara startet durch</title>
<description>Neue Rhythmuswelten kennen lernenmit Afro-Latin und SambaORIENTIERUNGSWORKSHOPfür Afro-Latin Percussion - InteressierteEinstieg in die Trommelweltfür Anfänger und alle InteressiertenTermin: Sa, 28. Januar 201210-13 Uhr &amp;amp; 15-18 UhrOrt: Musikwerkstatt MusambaraLeitung Bernhard GedratTeilnahme jeweils Euro 80,- // ermäßigt Euro 60,-Inhalte:zum Kennenlernen der Rhythmusweltenund der diversen Percussion-InstrumenteEinführung in die körperorientierteRhythmus- und Klangarbeit----Termin: Fr, 03. Februar 2012, 20 UhrOrt: Musikwerkstatt MusambaraMusambara World Friends spielen Jazz’n’WorldAm Freitag, den 03. Februar 2012, 20 Uhr formieren sich Bernhard Gedrat (Multipercussion, Gitarre), Viacheslav Grytsenko (Kontrabaß) und Volker Wagner (Saxophone) zu den Musambara World Friends, die unter dem Konzerttitel „Poesie &amp;amp; Musik“ an multiinstrumentalen Geschichten über Liebe, Versöhnung und Weltschmerz weben. Jazz und der reiche Fundus der Weltmusik sind die musikalischen Fundamente, auf denen sich die drei Musiker leichtfüßig bewegen. Die Konzertkarten für die Musambara World Friends gibt es für 12,- / 10,- / 8,- Euro an der Abendkasse. und für      10,- /   8,- / 6,- Euro im Vorverkauf. (der zweite Preis gilt jeweils für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte &amp;amp; Rentner - der 3. Preis für Jahresmitglieder der Musikwerkstatt)Platzreservierung über Tel. 07531-61644oder Email info@musambara.de(Es gibt maximal 55 Sitzplätze!)Der VVK läuft</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>RADOLFZELL: Kabarett-Winter 2012</title>
<description>In diesem Winter gibt es wieder etwas zu lachen! Am 13. Januar 2012 geht der Radolfzeller Kabarett-Winter in seine 23. Runde. Das Kulturamt Radolfzell bringt auch 2012 mit feinem Gespür eine interessante Mischung aus bekannten Gesichtern der Humor- und Comedyszene und als Geheimtipp gehandelten Nachwuchskabarettisten auf die Bühnen im Milchwerk. Bei insgesamt neun Veranstaltungen können die Lachmuskeln ausgiebig trainiert werden. Den ersten Kabarett-Winter-Abend bestreitet Sascha Korf am 13. Januar 2012 mit seinem Programm „Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam“.Sascha Korf beleuchtet in seinem neuen Soloprogramm das „Früher“ und „Heute“ in gewohnt spielerischer Art und fragt sich: Wie kann der Mensch normal bleiben? Vielleicht durch einen Urlaub auf dem Kreuzfahrtschiff. Aber selbst dort trifft Korf auf den geballten Wahnsinn in Gestalt hungriger Senioren. Niemand regt sich so gekonnt auf wie “Kult-Korf“, wenn er über Fernseh-Irrsinn, Castingfieber oder Freizeitmysterien lästert.Getreu dem Motto „Schneller! Schneller! Noch einmal!“ kommen natürlich auch die Improvisations-Fans wieder auf ihre Kosten. Denn in Windeseile springt der mit mehreren Preisen ausgezeichnete Comedian zwischen Rollen hin und her und entführt das Publikum in aberwitzige Situationen. Das verspricht wunderbare Geschichten, groteske Alltagsphantasien, komische Parodien und 100% Einbindung der Zuschauer ins Programm!Und wer weiß: Am Ende des Abends werden Sie vielleicht Ihr iPad </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ: &quot;John Lennon&quot; zehnmal im Brick’s</title>
<description>HIER geht es zur Fotogalerie mit 99 BildernJohn Lennon, weltbekannt als der Kopf der Beatles, wurde am 08. Dezember 1980 ermordet, sein Tod jährte sich im vergangenen Jahr zum 30. Mal. Drei Konstanzer nahmen diesen Todestag zum Anlass, sich Gedanken über ein Musik-Theater zu machen, das nun zehnmal im Brick’s in Konstanz zu sehen und zu hören war. Johannes Fröhlich schrieb das Drehbuch zum Stück »John Lennon – Die Beatles-Legende«. In insgesamt 19 Szenen wird die Geschichte der Beatles erzählt von ihren Anfängen bis hin zu Johns Bruch mit der Band und seinen Todesvisionen. Dazwischen wurden zahlreiche Hits der Beatles gespielt. Der bekannte Konstanzer Musiker Paul Amrod hatte die musikalische Leitung und die beiden Musiker, Johannes Stöckle und Brendan O’Kelly, verkörperten Lennon und Mc Cartney. Ursula Burkart, die Schauspiel studierte, führte Regie. Bild 1: Blick ins Brick’s während der AufführungBild 2: John Lennon alias Johannes StöckleFotos + Text: © Roswitha Bosch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ - Il Boccone: Ingo Appelt kommt mit einem frischen Programm</title>
<description>»Frauen sind Göttinnen – Wir können nur noch beten«Sonntag, 22. Januar 2012,20.30 Uhr, Il Boccone in Konstanz
Halleluja! Ingo Appelt ist wieder da! Nicht nur mit einem frischen Programm, sondern frei nach dem Gebot „Liebe deine Nächste“ predigt sich der geläuterte Comedyrüpel nun in die Herzen der Deutschen. Denn wenn es jemand verdient hat, vergöttert zu werden, dann doch jene rätselhaften Wesen an der Seite der Männer: Frauen! So will Ingo Appelt als selbsternannter Glaubensstifter nichts mehr, als dass seine Jünger erkennen: Frauen sind wahrhaft GÖTTINNEN! Und die Männer können nur noch beten.
Seit Menschengedenken haben sich Männer das Gegenteil vorgemacht, doch damit ist jetzt endlich Schluss! Wenn Sie immer noch glauben, Gott habe nicht die Frau, sondern ausgerechnet den Mann nach seinem Bilde geschaffen – dann schauen Sie doch mal genauer hin!
So viele verbale Umarmungen für die Frau gab es von Ingo Appelt noch nie und er ruft alle Frauen zum Trost in seinen Schoß und legt die Männer daneben übers Knie: „Wenn Frauen verlernt haben, den unerschütterlichen Glauben an sich selbst in Worte zu fassen, dann muss ich das eben für sie mitmachen.“ 
In freier Predigt öffnet Appelt, vor Schaffenskraft strotzend, die Augen aller bis dahin Ungläubigen: Männer sind nichts weiter als bedauernswerte Würstchen, die sich von Frauen gefälligst um den Mittelfinger wickeln zu lassen haben: klammert euch nicht länger an den Irrglauben, das starke </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 25 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kreuzlingen-CH: Zehn Jahre KIK und kein bisschen leise!</title>
<description>Die Champions League der deutschsprachigen Kleinkunst-Szene tritt zum zehnjährigen Jubiläum des Festivals „Kabarett in Kreuzlingen“ an.
2002 war der Kleinkunst-Fan Micky Altdorf mit der Vision angetreten, Kreuzlingen zur Kabaretthauptstadt am Bodensee zu machen. Heute wird die Stadt immerhin für die Zeit zwischen Januar und April zur Hochburg des deutschsprachigen Kabaretts! Programmleiter Micky Altdorf hat einiges erreicht: „Im Vergleich zum ersten Festival sind wir professioneller geworden“, erzählt er. Im ersten Jahr habe er noch 4000 Franken aus der eigenen Tasche finanzieren müssen, inzwischen zahlen die Stadt Kreuzlingen und der Kanton Thurgau Beiträge, die bei der Finanzierung helfen. Auch die Nachbarstadt Konstanz unterstützt mittlerweile das KIK-Festival. Nach dem Motto „Humor kennt keine Grenzen“ nimmt das Stadtmarketing die Vorstellungen in ihre Verteiler auf, platziert ein Grossplakat und macht so auf deutscher Seite zusätzlich auf das Festival aufmerksam.
Anderes ist über die Jahre gleich geblieben. Trotz der Professionalisierung hat das KIK weiterhin kein kommerzielles Interesse. Nur dank der Arbeit von vielen ehrenamtlichen Helfern sind die Vorstellungen mit preisgünstigen Billetts durchführbar. Um Stars des Kabarett zu erleben, müsste man anderswo in der Schweiz erheblich tiefer in die Tasche greifen.
Diese grossen Namen gehören auch zur Kontinuität des Festivals. Zum dritten Mal in Folge ist es so dem Programmleiter gelungen, den </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN Stadthalle: Vortrag von Joachim Gauck</title>
<description>Ab sofort gibt's Karten
Unter dem Titel „Zukunft gestalten“ findet das erste Wirtschaftsforum Singen am Montag, 13. Februar 2012, in der Stadthalle Singen statt. Das Workshop-Angebot ab 9 Uhr richtet sich an Unternehmer und Führungskräfte. Zu einem öffentlichen Vortrag zum Thema „Freiheit als Verantwortung“ mit anschließender Podiumsdiskussion ist Joachim Gauck ab 18.30 Uhr zu Gast. Zehn Jahre lang hat er als Bundesbeauftragter für die Unterlagen des DDR-Staatssicherheitsdienstes („Stasi“) über ein Erbe gewacht, das er selbst einmal als „besonders trübes Kapitel in der deutschen Geschichte“ bezeichnete. Als unbequemer Mahner und Moralist wurde der frühere Pastor und ostdeutsche Bürgerrechtler zu einer Art gesamtdeutschen Instanz. Gaucks Nominierung und Kandidatur für das Amt des deutschen Bundespräsidenten im Jahr 2010 erzeugte ein breites positives Echo in der Bevölkerung – auch über Parteigrenzen hinweg. Veranstalter des ersten Wirtschaftsforums Singen sind die Wirtschafts-förderung der Stadt Singen sowie Kultur und Tourismus Singen mit dem Label SingenCongress. Das Wirtschaftsforum wird von der Volksbank Hegau präsentiert und von namhaften Unternehmen unterstützt. Weitere Informationen und Anmeldung zu den Workshops: Telefon 07731/85-554. Der Vortrag von Joachim Gauck kann in Verbindung mit den Workshops gebucht werden. Es gibt dafür aber auch einen separaten Karten-Vorverkauf bei Kultur und Tourismus Singen, Stadthalle oder Marktpassage</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Buchvorstellung: Die Tür zur Schwelle - Erzählung von Gerhard Zahner</title>
<description>Georgi grinst.Er denkt, ich bin verrückt.Ich bin es gern.Ich blicke in den Himmel.Vielleicht ist dieser Stern auch verrücktUnd er leuchtet trotzdem…In diesem schwarzglänzenden Buch mit dem verwirrend aufreizenden Titelbild wird die Geschichte eines Türstehers erzählt, der im angesagtesten Club der Stadt seinen Dienst tut: er durchsucht die Gäste nach Drogen oder Waffen. Betrunkenen, Koksern und Gewaltbereiten verweigert er den Eintritt, die Reichen und Schönen dürfen hinein, ohne warten zu müssen.Geschrieben hat dieses Buch der in Singen und Konstanz lebende Anwalt und Autor, Gerhard Zahner. Nach den beiden letzten, mit großer Zustimmung aufgenommen literarischen Arbeiten, Orte. Gütterli und Flüsterstadt, betritt er mit seinem neuen Werk ungewöhnliches Terrain. Aber Zahner wäre nicht Zahner, wenn diese Erzählung nur eine schlichte Türsteher-Story wäre, dem Kommerz zuliebe garniert mit Sex &amp;amp; Crime. Zugegeben, der Einstieg in die Erzählung fällt nicht eben leicht; denn der Autor zieht immer engere Kreise um seine Kernfrage, die Lebenssituation des Menschen abseits des Realen, Greifbaren. Ist einer verrückt, weil er die Türe sprechen hört und wie selbstverständlich mit ihr kommuniziert? Der Schlüssel der Logik passt nicht immer. Hier tut sich vielmehr die emotionale Seite des Lebens auf. Seit der Türsteher eines Nachts niedergeschlagen wurde, kann er hinter die Gesichter seiner Gäste sehen. Er liest ihre Gedanken wie in einem Buch, nichts blei</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:20:00 +0100</pubDate>
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<title>INSEL MAINAU: Teddy, Elefant und Co.</title>
<description>Generationen strahlender Kinderaugen
 Vom 11. November 2011 bis zum 12. Februar 2012 erleben die Besucher der Insel Mainau im Barockschloss und im subtropischen Palmenhaus die faszinierende Welt der Margarete Steiff. Exponate vom original „Filzelefäntle“ aus dem Jahr 1888 über einen lustigen Purzelteddybär von 1909 bis zur aktuellen Kollektion laden ein zum Staunen, Träumen und Spielen und vermitteln dieses unbeschreibliche Gefühl der Unbekümmertheit eines Kindes.
Im Winter, wenn sich in der Bucht Blesshühner und andere Wasservögel tummeln, die Bäume mit Raureif überzogen sind und aus dem stahlblauen See die Alpenkette mit ihren schneebedeckten Gipfeln ragt, ist auf der Insel Mainau Zeit für ruhige Spaziergänge und Träumereien. Der gärtnerische Schwerpunkt liegt in dieser Jahreszeit im Palmenhaus. Wer darüber hinaus die Wärme sucht, kann im Schmetterlingshaus den bunt schillernden Faltern zuschauen. Im Barockschloss und im Palmenhaus der Insel erwartet die Besucher von November diesen Jahres bis Februar 2012 eine einzigartige Ausstellung der weltberühmten Steiff-Tiere, exklusiv zusammengestellt für die historischen Räume und das subtropische Flair unter bis zu 15 Meter hohen Dattelpalmen. Neben kostbaren Sammlerstücken wie einem original „Filzelefäntle von 1888, der dem ersten von Margarete Steiff produzierten Spieltier entspricht und vielen seltenen Teddybären aus der Anfangszeit werden auch Briefe und Postkarten der Firmengründerin sowie ein </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 01 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Vom sensationellen Keltenfund bis zur arabischen Revolution</title>
<description>Vom sensationellen Keltenfund bis zur arabischen RevolutionDie Vortragsreihe „WissensWert“ vermittelt faszinierende EinsichtenVortragsveranstalter zeigen in der Stadthalle Singen gemeinsam FlaggeMit spannenden Themen und hochkarätigen Referenten wartet die Vortragsreihe „WissensWert“ in der Stadthalle Singen auch in der kommenden Saison auf. Die Bandbreite reicht vom Sensationsfund aus der Keltenzeit bei der Heuneburg bis hin zur aktuellen arabischen Revolution. Die wichtigsten Singener Vortragsveranstalter zeigen unter dem Titel „WissensWert“ mit Unterstützung der Stadt gemeinsam Flagge. Elf Vorträge stehen von September dieses bis April kommenden Jahres auf dem Programm. Rudolf Steiners Leben und Lehre beleuchtet der Erziehungswissenschaftler Heiner Ullrich von der Universität Mainz am Mittwoch, 28. September, zum Auftakt. Er gilt international als einer der besten Kenner der anthroposophischen Pädagogik und der Steinerschen Vita. Sein Buch „Waldorfpädagogik und okkulte Weltanschauung“ hat die Diskussion über Rudolf Steiner wesentlich beeinflusst. „Scham – Beschämung – Menschenwürde“ thematisiert am Montag,10. Oktober, Stephan Marks vom Institut für Menschenrechtspädagogik, PH Freiburg. Er beschreibt, wie Scham entsteht, welche Auswirkungen sie hat und wie diese tabuisierte Emotion auch instrumentalisiert wird.Am Mittwoch, 9. November,  folgt ein Abend über das Herz, die Seele und die Gesundheit: der Arzt, Universitätsprofessor und Auto</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 22 Sep 2011 23:23:00 +0200</pubDate>
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<title>TUTTLINGER HALLEN: Neue Spielzeit 2011/12 eröffnet</title>
<description>Nur kurz haben sich die Tuttlinger Hallen nach ihrem Sommerfestival auf dem Honberg in die spielfreie Zeit verabschiedet. Jetzt hat die Ticketbox, die Kartenvorverkaufsstelle des städtischen Unternehmens, wieder geöffnet – untrügliches Zeichen dafür, dass es nicht mehr lange hin ist bis zum Beginn der neuen Saison. Schon am Samstag, 3. September, steht Ottfried Fischer in Tuttlingen-Möhringen auf der Bühne, am 20. September startet dann mit „Tetro Delusio“ auch das Abo-Programm in die neue Spielzeit. Und die neue Kultursaison in der Stadthalle Tuttlingen und in der Angerhalle Möhringen verspricht allerhand: Ein meist hochkarätig besetztes Programm, hochklassige Ensembles und ausgesuchte, international gefragte Solisten wie Starsopranistin Marlis Petersen, die Sinfonietta Köln, die Gächinger Kantorei, Ex-Smokie-Frontmann Chris Norman, Kleinkunstpreisträger Hagen Rether oder das berühmte Maskentheater Familie Flöz inklusive. Karten für fast 100 Veranstaltungen sind jetzt im Verkauf. Auch Abonnements können noch gebucht werden.   Mike + The Mechanics (Foto © Paddy Balls)Der Beginn der neuen Spielzeit rückt immer näher, Abos können schon seit Wochen gebucht werden und jetzt gibt es auch die Einzelkarten für die Veranstaltungen der nächsten Monate. Der Freiverkauf (auch für die Aboveranstaltungen) hat begonnen. Und die Bandbreite dessen, was Tuttlingens Kulturanbieter Nr. 1 auf die Bühne bringt, ist beachtlich: Vom Kabarettabend bis zum Rockkonzert, v</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 07 Sep 2011 00:49:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... unsere Kanzlerin und das Wumm-Wort</title>
<description>…endlich Sommer! Und das Erstaunliche daran ist, dass niemand wegen der wahrhaft tropischen Temperaturen jammert. Vielleicht weil wir genau wissen, dass die Tage schon wieder kürzer werden. Diesen kurzen und heftigen Sommer wollen wir genießen, wie eine verrückte Liebesbeziehung, deren unausweichliches Ende schon von Beginn an absehbar ist.
Zu dieser lauen Bilderbuchnacht passt es wunderbar, dass „unsere Jungs“ die hoch favorisierte argentinische Mannschaft mit 4:0 nach Hause geschickt haben, wer hätte das für möglich gehalten! Jogi Löw war voll des Lobes, „die Mannschaft hat den Willen von Champions gezeigt!“
Die Fernsehbilder zeigten viel Prominenz, Mick Jagger war da, hinter ihm Leonardo di Caprio und auch unsere Kanzlerin, gewandet in ein rotes Jäckchen mit Knopfleiste. Wegen ihrer Reise zum Viertelfinale nach Südafrika musste sie zuhause scharfe Kritik einstecken, „ein völlig falsches Signal, „eine Flugstunde mit einer Regierungsmaschine kostet deutlich mehr als 10.000 Euro“, wetterte der Bund der Steuerzahler, „es kann nicht sein, dass man für den Besuch eines Viertelfinales so mit Steuergeldern umgeht.“
Merkel war wahrscheinlich noch im Stadion, als DLF-online meldete, dass die Koalition nun doch, entgegen früherer Absprachen, die Anhebung der gesetzlichen Krankenkassenbeiträge um 0,6% auf 15,5% plant. Das Vorhaben stößt jedoch bei Arbeitgebern und Sozialverbänden auf breite Ablehnung. Der Aufschwung am Arbeitsmarkt werde gefährd</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 23:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... ist Geiz geil?</title>
<description>…es ist schon eine Weile her, als ein großer Elektronikmarkt den Slogan „Geiz ist geil!“ erfand. In Zeiten wie diesen, in denen uns das Wort „Haushaltskonsolidierung“ ständig um die Ohren fliegt, wird Geiz als Sparkonzept möglicherweise wieder hochaktuell.Beinahe für jeden Bereich gibt es kluge und weniger kluge Empfehlungen im Internet – so auch bei diesem Thema. Was finden wir da? „Geiz als Lebenskunst“ oder „Knickrigkeit als positives Lebensgefühl?“ (egonet.de) Immerhin hat der Autor ein Fragezeichen gesetzt, bevor er  sich mit seinen Spar-Tipps an uns wendet. In Zeiten leerer Kassen, so lesen wir weiter, rede alle Welt vom Sparzwang. Wer mit Geld um sich werfe, sei womöglich ein Ökosünder oder Steuerhinterzieher. Mit der Grundeinstellung, „wer gibt weniger aus, als ich?“ könne man den Spieß auch umdrehen und sich vom Verschwender zum Geizhals mausern. Eine hübsche Sparidee kommt aus Holland. Da wird ein Arbeitsvermittler genannt, der mit einer Psychotherapeutin verheiratet ist. Die beiden schreiben Bücher zum Thema  „Geiz als alternativer Lebensstil“. Darin rechnen die Autoren ihren Lesern vor, dass gut 500 Euro in 40 Jahren gespart werden könnten, wenn man Teebeutel auf der Wäscheleine trocknet und wieder verwendet. Zahnpastatuben aufzuschneiden, um den Inhalt bis zum letzten Restchen auszuquetschen und im Dunkeln zu duschen, um Strom zu sparen erfreue dereinst die Erben.So richtig sparen haben unsere Großeltern im Krieg geler</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... alle warten</title>
<description>…der Mensch muss ein äußerst anpassungsfähiges Wesen sein. Wenn die Dinge nicht so sind, wie er sie haben will, hofft er, dass alles gut wird und wartet einfach ab. Wir warten auf den Sommer, auf die Liebe, die Berufschance, den Lottogewinn und und und....Mir fällt ein bekanntes Theaterstück ein, das ich vor Jahren gesehen habe. &quot;Warten auf Godot&quot;. In dem Stück des Iren Samuel Beckett geschieht eigentlich nicht viel. Die beiden Landstreicher Wladimir und Estragon stehen unter einem Baum am Straßenrand und warten. Sie warten auf Godot, aber er kommt nicht. Die Stimmung der beiden wird immer schlechter, dennoch hoffen sie darauf, dass Godot, an den sie irgendwelche unbestimmten Erwartungen knüpfen, endlich aufkreuzt. Weil er das aber nicht tut, überfällt sie eine tiefe Hoffnungslosigkeit, die sich von Tag zu Tag steigert. Sie versuchen, sich gegenseitig umzubringen. Das klappt nicht, also warten sie weiter. Am Ende erinnern sie sich nicht einmal mehr, weshalb sie warten und worauf. Nach dem Schlußsatz, &quot;also gehen wir&quot;, rühren sie sich nicht von der Stelle.
Im richtigen Leben wird ebenfalls ständig gewartet. Vielleicht nicht ganz so geduldig wie bei Wladimir und seinem Kumpel. Zuerst schnaubte meine Freundin Vera vor Wut, dann brach sie in Tränen aus. Sie hatte sich mit ihrem Freund auf ein paar sommerliche Urlaubstage verabredet. Aber er kriegt die Kurve nicht. Da kommt mir gerade ein blöder Spruch in den Sinn: &quot;Ich sitze hier und sch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Krise, jammern und Chance</title>
<description>…draußen scheint ausnahmsweise die Sonne. Drinnen gebe ich die Worte „Krise“ und „jammern“ in die Suchmaschine meines Computers ein, in 0,8 Sekunden findet google 95.000 Einträge. Ich beginne mich durchzuklicken und lese nur Düsteres.
Seit Monaten ist Krise und alle jammern mit. Wenn Wirtschaftsweise in naher Zukunft ein geringes Wachstum von zwei oder drei Prozent prognostizieren, das durchaus als Silberstreif am Horizont gedeutet werden kann, wird diese hoffnungsvolle Nachricht auf derselben Online-Seite, im gleichen Printmedium umgehend relativiert oder gar torpediert. Jammern auf höchstem Niveau scheint „in“ zu sein. Handelt es sich hier, wie manche mutmaßen, um ein typisch deutsches Problem? Der deutsche Michel als Prototyp des ewigen Miesmachers? Wer nicht in das allgemeine Jammern einstimmt, wird als realitätsfern angesehen und entweder bedauert oder belächelt – nur wenige erkennen, dass diese Art der Alltagsbewältigung gerade dabei ist, sich selbst zu überholen. Anstatt im tiefen Tal der selbstgewählten Depression zu verharren, sind neue Ideen gefragt, die kollektive Jammerei ist für die Katz'. Jeder Einzelne kann seine ureigene Situation analysieren und notfalls geeignete Konsequenzen daraus ziehen. Gefragt ist positives Denken, das dazu führt, aus dem Jammertal heraus zu finden. Wer in Vogel-Strauß-Manier den Kopf in den Sand steckt, kann weder Gefahren noch Chancen erkennen.Bei soviel Krisengerede kommt mir plötzlich die Idee, die Beg</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Heute schon gewulfft?</title>
<description>Bevor ich hier nun Spott, Schadenfreude und Häme über das Haupt des Bundespräsidenten schütte, erstmal eine kleine, persönliche Anmerkung meinerseits. Sie können das nicht wissen, werte Leserinnen und Leser dieser Zeilen: Obwohl ich heute GEBURTSTAG habe und mein Fernsprechapparat der vielen Glückwünsche wegen seit dem Morgengrauen glüht, lasse ich mich dazu hinreißen, Ihnen Ihre Langeweile zu vertreiben und gegebenenfalls sogar zu Ihrem Amüsement beizutragen. Weiß ich doch längst, dass Sie meine Zeilen Monat für Monat gierigst verschlingen. Höre ich da frenetischen Applaus ob meiner Großzügigkeit? Recht so, denn ein Held der Arbeit sollte gebührend gefeiert werden. Aber jetzt zum Wesentlichen.Tja, was soll man dazu noch sagen? Christian Wulff, Noch-Bundespräsident, bekommt seit Wochen kräftig auf die Mütze. Schon der günstige Promikredit - für eine im übrigen potthässliche Hütte - hätte uns alle skeptisch machen müssen. Der Mann hat offensichtlich so gar keinen Geschmack. Und sein ewig grinsendes Ehegesponst wohl auch nicht. Aber vielleicht wollten die Wulffens, die sich gerne in den Palästen reicher Freunde herum treiben, ganz bewusst mit dem Erwerb ihrer Elendsbehausung signalisieren: Schaut her, Bescheidenheit ist unsere Zier und aus Pomp und Protz machen wir uns im Grunde genommen überhaupt nichts!Diese Botschaft aber kam wohl nicht an und das ständige Bemühen, diesem Präsidentenpraktikanten anheimelnde Volksnähe anzudichten, ging auch v</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:30:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Nur Nullen weit und breit</title>
<description>Haben Sie bereits einen privaten Rettungsschirm beantragt? Nein? Dann sollten sie aber hurtig in die Puschen kommen, denn laut der neuesten Statistik ist die Pro-Kopf-Verschuldung in diesem Land auf mittlerweile 25 000 Euro angewachsen und ein Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht. Da besteht also durchaus Handlungsbedarf. Denn wer zu spät kommt, der steht im Regen. Machen Sie es doch wie die Banken-Bagage: Kohle vom Staat holen und scheinheilig und augenklimpernd versichern, dass Sie damit pfleglich umzugehen gedenken. Das hat im Falle Ackermann und anderer Bangster immer bestens funktioniert.Seien Sie aber nicht allzu bescheiden bei Ihrer Antragstellung, denn Rettungsschirme unter 10 Millionen Euro pro privatem Haushalt werden neuerdings gar nicht mehr ernst genommen. Geben Sie Gummi und Vollgas, falsche Zurückhaltung ist da völlig fehl am Platz. Eventuell hilft ein informatives Vorabgespräch bei einem Geldinstitut Ihres Vertrauens. Lassen Sie sich aber keinesfalls von einem jungschnösligen Kundenberater die Ohren voll labern, stürmen Sie am besten sofort, laut skandierend: „Occupy, ich bin so frei“ in Richtung Chefetage und tragen Sie freundlich aber sehr bestimmt Ihr Anliegen vor. Bei dieser Gelegenheit können Sie den Geldverbrenner auch gleich mal fragen, ob er aus dem Stand sagen kann, wieviele Nullen eine Billion hat. Wie sagte einst schon der gute Bert Brecht: Was ist schon ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Eben. Ich </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Schwer auf die Mütze</title>
<description>Die Stimmung war wieder mal ganz tief im Keller und alle Erklärungsversuche wirkten jämmerlich. Im Vorfeld hatte man zwar befürchtet, dass es eng werden könnte, sogar ganz eng. Aber dann nicht mal knapp zwei Prozent der Wählerstimmen. Ein Waterloo. Eine Katastrophe. Ein Desaster. Richtig, die Rede ist von der FDP, die bei den Berliner Wahlen einen Knockout hinnehmen musste, der sogar die schlimmsten Befürchtungen übertraf. Noch nicht mal zwei Jahre ist es her, da konnten sie kaum laufen vor Kraft und bliesen ihre Backen ganz kräftig auf. Doch nun lautet das Fazit nüchtern und trocken: Als fauchender Tiger abgehoben und als zahnloser Teppichvorleger gelandet. Westerwelle steht erneut mit abgesägten Hosen da, sein jugendlicher Möchtegern-Zuchtmeister Philipp Rösler wirkt auch gnadenlos gerupft und die Hilzinger Kalaschnikow Birgit Homburger sagt gleich gar nichts mehr. Das wiederum ist beileibe kein Fehler, denn das Gefasel der Dame ist meist so unnötig wie ein lästiger Kropf. Sie merken schon, mein Mitleid über den anhaltenden Niedergang der neoliberalen Dampfplauderer hält sich in Grenzen und deutliche Häme bricht sich Bahn. Geht das so weiter, dann übertrifft die Anzahl der liberalen Mandatsträger bald die ihrer Wähler. Erstaunlich immerhin, dass diese abgetakelte Splitterpartei noch mitmerkelt in einer Regierung, die seit geraumer Zeit ebenfalls vernehmlich auf den Felgen läuft. Ich möchte fast wetten, dass die nächste Bundestagswahl früher kommt als</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Maultaschenpreis 2011 verliehen</title>
<description>Konstanzer Maultaschenpreis 2011
Rund zwei Jahre ist es her, da wurde einer altgedienten Altenpflegerin von der Spitalstiftung Konstanz fristlos gekündigt, weil sie einige Maultaschen mitgenommen hatte, die ansonsten weggeworfen worden wären. Der Fall ging bundesweit durch die Medien. Aus Protest gegen diesen Vorfall gründete sich ein unabhängiges Komitee engagierter BürgerInnen, das seitdem jährlich den Konstanzer Maultaschenpreis an Firmen aus dem Landkreis Konstanz vergibt, die durch besonders beschäftigtenfeindliches Verhalten aufgefallen sind.
Die Konstanzer Maultasche 2011 wurde gestern dem Konstanzer Terra-Verlag verliehen. Schon 2003 hatten die damals circa dreißig Angestellten einen dreiköpfigen Betriebsrat gewählt, da das Betriebsklima zunehmend schlechter geworden war. Als 2006 der Juniorchef Dirk Heizmann das Ruder im Verlag übernahm, verschärfte sich der Umgangston. Der damalige Betriebsrats-vorsitzende erhielt nach 25 Jahren unbeanstandeter Tätigkeit mehrere Abmahnungen aus nichtigen Gründen und verließ schließlich entnervt das Unternehmen.
Schikanen waren beim Terra-Verlag an der Tagesordnung, wie auch gestern ehemalige MitarbeiterInnen bei einer Pressekonferenz bestätigten. „Der Umgang des Geschäftsführers mt uns war menschenverachtend“. Beschäftigte wurden beim Besuch des Betriebsrats kontrolliert und eingeschüchtert. Betriebsratsschulungen wurden verweigert und mussten mühsam erkämpft werden. Im Juni 2008 wurde ein neuer Betrieb</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 30 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Mit dem Panzer auf Kameljagd</title>
<description>Wie üblich zu dieser Jahreszeit türmen sich kurz vor der Sommerpause Debatten auf, die es abzuarbeiten gilt. Ehec ist längst durch, Hühner- und Schweinegrippen sind vorläufig gestrichen, griechische Inseln stehen erst im Herbst zum Verkauf an, Guttenberg ist nun endgültig abgetaucht und auch Überschwemmungen und Erdrutsche halten sich bislang vornehm zurück. Dennoch gibt es  genügend Stoff, der die Gemüter erhitzt. Zum Bleistift der sogenannte Panzerdeal mit Saudi-Arabien. 200 Mordgeräte mit dem bezeichnenden Namen „Leopard“ sollen gegen Kohle satt an die Wüstenscheichs verhökert worden sein. Dreifacher Tusch! - somit sind wir erfolgreich zum weltweit drittgrößten Waffenexporteur aufgestiegen. Die darob täglich lauter werdende Kritik meist miesepetriger Verweigerer und hohlwangiger Bedenkenträger hat die Bundesregierung in eine übelriechende Schmuddelecke getrieben. Merkel und Co hoffen seitdem inbrünstigst, das kommende Sommerloch möge die Panzergeschichte verschlucken. Details über das Schmutzgeschäft wollen die Berliner Strippenzieher partout nicht verraten. Das sitzt man sommerlich geduldig aus.Mal ganz ernsthaft: Jämmerlich war die Rechtfertigung, die saudischen Menschenschinder bräuchten die Leoparden ja nur, um ihre Grenzen zu sichern und rein symbolisch ihre Wehrhaftigkeit zu dokumentieren. Und, ja, mit der Regierung dort sei man innigst befreundet, denn sie sei schon immer ein verlässlicher und integrer Partner gewesen und garantiere in </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 02 Aug 2011 00:28:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser: Ist Europa - kein Ort, sondern nur eine Idee?</title>
<description>…an einem der ersten warmen Sommerabende ist vielleicht nicht der richtige Augenblick, um an Europa zu verzweifeln. Viel schöner wäre es, auf dem Balkon zu sitzen, die samtblaue Nacht und den Sternenhimmel zu betrachten und Europa Europa sein zu lassen. Interessant sind die beiden ziemlich gegensätzlichen sprachlichen Wurzeln des Namens Europa. Den alten Griechen war Europa „die [Frau] mit der weiten Sicht“. Hübsch, aber nicht logisch. Aus den griechischen Sagen hingegen lässt sich eine ganz andere Bedeutung ableiten. Eine phönizische Königstochter soll Zeus schwimmend nach Kreta entführt und dort verführt haben. Man stelle sich vor, den Göttervater zu ent- und verführen – ist das nicht ziemlich unvorsichtig und ruchlos? Wahrscheinlich geschah es im Schutze der Dunkelheit, denn erob heißt auch „dunkel“ oder „Abend“. Oder die Geschichte war ganz anders und Zeus verliebte sich in Europa, verwandelte sich wegen seiner eifersüchtigen Gattin Hera in einen Stier und entführte die bildhübsche Europa in sein Königreich Kreta.Es ist lange her, dass wir in der Schule von Europa gesprochen haben. Wir lernten zwar nichts über erfolgreiche Verführungstechniken von Göttervätern – aber unser Lehrer verstand es, uns naive Mädels für die europäische Idee zu begeistern. Wir würden alle nur eine Währung haben, in jedes europäische Land reisen und dort sogar leben und arbeiten können. Das klang vielversprechend; denn damals war es unser aller Traum, f</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 11 Jul 2011 22:00:00 +0200</pubDate>
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<title>LIEBE LESER... Meschede und Madrid</title>
<description>…da draußen scheint die Sonne mit einer Kraft, die sie sonst erst im  Sommer an den Tag legt, als wolle sie zeigen, dass ihr alle Sturmtiefs  und Gewitterfronten gestohlen bleiben können – ausserdem ist es feucht  und schwül, wie in den Tropen. Nur hier drinnen ist es ganz  schön frostig, wenn man die Reaktionen der Südländer auf die letzten  verbalen Ergüsse unserer Kanzlerin liest, die sie mit strenger Stimme  und erhobenem Zeigefinger auf dem Marktplatz von Meschede von sich gab.  Puhh, diese Eiseskälte und Wut, die in unseren südlichen Nachbarn da  hochsteigt – wie gut, dass Angie nur in Meschede spricht und nicht auf  der Puerta del Sol in Madrid. Faule Eier und Tomaten wären  wahrscheinlich das Mindeste, was da geflogen käme!Die erste Frau  im Staate erklärt den 1500 Zuhörern aus Meschede und uns allen, was  wichtig ist, „dass alle sich auch ein wenig gleich anstrengen; wir  können nicht eine Währung haben und der eine kriegt ganz viel Urlaub und  der andere ganz wenig.“ Klingt logisch – nur, wieviel ist ganz viel und  wie wenig ist ganz wenig?? Wer regelmässig Urlaub auf den  spanischen Inseln macht oder wie ich, Verwandte in Griechenland hat, der  weiss, dass die jungen Leute nichts dafür können, wenn die Regierenden  sich nicht ausreichend für soziale und politische Reformen einsetzen.  Woher kommen denn die Probleme der Mittelmeerländer? Doch nicht einzig  und allein daher, weil Spanier, Portugiesen und Griechen faul sind??  Schade, d</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Butter, Käse, Schmalz und Milch</title>
<description>Langweilig war es die vergangenen Wochen nun wirklich nicht. Im Gegenteil, es rumpelte kräftig im Medienkarton. Ein säbelbewehrter Prinz küsst in London eine knappe Sekunde lang sein Mädel und die halbe Welt schmachtet unaufgefordert dahin und verbringt sinnentleerte Stunden vor der Glotze. Kurz darauf wird im fernen Pakistan der Terrorzausel bin Laden umgenietet, was manche etwas allzu laut zu frenetischen Jubelstürmen hingerissen hat. Schön auch der Verhaspler des Regierungssprechers Seibert in Berlin, der den Abgang von „Obama bin Laden“ verkündet hat. In Rom spricht Papst Ratzinger seinen Vorgänger selig und labert dabei spirituell entrückt vom „Duft der Heiligkeit“, der über der Prozedur gelegen habe.  In Fukushima ist ein Kern längst geschmolzen und weitere werden ihm folgen, aber das Interesse daran hat doch merklich nachgelassen. Von anschwellenden Frühlingsgefühlen gebeutelt  fällt ein französischer Politiker und Finanzexperte in New York nackt, schwitzend und wirr über ein Zimmermädchen her und erklärt anschließend, es habe sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt. Und in unseren Breitengraden darf man nun ungestraft behaupten, dass die selbstverliebte Ölsardine Guttenberg ein durchtriebener Betrüger ist. Offensichtlich nicht der einzige.Stoff genug also für bissige Attacken und Glossen, wie man sie auf dieser Seite in der Regel lesen kann.  Doch warum immer die Zornesadern aktivieren, wenn doch bisweilen  Interessantes und auch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 29 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: &quot;Enten-Winnie&quot; soll es richten</title>
<description>Meine Herren! Wohin man auch blickt dieser Tage, allüberall herrschen chaotische Zustände, die so manchen Zeitgenossen nachhaltig irritieren. Man möchte fast meinen, unser Planet wird derzeit von Außerirdischen sturmreif geschossen, um ihn in Bälde stückweise unter Aliens gewinnbringend zu versteigern. Die Liste weltweit umwälzender Ereignisse ist lang: In Libyen massakriert ein wildgewordener Wüstenclown seine eigenen Landsleute und bedient sich dabei des mörderischen Zubehörs, das ihm in den vergangenen Jahrzehnten auch aus deutschen Waffenschmieden gerne verkauft wurde. Zur Zeit wird darüber spekuliert, wer Gaddafi Zuflucht gewährt, wenn die libyschen Rebellen doch die Oberhand erringen sollten über ihren einstigen Revolutionsführer. Vom Naturell her könnte er gut zu Italiens Silvio Berlusconi passen. Das fidele Rentnerduo wäre sicher eine Bereicherung für ein exklusives Seniorenheim der besonderen Art, in dem goldene Schnabeltassen nebst weiblicher Bedienstetenschar rund um die Uhr zur Pflichtausstattung gehören. Sollte Mubarak bis dahin noch unter den Lebenden weilen, wäre er garantiert der nächste Kandidat für diese Rentnerresidenz ehemaliger Menschenschinder und korrupter Unsympathen. Sarkozy, Lukaschenko und der nordkoreanische Pflaumenaugust Yong-Che-irgendwie kommen dann später nach.Auch  in den nordafrikanischen Nachbarländern Äypten und Tunesien brodelt es, ebenso in Syrien, Jemen und im Sudan. Auf der arabischen Halbinsel flattern einigen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 00:05:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Strahlefrau &amp; Söhne</title>
<description>Während dieser Text des Dichters Schreibstube Richtung Druckerei verlässt, stehen die Wahlen im Ländle noch bevor. Tja, so ist’s  halt, manchmal gibt es Überschneidungen, die dazu führen, dass eine ursprünglich geplante Geschichte über die Wupper geht. Dennoch juckt es mich, ein wenig zu orakeln im Vorfeld einer Wahl, von der das Merkelchen behauptet hat, sie sei richtungsweisend für dieses Land und auch für sie persönlich. Mein Vorabtipp: Stefan „Caesium“ Mappus wurde abgewählt und gerade beraten die CDU-Gremien, ob man ihn ähnlich wie seinen Vorgänger Oettinger in Brüssel oder sonstwo endlagert.
Bei den Grünen und der SPD hingegen herrscht eitel Sonnenschein und der Posten des Ministerpräsidenten wird zur Zeit ausgewürfelt. Nach 57 Jahren macht sich die CDU vom Regierungsacker und sucht nach den Gründen des Niedergangs in ihrem Stammland. Suizidal veranlagte Konservative und Liberale stehen unter Polizeischutz, die Mitglieder diverser Ortsverbände im Hinterland werden von mobilen Einsatzkräften mit Beruhigungsmitteln und Psychopharmaka versorgt. Ja, ja, ich weiß, diese Prognose ist gewagt, denn eventuell ist alles anders gekommen. Dann dürfen Sie gerne sagen: Der Holz, diese dunkelrote Socke, ist doch ein ausgemachter Depp. Die tragische Nuklearkatastrophe im fernen Japan katapultierte quasi über Nacht auch bei uns ein Thema wieder ganz nach oben, bei dem in der Vergangenheit stereotyp erklärt wurde: Unsere Atomkraftwerke sind sicher. So ähn</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 00:14:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... der Märchenerzähler Karl</title>
<description>obwohl Nachrichten im Allgemeinen nur wenige Tage topaktuell sind, in  der causa Guttenberg flammt derzeit die Diskussion wieder so richtig  auf; denn Frau Merkel ist davon überzeugt, einen &quot;hervorragenden  Verteidigungsminister&quot; zu haben, aber die Opposition fordert seinen  Rücktritt und heute abend hat die Universität Bayreuth Guttenberg den  Doktortitel aberkannt…...ja, wir leben in finsteren, nein, in  finstersten Zeiten, denn in Gutti-Sprech kommt nur noch der Superlativ  in Frage. Schließlich hat er, unserer allseits beliebter und verehrter  Freiherr von und zu Guttenberg seine Doktorarbeit in mühevollster (und  keineswegs nur in mühevoller) Kleinarbeit und natürlich ohne jede fremde  Hilfe in sieben harten Jahren ­verfasst. Aber seine Erklärung war  nichts weiter als eine dreiste  Selbstinszenierung! Auf 286 Seiten (72,77 %) seiner  400-Seiten-Dissertation  soll er sich mit fremden Federn geschmückt  haben (*) – die Beweise sind erdrückend. Weder hat er die  entsprechenden Stellen, wie es dem wissenschaftlichen Ethos entspricht,  mit Anführungszeichen gekennzeichnet, noch die wahren Autoren genannt. Nachgewiesen  sind in &quot;seinem&quot; Werk auch vier, zum Teil recht lange Passagen, die  vom wissenschaftlichen Dienst des deutschen Bundestages verfasst worden  sind, zu Guttenberg hat sie selbst in Auftrag gegeben. Trifft das zu,  hat KvG Teile seiner Doktorarbeit mit unseren Steuergeldern finanziert.  Dass nicht einmal die Einleitung auf se</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Leistungsprinzip oder Leidenschaftsprinzip</title>
<description>…ein sonniger Herbstsamstag. Die Stadt ist voller Menschen, nicht wenige davon sind mit Einkaufstüten bepackt. Im Schuhgeschäft um die Ecke stöhnen die Verkäuferinnen über den großen Andrang an Kunden, die warme Stiefel anprobieren wollen. Ist das schon der vielbeschworene Aufschwung oder nur die Befürchtung, dass der Winter wieder lang und kalt werden wird?  In der Zeitung ist zu lesen: Die Wirtschaft boomt. Wer die Prognosen der Experten für bare Münze nimmt weiß, dass auch das kleinste Wirtschaftswunder nicht umsonst zu haben ist. So auch jetzt: Der Fachkräftemangel könne nur auf zwei Arten ausgeglichen werden. Entweder man erleichtere die Zuwanderung oder es drohe eine Wochenarbeitszeit von bis zu 48 Stunden, denn mit Arbeitslosen und älteren Arbeitnehmern könne der Mangel an Spezialisten nicht behoben werden. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen macht eine andere Rechnung auf, sie bewertet einzig und allein die Arbeitslosenstatistik. Der „Bild am Sonntag“ erzählt sie, dass demnächst die 3-Millionenmarke geknackt werde. Ihre Prognose für diesen Herbst/Winter: „Der Aufschwung erreicht alle – auch Gruppen mit besonders hoher Arbeitslosigkeit wie ältere Menschen über 50 Jahre, Frauen und Ostdeutsche.“ Sogar die Aussagen der Fachleute widersprechen sich. Noch vor kurzem haben Wirtschaftswissenschaftler vorsichtig angedeutet, dass die Zeit der Vollbeschäftigung endgültig vorbei sei. Heute wird auf FAZnet verkündet, „in mittlerer Zukunft w</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Heißer Herbst...</title>
<description>Eine Metapher, die  vermehrt durch die Medienlandschaft geistert und ankündigt, dass die nächsten Monate unangenehm werden könnten für die Regierenden in Bund und Land. Dagegen liest sich die Erläuterung auf Wikipedia über die nachsommerliche Periode weitgehend neutral und friedlich an: „Die Alliteration Heißer Herbst bezieht sich zunächst konkret auf einen warmen, jahreszeitlichen Verlauf, und ist von Bedeutung für die Landwirtschaft, insbesondere den Obst- und Weinbau“.Diese Einschätzung teilen die Metereologen weitgehend, verweisen aber berufsbedingt auf  den sogenannten Altweibersommer, in Nordamerika besser bekannt als „Indian Summer“. In Händlerkreisen benutzt man den Begriff gerne für Rabatt- und Sonderaktionen in herbstlichen Zeiten, wenn es darum geht, liegengebliebene Badehosen, Schwimmflügel und Sonnenbrillen zu  Dumpingpreisen zu verschleudern. In der Wandervogelabteilung verbindet man den heißen Herbst indes mit der Hoffnung auf einen „goldenen Oktober“. Soweit die ausnahmslos harmlosen Erklärungen für das letzte Jahresquartal. Für den widerborstigen Homo politicus, ein Zweibeiner, der unlängst noch auf der Roten Liste bedrohter Arten ganz oben stand, bahnen sich hingegen heiße Herbstmonate an und das aus guten Gründen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Geschehnisse, die das Volk umtreiben lassen, weíl ihm buchstäblich die Seele bis hoch zur Halskrause  kocht. Die Auswahl ist willkürlich und erhebt keinerlei Anspruch auf V</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 10 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... unten und oben</title>
<description>…anstatt sich die Haare zu raufen oder in Depressionen zu verfallen wegen der offensichtlichen Unfähigkeit unserer Bundesregierung, wäre es gesünder den goldenen Oktober zu genießen. Man könnte sich die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen auf den Pelz brennen lassen, die Füße im raschelnden Laub, und den Hohentwiel betrachten, ohne an irgendetwas zu denken, frei nach dem Motto, „…wenn du denkst, du denkst… dann denkst du nur, du denkst!“Aber das ist leider nicht möglich, denn die Schlagzeilen in den Nachrichten, auf den Online-Seiten der großen Zeitschriften und die Fragestellungen, mit denen die politischen Fernsehsendungen und Talkshows überschrieben sind, lassen unsere Gedanken ständig Karussell fahren.Nahezu ein ganzes Jahr benötigt das Arbeitsministerium, um der Forderung der Karlsruher Verfassungsrichter nach mehr Transparenz bei der Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze nachzukommen. Und das Ergebnis?? Die Spatzen haben es längst von den Dächern gepfiffen: Hartz-IV wird um den sagenhaften Betrag von 5 Euro angehoben! In welcher Welt leben die schwarz-gelben Polit-Clowns eigentlich? Der Paritätische Wohlfahrtsverband bezeichnet dieses lächerliche Plus als &quot;sozialpolitischen Skandal&quot;.Angeblich soll das „Bildungspaket“ für bedürftige Kinder mit 620 Millionen Euro ausgestattet werden. Wenn für 2 Millionen Kinder aus Hartz-IV-Familien ein Zuschuss für Mittagessen, Schulbücher, Nachhilfe und den Musik- oder Fußballverein fließen s</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Atomkraft - massiver Ärger mit dem Volk</title>
<description>…auf dem neuen SPIEGEL-Titel gibt es ein provozierendes Bild. Der metallisch-schimmernde Bundesadler wird durch eine reife Tomate verunziert. Sie hat ihn links erwischt, dort wo bei menschlichen Wesen das Herz sitzt. Als Text steht da, „Die Dagegen-Republik“. Und dann heißt es weiter: „Volk der Widerborste: Eine Protestwelle rollt durch Deutschland. Allerorten kämpfen Bürger gegen die Projekte von Politikern…“ Dieses Thema hätte mich wirklich interessiert, aber der neue SPIEGEL ist erst im Handel, wenn TV3 schon im Druck ist.Es scheint sich tatsächlich etwas verändert zu haben, nicht wenige Bürger zeigen plötzlich wieder mehr Engagement, wenn es um ungeliebte und teure Projekte geht, die sie ungefragt hinnehmen sollen. Sie bringen sich ein und stellen sich gegen so manches, das ihnen &quot;von oben&quot; übergestülpt werden soll. Die Proteste entzünden sich an Themen wie Stuttgart 21 (30.000 besorgte Bewohner schlossen sich dem Protestmarsch an), Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken und in Singen an der geplanten Giftmüllanlage: Wir sind entsetzt… Muss man sich das gefallen lassen?… Armes Singen… Diesen Müll brauchen wir nicht auch noch in Singen!… Wir müssen uns mobilisieren… Ich werde dabei sein… um nur einige SÜDKURIER-Leserstimmen zu zitieren. Inzwischen sieht es ja so aus, als ob die &quot;Giftmüll-Kuh&quot; vom Eis wäre! Die allseits beklagte Politikverdrossenheit scheint sich in eine Politikerverdrossenheit gewandelt</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:12:00 +0200</pubDate>
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<title>INTERVIEW: Glas oder Plastik?</title>
<description>Die Randegger Ottilienquelle schwimmt gegen den StromÜber hundert Jahre alt ist der traditionsreiche Betrieb der Randegger Ottilienquelle in dem kleinen Gottmadinger Teilort Randegg. In drei Generationen ist hier ein Unternehmen gewachsen, das mit viel Erfahrung und Kompetenz aus einer Quelle in 118 Metern Tiefe  ein natürliches Mineralwasser fördert. Die konstante Qualität und eine kluge Unternehmensführung haben das „Randegger“ zu einer der führenden leichten Mineralwassermarken Süddeutschlands werden lassen. Vor sieben Jahren hat sich die Familie Fleischmann - gegen den allgemeinen Trend - dazu entschlossen, der Glasflasche treu zu bleiben. Viele beurteilten diese Entscheidung als „Wahnsinn“.Das Team des TV3-Magazins wollte herausfinden, warum ein kleines Unternehmen „gegen den Strom“ schwimmt. Wir fragten den Kaufmännischen Leiter der Randegger Ottilienquelle, Clemens Fleischmann.TV3: Herr Fleischmann, ist ihr Festhalten an Glas nicht ein bisschen vorsintflutlich? C.F.: Nein. Auf Glas zu setzen war für uns die richtige Entscheidung. Große Brunnen sind inzwischen mehrheitlich auf Plastik umgestiegen, Kunden von Randegger wollen Glas. Wir sind ein regionaler Anbieter und haben kurze Transportwege, daher ist Glas ökonomisch und ökologisch für uns die beste Verpackung. Obwohl die Großen der Branche seit der Umstellung auf Plastikflaschen Einbußen in einer Größenordnung von 50-70 % verkraften mussten, reden sie die Plastikflasche gut. An der Quell</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... mein Freund Jogi</title>
<description>…endlich Sommer! Segelboote auf tiefblauem Wasser, Sonnenschirme auf  jedem Balkon und Straßencafés, in denen kein einziger Stuhl leer bleibt.  Und am Abend ein kühles Bier mit Freunden in einem lauschigen  Biergarten – das ist es, wovon wir wochenlang geträumt haben, viele  Regentage lang.  Wen interessiert es da schon, wenn sich CDU und  SPD ständig in der Wolle haben und Friedrich Merz, der ehemalige  Unions-Fraktionschef, in einem Brief an seine Getreuen im  Hochsauerlandkreis Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. „Die  Entlastung der Familien mit mittleren Einkommen ist jetzt wichtiger,  als überproportionale deutsche Zusagen zur Rettung der Regenwälder in  Südamerika”, wettert Merz in dem Schreiben. Mein Freund Jogi,  nein, nicht unser Bundes-Jogi, kratzt sich am Kopf, als ich ihm davon  erzähle. Er sitzt in der prallen Mittagshitze, der sportlichen Bräune  wegen, und genehmigt sich lediglich einen Hawaiitoast, der Figur wegen.  Mit vollen Backen kauend hält er dagegen: „Das ist von dem Merz aber zu  kurz gedacht, denn wenn die Regenwälder abgeholzt sind, wird die  Erderwärmung rasant zunehmen und wir haben die Dürre hier, mitten in  Old-Germany. Dann hau’ ich ab nach Alaska.“ Jogi hat den letzten  Krümel vertilgt und streicht sich mit dem Handrücken die Schweißperlen  von der Stirn. Ich sitze unterm Sonnenschirm und fühle mich noch  ziemlich frisch. Daher fuchtle ich wild mit den Armen, beinahe hätte ich  mein Mineralwasser v</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Riom, Zürich, Babylon: Origen eröffnet Festivaljahr 2012</title>
<description>Riom, Zürich, Babylon
Origen eröffnet das Festivaljahr 2012 mit einer monumentalen Aufführung im Zürcher Hauptbahnhof
Das Origen Festival Cultural unter der Leitung von Giovanni Netzer widmet sich 2012 dem „Mythos Babylon“ und erzählt in einem wuchtigen Zyklus von gigantischen Turmbauten, singenden Jünglingen in Feueröfen, legendären Löwengruben und rauschenden Gastmählern, die Königen ihr Leben kosten. Eröffnet wird der Babylon-Zyklus in der grossen Halle des Zürcher Hauptbahnhofs: Origen krönt den wohl berühmtesten aller Herrscher Babyloniens, Nebukadnezar II., mit Händels „Coronation Anthems“ – und erhält anlässlich der Zürcher Aufführungen den hochdotierten Preis der Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur.
Das vergangene Jahr 2011 wird als gutes Jahr in Origens Annalen eingehen: Das Festival aus Mittelbünden konnte auf dem Anwesen Sontga Crousch sein eigenes Kulturzentrum eröffnen. Alle Veranstaltungen waren ausserordentlich gut besucht: Mit insgesamt 12'600 Besuchern hat sich Origen definitiv als grösstes und originärstes Festival Graubündens etabliert. Dennoch gibt sich Origen-Gründer Giovanni Netzer nur verhalten optimistisch: „Auf Origen kommen grosse Aufgaben zu: In den kommenden Jahren muss es uns gelingen, den Betrieb zu konsolidieren – ansonsten wird Origen langfristig nicht überleben.“Babylonische Mythen
Dennoch: Im Moment ist noch wenig von bescheidener Programmierung zu spüren. Im kommenden Jahr erzählt O</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 10 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>REIF FÜR DIE INSEL (2) - Korfu</title>
<description>Korfu: Eine Insel mit viel Geschichte 
Wenn der Winter kein Winter ist und dichter Nebel wochenlang den blauen Himmel versteckt, dann denkt man unwillkürlich an die schönen Sonnentage, die noch gar nicht so lange zurück liegen. Wer nicht bis Ostern warten will, der hat allerlei Möglichkeiten, andernorts bei milden Temperaturen den trüben und nassen Tagen zu entfliehen. Die griechische Insel Korfu bietet sich dafür bestens an. In den Monaten Januar bis März herrschen Temperaturen zwischen 13 und 16 Grad bei 4 bis 6 Sonnenstunden täglich. Zu Ostern gibt es bereits 8 Sonnenstunden und bis zu 20 Grad. Dann beginn auf Korfu die Saison.
Korfu, wegen seiner satten und üppigen Vegetation auch „die grüne Insel“ genannt, ist die nördlicheste und zweitgrößte der insgesamt sieben ionischen Inseln. Sie liegt etwa auf der Höhe des italienischen Stiefelabsatzes und hat eine bewegte Geschichte zu bieten. Vor etwa 10.000 Jahren war Korfu noch mit dem Festland verbunden, das Ansteigen des Meeresspiegels schuf dann eine neue Insel.Schon in der Bronzezeit soll Korfu besiedelt gewesen sein, die ersten Kolonien gehen auf das 8. Jahrhundert v. Chr. zurück. Kerkyra, wie Korfu zu jener Zeit genannt wurde, entwickelte sich auf Grund seiner günstigen strategischen Lage an der Straße von Otranto zu einer Seemacht. Etwa 500 v. Chr. stellte Korfu mit über 60 Schiffen eine der größten Flotten weit und breit.
In der Neuzeit, und da vor allem zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhunder</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Tägerwilen-CH: Eine der größten Fotovoltaikanlagen im Thurgau jetzt in Betrieb</title>
<description>70 Haushaltungen mit Solarstrom versorgen
Die Technischen Betriebe Kreuzlingen (TBK) haben auf dem Dach der Kompostieranlage des Zweckverbandes Abfallkompostierung Kreuzlingen/Tägerwilen eine der grössten Fotovoltaikanlagen im Thurgau in Betrieb genommen.
Dank dem trockenen und milden Novemberwetter konnte die neue Fotovoltaikanlage der Technischen Betriebe Kreuzlingen in nur drei Wochen auf dem Dach der Kompostieranlage in Tägerwilen installiert werden. Die Anlage mit einer elektrischen Leistung von 250 kWp wird jährlich rund 240‘000 kWh Strom produzieren. Damit lassen sich während eines Jahres rund 70 Haushaltungen mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von ca. 3‘400 kWh versorgen. Die Anlage wurde in das nationale Förderprogramm der „kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV)“ aufgenommen. Der in das Netz von Tägerwilen eingespeiste Solarstrom kommt so dem gesamten Schweizerischen Strommix zugute.
Geplant und installiert haben die Anlage lokale Unternehmen, die Solarmodule stammen aus deutscher, die Wechselrichter aus österreichischer Produktion.
988 Module auf 1650 Quadratmetern
Die Fotovoltaik-Anlage besteht aus 988 einzelnen Modulen und bedeckt eine Dachfläche von 1650 Quadratmetern (ca ¼ eines Fussballfeldes). Fünf Wechselrichter wandeln den von der Sonne produzierten Gleichstrom in Wechselstrom um, der anschliessend ins örtliche Stromnetz eingespeist wird. Für den Betrieb benötigt die Anlage genügend Sonne, die hauptsächlich im Sommer </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 29 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SCHWEIZ-CH: Kafana – Tanztheater meets Balkan Music (The Dusa Orchestra)</title>
<description>Eine Reise nach Jugopotanien – voller Sinn und Unsinn, Illusionen und Fiktionen, wo Wünsche wahr werden die gar nicht geträumt wurden und sich triste Bilder in grellen Farben zeichnen … und wo immer, wirklich immer die Sonne scheint. Zeitgenössischer Tanz trifft auf jazzige Töne und folkloristische Melodien des Balkans, und gemeinsam begibt man sich auf eine impulsive, lebendige und chaotisch-fröhliche Reise.Vorstellungen mit anschliessendem Konzert:20. November 2011 / 18.00 UhrKulturraum Sousol, Baselstrasse 13, 6003 Luzern01.Dezember 2011 / 20.30 UhrMusikcontainer Uster, Asylstrasse 10, 8610 Uster, www.jcuster.ch03. Dezember 2011 / 19.30 UhrKulturraum Corrientes, Gundeldingerfeld Halle2/West, Dornacherstr. 192, Basel, www.corrientes.ch27. Januar 2012 / 20.00 Uhr Theater Rigiblick, Germaniastrasse 99, 8044 Zürichwww.theater-rigiblick.ch01. Juni 2012 / 20.00 UhrKulturforum Amriswil, Bahnhofstrasse 22, CH – 8580 Amriswil www.kulturforum-amriswil.chTickets für das Tanz- &amp;amp; Musikprojekt Kafana und das Anschlusskonzert:35.- (Legi 25.-) Ticketreservation unter: jelena@ivanovic-clan.comMehr Infos unter: www.Ivanovic-Clan.comBesetzung: Idee, Konzept und Choreographie: Jelena Ivanovic / Musik Komposition: Goran Kovacevic Tänzer/Performer: Patricia Rotondaro, Marco Volta, Dominik Krawiecki, Jelena Ivanovic Musik: The Dusa Orchestra (Goran Kovacevic, Peter Lenzin, Enrico Lenzin, Patrick Kessler, Tanja Smitran)  Bühnenbildentwurf: Dodò DeèrBühnenbau: Werner Den</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 19 Nov 2011 23:58:00 +0100</pubDate>
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<title>REIF FÜR DIE INSEL (1) - Elba</title>
<description>Insel Elba: Auch Bonaparte war schon hier… 
(hr). Und er hätte da auch besser bleiben sollen. Aber nein, der kleine Korse wollte es nochmal wissen und wurde für seine Großmannssucht dann auch bitter bestraft. Hobbyhistoriker kennen die Geschichte: Etwa neun Monate lang während des Jahres 1814 weilte Napoleon auf Elba. Anstatt Kriege zu führen, besann er sich ausnahmsweise mal darauf, Sinnvolles zu schaffen. Er verbesserte die damals reichlich marode Infrastruktur, förderte den wirtschaftlich wichtigen Abbau in den Erzminen Elbas und machte sich um den Oliven- und Weinanbau verdient.
Zudem erließ er eine Vielzahl von Gesetzen aus dem französischen „Code Civil“ und führte beispielsweise die Schulpflicht ein. Dann aber zog es den Rast- und Friedlosen wieder nach Frankreich, wo er seine unrühmliche „Herrschaft der 100 Tage“ antrat. Bonapartes Ende ist bekannt: Auf einer anderen und weitaus unwirtlicheren Insel, St. Helena, verbrachte er die letzten Jahre bis zu seinem Tod.
An ihn erinnern auf Elba heute noch zwei Villen, deren Besichtigung sich lohnt. Die „Villa dei Mulini“ in der Stadt Portoferraio und die Villa San Martino (Foto oben). Die nach Sizilien und Sardinien drittgrößte italienische Insel Elba gehört seit Anfang des 16.  Jahrhunderts zur Toskana. Sie ist nur etwa 10 Kilometer vom Festland entfernt, ihre Küste ist 150 Kilometer lang und den rund 30.000 Einwohnern sei verraten: Man kann es weitaus schlechter treffen im Leben!
Kurz gesagt:</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SPANIEN: Pilgertagebuch Jacobsweg - Route Süd-Nord - Via de la Plata </title>
<description>In eigener Sache: Täglich kommen auf dem Pilger-Blog von Ferry aus Singen/Hohentwiel neue Nachrichten und Bilder dazu – deshalb werden wir das  Pilgertagebuch ständig oben auf dem 2./3. Platz halten - damit die  vielen TV3-Leser, die interessiert mitlesen, die Beiträge nicht lange  suchen müssen....TV3 wird den Pilgerweg von Ferry aus Singen  begleiten und seine Original-Fotos hier online stellen - jeweils mit  einem kleinen erläuternden Text...Ferry ist gestern in  Sevilla gestartet und wird sich die Süd-Nord-Route, die Via de la Plata,  nach Santiago de Compostela erwandern - das sind mehr als 1000  Kilometer bei brütender spanischer Hitze!Nicht jeder kommt ans Ziel - aber für alle, die es versuchen, ist der Jakobsweg Herausforderung und Motivation zugleich.Ferry: &quot;Es wird immer wieder die Frage nach dem Warum gestellt.Warum  tut man sich das an, dieses Wechselbad der Gefühle, Euphorie,  Niedergeschlagenheit, Angst, Hunger, Durst, totale Erschöpfung.Für  all die Strapazen wird man belohnt und entschädigt, wenn man es als  ehrlicher Pilger geschafft hat und vor der Kathetrale in Santiago de  Compostela steht. Man ist überwältigt und emotional in einem Rausch der  Gefühle. Es gibt unterschiedliche Motivationen sich auf den  Pilgerweg zu begeben. Ich kann nur für mich sprechen. Ich verstehe das  Pilgern als einzigartige, gesamtheitliche Lebensweise die sich in  unterschiedlichen Prägungen und Motiven darstellt und zu einer  Lebensphilosophie wird. Das h</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 23:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Ein antikes Märchen: Amor und Psyche</title>
<description>Zu Beginn des neuen Jahres schenken wir unsere Lesern die älteste schriftlich überlieferte Liebesgeschichte der westlichen Hemisphäre. Sie stammt aus der griechischen Mythologie (2. Jhd. n. Chr.) und findet sich im Mittelteil der Metamorphosen von   Lucius Apuleius. Viele Gemälde und Skulpturen bilden Romeo und Julia der Antike ab – am Ende dieses Beitrags stellen wir zwei der berühmtesten Kunstwerke vor. 
Amor und Psyche. In der Wortbedeutung: die Liebe und die Seele.P s y c h e, eine Königstochter, war von so außerordentlicher Schönheit, daß man sie gleich der Aphrodite selbst anbetete. Die Göttin, darüber erzürnt, befahl ihrem zum Jüngling gewordenen Sohne  A m o r , die verwegene Sterbliche zu züchtigen und ihr Liebe für den elendesten Erdbewohner einzuflößen. Der Gott der Liebe aber sieht Psyche, entflammt in Liebe zu ihr und stößt sich den Pfeil freiwillig in die eigene Brust. Psyche fühlt sich trotz aller Huldigungen unglücklich, eine düstere Leere wohnt in ihrem Busen - ihre Schwestern werden vermählt, ihr Trübsinn mehrt sich. Ihre Eltern befragen das Orakel des Apollo und dieses thut den Ausspruch: Ein schreckliches Ungeheuer ist zu Psyches Gatten bestimmt, auf der Spitze eines Felsens soll sie seiner Umarmung harren. Schon steht sie, als Opfer geschmückt, bejammert von den Ihrigen, auf der schwindelnden Höhe, da nimmt sie sanft ein Zephyr auf seine weichen Schwingen und trägt sie in den blumigen Thalgrund hinab. Hier entschlummert sie.</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>RORSCHACH-CH: Mediterrane Hafenstadt am Bodensee</title>
<description>Zwischen den sanften Hügeln des Appenzellerlandes und der Weite des Bodensees lädt Rorschach, ein malerisches Hafenstädtchen mit südländischem Flair, zu entspannenden Urlaubstagen auf der Schweizer Seite des Bodensees ein. Die charmante Kleinstadt blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Schon 947 erhielt Rorschach das Marktrecht und entwickelte sich im Mittelalter zum bedeutendsten Handelsplatz am schweizerischen Bodenseeufer. Davon künden noch heute stattliche Bürgerhäuser im lebhaften Ortskern und das Kornhaus, Wahrzeichen von Rorschach und zugleich schönster Getreidespeicher der Schweiz.Kleine Stadt mit grosser VergangenheitWer sich unter einem Kornhaus einen grossen hölzernen Schuppen vorstellt, hat in Rorschach weit gefehlt. Das Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Cas-par Bagnato erbaute Wahrzeichen Rorschachs gleicht eher einem barocken Schloss. Wo im 18. Jahrhundert das aus Oberschwaben importierte Getreide gelagert wurde, befindet sich heute ein kleines, feines Heimatmuseum, das in mehreren Räumen von der bewegten Geschichte der sanktgallischen Hafenstadt erzählt. Leinwandhandel und Stickereigewerbe prägten bis ins 20. Jahrhundert das Leben in und das Stadtbild von Rorschach. Das historische Zentrum mit prachtvollen Bürgerhäusern und schmucken Erkern lockt zum Einkaufsbummel, Restaurants und Unterkünfte aller Kategorien lassen keine Urlaubswünsche offen und die ausgedehnte Uferpromenade verführt zum Baden und Flanieren.„Ort der </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 08:05:00 +0200</pubDate>
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<title>FRIEDRICHSHAFEN: Dornier Museum - Pioniergeist zum Anfassen</title>
<description>Die Sagengestalten Ikarus und Daedalus verkörpern die uralte menschliche Sehnsucht, wie ein Vogel fliegen zu können. Derselbe Pioniergeist ist auch am Flughafen Friedrichshafen spürbar, wo das Dornier Museum Friedrichshafen seit dem Sommer 2009 nahezu 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte erlebbar macht.
Jeder Mensch kann ein Pionier sein – so die Kernbotschaft des Dornier Museums Friedrichshafen. Unmittelbar am Rollfeld des Friedrichshafener Flughafens gelegen, erwarten Technikbegeisterte, Geschichtsinteressierte, Familien und Freunde der Luftfahrt auf über 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Dorniers bedeutendste Innovationen. Die moderne Museumsarchitektur und innovative Ausstellungsgestaltung kombiniert klassische Ausstellungselemente mit multimedialen Elementen und schafft eine Erlebniswelt für Groß und Klein. Zahlreiche historische Flugzeuge, Exponate aus der Raumfahrt sowie ein begehbares Sonnensystem kombinieren Vergangenheit und Zukunft, Erfahrung mit Kreativität und lassen dabei das Erbe Dorniers lebendig und Pioniergeist greifbar werden.
Auf nahezu 25.000 Quadratmetern erstreckt sich zusätzlich ein Landschaftspark rund um das Museumsgebäude. Ein eigens entwickeltes, in die Gesamtausstellung integriertes, Konzept erklärt den jüngeren Besuchern die schweren technologischen Exponate auf leicht verständlichem Niveau. So lernen Kinder bei Bastelangeboten und Ideenwettbewerben technische Hintergründe kennen und erleben, wie eigene Ideen in die Real</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 22 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im März?</title>
<description>Brecht verlässt Deutschland(hr). Still und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt kehrte der Schriftsteller Bertolt Brecht am 23. Februar 1933 Deutschland den Rücken. Wie auch viele andere – Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Oskar Maria Graf, Albert Einstein, um nur wenige zu nennen - floh er vor der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten. Er wußte, dass er dem braunen Terrorregime ein Dorn im Auge war. Wäre er nicht gegangen, dann hätten sie ihn geholt.Am Vortag der Flucht von Bertolt Brecht war das Berliner Reichstagsgebäude in Brand gesetzt worden. Die Nazis behaupteten, die politische Linke sei für den Brand verantwortlich. Unter diesem Vorwand gingen sie gegen politisch Andersdenkende, Sozialisten, Kommunisten und Gewerkschafter vor und inhaftierten sie in improvisierten Konzentrationslagern.Brecht war schon früh klar, dass mit dem Machtantritt der Nazis das Schlimmste befürchtet werden müsse. Bereits 1931 hat er formuliert, wie sich der braune Mob benehmen würde, wenn es mal so weit sei: „Sie schießen ihre Pistolen in jeden besseren Kopf. Und sie kommen mindestens zu zweit. Und dann gehen sie ihre drei Mark abholen, aus ihrem goldenen Topf“.Bild 1: Bertolt Brecht - Copyright: Regio Augsburg Tourismus GmbH - (pressetext.at)Die fliegende ZigarreAn deren Form erinnerten die Luftschiffe, die gegen Anfang des vergangenen Jahrhunderts für gewaltiges Aufsehen sorgten. Benannt wurden sie nach ihrem Erfinder, dem Grafen Ferdinand Adolf Heinrich August vo</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 00:15:00 +0200</pubDate>
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<title>Kuba - die Perle der Karibik?</title>
<description>Das historische Zentrum Havannas ist 1982 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden. Die Stadt gehört zu den ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Der gesamte alte Stadtkern besteht aus wunderschönen barocken oder neoklassischen Palästen, die sich Plantagenbesitzer und Zuckerbarone errichten ließen – das tropisch-feuchte Klima hat die meisten davon in einen desolaten Zustand versetzt. Lange Zeit war &quot;die Perle der Karibik&quot; vom Zerfall geprägt. Fassadenteile brachen herunter, sie wurden nur notdürftig abgestützt, die fensterlosen Gemäuer moderten vor ich hin. Ihren früheren Glanz hatten sie längst eingebüßt. Jedoch zu Beginn der 90er Jahre gelang es Eusebio Leal Spengler Fidel Castro davon zu überzeugen, dass der historische Kern von Havanna eine große Chance darstelle, Touristen nach Kuba zu locken und mit deren Devisen die Altstadt nach und nach zu sanieren. Castro machte Spengler zum “Historiador de La Ciudad de La Habana”, zum Stadthistoriker von Havanna, und im Herbst 1993 bezog er sein Büro an der Plaza de la Catedral. Leal Spengler sollte Recht behalten. Bald kamen Jahr für Jahr etwa zwei Millionen Touristen nach Kuba – und nahezu jeder besucht mindestens einmal das koloniale &quot;Habana Vieja&quot;. Das geplante Projekt ist gewaltig: Auf einer Fläche von gut zwei Quadratkilometern wollte Spengler mehr als 3000 Gebäude ohne direkte finanzielle Hilfe des Staates restaurieren. Wo bis vor fünfzehn Jahren noch halbverfallene Häu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Absinth - die grüne Fee</title>
<description>(hr). Wohl um kein anderes Getränk ranken sich so viele Mythen und sonderbare Geschichten wie um den Absinth. Der aus den Ölen des Wermutkrauts hergestellte Likör hat einen Alkoholgehalt von bis zu 75%vol und erfreute sich vor allem in Künstlerkreisen einer verruchten Berühmtheit. Maler wie Vincent van Gogh, Edouard Manet und Pablo Picasso, Literaten wie Oscar Wilde und Arthur Rimbaud galten als überzeugte Absinth-Konsumenten.Schon vor etwa 4000 Jahren setzte man die Wermutpflanze als Heilkraut ein. Sie galt bei Römern wie bei Griechen als Heilmittel gegen alle möglichen Beschwerden und wurde bereits damals zur Herstellung diverser alkoholischer Getränke genutzt. Die Ägypter brauten ein Wermutbier, die Griechen versetzten ihren Wein mit Wermut und nutzten die Pflanze bei Appetitlosigkeit und Verdauungsstörungen. Zudem wurde auch die euphorische und aphrodisierende Wirkung des Krauts geschätzt. Absinth wurde erstmals 1798 von der Destillerie Pernod &amp;amp; Fils industriell hergestellt und startete auch sogleich seinen Siegeszug durch ganz Europa. Die ätherischen Öle des Wermuts enthalten als Hauptbestandteil Thujon, ein Neurotoxin, das bei vermehrtem Genuss zu körperlichen und psychischen Schäden führen kann. Doch das machte den Stoff nur noch interessanter: Absinth entwickelte sich vor allem im 19. Jahrhundert zum Kultgetränk hauptsächlich der Pariser Bohème. Absinth lässt sich in zwei Sorten einteilen: Zum einen gibt es den „Absinth blanche“, der d</description>
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<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SPANIEN/Baskenland: Tamborrada in San Sebastián</title>
<description>San Sebastián ist die Hauptstadt der Provinz Gipuzkoa (span. Guipúzcoa) in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Baskenland. Sie liegt ca. 20 km westlich der französischen Grenze im Bogen des Golfs von Biskaya an der Bucht La Concha, der Muschelbucht, die wegen ihrer Form so genannt wird. Jedes Jahr am 20. Januar wird zu Ehren des Namenspatrons der Stadt, des Heiligen Sebastian, die Tamborrada gefeiert, ein Fest mit historischen Wurzeln. Wenn um Mitternacht auf der Plaza de Constitución die Fahne gehißt wird und der letzte Glockenschlag verklingt, gibt der Tambourmajor das Zeichen. Dann ziehen Trommler und Musiker 24 Stunden lang kreuz und quer durch die Stadt.
Die Geburtsstunde der Tamborrada reicht bis ins erste Drittel des 19. Jahrhunderts zurück. Im Unabhängigkeitskrieg (1808-1812) besetzte Napoleon San Sebastián. Es existieren mehrere Versionen der Ursprungsgeschichte. Die umfassendste verdeutlicht, warum ausgerechnet Trommeln und Fässer im Mittelpunkt des Festes stehen. Damals wurde das Trinkwasser von den &quot;Aguadoras&quot;, den Wasserträgerinnen, aus den Brunnen der Stadt in Holzfässer geschöpft und dann gegen Entgelt in die Haushalte und Garküchen gebracht.
Das siegreiche napoleonische Heer defilierte sehr zum Unwillen der Bevölkerung durch die Straßen der Stadt, angeführt von Trommlern und Pfeifern. Die &quot;Aguadoras&quot; beantworteten den Vorbeimarsch der ungeliebten Besatzer auf ihre Weise und ließen die Fässer, die sie soeben zu füllen </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Capri: Eines der schönsten Häuser der Welt</title>
<description>Die Casa Malaparte Das Haus des Schriftstellers Curzio Malaparte – gefilmt von Jean-Luc Godard, fotografiert von Karl Lagerfeld
Die Kamera schwenkt langsam nach rechts, über die Felsen und das Meer, das sich weit bis zum Horizont erstreckt. Dann erscheint ein Haus im Bild, das sich unauslöschlich auf der Netzhaut des Betrachters einbrennt. Es ist das Haus des Schriftstellers Curzio Malaparte, das er auf Capri auf einem steilen Felsen erbauen ließ. Er bezeichnete das Haus als „una casa come me: triste, dura, severa“ („ein Haus nach meiner Art: traurig, hart, streng“). Das Haus gilt als eines der schönsten Häuser der Welt.  Malaparte: Ich werde der erste sein, der hier ein Haus errichtet »Dort, wo Capri am stärksten verwildert, am einfachsten und dramatischsten ist, wo das Menschliche in das Ungezähmte umschlägt, wo die Natur mit ihrer ungeheuren und entsetzlichen Kraft zu sich kommt – dort gibt es ein Vorgebirge von außerordentlicher Linienstrenge, das mit einer Felsenkralle ins Meer greift. Kein Ort in Italien hat solch einen weiten Horizont und bietet eine solche Tiefe der Empfindung. Dieser Ort ist zweifellos nur starken Menschen oder freien Geistern angemessen ... Ich, Curzio Malaparte, werde der erste sein, der hier ein Haus errichtet.« so schreibt Malaparte in einem Brief.  Als das Haus fertig war, soll General Rommel eines Tages die Casa Malaparte besucht haben. Malaparte selbst hat die folgende Begebenheit immer wieder erzählt. Auf Rommels Frag</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 02 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlin - Tummelplatz der Geschichte</title>
<description>Tag des Mauerfalls: Ein kurzer historischer Rückblick auf Berlin(hr). Theater, Ausstellungen, Kabarett, Musikveranstaltungen von Klassik bis Pop, dazu unzählige Museen, sonstige Sehenswürdigkeiten und architektonische Kleinode: Das alles bietet Berlin in einer Vielfalt und Breite, wie man sie andernorts nur schwer finden kann. Der Slogan – Berlin ist eine Reise wert – scheint zwar leicht angestaubt, ist  aber dennoch passend geblieben für die pulsierende Metropole im Herzen Europas. Ein kurzer Rückblick über die Entstehung der Millionenstadt...Glaubt man den Überlieferungen, dann waren es  zwei slawische Stämme, die Anfang des 8. Jahrhunderts die Gegend um das heutige Berlin bevölkerten. Zum ersten Mal als Stadt erwähnt wird sie am 26. Februar 1251. Rund hundert Jahre später rafft die Pest unzählige Menschen dahin, auch in Berlin. Schnell glaubt man einen Schuldigen gefunden zu haben und vergreift sich an Mitgliedern der jüdischen Gemeinde.Foto: Archiv Berliner Geschichte www.potsdamer-platz.org (Blick auf den Alexanderplatz während der Spartakusunruhen 1919)Im Jahre 1470 erklären die Brandenburgischen Kurfürsten Berlin zu ihrem Regierungssitz. Anfang des 16. Jahrhunderts fordert die Pest in Berlin erneut viele Tote, diesmal mehr als 4000. Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) reduziert die Bevölkerungszahl von 10.000 auf 6.000, aber kurz darauf zählt Berlin mit rund 20.000 Einwohnern zu den größten Städten Europas. 1781 beginnt mit einer Spinnma</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Traumziele der Welt: VERMONT - Wo die Wälder glühen…</title>
<description>(hr). Ein morgendlicher Blick aus dem Fenster und man weiß Bescheid: Die ersten Nebelbänke liegen über den Wiesen und Feldern, das Gras ist nass - der Herbst stiefelt mit mächtigen Schritten heran. Nicht wenige packen nun ihre Koffer und treten ihren Urlaub an. Einen Teil der Herbstreisenden zieht es gewöhnlich in südliche Gegenden, wo die Sonne noch prall am Himmel steht und warmes Meerwasser lockt. Andere  aber treibt es Richtung Westen, weit über den großen Teich - zum Beispiel in den Nordosten der USA, nach Vermont. Vermont ist einer der sechs Staaten der USA, die zusammen die Region Neuengland bilden. Der drittkleinste Staat im Land der unbegrenzten Möglichkeiten grenzt im Norden an Kanada, im Westen an New York, im Süden an Massachusetts und im Osten an New Hampshire. Man nennt Vermont völlig zu Recht auch das Land der grünen Berge, denn  rund drei Viertel des Staates sind von Laubwäldern, insbesondere Ahornbäumen bedeckt. Neben seiner fantastischen Landschaften ist Vermont vor allem für seinen Ahornsirup bekannt.
Wer durch Vermont reist, bewegt sich auf den leider längst verblichenen Spuren dort einst ansässiger Indianerstämme. Anfang des 17. Jahrhunderts gab der französische Weltenbummler Samuel de Champlain der Gegend den Namen „Les Verts Monts&quot; - Grüne Berge. 1763, nach den Franzosen- und Indianerkriegen, wurde das Gebiet zuerst den Engländern zugeteilt. 1777 erklärte sich Vermont zur unabhängigen Republik und schaffte als erster Staat</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 23:01:00 +0200</pubDate>
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<title>Reif für die Insel: MALTA</title>
<description>Ein Freilichtmuseum im Mittelmeer(hr). Wer von Malta spricht, meint eigentlich mehrere Inseln, die man alle zusammen den maltesischen Archipel nennt. Die drei größten und bewohnten Inseln sind Malta, Gozo und Comino. Sie liegen etwa 100 Kilometer östlich von Sizilien. Man vermutet, dass die Inseln Reste einer alten Landverbindung zwischen Afrika und Europa sind. Etwa 11 000 Jahre v.Chr. soll plötzlich der Meeresspiegel stetig angestiegen sein und aus war´s mit der Landpartie zwischen den beiden Kontinenten. Malta wurde am 21. September 1964 vom Vereinigten Königreich in die Unabhängigkeit entlassen. Ziemlich genau 40 Jahre später gliederte sich Malta der Europäischen Union an und gilt seitdem als ihr kleinster Staat. Seit rund einem Jahr wird auf Malta auch mit dem Euro bezahlt. Obwohl das Inselvölkchen lange zum britischen Weltreich gehörte, hat es sich seine eigene Sprache erhalten. „Malti“ zählt man zu den semitischen Sprachen, sie weist aber auch italienische, französische und spanische Wortbrocken auf. Neben Malti ist Englisch die Hauptsprache, die auf der Insel auch nahezu jeder beherrscht.Auf den Inseln der Republik Malta finden sich Hinterlassenschaften unterschiedlichster Kulturen aus den vergangenen Jahrtausenden. Steinzeitliche und geheimnisvolle Tempelruinen, römische Gräber oder gigantische Wehranlagen des Johanniterordens. Für viele an Geschichte interessierte Touristen ist Malta ein antikes und gut erhaltenes Freilichtmuseum. Malta war währ</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Barcelona - ein Hochhaus wie eine Wasserfontäne</title>
<description>(ro). Wer nicht nur der Sonne wegen nach Spanien reist, wird immer wieder von der quicklebendigen katalanischen Hauptstadt Barcelona fasziniert sein. In der 1,6-Millionenstadt treffen Kunst und Kommerz, Moderne und Tradition in schönster Harmonie aufeinander. Barcelona trägt nicht umsonst den Beinamen &quot;die große Zauberin&quot;. Dieser Begriff stammt aus der Ode des katalanischen Dichters Joan Maragall (1860-1911), &quot;Ah! Barcelona...&quot;, in der er selbst den Verführungskünsten seiner Heimatstadt erliegt, obwohl sie in seinen Augen sündig und eitel ist.
Die elftgrößste Stadt der europäischen Union liegt am Mittelmeer und versteht sich als multikultureller Ort; seit mehr als 100 Jahren kommen Einwanderer aus  allen Teilen der Welt hierher. Zwischen der Hafenmeile Port Vell und den  Stadtgrenzen breitet sich die Hauptstadt Kataloniens aus. In der gesamten Region leben ca. 5,3 Millionen Menschen.
Wer länger nicht mehr in Barcelona war, wird sich beim Wiederkommen verdutzt die Augen reiben. Denn in der Zwischenzeit hat sich das Stadtpanorama durch neue gigantische Gebäude deutlich verändert. Vor allem der 2004 fertiggestellte Torre Agbar, der Turm der Wasserwerke (Aguas de Barcelona), ist weltweit einmalig: Zweckbau oder Kunstobjekt? Die Frage drängt sich geradezu auf. 
Die Außenhaut des 32-stöckigen Bürokomplexes gleicht der eines Reptils. Sie schimmert je nach Lichteinfall in unterschiedlichen Farben. Tagsüber erscheint sie silbrig und halbtranspar</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Wander-Tipp: Mitten in die Alpenrosen</title>
<description>Neue Kabinenbahn fährt direkt zum Wanderparadies Schwemmalm - 700 Kilometer Wegenetz im Ultental 
(k-w). Den Wanderern auf ihren Touren im Ultental begegnen sie immer wieder. Deshalb widmen die Wanderbär-Betriebe in der schönsten Sackgasse Südtirols den seltenen Alpenrosen eine ganze Woche. Pünktlich zum Sommeranfang wird Urlaub zum bärigen Vergnügen, bei dem man sogar die fünf verschiedenen Berggewächse unterscheiden lernt.
Ab 20. Juni 2009 ermöglicht die neue 8er-Kabinenbahn, die schon in der Wintersaison die Skifahrer in nur acht Minuten von Kuppelwies in eines der schönsten Skigebiete Südtirols gebracht hat, ganz neue Wanderdimensionen. Diesen Sommer können die Gäste erstmals innerhalb weniger Minuten direkt von der Berg- oder Talstation zu einer Tour auf über 2.000 Meter Höhe starten. Von der Schwemmalm haben sie dabei einen einzigartigen Panoramablick auf den Ortler, den höchsten Berg Tirols, und die Dolomiten. Die Ferienregion Ultental Deutschnonsberg oberhalb Meran hat insgesamt über 700 Kilometer Wanderwege präpariert.
Wandern in der schönsten Sackgasse Südtirols: auf 700 Kilometer erstrecken sich die Wanderwege im UltentalDie Alpenrosenwoche startet zünftig auf der Ausserschwemmalm am Herz-Jesu-Feuer mit Musik, schließt die Besichtigung eines traditionellen Bergbauernhofes auf 1.170 Metern sowie eine Mühlenwanderung ein. Außerdem erleben die Gäste den Nachtbauernmarkt in St. Nikolaus, sind beim Wanderbär-Treffen auf der Ausserfalkomai-A</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Turkmenistan - ein vergessenes Land</title>
<description>
(hr). Der zentralasiatische Staat Turkmenistan grenzt an Kasachstan, Usbekistan, Afghanistan, den Iran und an das Kaspische Meer. Rund 80 Prozent der Landfläche werden von der Wüste Karakum eingenommen. Turkmenistan, mit seinen etwa 5 Millionen Einwohnern, gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt. In der Hauptstadt Aschchabat, die 1948 bei einem Erdbeben völlig zerstört wurde, leben heute rund 800.000 Einwohner.
Im 4. Jahrhundert v. Chr. eroberte Alexander der Große das heutige Turkmenistan. Rund tausend Jahre später hatten die Araber das Sagen im Land, später einverleibte sich Dschingis Khan die Region. Berichte über die turkmenische Geschichte, vor allem zwi-schen dem späten Mittelalter bis hin zur russischen Okkupation im 19. Jahrhundert, sind rar. Nach der russischen Oktoberrevolution von 1917 wurde die Turkmenische Republik als eine der insgesamt 15 Republiken der Sowjetunion ausgerufen.

1991, nach dem Zerfall des Riesenreiches, wurde Turkmenistan ein unabhängiger Staat. Saparmyrat Nyyazow, zu sowjetischen Zeiten ein hoher KP-Funktionär, kam an die Macht und regierte das Land in despotischer Manier. Oppositionspolitiker flohen ins Ausland und Nyyazow installierte einen teils skurillen Kult um seine Person. Ende 1999 ließ er sich durch ein willfähriges Parlament zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennen. Kritik an seiner Amtsführung wurde mit schwersten Sanktionen belegt, von demokratischen Strukturen konnte nicht die Rede sein.

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<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 05 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Kasachstan: Weites, reiches Land</title>
<description>(hr). Für uns Europäer ist Kasachstan ein noch weitgehend unbekannter Flecken Erde. Dabei ist der zentralasiatische Staat flächenmäßig ein Riese und das neuntgrößte Land auf unserem Planeten. Mit der offiziellen Quadratkilometeranzahl können wohl die allerwenigsten was anfangen, also versuchen wir es plakativer. Fasst man die Territorien Spaniens, Frankreichs und Deutschlands zusammen und nimmt diese mal zwei, dann hat man in etwa die Fläche Kasachstans.
Verglichen mit europäischen Staaten ist Kasachstan nahezu menschenleer. Rund 15 Millionen Einwohner verteilen sich in der ehemaligen Sowjetrepublik, rein statistisch gesehen sind das sechs Personen auf einen Quadratkilometer. Die meisten Kasachen leben in den großen Städten wie Astana, Almaty, Karaganda, Schimkent oder Semipalatinsk. Im Norden dominieren Steppen, die zusammen genommen fast 30 Prozent der Fläche Kasachstans ausmachen und eine reiche Palette an Flora und Fauna bieten. In dieser Region gibt es über 1400 Seen – durch-aus ein verlockendes Angebot für Individualtouristen. Über fast 44 Prozent der Gesamtfläche Kasachstans erstrecken sich Sand- oder Kieswüsten, in denen extreme Klimaschwankungen herrschen. Im Winter werden da schon mal Minus 40 Grad gemessen, im Sommer bis zu 40 Grad plus. Wer den Osten der Republik bereisen will, dem seien die mit Wäldern bedeckten Gebirgsketten des Altai empfohlen. Dort leben noch seltene Tierarten wie beispielsweise der Schneeleopard, eines der Nationalsymbol</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im Dezember?</title>
<description>(hr). Der 8. Dezember 1980 hat sich nicht nur vielen Musikfans unauslöschbar ins Gedächtnis gebrannt. John Lennon, Mitglied der legendären Beatles, kletterte gegen 23 Uhr am New Yorker Central-Park aus seinem Wagen. Kurz darauf feuerte der Student Mark David Chapman fünf Schüsse auf Lennon ab. Alle Hilfe kam zu spät,  Lennon starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.Die Nachricht ging sofort um die Welt und Millionen trauerten. Bis heute ist ungeklärt, was Chapman zu dieser Tat getrieben hat. Angeblich war er ein fanatischer Beatles-Fan. Warum also der Mord? Bis heute halten sich auch Verschwörungstheorien der abenteuerlichsten Art. Angeblich soll der CIA hinter dem Mord gestanden haben, da sich Lennon zunehmend gegen Kriege aussprach und politisch aktiv war. Wie immer in solchen Fällen wurden und werden Legenden gestrickt.Neben Paul McCartney war John Lennon der Motor der Beatles. Die Gruppe brach alle Rekorde, tourte um die ganze Welt und sprach das aus, was Jugendliche damals fühlten. 1970 gingen die Beatles auseinander und alle Bemühungen, sie wieder zusammen zu bringen, scheiterten. Lennon zog sich mit seiner zweiten Frau Yoko Ono zurück und genoss seine Freiheiten in vollen Zügen.Im Herbst 1980 meldete er sich überraschend zurück und brachte sogar eine Platte auf den Markt: „Double Fantasy“. Sofort schossen wieder Spekulationen ins Kraut. Steigt Lennon wieder ein, kehren die Beatles zurück? Doch der Mord an dem charismatischen Musiker beendete dieses K</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im November?</title>
<description>(hr). Chemischer Super-Gau am 1. November 1986. Explodierende Fässer, dicke Rauschwaden, Stichflammen schießen bis zu 70 Meter hoch in den Nachthimmel, beizende Giftwolken wabern durch die Gegend. Ein Inferno. Was war passiert?In einer Lagerhalle des Chemiewerks Sandoz bei Basel brannte es lichterloh. Mehr als 1000 Tonnen Insektenvernichtungsmittel, giftiges Quecksilber und Harnstoffverbindungen gerieten in die Umwelt. Die schlimmsten Befürchtungen wurden wahr und zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg lösten die Schweizer Behörden Katastrophenalarm für fast eine halbe Million Menschen aus. Nur mit viel Glück konnte Schlimmeres verhindert werden, denn knapp neben der brennenden Lagerhalle waren chemische Kampfstoffe gelagert. Hätte das Feuer auch auf diese Bestände übergegriffen, wäre es zu einem unfassbaren Desaster für Mensch und Umwelt geworden. Doch auch so war die Umweltkatastrophe dramatisch genug. Löschwasser und über 30 Tonnen Chemikalien gerieten in den Rhein, der sich rot verfärbte. Auf einer Strecke von mehreren hundert Kilometern verendeten fast alle Fischbestände, der Fluss bei Basel war ökologisch mausetot. Ein länderübergreifendes ökologisches Aktionsprogramm sorgte dann aber dafür, dass sich der Rhein relativ schnell erholte und nun sauberer sein soll als vor 100 Jahren.Bild 1: Das Gelände »Schweizerhalle« in Basel, auf dem damals das Unglück geschah… (PicSwiss - Lizenz GNU)„Uns Uwe“. Mit diesen zwei dürren Worten weiß zumin</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Usbekistan</title>
<description>Junges Land mit alter Geschichte(hr). Mit einer Fläche von rund 450.000 Quadratkilometern ist Usbekistan etwa fünfmal so groß wie Österreich. Das Land, im mittleren Zentralasien gelegen, erstreckt sich von den Wüsten am Aralsee im Westen über etwa 1200 Kilometer bis ins fruchtbare Ferghanatal im Osten. Der größte Teil Usbekistans besteht aus Wüsten, darunter die Kysylkum-Wüste, die etwa 40 Prozent des Landes bedeckt. Usbekistan ist weltweit eines der führenden Länder in der Produktion von Baumwolle. Dazu verfügt es über wichtige Bodenschätze wie Erdgas, Erdöl, Kupfer und Gold.Die wichtigsten und auch fruchtbarsten Anbauflächen befinden sich in den großen Oasen um die Städte  Taschkent, Buchara und Samarkand. Klingende Namen von nahezu welthistorischer Bedeutung. Foto: © Ndinguereiji – Moschee in SamarkandDiese Oasenstädte lassen an die einst legendäre Seidenstraße erinnern, über die schon vor 2500 Jahren Handelskarawanen Richtung Osten gezogen sind und Europa mit dem Riesenreich China verbunden haben.Prächtige Moscheen, Minarette, Paläste und Koranschulen in Samarkand, Medresen genannt, zeugen teilweise noch vom alten Orient, in dem Scheherazade ihre 1001 Geschichten erzählte. Doch der Glanz von einst ist weitgehend verblüht, denn auch hier, wie in fast allen alten Teilstaaten der einstigen Sowjetunion, stören Plattenbauten und marode Industriezonen oft den verklärten Blick auf die zweifellos phantastische Geschichte des Landes.Foto: © Ndingue</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im Oktober?</title>
<description>Der 18. Oktober 1977 markiert einen traurigen Meilenstein in der deutschen Nachkriegsgeschichte und den Höhepunkt einer Terrorwelle in den siebziger Jahren. An diesem Tag wurde Hanns Martin Schleyer, damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) von seinen Entführern erschossen. Am 5. September war er von einem Kommando der RAF (Rote Armee Fraktion) gefangen genommen worden. Die RAF, einst entstanden aus der 68-er Bewegung, entwickelte sich zu einer linken Terrorgruppe, die glaubte, diesem Staat den Krieg erklären zu müssen. Die Entführer Schleyers verlangten von der Bundesregierung die Freilassung inhaftierter RAF-Mitglieder, darunter Andreas Baader, Jan Carl Raspe und Gudrun Ensslin. Doch die Verhandlungen scheiterten, der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt wollte sich auf die Forderungen der RAF nicht einlassen. Die im Lande entstandene Terroristenhysterie vergiftete auf Jahre hinaus das politische Klima in Deutschland.Foto: DER BAADER MEINHOF KOMPLEX Szenenbild: Entführung von Hanns Martin Schleyer© 2008 Constantin Film Verleih GmbHFoto: Shawnc.boxing GNUIm Oktober 1958 hatten die Deutschen wieder Grund, sich über einen Weltklasse-Boxer zu freuen. Gustav „Bubi“ Scholz wurde im Berliner Olympiastadion Europameister und ein ganzes Volk jubelte ihm zu. Bubi Scholz war ein absolutes Naturtalent. Er war gerade 15, als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging und schlug sich als Schwarzhändler und Kochlehrling durch die harte Nachkrie</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 26 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Amalfi -  die göttliche Küste</title>
<description>Amalfi liegt am Golf von Salerno, einem Teil der Westküste Italiens, etwa 20 Kilometer westlich von Salerno und 30 Kilometer südlich von Neapel. Die Stadt schmiegt sich an die berühmte  Amalfi-Küste, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Man nennt diesen Küstenabschnitt auch Costa Divina, »Die göttliche Küste«, die man in alten Zeiten nur auf Maultierpfaden durchwandern konnte – auch heute nutzen die Feriengäste diese Wege zu Wanderungen in die Berge – in eine Welt der Ruhe und der mediterranen Natur. Weiter östlich beginnt die Amalfitana, eine 40 Kilometer lange Straße, die sich in schmalen, gewundenen Kehren entlang der Klippenküste dahinschlängelt – vorbei an pastellfarbenen Ansiedlungen, gesäumt von Zitronenhainen und immer mit faszinierenden Ausblicken auf das tiefblaue Meer. Amalfi – überragt vom Dom San AndreaIm Sommerhalbjahr muss der Verkehr hier eingeschräönkt werden, tagsüber dürfen keine privaten Wohnwagenge-spanne oder Busse diese Straße benutzen. Als Alternative bleibt dann nur der Linienbus oder der regelmäßige Schiffs­verkehr über das Meer. Nach Amalfi ist die ganze »göttliche Küstenlandschaft« benannt. Diese Küste gilt als eines der berühmtesten Touristenzentren Kampaniens und ganz Süditaliens. Seinen Ruhm verdankt die schönste Küste der Welt dem kristallklaren türkisfarbenen Meer, der landschaftlichen Schönheit und dem milden Klima. Bei Spaziergängen verlockt der Duft von Blüten und Zitronen, dies</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 26 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Es war einmal im September...</title>
<description>Eine Zündapp Sport Combinette als Geschenk? Ja! Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeber verschenkte genau dieses Modell am 10. September 1964...Am 4. September 1965 startete das Deutsche Fernsehen seinen bis heute gültigen Dauerbrenner: 49 Kugeln rollen und die ganze Nation fiebert mit. Wer wird Lotto-König? Wer knackt den Jackpot?  Diese Frage zieht Woche für Woche Millionen vor das Fernsehgerät. „Lottofee“ Karin Tietze-Ludwig gehörte bis zu ihrem Ausscheiden 1998 wohl mit zu den bekanntesten Deutschen überhaupt. Rund 20 Millionen Bundesbürger tragen regelmäßig ihre Glückszahlen zur nächsten Lotto-Annahmestelle, obwohl die Gewinnchancen nicht gerade hoch sind. Ein Sechser im Lotto kommt, rein statistisch gesehen, nur einmal in rund 14 Millionen Fällen vor. Lottofee Franzska Reichenbacher - Foto: ARDIch erinnere mich noch genau an die Lotto-Anfänge. Wir Kinder mussten ruhig dasitzen, unsere Eltern starrten gebannt auf die sich drehenden Kugeln, die, wären sie richtig gefallen, ihr und auch unser Leben hätten radikal verändern können. Die Gewinne hielten sich in überschaubaren Grenzen. Pech hatte mein Bruder in den neunziger Jahren. Er tippte fünf richtige Zahlen, mit der sechsten lag er ein Kästchen daneben. Anstatt der Millionen gab es dann lediglich 10.000 Mark. Nicht schlecht, aber dennoch richtig ärgerlich.Am 10. September 1964 fand sich der Portugiese Armando Rodrigues de Sa auf allen Titelseiten wieder. Lächelnd und leicht verlegen sta</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 21 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Auch im Herbst wunderschÃ¶n â€“ die Urlaubs- und Ausflugsregion Heidiland</title>
<description>SCHWEIZ: Willkommen in der Ferienregion Heidiland, wo Wohlfühlen zum guten Ton gehört. Die Urlaubs- und Ausflugsregion liegt knapp über eine halbe Stunde vom Bodensee und von Zürich entfernt und erstreckt sich vom Walensee bis hin zu der Bündner Herrschaft. Die Ferienregion Heidiland ist zum Synonym von aktiver, gesunder Erholung vom Alltagsstress geworden. Denn in dieser Gegend hat sich schliesslich vor über hundert Jahren auch Heidis Freundin Klara ganz toll erholt. Wer kennt sie nicht, die Heidi Geschichte? Obwohl die Geschichte vor über hundert Jahren geschrieben worden ist, übt sie heute noch eine Anziehungskraft auf jung und alt aus, die rational kaum erklärbar ist. Das kleine, charmante Mädchen vom Lande lebt immer noch in den Herzen der Menschen. Und in unserer hoch technisierten Welt sehnt sich manch einer nach gastfreundlichen Leuten und romantischen Landschaften, die den Zauber der Geschichte ausmachen. Die Ferienregion Heidiland, die ursprüng­liche Heimat der Heidi-Geschichte, erstreckt sich von der Bündner Herrschaft mit seinen Weinbaugebieten bis hinunter zum Walensee, dem saubersten See der Schweiz.Die Sonnenterrasse Amden hoch über dem Walensee überrascht durch seine familienfreundlichen Angebote und Preise sowie einem riesigen Sommer- und Winterwander-Angebot. Der Walensee mit seinen Ausflugsorten Weesen, Quarten, Mols, Mühlehorn, Obstalden, Ober- und Unterterzen sowie dem Kerenzerberg, mit der längsten Sommerrodelbahn der Schweiz sowie tollk</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Kannitverstan Kirgisistan?</title>
<description>(hr). Kaum ein anderes Land auf unserem Globus kann soviele Ländernamen aufweisen wie Kirgisien, das manche auch Kirgisische Republik,  Kirgistan oder Kirgisistan nennen. Bleiben wir bei letzterem und begeben uns auf eine kleine Reise in eine Region, von der kaum jemand etwas weiß.Mal ehrlich: Die Frage nach der Hauptstadt Kirgisistans könnte bei Jauch und anderen Plagegeistern durchaus eine sein, die, vorausgesetzt, man beantwortet sie richtig,  in der Preisklasse einer schicken Eigentumswohnung liegt. Aber wer, um Gottes willen, hat jemals was von Bischkek gehört? Wahrscheinlich würden auch belesene Telefonjoker kapitulieren.Kirgisistan ist ein Staat in Zentralasien, grenzt im Norden an Kasachstan, im Süden an Tadschikistan, im Westen an Usbekistan und im Südosten an China. Auf einem Gebiet, das in etwa fünfmal so viel Fläche hat wie die Schweiz,  leben knapp über 5 Millionen Menschen.Die Kirgisen sind ein stolzes Volk – die Männer tragen den unvermeidlichen Kirgisen-Hut aus gewalkter Schafwolle, verziert mit schwarzer Stickerei...Die Kirgisen (65 Prozent der Bevölkerung) sind ein Turkvolk und bekennen sich mehrheitlich zum sunnitischen Islam. Außerdem bevölkern Usbeken (14 Prozent), Russen (12,5 Prozent) und Angehörige anderer Volksgruppen das  Land. Darunter zur Zeit auch noch etwa 20 000 Kirgisistandeutsche, die in Dörfern zu finden sind, die Bergtal oder Luxemburg heißen. Die ersten deutschen Einwanderer kamen gegen Ende des 19. Jahrhunderts ins heuti</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Aserbaidschan: Wenn das Öl regiert</title>
<description>In unserer neuen Serie WEITE WELT stellen wir zunächst in loser Folge die Länder im Kaukasus vor – Teil 1: Aserbaidschan(hr). Aserbaidschan, eine Republik im Kaukasus, ein ölreiches islamisches Land, von dem die EU die Hälfte seines Erdöls bezieht. Diese Energieabhängigkeit führt dazu, dass man dem Präsidenten Aserbaidschans, Ilham Aliyev, besser nicht in die Parade fährt. Anlass genug gäbe es, denn der Präsident, ein Despot und Diktator erster Güte, steuert sein Land immer weiter Richtung Abgrund. Korruption und eklatante Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Neun der zehn reichsten Personen Aserbaidschans sind Mitglieder in Aliyevs Regierung. Regierungskritische Journalisten werden schikaniert, inhaftiert oder gleich umgebracht, es herrscht ein Gefühl der Angst.Seit Ende der neunziger Jahre wurde Erdöl zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der kaukasischen Republik. Doch diese einseitige Ausrichtung hat andere, volkswirtschaftlich wichtige Bereiche verkümmern lassen. Vor allem in der Landwirtschaft gingen viele Arbeitsplätze verloren. Zusätzlich hat die Regierung die Lebenshaltungskosten so dramatisch erhöht, dass weite Teile der Bevölkerung zunehmend verarmen. Diese Perspektivlosigkeit treibt immer mehr Aserbaidschaner in den Freitod, die Suizidrate ist um mehr als 10 Prozent gestiegen. Kaum zu glauben:  In  einem der erdölreichsten Länder beträgt die Arbeitslosigkeit rund 25 Prozent. Das führt dazu, dass fast ein Viertel der 8 Millionen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Flims/Schweiz - 330 km Mountainbike-Routen</title>
<description>FLIMS/LAAX/FALERA: Ob Freeride oder Crosscountry: Flims ist mit seinem vielfältigen Angebot an Routen und Trails ein Paradies für Bikerinnen und Biker.Querfeldein mit der ganzen FamilieFlims bietet mit 330 km markierten Mountainbike-Routen Abwechslung pur – und dies mitten in einer beeindruckenden Landschaft. Das Streckennetz ist gut ausgeschildert und bietet von Familien- bis Marathontouren alles, was das Bikerherz begehrt. Ein Highlight ist die Ruinaultatour, die auf einer Strecke von 85 km Länge und 3670 Höhenmetern rund um die imposante Rheinschlucht, dem sogenannten Swiss Grand Canyon, führt. Im ganzen Gebiet verteilt sind Service-Points mit Werkzeug und Ersatzteilen, so dass der Spass auch bei einer Panne nicht vorbei ist. Freeride für jeden GeschmackAuch im Freeride-Bereich verfügt Flims mit drei Strecken und einem Miet- und Servicecenter mit den neuesten Bikes über ein vielseitiges Angebot. Der Runca-Trail von Naraus nach Flims (7.4 km) ist mittelschwer und bietet dank verschiedenen Elementen grosse Abwechslung. Ab dem 31. Mai 2008 bis Ende Oktober wird dafür ein Biketransport mit der Bergbahn angeboten. Von Fidaz nach Trin Mulin (2.5 km) führt eine anspruchsvolle Freeride-Strecke mit viel losem Geröll. Und der Afterworktrail (450 m, sehr schwierig) von Staderas zum Sportzentrum fordert von den Fahrern mit Slopestyle-Elementen wie Wallrides und Gaps Geschicklichkeit. Auf den markierten Enduro-Strecken auf dem Crap Masegn, dem Crap Sogn Gion und dem Graube</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Chelsea-Hotel: Eine irres Haus</title>
<description>(hr.) New York City: nördlich von Greenwich Village liegt mitten im Künstler- und Einkaufsviertel Chelsea das wohl verrückteste Hotel der Welt. Im Chelsea-Hotel stieg so ziemlich alles ab, was Rang und Namen hatte in der Welt der Stars und Sternchen...Das bis 1902 höchste Gebäude New Yorks wurde 1883 erbaut und beherbergt seit 1905 das berühmt-berüchtigte Chelsea Hotel. Schillernde Figuren aus der Musik, - Literatur und Künstlerszene gingen hier ein und aus. Immer wieder kam das Hotel in die Schlagzeilen. So auch jetzt wieder. Im Juni vergangenen Jahres wechselte das Hotel den Besitzer und soll modernisiert werden. Dann, so die Meinung vieler, stirbt ein Stück Geschichte der besonderen Art.Mit dem Bau des Hotels 1883 entstanden insgesamt 97 Appartements, drei bis zwölf Zimmer groß, teilweise ausgestattet mit Marmor und luxuriösen Badezimmern. Die Etagenwohnungen waren im Handumdrehen verkauft, der Run auf die Liegenschaften übertraf alle Erwartungen. Die feudalste Suite, Zimmernummer 600, war heiß begehrt wegen ihrer noblen Ausstattung, in deren Mittelpunkt ein prachtvoller viktorianischer Kamin steht. Mark Twain mietete sich hier ein, wenn er sich in New York aufhielt und die Schauspielerin Sarah Bernhard war Dauergast, wenn sie ein Engagement hatte im nahen Grand Opera House. Zum Hotel wurde das Gebäude aber erst nach der Krise an der Wallstreet 1902. Die Eigentümer wechselten und nach einem längeren Umbau öffnete „The Chelsea Hotel“ 1905  seine Pforte</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Serie: ES WAR EINMAL... (Teil 3)</title>
<description>Im dritten Teil unserer Serie reisen wir zurück in jene Zeit, als der maurische Sultan Mohammed IX., genannt el Hayzari (der Linkshänder), in Granada herrschte (1419-1453). Während seiner Regierungszeit wurde Granada von fürchterlichen Unruhen heimgesucht, der Sultan selbst wurde dreimal verbannt und eingekerkert, aber er soll linkshändig den Krummsäbel so kräftig geschwungen haben, dass er sich den Thron immer wieder zurück erobern konnte.
 Die drei Prinzessinnen Zaida, Zoraida und ZorahaidaDieser maurische Fürst nahm sich nach einem Überfall seiner Leute auf eine spanische Grenzfestung ein Christenmädchen als königlichen Beuteanteil. Er ließ es in seinen Harem auf der Alhambra bringen und wollte es heiraten. Anfangs wies die junge Spanierin die Anträge des Sultans schroff zurück, denn der König war ein Ungläubiger und ein Feind ihres Vaterlandes. Erst auf den Rat ihrer Dienerin hin, die ihr klar machte, dass sie nur die Wahl zwischen Sklavin oder Königin habe, willigte sie in die Hochzeit ein. Übers Jahr wurde der maurische König glücklicher Vater von drei wunderschönen Töchtern, die alle zur selben Stunde geboren waren. Er nannte sie Zaida, Zoraida und Zorahaida...Erzählungen von der Alhambra Diese Geschichte erzählt der nordamerikanische Diplomat und Reisende, Washington Irving (1783-1859), der selbst eine Zeitlang auf der Alhambra in Granada lebte, in seinem 1832 erschienen Buch „Erzählungen von der Alhambra“. Die Erzählungen, so Irving, s</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kuba - die Perle der Karibik (Teil 2)</title>
<description>Die Insel Kuba ist nicht nur aus dem Mund eines Dichters etwas ganz Besonderes, es ist vor allem die Musik, die Besucher aus der ganzen Welt unweigerlich in ihren Bann zieht. Der &quot;Son Cubano&quot;, dessen Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, ist für die Kubaner der &quot;Urklang der Musik&quot; (von span. sonido: Klang, Laut, Ton). Weil sich das sozialistische Kuba jedoch nach aussen hin abschottete, blieb der Son auf die Insel beschränkt. Es gab keine Inspiration von aussen, eine Weiterentwicklung durch Einflüsse des Blues oder Jazz fand nicht statt. So verlor der Son nach und nach an Bedeutung, er war zur &quot;Musik der Alten&quot; geworden.Erst durch den amerikanischen Musiker Ry Cooder wurde der Son Cubano weltweit populär. Cooder reiste 1996 nach Kuba und fand Kontakt zu einer Gruppe von Musikern, die alle weit über 70 oder 80 Jahre alt waren. In den 40er und 50er Jahren waren einige von ihnen im legendären „Buena Vista Social Club“ in Havanna aufgetreten.Die Gruppe spielte zusammen mit Ry Cooder eine CD mit dem Titel &quot;Buena Vista Social Club&quot; ein, die weltweit über 5 Millionen Mal verkauft wurde. Zwei Jahre später kam Cooder erneut nach Cuba, diesmals zusammen mit Wim Wenders, dem deutschen Filmemacher, der mit den  Musikern einen Dokumentarfilm  drehte. Die CD wurde 1998 mit dem Grammy Award ausgezeichnet, der Film erhielt ein Jahr später den Europäischen Dokumentarfilmpreis Prix Arte.
In Havanna sind die Straßen voller Musik </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 26 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>VALS/Schweiz: Thermalbad in mystischer Höhle</title>
<description>Wer sich statt Guggemusik oder Pistenrummel nach Wohlbefinden und Ruhe an einem besonderen Ort sehnt, ist in der Therme Vals goldrichtig. Sich dort einen Tag oder ein Wochenende zu gönnen, bedeutet jenseits von Alltag und Stress Entspannung pur…
Es gibt mittlerweile einige aussergewöhnliche Thermalbäder, die architektonisch herausragend sind: Aber die Therme in Vals ist so einzigartig, dass sie sich weltweit einen Namen gemacht hat – und auch ihr Erbauer, der Schweizer Architekt Peter Zumthor, gehört längst zu den Gesuchtesten seiner Branche...Zur Architektur des Bades – von Peter Zumthor (Auszug)Berg, Stein, Wasser - Bauen im Stein, Bauen mit Stein, in den Berg hineinbauen, aus dem Berg herausbauen, im Berg drinnen sein -, wie lassen sich die Bedeutungen und die Sinnlichkeit, die in der Verbindung dieser Wörter steckt, architektonisch interpretieren, in Architektur umsetzen? Entlang diesen Fragestellungen haben wir das Bauwerk entworfen, hat es Schritt für Schritt Gestalt angenommen.In der Art eines rechtwinklig ausgelegten Höhlensystems mäandert ein zusammenhängender Innenraum durch die aus grossen freistehenden Steinblöcken bestehende Grundstruktur des Bades. Dieses Raumkontinuum entwickelt sich von intimen und abgedunkelten Raumpassagen auf der Bergseite, durch die man das Bad betritt, zu immer grösser werdenden Hohlräumen, die nach vorne ans Tageslicht und zur Aussicht führen. Der Aussenraum dringt hier in das Gebäude ein. Die grossartige Landschaft</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kuba - die Perle der Karibik (Teil 1)</title>
<description>In unserer kleinen 3-teiligen Serie über Havanna gehen wir bewusst nicht auf die politische Situation in Kuba ein. Auch den geschichtlichen Hintergrund blenden wir für diesmal aus. Statt dessen möchten wir unsere Leser in dreifacher Hinsicht für die Insel Kuba – &quot;die Perle der Karibik&quot; – und ihre Hauptstadt &quot;San Cristóbal de La Habana&quot; begeistern. Der erste Teil beleuchtet Havanna aus der Sicht des Schweizer Schriftstellers Max Frisch. Im zweiten Teil geht es um kubanische Musik, den &quot;Son Cubano&quot; und die Musiker des Buena Vista Social Club, um den Sänger und Gitarristen Ry Cooder und den Filmemacher Wim Wenders.Der dritte Teil widmet sich den kolonialen Prachtbauten von &quot;La Habana Viejo&quot;, dem alten Stadtviertel, und dessen umfassender Restaurierung. Wir gehen der Frage nach, ob die Bewohner von der Instandsetzung profitieren oder nicht. Wo es möglich war, haben wir die kleinen Artikel mit Film- und Tonbeispielen ergänzt.
 
Himbeer-Licht im Staub über der weißen Stadt...Diese schwärmerische Aussage über Havanna stammt von Max Frisch, dem 1911 in Zürich geborenen Autor des erfolgreichen Werkes &quot;Homo faber&quot;, das 1957 erschienen ist. Darin lässt Frisch den Schweizer Ingenieur Walter Faber nach Havanna reisen, der in seiner letzten Nacht dort &quot;keine Zeit auf Erden zum Schlafen&quot; hat, statt dessen genießt er den Anblick der Stadt am &quot;Malecón&quot; (Bild 3), der breiten Uferstraße direkt am Meer.</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>In Russland unter Palmen</title>
<description>(hr). Da sage noch einer, in Russland residiere nur „Väterchen Frost“ und beim Weinen gerieten einem die Tränen zu kleinen Eiszapfen. Unfug, auch in Russland läßt es sich unter Palmen lustwandeln, man muss nur wissen, wo. Die Freude war groß im fernen Russland, als unlängst verkündet wurde, dass die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi stattfinden (Bild 1). Man hatte sich zwar schon mehrmals beworben, aber war jedes Mal abgeschmettert worden. Nun aber rückt Sotschi, das bislang nur eingefleischten Russlandkennern ein Begriff war, allmählich in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses.Doch langsam, – Sotschi gilt als sonnen- und palmenverwöhnter Kur- und Badeort, mit ewig langen Stränden entlang des Schwarzen Meeres. Wo aber, um Gottes willen, fragt der geographisch durchschnittlich orientíerte Mitteleuropäer, will man hier dem Wintersport frönen? Die Antwort ist einfach: Man lasse einmal ab vom verträumten Blick aufs Meer, drehe sich um 180 Grad und schon erblickt man bei klarer Sicht die erste Bergkette des Kaukasus, dessen höchste fast immer schneebedeckte Erhebungen bis auf knapp 3500 Meter reichen (Bild 2). Dort wird sich die Schar der winterlichen Olympioniken 2014 einfinden.Schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts gilt Sotschi als beliebtestes Reiseziel der Russen und die Strände am Schwarzen Meer sind auch von seltener Schönheit. Das Klima dort ist von subtropisch heißen Sommern bestimmt, der Herbst ist durchgängig warm und die Winter</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 29 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mallorca: Mehr als Ballermann...</title>
<description>Mit zehn Millionen Besuchern jährlich ist Mallorca eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Dem Süden mit seinen hässlichen Bettenburgen haftet zwar nach wie vor das Negativ-Image des ungebremsten Massentourismus mit all seinen Auswüchsen an, aber längst nicht jeder Urlauber ist auf &quot;Malle-Tour&quot; und verbringt die meiste Zeit zwischen Anflug und Abflug im Ballermann.Mallorca bietet deutlich mehr als Sangria bis zum Umfallen. Die Insel der Windmühlen mit ihrer reichen Vegetation, den Wäldern voller Kiefern und Steineichen und den versteckten tiefblauen Buchten ist ein Eldorado für Individualisten. Mehr als 200 Buchten und Strände laden zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln ein, davon ist nur etwa ein Drittel touristisch erschlossen. Neben den zahlreichen Radfahrern, die auf Mallorca inmitten der einmaligen Landschaft ihrem Sport frönen, wird die Insel wegen ihrer Gebirgszüge zunehmend auch von Wanderern entdeckt – vor allem die &quot;Serra de Tramuntana&quot; im Norden lädt zu reizvollen Touren ein.
Die herbe Schönheit der Insel will erobert sein, aber nicht im Eiltempo. Die Uhren des mediterranen Lebens gehen langsam. Wo sonst könnte man dem gemächlichen Lebensprinzip der Mallorquiner näher kommen, als auf einer Finca? Fincas sind ehemalige Gutshäuser, die restauriert und für den Fremdenverkehr ausgebaut wurden.
Es ist das Ziel der Balearen-Regierung, ehrwürdige alte Gebäude vor dem Verfall zu bewahren. Da der Ertrag aus der Landwirtsc</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 30 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kroatien-Tipp 4: Auf den Spuren von Kaiser Augustus</title>
<description>(hr). Wer nicht nur Kroatiens Inseln und Küsten liebt, der kann auch im Norden des Landes, genauer gesagt auf der Halbinsel Istrien, auf seine Kosten kommen. Auch hier wird alles geboten, was den sowohl ruhebedürftigen als auch den entdeckungsfreudigen Touristen das Herz höher schlagen lässt.  Ausgangspunkt für Erkundungstouren auf Istrien ist die Hafenstadt Rijeka. Schon die Reise auf der Ostküstenroute Richtung Süden hat einiges zu bieten. Für einen ersten Halt bietet sich das elegante Seebad Opatja an. Den Küstenstrich dort nennt man auch die „Riviera von Opatja“.  Das Städtchen hat eine bewegte Vergangenheit und bei einem Spaziergang durch Opatja kann man noch herrliche alte Villen bewundern, in denen sich schon gegen Mitte des 19. Jahrhunderts der Tourismus etablierte. Österreichische und ungarische Adelsfamilien ließen sich hier nieder, Kaiser, Könige, Künstler, Literaten, Industrielle und Millionäre, aber auch Hochstapler und Tröster reicher Witwen gaben sich hier die Klinken in die Hand. In den letzten Jahren hat sich Opatja eine moderate Modernisierung verpasst, ist aber gleichzeitig bestrebt, die mondänen Altbauten zu erhalten. Wer sich eine Vorstellung machen will, wie Königs und andere damals lebten, begebe sich in die Villa Angiolina (siehe Foto li.), die älteste noch erhaltene Villa der Riviera.  Von Opatja aus führt die Küstenstraße an Istriens Südspitze, nach Pula. Auf dem Weg dorthin hat man fast immer einen traumhaften Blick auf di</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 23 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Jüdische Geschichte in Baden</title>
<description>(hr). In Baden gibt es derzeit zehn jüdische Gemeinden mit rund 5000 Mitgliedern. Bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten existierten 122 selbstständige Gemeinden mit etwa 24 000 Mitgliedern. Die Geschichte der Juden in Baden geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Bereits zu dieser Zeit, so ist alten Urkunden und jüdischen Aufzeichnungen zu entnehmen, lebten Juden im Gebiet Badens. Aber auch schon das späte Mittelalter war für die jüdische Bevölkerung eine Zeit der Qual und der Verfolgung. Ein besonders erschreckender Fall antisemitischer Auswüchse resultiert aus dem Jahre 1235. Man überzog die Juden mit Sippenhaft und beschuldigte sie, einen Christen heimtückisch ermordet zu haben, um sein Blut zu rituellen Zwecken zu missbrauchen. Es gab Ausschreitungen gegen jüdische Bürger, einige wurden umgebracht oder aus ihren Häusern vertrieben.
 Etwa 100 Jahre später erreichte der Hass gegen Juden einen vorläufigen Höhepunkt. 1348/49, zu Zeiten der großen Pest, suchte man einen Schuldigen für das Massensterben und schnell wurden die Juden für den Ausbruch der Seuche verantwortlich gemacht. Viele verließen damals ihre angestammte Heimat und flohen in slawische Gebiete.Erst Anfang des 19. Jahrhunderts gestand man den Juden mit dem sogenannten „Judenedikt“ im Zuge des Kampfes um mehr bürgerliche Rechte eine Art von Gleichstellung zu. Im Jahre 1862 zählte man in Baden wieder mehr als 24 000 Juden, die nun auch als Lehrer oder Beamte arbeiten konnten. Manche</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 17 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Herbst-Wandertipp: Silvretta Gletscherlehrpfad</title>
<description>Mitreden beim heissen Thema Klimawandel? Auf dem neu eröffneten Gletscherlehrpfad zwischen der SAC Silvrettahütte und dem Gletscher informieren auf einem 4 km langen Rundwanderweg 15 Thementafeln über Gletscher, Gletscherrückzug, Alpinismus und die Nutzung der Alpenwelt durch den Menschen. Und auch die Auswirkungen des Klimawandels und Vorschläge zum Klimaschutz werden eindrücklich aufgezeigt. Zum Staunen ist übrigens auch die imposante Kulisse inmitten von 3000er Berggipfeln! Ein &quot;eisiger&quot; Geheimtipp, dieser Lehrpfad! AnreiseSilvretta-Bustaxi im Sommer von Klosters bis Alp Sadasca (Platzresvation obligatorisch Tel. +41 (0)81 416 73 73) WanderungZustieg ab Alp Sadasca bis Silvrettahütte  2 Std. (alter Saumpfad), 2.5 Std. (neuer Weg Galtürtälli).
Gletscherlehrpfad - Wanderung ca. 2 Std. www.silvrettahuette.ch/  Weganlage des Naturpfads: www.silvrettahuette.ch/uploads/media/5_Weganlage.pdf  Die Silvretta-Hütte liegt auf 2.341 m Höhe  und ist offen und bewirtet bis 21. Oktober 2007.
 Foto 1: Philipp Werlen
 
          </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 15 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kroatien-Tipp 3: Dubrovnik - das Athen Kroatiens</title>
<description>(hr). Im Rahmen unserer kleinen Reise (Insel Krk, Insel Korcula) entlang der kroatischen Adriaküste bewegen wir uns nun ganz in den Süden und landen in der Stadt Dubrovnik. Ein Besuch, der sich lohnt und der dem Reisenden lange im Gedächtnis bleiben wird.Von der Insel Korcula ist es nicht mehr weit nach Dubrovnik. Entweder nimmt man das täglich verkehrende Luftkissenboot, was zwar schnell aber auch weniger romantisch ist, oder man entscheidet sich für den Landweg. Mit einer kleinen Autofähre kommt man von Korcula auf die gegenüberliegende Halbinsel Peljesac. Von dort gelangt man in etwa dreistündiger Autofahrt gemütlich nach Dubrovnik, einer Stadt mit rund 48 000 Einwohnern, die wegen ihrer jahrhundertelangen kulturellen und politischen Sonderstellung auch den Beinamen „Kroatisches Athen“ bekommen hat.

Wer Reisen auch als Auseinandersetzung mit Land, Leuten und deren Geschichte begreift, der wird in Dubrovnik reichlich belohnt. Etwa gegen Mitte des 7. Jahrhunderts soll die Stadt gegründet worden sein, sie stand lange unter dem Schutz von Byzanz, dem heutigen Istanbul. Im 13. Jahrhundert hatten hier die Venezianer das Sagen und Dubrovnik entwickelte sich damals zu einem europäischen Handelszentrum. Seinen wirtschaftlichen Durchbruch aber hatte Dubrovnik während der Osmanischen Epoche im 15. und 16. Jahrhundert und unterhielt eine der größten und bedeutendsten Handelsflotten im Mittelmeer. Anfang des 20. Jahrhunderts, unter der Herrschaft der Habsburger, wu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Graubünden/Schweiz: Greina – einzigartige Urlandschaft </title>
<description>DURCHS PARADIES FÜHRT KEINE STRASSE... Diese einzigartige Naturlandschaft der Schweiz befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Vrin, die zuhinterst in der Val Lumnezia (Tal des Lichts) auf 1’448 Meter über Meer liegt. Die Ausgrabungen von Crestaulta in Surin zeugen davon, dass diese Gegend bereits in der Bronzezeit bewohnt war. Um 500 Jahre vor Christus sind illyrische Völker hier eingewandert. Urkundlich dokumentiert wurde Vrin erstmals am 6. Mai 1209 in einem Brief von Papst Innozenz III.
Bis Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich Vrin aus den Franktionen Dadens und Dado la Punt (hinter und vor der Brücke) zusammen. Die zwei Nachbarschaften hatten eigene Weide-, Alp-, Wald- und Atzungsrechte. Nebst Vrin-Dorf und Vrin-Dado werden die Höfe Mons, Cons, Camadrein, Ligiazun, Foppa, Vilegn, Tgamanada, Camplun, Puzatsch, Pignola, Schareida, Vanescha und Blengias genannt. Charakteristisch für das heutige Vrin ist das intakte Ortsbild. Im Jahre 1998 erhielt Vrin den Wakkerpreis für die vorbildliche Integration landwirtschaftlicher Gebäude.
Die Greina war seit jeher von Wichtigkeit für Vrin. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Greinapass für den lokalen Waren- und Viehverkehr benutzt – schon die Römer kamen hier über die Alpen. Seit 1996 befindet sich die einzigartige Urlandschaft der Greina unter Naturschutz. Daher gibt es in der Greina-Hochebene keine Strassen, sondern nur Wanderwege.
Bekannt wurde die unberührte Naturlandschaft der Greina-Hochebene in den</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Föhr - die grüne Insel</title>
<description>NORDSEELUFT SCHNUPPERN... Das Eiland liegt geschützt hinter den Nordseeinseln Sylt und Amrum sowie den Halligen mitten im Nationalpark Wattenmeer. Klimatisch profitiert Föhr vom milden Golfstrom, der für angenehme Temperaturen sorgt. Der weiße Strand, der unverwechselbare Duft des Meeres, das gesunde Reizklima, die malerischen Inseldörfer und das saftige grüne Achterland sind Garanten für einen aktiven Urlaub und Erholung pur zu jeder Jahreszeit.Die Insel ist klein und großartig zugleich. Sie mißt 6,8 mal 12 km, das sind 82 Quadratkilometer: genügend Platz für alle möglichen und unmöglichen Aktivitäten, aber auch klein genug, für einen Urlaub abseits des großen Trubels. Auf Föhr sind 144 km Radwegenetz angelegt worden, es gibt 15 Kilometer feinsandigen Strand, 1 Stadt, 16 Dörfer, 5 Windmühlen, 850 Pferde und 8.660 Einwohner! Und ein gastronomisches Angebot, das beinahe keinen Wunsch offen lässt. Vom Imbiss, über kleine Kneipen, Cafés, Eisdielen, Bistros, Bierbars bis hin zu guten Restaurants, die Spezialitäten aus aller Herren Länder servieren, ist alles da – dem Feriengast bleibt nur die Qual der Wahl.
Wer seine Radtour schon hinter sich hat oder vielleicht nicht mehr ganz so gut zu Fuss ist, der wird sich dankbar in den Friesenexpress setzen, eine kleine Inselbahn, mit der man ganz bequem durch die Inseldörfer fährt, deren typisch friesischer Charakter mit den alten Reetdachhäusern noch weitgehend erhalten ist. Gemütlich bummelt der kleine Zug</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Serie: ES WAR EINMAL... (Teil 2)</title>
<description>Im zweiten Teil unserer Serie werfen wir einen kurzen Blick auf das Leben eines Erzherzogs aus dem Hause Habsburg, der die Balearen liebte, wie kaum jemand sonst. Als Dichter, Forscher, Naturliebhaber und Reisender hielt es ihn nie lange an einem Ort. Nur auf Mallorca wurde er beinahe sesshaft und die Inselbevölkerung im Nordwesten weiß, was sie ihm zu verdanken hat
 Ludwig Salvator, ein Erzherzog ohne Standesdünkel  Heute vor genau 160 Jahren, am 4. August 1847, kam Ludwig Salvator, im Palazzo Pitti in Florenz zur Welt. Sein Vater war Großherzog Leopold II. und seine Mutter, Maria Antonietta, die Tochter des Königs von Sizilien. Der Sohn erhielt zwölf (!) Vornamen: Ludwig Salvator Maria Joseph Johann Baptist Dominik Rainer Ferdinand Karl Zenobius Antonius.  Schon mit zehn Jahren reiste der Adelsspross durch halb Europa. Er interessiert sich sehr für die Natur und begann Reisebücher zu schreiben. Mit siebzehn, inzwischen lebte die Familie in Böhmen, begann er ein Studium in Prag und wurde ein Jahr später Mitglied der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien. Als 20-Jähriger fuhr er erstmals in Begleitung seines Lehrers Baron Sforza zum Zweck wissenschaftlicher Studien auf die Balearen. Mit 25 Jahren fasste er den Entschluss, Mallorca zu seinem Lebensmittelpunkt zu machen und erwarb die Finca Miramar in der Nähe von Deià an der Nordwestküste Mallorcas.
Luigi, der unkonventionellste Spross des Hauses HabsburgDer Erzherzog kleidete sich so einfach, dass man ih</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 04 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kroatien-Tipp 2: Korcula - die Perle der Adria</title>
<description>(hr). Es ist schon seltsam. Immer noch gibt es zweifelnde Fragen, wenn man Bekannten und Freunden erzählt, dass die Reise diesmal tief in den kroatischen Süden geht. Das Trauma des sogenannten Jugoslawien-Krieges in den neunziger Jahren liegt immer noch wie ein bleierner Schatten über der Region im Süden Kroatiens. Die nördlichen Inseln wie Krk, Cres oder Rab haben längst wieder den Zulauf wie in früheren Jahrzehnten, doch tief im Süden, Richtung Dubrovnik, erholen sich die touristischen Zentren nur langsam. Dabei ist eine Reise dorthin völlig bedenkenlos. Im Gegenteil: Wer sie nicht antritt, dem entgeht ein wunderschönes Stückchen Erde, das zumindest in Europa seinesgleichen sucht.  Zu empfehlen ist die Insel Korcula, die, kurz vor Dubrovnik gelegen, als die „grüne Insel“ Dalmatiens gilt. Etwa 50 Kilometer lang ist dieses zauberhafte Eiland und knapp 8 Kilometer breit. Sanftes Grün zeichnet die Insel aus, versteckte Buchten lassen einem manchmal den Atem still stehen und 300 Sonnenstunden jährlich sind nahezu garantiert.  Wer die Anreise per Schiff von Rijeka aus bevorzugt, trifft eine gute Wahl. Immer entlang an der kroatischen Adriaküste geht es über Nacht Richtung Süden, vorbei an unzähligen Inseln, manchmal begleitet von Tümmlern, die genau wissen, wann die Schiffsküche ihre Essensreste ins Meer kippt.   Am nächsten Morgen bietet sich dem Reisenden ein einzigartiger Anblick, wenn in der Ferne die Insel Korcula auftaucht und man sich langsam der g</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Graubünden - das Ziel für Sattelfeste</title>
<description>Der größte Schweizer Kanton ist das reinste Naturwunder...615 Seen, 150 Täler, 1000 Gipfel, 11500 km Wander- und 4000 km Bikewege, der Nationalpark, die Quelle des Rheins und frische Alpenluft. Soweit die Fakten. Der wahre Zauber aber ist: Graubünden weckt schlummernde Lebensgeister. Sie begegnen ganz neuen Menschen. Zum Beispiel sich selbst.Mit seinem rund 4000 km langen Netz an markierten Bike-Strecken ist Graubünden das Ziel für Sattelfeste. Die Bikewege Graubündens gründen auf 270 Meter im fast schon mediterranen Südtal Misox und führen hoch hinauf bis aufs Parpaner Rothorn, welches stolze 2’861 m hoch ist. Dazwischen hat der Kanton einen bunten Mix aus fast unbegrenzten Möglichkeiten für Biker zu bieten. Primär für Graubünden-Einsteiger wurde ein Infomittel in Kartenform aufgelegt. «In Graubünden ruft der Berg. Oder war es ein Mountainbiker?» heisst das handliche Imprimat zum Einstecken und Mitnehmen. Die Karte stellt die wichtigsten Bike-Orte vor und beschreibt deren jeweils typischen Charakter. Sie kann kostenlos bei Graubünden Ferien (contact@graubuenden.ch / Tel. +41 (0)81 254 24 24) bestellt werden. Vor Ort gibt es auch Infos zu diversen Touren quer durch Graubünden, so zum Beispiel vom Münstertal bis zur Rheinquelle oder vom Kunkelspass bis nach Bergün. Regionen wie etwa Davos/Arosa/Lenzerheide das Oberengadin sowie die Nationalpark-Bikeregion bieten mehrtägige Pauschalen mit Gepäcktransport an.
Foto: Pontresina Tourismuswww.graubuenden.c</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 26 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Serie: ES WAR EINMAL... (Teil 1)</title>
<description>In den vergangenen 3000 Jahren ist die Zeit über vieles hinweggegangen. Menschen, Orte, Begebenheiten sind im Nebel des Vergessens verschwunden. An dieser Stelle soll in lockerer Folge unter dem Titel &quot;Es war einmal...&quot; in der Kiste der Vergangenheit gekramt werden.  
Säbelrasseln und Kanonendonner – die Festung Akkerman in der Ukraine  Die Festung AKKERMAN (&quot;Weißer Fels&quot;) ist eine beeindruckende Anlage, die noch gut erhalten ist. Die wehrhafte Burg mit ihren 34 Türmen und meterdicken Mauern stammt aus dem 14./15. Jahrhundert. Wer vom Schiff aus hinüber blickt, kann im Morgennebel die helle Sihouette auf einem Hügel am Meer gut erkennen. Aber dieses Meer ist kein Meer, es ist das Mündungsgebiet des Flusses Dnjestr, das hier eine Lagune von 40 x 10 Kilometern Größe bildet. Die Wasserfläche ist nur durch eine schmale Landzunge vom Schwarzen Meer getrennt. Der Mittelteil der modernen Brücke über die einzige Durchfahrt kann für den Schiffsverkehr angehoben werden. Ab dem 7. Jahrhundert vor Christus lebten Kimmerier und Skythen, ein kriegerisches iranisches Nomadenvolk, im nördlichen Schwarzmeerraum. Zu gleicher Zeit gründeten Mileter Griechen an der Mündung des Dnjestr erste Kolonien. Mauerreste belegen, dass am Westufer des Flusses die alte griechische Ansiedlung Tyras stand, die auf das 4. Jahrhundert vor Christus zurückgeht. Die Region entwickelte sich zu einer Kontakt- und Handelszone zwischen der griechischen Welt und den nomadisierend</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 16 Jul 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kroatien-Tipp 1: KrK - reif für eine schöne Insel?</title>
<description>(hr). Es ist wieder soweit: Sie wollen einfach mal weg, spontan andere Luft schnuppern, alles hinter sich lassen, was Sie vom Alltag kennen und wenn es nur für einige Tage ist. Aber da taucht auch schon ein nicht zu unterschätzendes Problem auf: Für einen kleinen Zwischenurlaub von, sagen wir mal, einer guten Woche, legt man keinen Wert auf eine lange und strapaziöse Anreise. Wer aber unbedingt in den Süden ans Meer will und das möglich günstig, für den wird die Auswahl der in Frage kommenden Zielorte doch recht überschaubar.Bevor Sie nun den manchmal reichlich zeitraubenden Gang in ein Reisebüro antreten oder gar eine Südeuropakarte wälzen, sei Ihnen hiermit ein kleiner, aber feiner Tipp empfohlen, der Sie in knapp zehn Stunden an die schönsten Strände der kroatischen Inselwelt führt. Die Insel Krk, das Eiland mit dem schier zungenbrecherischen Namen. Auch langjährige Besucher dieser Insel sind nicht in der Lage, den Namen richtig auszusprechen. Vorschlag: Dem ersten K einen stimmhaften Nachlaut hinzufügen, dann wird aus dem verhackstückten, gezischten Krk ein weiches Kerk. Um dorthin zu gelangen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Am schnellsten geht es natürlich mit dem Flieger. Die zweite Möglichkeit ist, mit dem eigenen PKW anzureisen. Eine dritte, und wie ich finde, durch-aus angenehme Art der Fortbewegung, ist die Anreise mit dem Bus. Für rund 120 Euro kommt man sogar vom Konstanzer Bahnhof aus direkt nach Krk und wieder zurück. Der Bus fährt nachts</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 27 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Kindersegelkurse in Wallhausen</title>
<description>Für Kinder ab 6 Jahren im Optikurs und  Jugendliche ab 12 Jahren im Jollenkurs  Wow, das macht Spass – so richtig segeln, wie die Großen! Wer von euch Kids vielleicht später einmal über die Weltmeere schippern will oder zumindest auf dem schönen Bodensee segeln möchte, kann gar nicht früh genug anfangen, es zu lernen. Wichtig ist, dass ihr es in einer professionellen Segelschule lernt, wo ihr schon in wenigen Tagen spürt, wie ihr Fortschritte macht.   In den Sommerferien, noch bis zum 22. August, täglich von 9.00 bis 12.00 und von 14.30 bis 17.00 Uhr finden die beliebten Kurse statt. Hier lernen die kleinen Segler alles, was für diesen schönen Sport erforderlich ist. Zuerst wird das Boot unter den prüfenden Augen eines Segellehrers segelfertig gemacht; die gesamte Takellage wird befestigt, dann werden die Boote aufgeriggt. Da macht ihr Kinder nach Anleitung schon bald ganz alleine. Die Jollen werden an Land fix und fertig aufgebaut – damit der Wind die Boote nicht umwirft, müsst ihr sie mit dem Segel in die richtige Richtung aufstellen. Hierbei lernt ihr zum erstenmal die Windrichtungen kennen. Vorne auf der Mole stehend wird euch dann erklärt, wo ihr nachher segeln werdet und über welche Grenzen man keinesfalls hinaussegeln darf. Dann werden alle Details an jeder Jolle vom Segellehrer noch einmal fachmännisch kontrolliert. Nun beginnt das Einwassern. Nacheinander werden die Jollen mit einem speziellen Slip-Wagen vorsichtig ins Wasser gelassen – auch das</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 11 Aug 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>AROSA/CH: Ausflugstipp Eichhörnliweg</title>
<description>Flink springt es von Baum zu Baum, hält auf einem Ast inne, bearbeitet geschickt einen Fichtenzapfen und klettert dann behende weiter. Der lange, buschige Schwanz und die Ohrbüschel lassen erkennen, dass es sich bei diesem Waldbewohner um ein Eichhörnchen handelt. Möchten Sie dieses niedliche Tier in der freien Natur sehen? Dann besuchen Sie mit Ihrer Familie den Eichhörnliweg, der vom Waldhotel National durch die Tannenwälder über Waldlichtungen auf das Hochplateau Maran (1'862 m ü. M.) führt. Über Prätschli und die Prätschli-Strasse wandern Sie zurück ins Dorf.
Details: Wanderzeit 1 1/2 StundenTipp: Bitte den zahlreichen Eichhörnchen keine Erdnüsse, sondern Hasel- und Baumnüsse oder Dörrfrüchte füttern.
Verpflegungsmöglichkeiten: Restaurants in Arosa und auf Maran; unterwegs gibt es eine öffentliche Feuerstelle.
Informationen:Arosa TourismusCH-7050 ArosaTel. +41 81 378 70 20arosa@arosa.chwww.arosa.ch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WOLLMATINGEN: Neue Skate-Bowl &quot;Schwaketen&quot; in Betrieb</title>
<description> An der Benedikt-Bauer-Straße in Wollmatingen gibt es eine neue Attraktion: Neben dem Spielplatz, dem Bolzplatzangebot und einem Basketballfeld wurde eine Skateanlage in Betrieb genommen, eine sogenannte „Bowl“. Die Bezeichnung steht für das deutsche Wort „Schüssel“ und leitet sich aus dem Aussehen der Skate-Anlage ab.
Trotz der Diskussionen über knapper gewordene Finanzmittel wurden vom Gemeinderat im vergangenen Jahr 120.000 Euro bereitgestellt, um Kindern, Jugendlichen und auch interessierten Erwachsenen eine kostenlose und sinnvolle sportliche Freizeitgestaltung ermöglichen zu können. Die Skater konnten ihre Vorstellungen von Anfang an einbringen und so ist das Projekt nach den Wünschen vieler Beteiligter gestaltet worden. Auch die Anwohner können erleichtert sein: Sie werden die Skater kaum hören, denn die spezielle Betontechnik hinterlässt keine Hohlräume in der Konstruktion und so entsteht kaum Lärm, wenn die Skater durch die Bowl rollen. Im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens war die Lärmproblematik eingehend geprüft und durch ein Gutachten als unbedenklich eingestuft worden.
Vergangenen Herbst begann die Firma Bowl Construction AG, die sich auf solche Skateanlagen spezialisiert hat, mit dem Bau. Alle von der Firma gebauten Anlagen sind unterschiedlich und auch im einzelnen bergen sie immer wieder neue Herausforderungen für die Skater. Durch die unterschiedliche Tiefe und Rundungen können auch Kinder hier gut an das Skaten herangeführt werd</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Unterwasser-Rugby</title>
<description>Ein nasses VergnügenEs ist schon unglaublich, was man mit Bällen unterschiedlichster Größe und Art so alles anfangen kann. Fussball, Handball, Wasserball, Volleyball oder Basketball kennt ja fast jeder. Mit kleineren Bällen spielt man Golf, Tennis, Tischtennis oder Billard. Auch diese Spiele sind bekannt und beliebt.Wer aber kennt Unterwasserrugby? Rugby ist die Sportart, bei der sich kräftige Männer um einen Ball streiten, der ein wenig wie ein langgezogenes Ei aussieht. Auch beim Rugby geht es darum, diesen Eierball im Tor des Gegners unterzubringen. Beim Kampf um den Ball geht es oft ruppig zu und manchmal liegen zwanzig Männer übereinander und jeder versucht, an den Ball zu kommen. Rugby ist eine der beliebtesten Sportarten in Amerika, Neuseeland oder Australien. Aber seit einigen Jahren lockt auch bei uns in Europa Rugby immer mehr Zuschauer an. Ach ja, bevor wir es vergessen: Rugby wird in der Regel in einem Fussball-Stadion gespielt.Unterwasserrugby, der Name verrät es schon, findet allerdings unter Wasser statt. Richtig gelesen: UNTER WASSER!! Und das geht so: Jede Mannschaft besteht aus 6 Spielern und 5 Auswechselspielern. Gespielt wird in einem Schwimmbecken mit einem Plastikball, der mit Salzwasser gefüllt ist. Der Grund ist einfach: Durch die Salzwasserfüllung sinkt der Ball schneller, ansonsten wäre es schwierig, unter Wasser mit einem Ball zu spielen. Die Spiele dauern 2 mal 15 Minuten und es geht darum, den Ball im gegnerischen Korb unterzubringen,</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN - JugendKulturCentrum Blaues Haus</title>
<description>Neue WorkshopsDas JugendKulturCentrum Blaues Haus bietet neue Workshops für Jugendliche ab 13 Jahren an: - Breakdance mit dem deutschen Vizemeister 2002. Der Workshop mit Jakob Seydel beginnt am Freitag, 3. Februar, um 18 Uhr. Kosten für sechs Termine: 8 Euro. Ab 13 Jahren. - Hip Hop Workshop. Workshopinhalte: Was ist Rap, Gedichte schreiben, Kreatives Schreiben, Rhythmus, Sprachgefühl und Freestyle. An vier aufeinander folgenden Samstagen von 15 bis 18 Uhr. Kosten: 8 Euro. Ab 14 Jahren. Anmeldungen und nähere Informationen gibt es im JugendKulturCentrum Blaues Haus, Freiheitstraße 2, Telefon 07731/85-551 oder als Download auf www.kinder-jugend-singen.deFoto: Breakdance in Union Square© boltron CC2.0 - orginally posted by Flickr</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Die Mangas kommen</title>
<description>Seit einigen Jahren werden auch in Deutschland immer mehr Manga-Comics gelesen. Sie kommen aus Japan. Manga heißt übersetzt lustiges oder komisches Bild. In Japan gibt es Mangas für alle Altersklassen: Für Mädchen und Jungs, aber auch für Hausfrauen, Manager und ältere Menschen. Mehrere Milliarden(!) Mangas werden dort jährlich verkauft.In Deutschland sind es noch überwiegend Kinder und Jugendliche, die sich für die japanischen Comics interessieren. In den Mangas werden Geschichten erzählt, die man auf der ganzen Welt kennt. Es geht um Zusammenhalt und Freundschaft Romantik und Liebeskummer. Der Manga-Erfolg in Deutschland kam mit der Serie Dragon Ball. Da erlebt ein kleiner Junge mit magischen Kräften jede Menge fantastischer Abenteuer.
Das Besondere an den Mangas ist: Sie werden, wie in Japan üblich, von hinten nach vorne und von rechts nach links gelesen. Das klingt kompliziert, aber schon nach wenigen Minuten klappt das problemlos. Bisher haben meistens Jungs die bekannten Comics wie Micky Maus, Lucky Luke oder Asterix gelesen. Bei den Mangas ist das anders: Fast 50 Prozent der Manga-Fans sind Mädchen. Als bei uns die ersten Mangas auftauchten, glaubten viele Erwachsene nicht an den Erfolg der japanischen Comics. Aber sie haben sich gründlich getäuscht. Mittlerweile gibt es überall Manga-Fanclubs und im Internet tauschen sich zehntausende von Manga-Lesern regelmäßig über die neuen Abenteuer ihrer Helden aus.Comic-Experten haben herausgefunden, dass Ma</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Schule kann richtig Spass machen</title>
<description>Die Osterferien stehen vor der Tür - für viele eine kleine Pause in all dem Lernstress, dem sie sich in der Schule ausgesetzt sehen. Manche von euch langweilen sich in der Schule oder finden sie einfach nur blöd. Dass es auch anders geht, zeigt die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden. Spannend geht es da zu aber auch lustig und unterhaltsam. Sitzen bleiben kann man auf dieser Schule nicht und Noten gibt es erst ab der siebten Klasse. Dennoch gehören die Schülerinnen und Schüler dieser Schule zu den besten in Deutschland. Wie geht das?Rund 600 Schülerinnen und Schüler gehen in die Gesamtschule. Gymnasiasten, Realschüler und Hauptschüler sitzen zusammen in einer Klasse. Davon profitieren auch die schwächeren Schüler und lernen von den etwas besseren. Die Schule macht einen schon von außen an: Bunt bemalte Wände, Graffitis überall – eine Idee, die aus dem Kunstunterricht stammt. Im Schulgebäude hängen überall Bilder, gemalt von den Schülern der Helene-Lange-Schule.Ein festes Lehrerteam begleitet die Klassen sechs Jahre lang und gelernt wird in sogenannten „Projekten“. Das bedeutet: Das gleiche Thema zieht sich durch unterschiedliche Fächer und wird so den Schülern umfassend näher gebracht. Während des Unterrichts sind die Türen offen. In der Pause geht es trotz viel Gedränge friedlich zu. Kein nerviges Geplärre, keine Prügeleien, aber viele fröhliche Gesichter und eine gute Stimmung. Die Lehrer legen viel Wert auf „offenes Lernen“. Die Schüle</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Emily kommt zurück</title>
<description>Liebe TV3-Kids – hier ist eure Seite! Diese schöne Tiergeschichte hatten wir vor ziemlich genau einem Jahr schon mal veröffentlicht. Die Mutter von Felix und Daniel hat uns angerufen und gefragt, ob wir die Elefanten-Geschichte nicht nochmal bringen können. Hier ist sie, für alle Kids, die sich für Afrika und die dort lebenden Elefanten interessieren:
Jimmy steht auf dem Hof einer kenianischen Elefantenstation und verteilt Heu an seine Zöglinge. Plötzlich nähert sich aus der Ferne ein großer Elefant, hinter ihm ein kleiner. Jimmy strahlt: „Ich glaube, das ist Emily, sie kommt mich tatsächlich besuchen“. Zielstrebig läuft die Elefantendame auf Jimmy zu, wackelt freudig mit ihren großen Ohren und legt zur Begrüssung ihren Rüssel sanft um Jimmys Hals. Vor knapp zwei Jahren hat Emily die Station verlassen und sich einer wilden Herde angeschlossen. Nun ist sie zurückgekehrt und zeigt ihrem ehemaligem Pfleger stolz ihr kleines Elefantenbaby.Elefanten sind meistens sehr gutmütige und absolut friedliche Tiere. Sie haben ein ausgeprägtes Gedächtnis und können sich an Ereignisse erinnern, die schon Jahre zurück liegen. Sowohl an gute, als auch an schlechte. Es ist aber auch schon mal passiert, dass ein Elefant einen Menschen getötet hat, von dem er lange Jahre zuvor gequält worden ist.Die Dickhäuter gehören mit den Delphinen und den Menschenaffen zu den intelligentesten Säugetieren, manche von ihnen werden bis zu 70 Jahre alt. Sie sehen nicht sehr gut, d</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Der Teufel wohnt in Australien</title>
<description>Manchmal können Erwachsene ganz schön grob werden Wenn sie einen überhaupt nicht leiden können und richtig sauer sind, dann sagen sie oft: „Der Teufel soll dich holen“. Aber wer genau ist mit dem Teufel gemeint? Wie sieht er aus und wo wohnt der Kerl?
Wer im Religionsunterricht ein bisschen aufgepasst hat, der weiß, dass sich angeblich tief unter der Erdoberfläche die Hölle befindet. Der Teufel, heißt es, wohnt auch da und ist sozusagen der Chef da unten. Dorthin, so wird erzählt, kommen die Menschen, die ihr ganzes Leben nur Sünden begangen haben. Heiß und ungemütlich soll es beim Teufel sein und verräuchert dazu. Na ja, ob das alles stimmt, weiß so recht keiner. Ist aber auch nicht so wichtig, wir wollen hier ja niemandem Angst machen.Die beiden sind bestimmt Zwillinge...Ich persönlich kenne nur einen Teufel, aber der wohnt ganz weit weg, nämlich in Australien und er lebt nur noch in einer Gegend, die man Tasmanien nennt. Also hat man das Tier, um das es hier geht, einfach den Tasmanischen Teufel genannt. Eigentlich unfair, denn der Tasmanische Teufel ist ein eher putziges Beuteltier. Wenn es ausgewachsen ist, wird es etwa so groß wie ein dicker Kater. Ansonsten hat der Tasmanische Teufel ein kohlrabenschwarzes Fell und ein paar weiße Flecken an der Kehle. Wenn er sich über irgend etwas aufregt, dann werden seine Ohren ganz rot.Dieser harmlose Teufel schläft meistens den ganzen Tag in seiner Erdhöhle und geht erst nachts auf die Jagd. Manche Mensch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 21 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-KIDS: Kelly-Inseln - was ist das??</title>
<description>170 Kinder suchen 20 Kelly-Inseln aufSpielerische Aktion, begeisterte Kids
Demächst auch in der Südstadt!Bürgermeister Bernd Häusler freute sich, als er in den Osterferien knapp 170 Kinder der Beethoven- und Bruderhofschule im Jugendzentrum Nord (JuNo) zum Nordstadt-Kelly-Insel-Parcours begrüßen konnte. Die Buben und Mädchen liefen an diesem Tag 20 Kelly-Inseln ab. Diese Aktion erfolgte auf Initiative von Michael Gnädig (Singener Kriminalprävention (SKP), Martin Burmeister (Stadtjugendpfleger) und Martin Lenhart-Höß, (Leiter des Jugendzentrum Nord). Ziel war, den Kindern auf spielerische Art und Weise die Kelly-Inseln in ihrer direkten Wohngegend zu vermitteln. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen nicht nur theoretisch wissen, wo die Inseln sind, sondern auch die Hausfassaden und die Eingangstüren kennen. „Gerade den jüngeren Kinder möchten wir damit die Scheu nehmen, eine Kelly-Insel anzulaufen und in Anspruch zu nehmen“, so Gnädig.Die Buben und Mädchen liefen die Inseln nach dem Schema einer Schnitzeljagd ab und erhielten an allen 20 Kelly-Partnern einen Lösungsbuchstaben, den die Gruppen am Ende im JuNo bei Brezeln und Getränken zusammenstellen mussten. Zum Schluss des lustigen Suchspiels bekam jedes teilnehmende Kind ein T-Shirt mit dem Kelly-Insel-Logo als Belohnung.Kelly-Inseln – was ist das??Überall dort, wo an der Eingangstüre das Logo der Kelly-Insel klebt – wir haben es oben abgebildet! – finden Kinder und Senioren Hilfe un</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Eisbären sind nicht nur kuschelig</title>
<description>Das Eisbärenfieber ist ausgestanden - jedenfalls so lange, bis erneut ein kleiner weißer Wonneproppen ein ganzes Land verzückt. Nach &quot;Knut&quot; und &quot;Flocke&quot; ist es wieder still geworden rund um die Eisbär-Gehege in den deutschen Zoos. Stimmt schon, sie sehen auch wirklich putzig aus mit ihrem kuschelweichen Fell, da kann einem schon das Herz aufgehen. Aber mal ganz ehrlich, eigentlich gehören Eisbären genau so wenig in einen Zoo wie Elefanten, große Menschenaffen, Löwen oder Tiger.In freier Wildbahn leben Eisbären ausschließlich in der Polarregion rund um den Nordpol. Die größten Exemplare haben eine Länge von bis zu drei Metern und erreichen ein Körpergewicht von zum Teil 600 Kilogramm. Zur Zeit gibt es schätzungsweise noch 25 000 Eisbären, vor rund 50 Jahren waren es gerade noch 5000, da sie von Menschen gejagt wurden, was mittlerweile verboten ist. Eisbären sind überwiegend am Tag auf Beutesuche und legen dabei Strecken bis zu 60 Kilometer zurück. Am liebsten verspeisen sie Robben, die sie meistens dann erwischen, wenn die gerade mal aus dem Wasser kommen, um Luft zu schnappen. Eisbären sind aber auch sehr gute Schwimmer und können bis zu zwei Minuten unter Wasser bleiben. Ihr dichtes Fell ist wasserabweisend und ihre bis zu zehn Zentimeter dicke Fettschicht sorgt dafür, dass ihnen auch Temperaturen bis zu Minus 50 Grad nichts anhaben können.Einen Monat vor der Geburt ihres Nachwuchses zieht sich die Eisbärenmutter in eine Schneehöh</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 02 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Fliegen wie Sven Hannawald</title>
<description>Es ist noch nicht lange her, da begeisterten die deutschen Skispringer Martin Schmitt und Sven Hannawald das ganze Land. Sie waren die besten Skispringer der Welt und flogen der Konkurrenz oft weit voraus. Vor allem Sven Hannawald war bis zu seinem Rücktritt ein Sportidol für Jugendliche und Kinder. Wenn er von einer Schanze abhob, standen Tausende in den Skistadien und jubelten bei jedem Sprung: „Hanni – ziehhhhhhhh!“. Hannawald war auch bislang der einzige Skispringer, der es geschafft hat, bei der Internationalen Vierschanzen-Tournee alle vier Springen zu gewinnen. Seine Erfolge haben auch dazu geführt, dass sich immer mehr Buben aber auch Mädchen für das Skispringen interessieren. Heute gibt es fast überall in den Wintersportgebieten Skisprungkurse für Kinder ab 5 Jahren. Erfahrene Trainer sorgen dafür, dass nichts passiert, denn Skispringen muss gelernt sein.Wer schon mal auf einer großen Schanze gestanden hat und hinunter schaut, dem kann ganz schwindlig werden. Auf Normalschanzen werden Weiten bis zu 140 Meter gesprungen. Dazu gibt es aber noch die großen Flugschanzen, auf denen die besten der Skisprungprofis bis zu 240 Meter weit fliegen. Dabei haben sie beim Absprung eine Geschwindigkeit von bis zu knapp 100 Stundenkilometern und sind fast acht Sekunden in der Luft. Noch vor dreißig Jahren hätte kein Mensch gedacht, dass so etwas überhaupt funktionieren kann, ohne dass man sich dabei alle Knochen bricht.Aber keine Angst, bei Kindern geht’s erstma</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 23 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Der Herr der Türme</title>
<description>Professor Maik Schlaich ist Bauingenieur. Wenn er erklärt, was er in seinem Beruf macht, fängt er meistens sofort an zu zeichnen und auf seinem Papier entstehen Dächer, die sich automatisch bei Regen schliessen, Brücken, die sich zusammen falten lassen, wenn man sie gerade nicht braucht und Hochhäuser, die in den Himmel ragen. „Wir Bauingenieure“, sagt er dann, „sind fantasievolle Erfinder und keine langweiligen Betonmischer“. Seine Fantasie ist vor allem dann gefragt, wenn es beim Bauen hoch hinaus geht. Der Ingenieur konstruiert Hochhäuser und Türme, die mehrere hundert Meter hoch sind und garantiert nicht umfallen, wenn ein Orkan oder Erdbeben an ihnen rüttelt. Moderne Hochhäuser bestehen nämlich heute aus vielen zusammengesetzten Bauteilen, zwischen denen bewegliche Stoß-dämpfer aus Kunststoff eingebaut sind. Die Spitzen der Wolkenkratzer können dann zwar bei starken Stürmen ein paar Meter hin und her schwanken, aber nicht umkippen, weil sie so biegsam sind.Architekten und Ingenieure aus Spanien planen in der chinesischen Stadt Shanghai gerade ein Gebäude, das in einigen Jahren einmal das höchste Haus der Welt werden soll. Der Koloss wird aus 12 Teilen bestehen und insgesamt rund 300 Stockwerke haben. Außerdem soll dieser riesige Wolkenkratzer in einem kreisrunden See stehen. Das Wasser darin nimmt bei einem Erdbeben die Schockwellen auf und das Gebäude wird geschützt. „Bionic-Tower“ heißt dieses 1200 Meter hohe Riesenhaus.„Es geht sogar </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 27 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Große und kleine Menschenaffen</title>
<description>Viele Zoobesucher kennen diese Situation: Sie sind im Affengehege und schauen, nur durch eine dicke Glasscheibe voneinander getrennt, einem Menschenaffen in die Augen. Manche haben dabei das Gefühl, dass sich Mensch und Affe zum Teil doch recht ähnlich sind.Schimpansen sind die Menschenaffen, über deren Verhalten schon am längsten geforscht wird. Schimpansen stellen Werkzeuge her und können damit auch gut umgehen. Um Kokosnüsse zu spalten, benutzen sie scharfkantige Steine. Die meisten Affenforscher, sogenannte Primatologen, sind davon überzeugt, dass vor allem die Schimpansen logisch denken können. Sie benutzen nicht nur Werkzeuge, sie stellen sie auch her und schleppen sie mit sich herum, wenn sie auf Nahrungssuche sind. Ein absolut menschliches Verhalten. Die Wissenschaftler haben auch heraus gefunden, dass der Verwandtschaftsgrad zwischen den Menschen und den Menschenaffen bei 96 bis 98 Prozent liegt. Somit sind sie die dem Menschen ähnlichsten und verwandtesten Lebewesen auf unserer Erde.Zu den Menschenaffen zählt man auch die Gorillas. Man nennt sie heutzutage die „sanften Riesen“, aber das war nicht immer so. Früher galten sie oft als blutrünstige Monster und Ungeheuer, die mit Vorliebe sogar Jagd auf Menschen gemacht haben sollen. Doch das ist ziemlicher Unfug, die Gorillas gelten als die friedlichsten und familiärsten Menschenaffen. Droht allerdings einer Gorilla-Familie Gefahr, dann kann das Oberhaupt der Gruppe sehr unangenehm werden. Wenn sich ein</description>
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<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 22 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Der Wirbelsturm-Jäger</title>
<description>Schon seit Jahrhunderten haben viele Länder immer wieder unter verheerenden Naturkatastrophen zu leiden: Überschwemmungen, Vulkanausbrüche oder Erdbeben verwüsten ganze Landstriche. Aber vor allem gewaltige Wirbelstürme sind es, die weltweit für Angst und Schrecken sorgen. Wenn ein solcher Sturm mit einer Geschwindigkeit von über 200 Stundenkilometern über das Land fegt, kann er Hausdächer abdecken, Autos durch die Luft „wirbeln“ oder mit Leichtigkeit große Bäume umknicken. Als es noch keine genauen Wettervorhersagen gegeben hat, wurden die Menschen oft von den Wirbelstürmen überrascht und überlebten sie meistens nur mit viel Glück.Heute ist das anders, denn über sogenannte Satelliten im Weltraum können Wirbelstürme, die man in Amerika auch „Hurrikans“ nennt, frühzeitig erkannt werden. Schnell wird daraufhin die Bevölkerung gewarnt und darüber informiert, wo der Sturm am stärksten wüten wird. Wer noch genügend Zeit hat, sichert sein Haus, packt die wichtigsten Sachen ein und flieht in eine Gegend, die der Wirbelsturm voraussichtlich verschonen wird.Wenn die Bevölkerung schleunigst das Weite sucht, beginnt für die „Hurricane hunters“, die Wirbelsturm-Jäger, ihre gefährliche Arbeit. Um genau heraus zu finden, in welche Richtung der Sturm dreht, wie stark und wie schnell er sich fortbewegt, steigen sie in ein Spezialflugzeug und fliegen direkt auf den Hurrikan zu. Es klingt verrückt, aber sie müssen in das Innere des Sturms, nur dort bek</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Lachen macht gesund</title>
<description>Die achtjährige Lisa liegt im Krankenhaus und fühlt sich gar nicht wohl.Am nächsten Tag soll sie operiert werden. Es sei zwar nur eine Kleinigkeit und kein Problem, hat ihr der Arzt erklärt, aber dennoch hat Lisa auch ein wenig Angst davor. Dann geht die Türe auf und ihre Eltern kommen zu Besuch. „Wir haben Dir einen netten Arzt mitgebracht, der wird Dich auf andere Gedanken bringen“, sagt ihr Vater und schmunzelt. Der fremde Mann sieht aber komisch aus, denkt sich Lisa. Ist das überhaupt ein Arzt? Er hat eine dicke Hornbrille auf der Nase und völlig verstruppelte Haare. Sein Kittel ist bunt angemalt und er trägt viel zu kurze Hosen. Der seltsame Kerl kommt auf ihr Bett zu, glotzt sie mit großen Augen an, zieht eine ziemlich dämliche Grimasse und legt ihr schnell eine Tüte Süssigkeiten auf die Bettdecke. Lisa freut sich und muss leise lachen. Dann greift der eigenartige Arzt in seine mitgebrachte Tasche und holt eine mächtige Spritze raus. Lisa prustet nun laut los: „Das ist doch keine richtige Spritze!“ Ist es auch nicht. Der Spaßvogel hat Apfelsaft in seiner Monsterspritze und schenkt damit Lisas Tasse voll. Und auch ein leckeres Stück Kuchen steht plötzlich auf ihrem Tisch. „Lass es Dir schmecken und viel Glück für morgen“, sagt der falsche Arzt, zwinkert ihr nochmal freundlich zu und verschwindet wieder. Lisa lacht und winkt ihm hinterher und schon geht es ihr viel besser.Lachen ist gesund, das weiß man seit langer Zeit. Immer mehr Menschen </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Heilix Blechle!</title>
<description>Als selbiges bezeichnet der gemeine Automobilist aus dem Schwabenland in der Regel seinen PKW. Meist wird das Blech mit Motor wie ein Augapfel gehütet, gewaschen, andächtig poliert und das solange, bis das Ergebnis den Autobesitzer bisweilen fast schon in religiöse Verzückung treibt. Wenig Verständnis für derlei sakrale Liebesbezeugungen haben zur Zeit unbekannte Pyromanen in Berlin, die ein doch reichlich seltsames Hobby pflegen. Sie fackeln Karossen aus der etwas teureren Abteilung ab und bekennen sich nicht mal dazu. Schon vermutet man in Regierungskreisen schaudernd, hier könnte eine neue terroristische Bewegung im Entstehen sein, die daran arbeitet, Deutschland elementar in seinen Grundfesten zu erschüttern. Irgendwie passt das zum momentan untergangsgeschwängerten Zeitgeist. Hat doch erst neulich der eher konservative Journalist Frank Schirrmacher in der FAZ zum Erstaunen vieler Leser orakelt, der Kapitalismus torkle seinem Ende entgegen und wir seien wohl zu lange falschen Götzen nachgelaufen. Was ist nur mit dem Mann passiert? In seinem Artikel wirft er zudem die fast schon ketzerische Frage auf, ob die Linke am Ende nicht doch Recht habe mit ihrer grundsätzlichen Kritik an den herrschenden Verhältnissen. Warten wir noch ein Weilchen, dann bildet Schirrmacher zusammen mit der Linke-Chefin Gesine Lötzsch und dem mittlerweile zum militanten Kapitalismuskritiker mutierten CDU-Politiker Erwin Teufel einen marxistischen Gesprächskreis, ruft in einem Leitartik</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Von Loosern und Dilettanten</title>
<description>Unser Lügenbaron Guttenberger oder so will sich ins Ausland absetzen, war neulich zu lesen. Angeblich ist ihm noch nicht so recht klar, wohin es gehen soll. England oder USA locken den Mann, der einst neben seinem aufreibenden Job als Politiker und Familienvater „nach bestem Wissen und Gewissen“ bei flackerndem Kerzenlicht eine Doktorarbeit geschrieben haben will. Für mindestens zwei Jahre, ließ der Adelsmann verlauten, verfrachte er nun seine Familie an einen anderen Ort. Mit im Reisegepäck: Silvana Koch-Mehrin als Kindermädchen, denn die FDP-Brunhilde sucht aktuell auch nach einem geeigneten Zwischenlager, bis sich die Aufregung um ihre ebenfalls gefälschte Doktorarbeit verzogen hat. Allerdings schob der Baron auch gleich eine massive Drohung hinterher und verkündete lauthals, dass er spätestens 2013 wieder auf deutscher Scholle aufzuschlagen gedenke. Nun ja, geht es mit dem Sinkflug der jetzigen Regierung hurtig voran, dann bietet sich das unbelehrbare  Großmaul durchaus als kommender Kanzlerkandidat an.Wer soll es denn auch sonst machen? Peer Steinbrück wäre so einer, der es nochmal wissen will auf seine alten Tage. Er, immer noch  Mitglied der SPD (Sarrazin Partei Deutschland), flattert fast täglich wie eine lästige Motte ungebeten ins mediale Rampenlicht. Bei den Grünen, die nach ihren Höhenflügen vor Kraft kaum mehr laufen können, fällt immer öfter der Name eines ehemaligen Frankfurter Taxifahrers, der später als Turnschuhverkäufer, kurzzeiti</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:20:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Praktisch, quadratisch, rund</title>
<description>Die  Schweizer haben, tief und untrennbar verbunden mit Traditionen aus der späten Bronzezeit, die Waffeninitiative abgelehnt. Somit dürfen die allzeit verteidigungsbereiten Helvetier ihre  Armeegewehre weiterhin in den eigenen vier Wänden aufbewahren. Dass mit den häuslichen Knarren jährlich in der Schweiz rund 250 Leute umgenietet werden, private Scharmützel und Eifersuchtsdelikte stehen bei dieser Mordstatistik ganz weit oben, hält eine Mehrheit in unserem Nachbarland demnach für einen vernachlässigbaren Kolateralschaden. Oder haben die Schweizer damit nur rechtzeitig und klug vorausschauend auf aktuelle Ereignisse reagiert? Denn auf Europa, das scheint das wackere Bergvolk tief in seiner folkloristischen Seele zu ahnen, kommt einiges zu. Wenn erstmal fünf Millionen Nordafrikaner mit Schlauchbooten an europäischen Gestaden festgemacht haben, um von unserem Wohlstand zu kosten, dann sind zumindest die Eidgenossen gewappnet. Da könnte ja jeder kommen. Also schnell die Wumme aus dem Kleiderschrank geholt, vorab zwei, drei Warnschüsse  – da wird der dunkelhäutige Eindringling schnell blass und sucht das Weite. Aber ganz im Ernst: Zuviel Berge werfen unweigerlich Schatten und verstellen dann doch den Blick auf das Wesentliche. Es waren vor allem die StimmbürgerInnen aus den ländlichen Gebieten, die sich der Waffeninitiative verweigerten. In abgeschiedenen Tälern glaubt man wohl immer noch, bei einer drohenden Invasion schütze der rund um die Uhr griffbere</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Schicksalsgemeinschaften</title>
<description>Als solche kann man getrost Reisende bezeichnen, die beschlossen haben, sich auf ihrem Weg von A nach B der Bundesbahn anzuvertrauen. Kennen Sie die ärgsten Feinde dieses Unternehmens? Bevor Sie ihren Telefonjoker verspielen, verrate ich sie Ihnen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Letzterer zeigte der Bahn täglich ihre eng gezogenen Grenzen auf. Manche Städte und Ortschaften waren aufgrund verschneiter Gleise bahntechnisch tagelang von der Außenwelt abgeschnitten. Da die Raffkes der DB in den vergangenen Jahren kaum in eine vernünftige Infrastruktur investiert hatten, löste bereits leichter Schneefall regelmäßig ein Beförderungschaos aus. Guten Morgen, Herr Grube! Sie wollen tatsächlich Stuttgart 21 bauen? Bei weiteren halluzinatorischen Anfällen fragen Sie doch lieber erstmal Ihren Arzt oder Apotheker.Wir bleiben beim Thema und wenden uns einer wahren Begebenheit zu. Nach einem Kurzbesuch in München wollte unsere kleine Reisegesellschaft wieder an den Bodensee zurück. Wir standen am Bahnsteig und froren bei leichtem Schneefall vor uns hin. Nach einer halben Stunde wurde uns erklärt, dass ein Teil der  Strecke vorübergehend wegen Gleisarbeiten gesperrt sei, aber Ersatzbusse bereit stünden, die uns zum nächstgrößeren Bahnhof bringen würden. Kein Problem, hieß es, von dort kämen wir flott weiter und erreichten auch noch alle Anschlüsse Richtung Heimat. Von wegen. Nach einer wahren Odyssee landeten wir schließlich in einem Zug Richtung Lindau. Diese</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 27 Jan 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Da ist doch der Wurm drin...</title>
<description>Mitte Oktober stand für einen kurzen Augenblick die Welt still. Bei einem Festbankett zu Ehren des deutschen Bundespräsidenten und freiberuflichen Wanderpredigers Christian Wulff im Kreml entdeckten Teilnehmer des Gelages Würmer im Salat. Nach Augenzeugenberichten sollen es insgesamt sechs dieser wirbellosen Tiere gewesen sein, die sich in aller Ruhe durch das Grünfutter gefressen haben. Ob auch Wulff ahnungslos einen russischen Wurm verspeiste, oder gar mehrere, ist bislang noch ungeklärt. Da aber keine größeren Ausfall-erscheinungen beim obersten Deutschen festzustellen waren, will man das Thema nun doch zu den Akten legen. Das gute Verhältnis zum Iwan und seinen Salatwürmern, so das Bundespräsidialamt in einer Pressemitteilung, sei weiterhin bestens und daran werde sich trotz des dramatischen Vorfalls auch nichts ändern. Auch der eiligst herbeigerufene Helminthologe („Wurmkundler“) Prof. Dr. Sebastian Helmenreich schloss gesundheitliche Folgeschäden weitgehend aus.Das Schaf im Wulffspelz sei wohlauf und auch seine Gattin habe die Wurmattacke schadlos überstanden. Ich will hier das Thema nicht überstrapazieren, aber wenn’s  ein Bandwurm war, der sich in das präsidiale Dünn- und Dickgedärm eingeschlichen hat und es sich dort gemütlich macht, sollte man die Angelegenheit nicht auf die allzu leichte Schulter nehmen. Bandwürmer gelten als sehr gefrässig, werden ausgewachsen bis zu zwölf Meter lang und bahnen sich dann irgendwann und irgendwie ihren W</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 03 Nov 2010 15:24:00 +0100</pubDate>
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<title>Ukraine: Das skurrilste Haus der Welt...</title>
<description>Kin-Dza-Dza: Filmkulisse, Arche Noah, Hexenhäuschen?? 
Die Spekulationen wuchern wild, es gibt zwei verschiedene Ansichten des Hauses, klicken Sie sich rein....
http://www.panoramio.com/photo/97671
http://www.panoramio.com/photo/2558057  Der Fotograf heisst Kyryl und lebt in der Ukraine. An einer Stelle des Blogs gibt er eine längere Erklärung zu dem leerstehenden Bauwerk, das wohl zerstört worden sei – aber leider, leider ist der Text ukrainisch....  In russischen Märchen gibt es ja die Baba-Jaga-Häuschen (Hexenhäuschen), die auf einem Hühnerbein stehen. Ergo, es scheint aus Sowjetzeiten zu stammen und war quasi ein Geschenk an die liebe Ukraine... Oder etwa nicht? meint einer der Blogger.   Ist das Haus real oder ist Kyryl ein begabter Fotoshop-Anwender, der das Fundament teilweise entfernt hat?? Fragen über Fragen, unsere Neugierde – und die unserer Leser – steigt ins Unermessliche...
Das Holzhaus steht etwa 1 km entfernt von Krasnosilka am östlichen Ufer des Liman Kuyalnik in einem Distrikt von Odessa/Ukraine. Das skurrile Gebäude, das beim leisesten Windhaus umzukippen droht, hat einen hübschen Namen: Kin-Dza-Dza (es wird kin-dschu-dschu ausgesprochen!).
Kin-Dza-Dza! ist der Titel eines russischen Science-Fiction-Films aus dem Jahre 1986, der wegen seiner witzigen Dialoge in Russland Kult ist:
Also, sag die Spiralnummer dieser Galaxis. Spiralnummer? Spiral..., Spiralnummer. Ja, ja.Wissen Sie, Erde ist, wo solche Planeten sind, wie: Venus, Saturn, </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 12 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Naiv zum Erfolg</title>
<description>(hr). Erst kürzlich ließ die Songwriterin Graziella Schazad in einem Interview verlauten: „Ich halte mich und meine Sicht der Dinge für ziemlich naiv“. Und ehrlich wie sie ist, legte sie nach: „Ich weiß nicht, woher dieser starke Wunsch kommt, im Mittelpunkt zu stehen und mit meiner Musik Erfolg zu haben – aber ich will es auch nicht wissen. Ich bin mir ziemlich sicher: Würde ich den Grund entdecken, würde ich die Musik sofort hinschmeißen.“Na, dann hoffen wir mal, dass die hochtalentierte Musikerin nicht weiter grübelt und da bleibt, wo sie zweifellos hingehört: Auf die Konzertbühnen. Geboren wurde sie als Graziella Azad, ihre Mutter hat deutsch-polnische Wurzeln, ihr Vater ist in Afghanistan aufgewachsen. Ihr Elternhaus kann man also getrost als multikulturell be-zeichnen. Die Berliner Göre war noch keine vier Jahre alt, da zupfte sie schon mit Interesse an einer Gitarre, ein Jahr später kam die Violine hinzu. Ihr Lieblingsinstrument war aber von Anfang an das Klavier. Doch bis dieses in ihrem Kinderzimmer stand, vergingen Jahre. Erst zu ihrer Kommunion gab es das heiß ersehnte Stück. Endlich richtige Tasten, bei deren Betätigung Töne enstehen! - denn bis dahin musste Graziella auf einer Papiertastatur üben. Offensichtlich hat ihr diese dröge Prozedur nicht geschadet. Es hätte auch anders laufen können.Das Mädel war gerade zwölf Jahre alt, da fing sie bereits an, erste Lieder zu schreiben. Sie war Schülerin auf dem Musikgymnasium Emanuel Bac</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Heute haben wir gelacht…</title>
<description>Tour: Inas NachtSamstag, 04.02.2012, 20.00 Uhr - Volkshaus, 8004 Zürichwww.allblues.chwww.ticketcorner.ch - Tel. +41 800 900 900Einziges Konzert in der Schweiz!Es müllert wieder in der Glotze. Nein, damit ist nicht der legendäre bayuwarische Balltreter Gerd Müller gemeint, der in den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts reihenweise das Runde im Eckigen versenkte und darob Kultstatus erreichte. Hier geht es um Ina Müller, die Kabarettistin, Sängerin, Buchautorin und äußerst erfolgreiche TV-Mo-deratorin. Geboren wurde sie 1965 im Cuxhavener Hinterland und wuchs behütet in bäuerlicher Idylle auf. Nach ihrer Schulzeit legte sie einen Abschluss als pharmazeutisch-technische Assistentin hin. Berufliche Erfahrung in diesem Metier erlangte sie auf der völlig unbekannten Nordseeinsel Sylt und arbeitete dort in der lauschigen Westerländer Inselapotheke. Wer sich also annodazumal während nächtlicher Exzesse allzu heftig Hochprozentiges in den Hals geschüttet hatte, konnte sich anderntags sein Aspirin bei Ina Müller abholen. Und wie das so ist in der Diaspora – irgendwann biegt dann doch ein Promi um die Ecke, sogar auf Sylt. Ina Müller lernte die Künstlerin Edda Schnittgard kennen und letztere erkannte schnell das Talent ihrer neuen Bekanntschaft. Es dauerte nicht lange, da gründeten Müller und Schnittgard 1994 das Kabarett-Duo „Queen Be“, das sich für seine qualitätsvollen Auftritte recht schnell einen guten Namen machte und bis 2005 z</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KÜNSTLER-PORTRÄT: Natalia Simonenko</title>
<description>Russische Malkunst im Hegau: Faszinierende GegensätzeVernissage der Einzelausstellung „Hier wohnt die Sonne“ der russischen Malerin Natalia Simonenko: Sonntag, 29.01.2012, 11.30 Uhr, Laudatio von Bernd EggertHEGAU BODENSEE GALERIE, SINGEN, EKKEHARDSTR. 101Bislang hatte die junge Russin zahlreiche Gruppen- und Einzelausstellungen in Berlin, St. Petersburg, Moskau, Samara sowie in Gouda (Holland) und in Los Angeles (USA). 2010 und 2011 waren ihre Werke auf zwei Einzelausstellungen in Döbeln und im Museum Schloss Rochsburg in Lunzenau zu sehen. Ihre Werke üben einen eigenartigen Sog auf den Betrachter aus. Der in Montenegro entstandene Zyklus begeistert durch zarte Farben und flirrendes Licht in der Art der großen Impressionisten. Die starkfarbigen Zirkus-Motive hingegen sind von emotionaler Kraft und breitem Pinselstrich geprägt; Gegensätze, die faszinieren.
TV3 hat Natalia Simonenko in Stuttgart besucht, wo sie seit ihrer Heirat lebt, und mit ihr ein Gespräch geführt. TV3: Frau Simonenko, seit wann malen Sie?  Natalia Simonenko: Ich habe mit vier Jahren angefangen zu zeichnen, denn ich wollte diese Welt beschreiben. Mein erstes Bild zeigt einen kleinen Hasen mit Karotten. Das Lustige dabei, die Karotten wachsen von oben nach unten. Meine Eltern haben sehr darüber gelacht. Ich wollte von Anfang an Malerin werden, aber ich hatte schon als junges Mädchen ständig Krieg mit meinen El- tern, sie bestanden darauf, dass ich in die Musikschule gehe, Klavier spielen </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Da ging ein Stöhnen durch Europa</title>
<description>Konzert: Jane Birkin – im Kaufleuten, ZürichDienstag, 24. Januar2012, 20.00 UhrJessas, bei diesem Text setzt ja sofort eine Zeitreise ein, die in den späten 1960er Jahren rasant Fahrt aufnahm. In jenen Tagen roch es nicht nur hierzulande in so ziemlich jeder Ecke nach Umbruch und Neuorientierung. Die Jungen standen auf, um sich gegen das verknöcherte Establishment zu wehren, nicht nur in den Großstädten. APO-Zeit, Studentenunruhen, Sex&amp;amp;Drugs, dazu Rock’n’Roll, und das nicht eben knapp. Politisch war man mehrheitlich links orientiert, protestierte gegen BILD und dumpfe Altnazis, das Haar wurde länger, die Röcke kürzer und die Boxen wurden bei „Satisfaction“ dermaßen Richtung Anschlag gedreht, dass es die Nachbarn aus den Betten warf. Am Wochenende zog es uns Flaumbärtlinge in der Regel gerne in verrauchte Diskotheken, in der Hoffnung, dem anderen Geschlecht beim Tanze entscheidend näher zu kommen. Doch Körperkontakt bei wilden Rock-Rhythmen? Ging nicht bei dem Gehampel, das eher an Veitstänze unter dem Einfluss halluzinogener Substanzen erinnerte. Aber dann kam SIE – Jane Birkin. Wir schreiben das Jahr 1969 und zusammen mit ihrem Partner Serge Gainsbourg schaffte sie es, mit ihrem Song „Je t´aime... moi non plus“ unseren Hormonhaushalt in die vermeintlich richtigen Bahnen zu lenken. Endlich ein Tanz, bei dem Anfassen zur Pflicht wurde, sich eng aneinandergeschmiegte Pärchen nach dem lasziven Gestöhne langsam bewegen durften und begierig </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Klug, radikal, pazifistisch</title>
<description>Wer war Hedwig Dohm? Nach einigem Stöbern und längerer Recherche zeigt sich eine für damalige Zeiten faszinierende Persönlichkeit. Hedwig Dohm (1831 – 1919) wurde in Berlin geboren. Sie war das dritte von insgesamt 18 Kindern des Tabakfabrikanten Gustav Adolph Gotthold Schlesinger und dessen Ehefrau Wilhelmine Henriette Jülich.Wie damals üblich, war das Bildungsangebot für Mädchen und junge Frauen stark reduziert. Man orientierte sich an einem fast schon alttestamentarischen Frauenbild. Im Gegensatz dazu stand dem männlichen Geschlecht Bildung offen, vorausgesetzt, der elterliche Geldbeutel war halbwegs gefüllt.Schon als junges Mädchen fiel Hedwig dadurch auf, dass sie so ziemlich alle Bücher, derer sie habhaft werden konnte, schier verschlang. Auch wenn es dafür von elterlicher Seite Schläge setzte. Ihre Schulbildung fand ein Ende, als sie gerade 15 Jahre alt war. Die kommenden drei Jahre musste sie im Haushalt der Familie helfen. Dann aber wurde ihr doch noch der Besuch eines Lehrerinnenseminars ermöglicht. Sie geriet in intellektuelle Kreise, besuchte politische Versammlungen und schlug sich 1848, sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, auf die Seite der Revolutionäre. Fünf Jahre später heiratete sie Ernst Dohm, den Chefredakteur der Satirezeitschrift „Kladderadatsch“. Fünf Kinder gingen aus dieser Verbindung hervor. Hedwig Dohm sorgte von Anfang an dafür, dass ihr Nachwuchs eine gute Ausbildung bekam. Im Alter von 36 Jahren veröffentlichte die Autodida</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 22:45:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Komm auf die Schaukel, Louise</title>
<description>(hr). Klein, aber oho. Das pflegt man in der Regel durchaus anerkennend zu formulieren, wenn sich ein eher kleingewachsener Mensch durchboxt, sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt und irgendwann da ankommt, wo er oder sie schon immer hin wollte. Die Rede ist von Annett Louisan, der Sängerin, die sich mittlerweile einen festen Stammplatz erobert hat in der Musikwelt. Einer Illustrierten verriet die nur 1,52 Meter große Interpretin, unlängst gefragt nach ihrem größten Teeniewunsch: „Auf der Bühne zu stehen und in Paris, New York oder Berlin zu leben“. Fast alles davon ging in Erfüllung.Geboren wurde Annett Louisan 1977 im ostdeutschen Havelberg. Sie selbst datiert ihr Geburtsjahr auf 1979. „Ich finde, das Alter ist etwas, was eine Frau charmant für sich behalten kann“, erklärte sie auf Anfrage. Diese kleine Koketterie sei ihr verziehen, es gibt Wichtigeres zu berichten über das kleine Energiebündel. Eigentlich heißt sie Annett Page, ihr Künstlername Louisan soll sie an ihre Großmutter erinnern, die mit Vornamen Louise hieß. Annett war ein Einzelkind und wuchs bei ihren Großeltern auf. Ihren Vater sah sie nur einmal kurz bei einer flüchtigen Begegnung. Er sollte auf ihre Erziehung und spätere Entwicklung keinerlei Einfluss haben.Annett Louisan war gerade 13 Jahre alt, da zog sie mit ihrer Mutter nach Hamburg. In der Hansestadt studierte sie Kunstgeschichte. Da die kleine Familie finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet war, verdiente sich An</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Das Auf und Ab des Gunter G.</title>
<description>(hr). Der baumlange Kerl mit den tiefen Furchen im Gesicht wohnt heute in Hamburg auf einem Hausboot. Er scheint weitgehend zufrieden mit sich und seiner Welt, steht wieder regelmäßig auf der Bühne, wird auf Talkshows geladen und hält sich Eskapaden vom Leib, die ihn früher immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen gebracht hatten.Gunter Gabriel ist bekannt als Country- und Schlagersänger, aber auch als Komponist, Texter und Produzent. Der nunmehr 69-jährige gebürtige Westfale musste schon früh den Tod seiner Mutter verkraften. Das Verhältnis zu seinem bisweilen rabiaten Vater war nicht eben von Harmonie geprägt. Der jugendliche Gunter brach die Schule ab, tourte durch halb Europa und schlug sich mit Gelegenheitsjobs mehr schlecht als recht durchs Leben. Dann aber stemmte er doch noch sein Fachabitur und studierte Maschinenbau. Allerdings reichte es nicht zu einem Abschluss. Gunter Gabriel fühlte sich zur Musik hingezogen, legte in irgendwelchen Kaschemmen erstmal die neuesten Scheiben auf und stieg schließlich bei einer Plattenfirma ein. So kam er in Kontakt zu Stars und Sternchen, vorwiegend aus der Schlagerbranche. Er machte selber Musik, schrieb aber auch Texte für andere, zum Beispiel für Rex Gildo.An Gabriels ersten eigenen Hit können sich die Älteren sicher noch erinnern: Er ist ein Kerl. Eine Art Fernfahrersong: „Er fährt ’nen 30-Tonner Diesel“. Ruckzuck kam er damit nach oben und galt im deutschsprachigen Schlagerbereich fortan als ganz eigene </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 17 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 TITEL-STORY: Vom Underdog zum Ritter</title>
<description>(hr). Geboren wurde Robert Fredrick Zenon Geldof am 5. Oktober 1951 in Irland. Der mittlerweile ältere Herr strebt hurtig seinem 60. Geburtstag entgegen und ist – wenn man Aussagen aus seinem direkten Umfeld Glauben schenken will  –  im Herzen ein umtriebiger, kritischer und aufmüpfiger Geist geblieben. Ein solcher war Bob Geldof schon in jungen Jahren, was ihm ein bewegtes Leben bescherte. Wir werfen einen Blick zurück.
Geldofs Vater verdiente seine Brötchen als braver Vertreter für Glaswaren und Teppiche und starb erst vergangenen August im hohen Alter von 96 Jahren. Seine Mutter betrieb in der Nähe von Dublin ein Kino, erlag aber einerschweren Krankheit, als Bob junior gerade mal acht Jahre alt war. Das brachte einiges durcheinander in der Familie und Bob wurde in einem katholischen Internat zwischengelagert. Über diesen Abschnitt seines Lebens äußerte sich Geldof Jahre später wenig freundlich:„Irland hatte eine absurd hohe Arbeitslosigkeit, einen Bürgerkrieg und eine kriminelle Regierung. Die Priester waren damit beschäftigt, die Kinder ihrer Gemeindemitglieder zu missbrauchen, aber niemand sagte etwas. Wir lebten in einer Republik des Schweigens. Aber es liegt nicht in meiner Natur zu schweigen.“Ab Ende der sechziger Jahre schlug sich Bob Geldof als Straßensänger und LKW-Fahrer durchs Leben. Die damalige Abneigung gegen seine irische Heimat trieb ihn nach Kanada, wo er als freier Journalist für diverse Musikmagazine schrieb. 1975 kehrte er nach </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 28 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Heinrich Zille, der 'Pinselheinrich'</title>
<description>(hr). Vor 153 Jahren wurde der Maler Heinrich Zille in Dresden geboren, verbrachte aber die meiste Zeit seines Lebens in Berlin, wo er 1929, im Alter von 71 Jahren, starb. Als Maler, Zeichner, Fotograf und Schriftsteller ist er weltberühmt geworden...Heinrich Zille war gerade vierzehn Jahre alt, als er eine Lehre als Lithograph beginnt. Daneben lässt er sich von Theodor Hosemann, Professor an der „Königlichen Kunstschule“ in Malerei und Illustration ausbilden. Von seinem Meister erhielt er auch den wohl wichtigsten Ratschlag für sein späteres Künstlerleben. „Gehen Sie lieber auf die Straße hinaus, ins Freie, beobachten Sie selber, das ist besser, als wenn Sie mich kopieren. Ohne Künstler werden zu wollen, können Sie Zeichnen im Leben immer gebrauchen. Ohne Zeichnen zu können, sollte kein denkender Mensch sein“. Und Zille tat, wie ihm befohlen.Nach Ende seiner Ausbildung bekommt Zille eine Gesellenstelle bei der „Photographischen Gesellschaft. 30 Jahre bleibt er da, erst dann, etwa ab 1890, beginnt er mit der Produktion eigener, ernsthafter Arbeiten. Zu dieser Zeit entdeckt er „sein Thema“. Er fühlt sich zur proletarischen Unterschicht hingezogen, in die Hinterhöfe, Seitengassen und Kaschemmen der Arbeiterviertel.1903 wird Zille in die neugegründete „Berliner Secession“ aufgenommen, einer Künstlergruppe, die sich unter dem Einfluss von Max Liebermann und Käthe Kollwitz vom akademischen Kunstbetrieb distanzierte. Im gleichen Jahr wurde Zille Mit</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 26 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>PORTRÄT: Alexander Moissi 1879-1935</title>
<description>Weltstar, Frauenschwarm und Abenteurer
Ausgerechnet hier in Singen wird das Andenken eines Weltstars aus Albanien lebendig erhalten: Mal Myrtaj, Künstler und Kosovo-Albaner, möchte alle Lebensstationen seines großen Idols aufsuchen – bis zu seiner letzten Ruhestätte, hoch über dem Luganer See. Myrtaj war es auch, der mich neugierig machte auf seinen großen Landsmann, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Deutschen Theater in Berlin als blutjunger Theaterschauspieler eine erstaunliche Karriere begann.
Im Ensemble des großen Intendanten Max Reinhardt erhielt er bald begeisterte Kritiken. Franz Werfel schildert die erste Begegnung mit Alexander Moissi als unvergesslichen Augenblick, als diese »staunend riesigen Augen« im Sommer 1910 auf ihn gerichtet waren. Die Stimme des jungen Künstlers, der lediglich in einer Nebenrolle auftrat, beschreibt er mit dem Satz, »von ihrer gefährlichen Macht betäubt, ging ich aus dem Theater.«
Moissi wurde 1879 in Triest geboren. Er lebte abwechselnd beim Vater, dem wohlhabenden albanischen Kaufmann und Reeder Konstantin Moisiu in der albanischen Hafenstadt Durasso, und bei der Mutter in Triest. Als 19-Jähriger ging er 1898 nach Wien und begann ein Gesangsstudium. Am Burgtheater, wo er sich um eine Schauspielausbildung bewarb, wurde er wegen seines italienischen Akzents nur mit stummen Rollen besetzt.
Entdeckt wurde Moissi von dem berühmten Burgschauspieler Joseph Kainz in Wien. Moissi spielte in Molières Tartuffe den stummen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 23 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Immer diese Luftballons</title>
<description>(hr). Gabriele Susanne Kerner, geboren 1960 in Hagen, kann mit Fug und Recht behaupten, in der Abteilung Luftballons eine Art von Weltrekord zu halten. Nach Augenzeugenberichten hat sie 1983 mit tatkräftiger Unter-stützung einiger Freunde und Kollegen 99 Luftballons aufgeblasen, die bis zum heutigen Tag ihre Form gehalten  haben. Das ist einzigartig, denn die Dinger verlieren in der Regel sehr schnell an Luft und sehen dann eher traurig aus.Sie rätseln, um wen es sich da handeln mag? Richtig, besser bekannt ist die Dame als Nena. Angeblich wurde sie von den Einheimischen so genannt, als sie einst als junges Gör mit ihren Eltern einen Urlaub in Spanien verbrachte. Bei diesem Namen blieb es und als Nena ist Frau Kerner in der Abteilung der rockigen Töne längst ein fester Begriff. Schon früh hatte sie eine Musik-karriere im Blick, absolvierte aber auf Drängen ihrer Eltern erst Mal eine Ausbildung als Goldschmiedin. Doch dann lockte hartnäckig die Bühne und Nena stieg als Sängerin bei der Band The Stripes ein. Eine erste Single erschien 1979, ein Jahr später eine LP. Ganz nett, was da zu hören ist, aber Erfolg sieht anders aus. Die Kombo trennte sich 1981. Bis dahin hatte Nena in ihrer Heimatstadt Hagen gelebt. Ihrer musikalischen Weiterent-wicklung war es sicher dienlich, dass sie vom Plattenlabel CBS Records eine Einladung nach Berlin-West bekam. Die „Neue Deutsche Welle“ (NDW) boomte zu jener Zeit und Nena wurde ein Teil von ihr.Sie gründete mit bekannten Mu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 18 Jul 2011 21:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Stillgestanden, Captain Blunt!</title>
<description>(hr). Dass aus ihm, dem Berufssoldaten im Dienste Seiner Majestät Queen Elizabeth, jemals ein gefeierter Songwriter und Popstar werden könnte -  daran hat James Blunt wohl nur im Traum gedacht. Ist ja auch schwer vorstellbar: Da robbte einer weitgehend sinnentleert unter Stacheldraht durch, plagte sich bei Gewaltmärschen, unterzog sich Tag für Tag militärischem Drill, schlug lange Jahre vor Vorgesetzten die Hacken zusammen, und lässt sich seit geraumer Zeit in einer Art zweitem Leben als Musiker feiern. Das muss ihm erstmal einer nachmachen.Der 1974 in England geborene James Blunt wuchs in einer Familie auf, der das Waffenhandwerk bestens vertraut ist. Sein Vater war beim Militär und so wunderte es auch niemanden, dass Blunt junior in einem Militärkrankenhaus zur Welt kam. Schon als Steppke wurde er in ein Internat gesteckt, entdeckte sein Interesse an Naturwissenschaften und da vor allem an der Mathematik. Mit 14 bezupfte er mit zunehmender Begeisterung eine Gitarre und schrieb eigene Lieder dazu. Das allerdings kam seinem Vater, der militärische Blaskapellen bevorzugte, dann doch langsam suspekt vor. Also ab mit dem Nachwuchs in das Stahlgewitter einer ernsthaften Existenz: Auch der junge Blunt landete bei der Armee. 1999, da war der Junge gerade mal 25 Jahre alt, kam er mit seinem Regiment in den Kosovo, wo die internationalen Truppen als Friedenssicherer auftreten sollten. Doch James Blunt stand der Sinn nicht nur nach kriegerischem Friedensdienst: Er hatte sein</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 11 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Der schräge deutsche Michel</title>
<description>(hr). Als Michael Mittermeier in seiner bayrischen Heimat eingeschult wurde, soll ihn seine Mutter in ein übergroßes rotes Samtjäckchen gesteckt haben – sehr zum Unwillen ihres Sohnes. Noch heute, fast vierzig Jahre später, ist Mittermeier der Meinung, damals hätte Amnesty International eingreifen müssen, um seine Menschenrechte zu verteidigen. Tja, die sogenannte elterliche Gewalt hat so manche tiefe Furche im Gedächtnis vieler Kinder hinterlassen. Dem Schreiber dieser Zeilen hier ging es nicht anders. Zum verordneten Sonntagskirchgang musste er sich in einen blauen Popeline-Mantel zwängen und wurde zu allem Verdruss dazu genötigt, einen hellbraunen Cordhut zu tragen. Gottlob gibt es dazu keine Bilder. Aber lassen wir das und werfen lieber einen längeren Blick auf den Werdegang des Comedians Michael Mittermeier, aus dem – trotz roter Samtjacke und klösterlichem Internat  – doch noch was geworden ist. Nach seinem Abitur zieht es ihn nach München, wo er  an der Ludwig-Maximilian-Universität Amerikanistik studiert. Der junge Mann ist ein ausgesprochener Fan der Rockgruppe U2 und Mittermeiers Karriere hat auch was mit der Band um deren Leader Bono zu tun. Wir schreiben das Jahr 1987 und U2 gibt ein Konzert in der Münchner Olympiahalle. Direkt an der Bühne steht Michael Mittermeier, der zu seiner freudigen Überraschung für einen Kurzauftritt auf die Bühne geholt wird. Da war dem Studenten klar, dass da oben seine Welt ist und er beschloss in diesem Augen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 03 Feb 2011 00:10:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Der erfolgreiche Wellensittich</title>
<description>(hr). Wer vom australischen Kontinent spricht, denkt als klischeebehafteter Zeitgenosse  womöglich zuerst an herumhoppelnde Känguruhs und endlose Weiten. Ethnologisch Interessierte werden beim Thema wohl eher an die leidvolle Geschichte der Aborigines erinnern, denen dieses riesige Land einst gehörte und die dann bedauerlicherweise Opfer einer plötzlich einsetzenden Zuwanderung wurden. Der Sportfreak indes schnalzt mit der Zunge, wenn es um die „Aussies“ geht und schwärmt eventuell enthusiastisch von den schwimmenden Superstars aus dieser Ecke, die regelmäßig bei Großveranstaltungen auf dem Siegertreppchen stehen und deren Reservoir an talentierten Schwimmern unerschöpflich zu sein scheint. Australien also.Fragt man den gemeinen Sangesfreund, welche musikalischen Gipfelstürmer er mit Aussie-Land verbindet, dann werden folgende Interpreten wohl mit an der Spitze stehen: AC/DC für die etwas härteren Rockfans und Kylie Minogue, die  mittlerweile zur Popikone geadelte Sängerin aus Melbourne. Die 1968 geborene Minogue, ihre Schwester Dannii ist ebenfalls Schauspielerin und Sängerin, trat schon als Kind in Fernsehsendungen auf. 1986 bekam die 18-jährige Kylie eine Rolle in der TV-Soap „Neighbours“ (Nachbarn), wo sie an der Seite von Jason Dawson spielte. Die seicht-unterhaltsame Serie war der Startschuss für die weitere Karriere von Kylie Minogue – innerhalb kürzester Zeit wurde sie in ihrer Heimat populär. Ab 1987 wurde „Neighbours“ auch in Großb</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 31 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITEL-Story: Von Auszeiten und Applauszeiten</title>
<description>(hr). Vor allem älteren Semestern treibt es in der Regel das Wasser in die Augen, wenn die Rede auf Sissi kommt. Ach ja, das waren noch Zeiten, als die junge Romy Schneider als unglückliche Kaiserin Sissi vergöttert wurde. Eine Rolle, die der großen Schauspielerin wie eine Klette anhaftete und zeitlebens nicht abfallen wollte. Aber heute, hier und jetzt geht es um eine völlig andere Sissi, die bald auch unsere Region livehaftig beehren wird: Die Schauspielerin, Musikerin und Entertainerin Sissi Perlinger. Elisabeth Judith Michaela Perlinger wurde am 3. Dezember 1963 in Furth im Wald geboren. Da das Örtchen so aussieht, wie es heißt, müssen wir uns darüber keine weiteren Gedanken machen. Die kleine Sissi habe, so ihre Mutter, schon in der Wiege ständig gesungen und nie geweint. Das klingt zwar gut, ist aber sicher an den Haaren herbei gezogen. Eine weitere Aussage: „Sie war ein gut aufgelegtes Kind“, ist da etwas glaubhafter. Doch so harmonisch, wie die Erinnerungen vermuten lassen, empfand Sissi Perlinger ihre Kindheit nicht. Sie war gerade mal drei Jahre alt, da verließ der Vater die Familie. Das sei für sie, erzählte sie neulich in einem Interview mit der Münchner „Abend-zeitung“ ein „großer Schmerz“ gewesen.Irgendwie hat sie sich dann doch durchgekämpft und schaffte „den ganzen Wahnsinn (Abitur genannt), der da mit Kindern getrieben wird“. Kurz darauf, mit 19 Jahren,  sei eine „Bildungswut“ über sie hereingebrochen und die junge Perlin</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 07 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-TITEL-Story: Die junge Frau und das Meer</title>
<description>Jetzt mit Video-Clip: I’m No Angel!(hr). Man könnte augenblicklich ins Schwärmen kommen, wenn man die bisherige Biographie von Heather Allison Frith studiert. 1967 wurde sie in Bermuda geboren. Ihre Vorfahren lebten schon seit rund dreihundert Jahren auf der Insel. Heathers Vater war beseelt von der damals weltweit sehr populären Idee, ein selbstbestimmtes, bescheidenes und autarkes Leben abseits der Zivilisation zu führen.Gesagt, getan – der gute Mann hängte seinen Beruf als Architekt an den Nagel, nahm seine Kinder von der Schule,verkaufte sein Häuschen und erwarb eine einsame Insel. Um der selbstgewählten Einöde zumindest ab und zu den Rücken kehren zu können, baute er die Moon, ein zwölf Meter langes Segelboot. So verbrachte Heather ihre Kindheit mit ihrem Bruder Mishka und ihrer Schwester Susannah entweder auf der Insel oder schipperte mit ihrer Familie durch die Karibik. So vergingen glückliche Kinder- und Jugendjahre, die Heather zeitlebens geprägt haben. Da Heathers Eltern auf ihren Segeltörns gerne Musikklassiker von Joan Baez, Bob Dylan, Donovan oder Cat Stevens hörten, dauerte es nicht lange, bis das Töchterchen zur Klampfe griff und auch bald – umrauscht von karibischen Schaumkronen – ihre ersten Lieder schrieb. Zur Gitarre kam dann noch eine Violine dazu. Doch irgendwann ruft trotz traumhafter Idylle dann doch mal die Pflicht, an das spätere Leben zu denken. Also ging Heather in die USA, machte dort ihren Schulabschluss und schrieb sich a</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 05 Sep 2010 00:10:00 +0200</pubDate>
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<title>LISSABON-Portugal: Tausende nahmen Abschied von Literatur-Nobelpreisträger José Saramago</title>
<description>Eine lange Menschenschlange hatte sich am frühen Samstagnachmittag des 19. Juni vor dem Rathaus der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gebildet. Auf zwei großformatigen Fotografien rechts und links des Eingangs stand zu lesen &quot;Obrigado, José Saramago&quot; (Danke, José Saramago). Tausende gingen schweigend an dem dunklen Holzsarg vorbei, der feierlich aufgebahrt worden war. Sie waren gekommen, um Abschied zu nehmen von dem Mann, dem 1998 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde. Viele hatten Tränen in den Augen.
Die Reaktionen des Vatikans waren jedoch nicht von Trauer und Ehrerbietung geprägt, sondern von wütender Attacke. Die spanische Zeitung EL PAÍS titelt in ihrer Online-Ausgabe vom 20.06.2010: Portugal weint und der Vatikan attackiert!  Mit großer Härte und Wut prangerte der L’Osservatore Romano, die offizielle Tageszeitung des Vatikans, in seiner Sonntagsausgabe Saramago als Marxisten an, der antireligiöse Ideologien verbreitet habe – derstandard.at schreibt: &quot;Sprachrohr des Vatikans tritt posthum gegen Literaturnobelpreisträger nach.&quot;
Saramago war schon seit jeher einer der unbeugsamen Intellektuellen, die sich einmischten und Widerstand leisteten. In seinen Romanen und Reden und in seinem Internet-Blog rechnete er als Antiklerikaler mit der blinden Religiosität jeglicher Couleur ab. &quot;Als Freigeist, mahnender Zeitgenosse und scharfsinniger Poet legte er überall dort, wo Unrecht geschah, seinen Finger in die Wunde&quot;, is</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 26 Jun 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>HBK-Experten-Tipp: Unfallverhütung bei Kindern</title>
<description>Kinder sehen die Welt mit anderen Augen und erkennen Gefahren oft nicht. Dabei spielt das Alter eine wichtige Rolle. Während bei Kleinkindern Stürze, Vergiftungen, Verbrennungen/ Verbrühungen und Ertrinkungsunfälle häufig sind, werden Schulkinder vermehrt durch Freizeit- oder Verkehrsunfälle betroffen.
Vergiftungen: Lassen Sie keine Medikamente frei herumliegen. Gerade beim Besuch der Oma wird häufig nicht daran gedacht. Am besten man sperrt die Medikamente weg. Die üblicherweise unter der Spüle aufbewahrten Reinigungschemikalien sind in greifbarer Nähe für Kleinkinder. Geradezu sträflich ist das Aufbewahren von Ölen, ätzenden oder aggressiven Substanzen in Getränkeflaschen. Auch Zigarettenkippen im Aschenbecher können durch Einnahme gefährlich werden.
Verbrennungen/Verbrühungen: Wer Kinder zu Hause hat, sollte unbedingt auch  Feuer- oder Rauchmelder installieren. Oft sind es nicht die Flammen, sondern der Rauch, der über eine Rauchvergiftung (im Schlaf oft zu spät bemerkt) schließlich zum Tode führen kann. Sorgen Sie dafür, dass weder Streichhölzer noch Feuerzeuge für die Kinder zugänglich ist. Wasserkocher sind immer wieder Ursache für Verbrühungen im Kindesalter. Die heiße Tasse Tee oder Kaffee und dabei das Kind auf dem Schoß sind weitere typische Situationen, die häufig zu Verbrühungen führen.
Ertrinken: Jeder der einen auch noch so kleinen Teich oder Pool im Garten hat, sollte diesen sichern (z.B. durch ein darübergelegtes Gitter od</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:53:00 +0100</pubDate>
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<title>HBK-EXPERTENTIPPS: Bleiben Sie gesund!</title>
<description>Das Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? Im TV3-Magazin und auf TV3-online gibt es Monat für Monat nteressante Informationen und Tipps von den Experten des Hegau-Bodensee-Klinikums zu verschiedenen Fragen der Gesundheit.Das Bauchaortenaneurysma:Gefahr erkannt – Gefahr gebannt
Was als Werbeslogan vor mehr als 40 Jahren formuliert wurde, gilt auch heute. Risikoforscher bestätigen dies. Besonders wichtig dabei ist die richtige Risikoeinschätzung: Was ist gefährlicher, der Hai oder die Mücke? Und was hat das mit dem Bauchaortenaneurysma zu tun?
Ein Bauchaortenaneurysma ist eine krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader. Man findet sie bei 6 von 100 Männern über 65 Jahre, aber auch bei Jüngeren und bei Frauen. Der Durchmesser eines BAA, so lautet die Abkürzung, wächst stetig. Ab einem Durchmesser von 5cm steigt die Gefahr rapide an, dass das Aneurysma platzt. Passiert dies, so treten stärkste Bauch- oder Rückenschmerzen auf und die innere Blutung ist rasch tödlich. Die letzte Chance bietet eine sofortige Notoperation, möglichst in einer auf Gefäßchirurgie spezialisierten Abteilung, aber auch dann überleben mehr als die Hälfte der Patienten nicht. Das heimtückische am BAA ist, dass die meisten Aneurysmaträger bis zum Moment des Platzens beschwerdefrei sind.
Einfach ist eine Untersuchung mit Ultraschall, wie sie beispielsweise routinemäßig auch schon bei leichten Bauchbeschwerden durc</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN: HBK-Krebszentren erfolgreich geprüft</title>
<description>Das hohe Niveau der Versorgung von Krebspatienten bekam das Hegau-Bodensee-Klinikum Singen (HBK) nun erneut bestätigt. Nach vielfältigen Kontrollen (Überwachungsaudits) durch externe Experten, wurden für alle drei Zentren eindeutig die Empfehlungen ausgesprochen, die Zertifikate der Deutschen Krebsgesellschaft aufrecht zu erhalten. Die Empfehlungen gelten für das Brustzentrum (Leitung: Chefarzt Dr. Wolfram Lucke), das Darmzentrum (Leitung: Chefarzt Prof. Dr. Matthias Gundlach) und das Prostatakarzinomzentrum (Leitung: Chefarzt PD Dr. Hans-Helge Seifert) am HBK Singen.
Viel Lob wurde bei allen Zentren dem Engagement der Mitarbeiter, dem hohen medizinischen Standard, den klar geregelten Abläufen und der guten Organisation sowie der sehr guten Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten, allen voran mit der Strahlentherapie und der onkologischen Praxis auf dem Klinikgelände, ausgesprochen. Für das Brustzentrum und das Darmzentrum waren es die zweiten Überwachungsaudits, für das Prostatakarzinom war es das erste Überwachungsaudit. Das Darm- und das Brustzentrum sind seit Dezember 2007 zertifiziert, die Erstzertifizierung des Prostatakarzinomzentrum fand im Dezember 2008 statt.
Sinn und Zweck der Tumorzentren ist eine umfassende interdisziplinäre Behandlung. Kennzeichnend für die Zentren sind neben der hohen Qualität der medizinischen Versorgung auch der Austausch und die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Fachärzten. In den sogenannten Tumorkonferenzen disku</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Experten-Tipps: Bleiben Sie gesund - Folge 9</title>
<description>Bewegung und Abbau von Übergewicht - die beste Therapie des Typ-2-Diabetes
In Deutschland gibt es derzeit etwa 7 Millionen Menschen mit Diabetes - die Tendenz ist steigend. Bei Menschen mit Diabetes ist der Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht. Das liegt entweder daran, dass die Bauchspeicheldrüse gar kein Insulin mehr herstellen kann oder dass zuwenig Insulin bereitgestellt wird. Im ersteren Fall spricht man von Diabetes mellitus Typ 1, im zweiten von Diabetes mellitus Typ 2. Den Typ-1-Diabetes kann man nur mit Insulin behandeln. Beim Typ-2-Diabetes kann man durch eigene Anstrengung einiges tun, bevor Medikamente oder Insulin zum Einsatz kommen. Der Typ-2-Diabetes ist mit etwa 90 Prozent die häufigste Diabetesform.
Insulin ist ein Hormon, das in den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse hergestellt wird. Seine wichtigste Funktion besteht darin, den Brennstoff Traubenzucker aus dem Blut in die Körperzellen einzuschleusen. Haben wir kein Insulin oder zu wenig davon, steigt der Blutzuckerspiegel an und der Muskulatur fehlt ihr wichtigster Brennstoff. Der überhöhte Blutzuckerspiegel seinerseits richtet auf Dauer schwere Schäden im Körper an: Netzhautschäden am Auge, die zur Erblindung führen können, Nierenschäden bis hin zum Nierenversagen und eine Schädigung der Nerven, v. a. an den Füßen, die quälende Schmerzen und schlecht heilende Wunden zur Folge haben können.  Insulin wirkt wie ein Schlüssel, der die Muskelzellen für den Traubenzucker im Blut „aufschließ</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 15 Dec 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Experten-Tipps: Bleiben Sie gesund – Folge 8</title>
<description>Das Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? TV3 will dabei mithelfen und klärt auf. In der neuen Rubrik &quot;Bleiben Sie gesund!&quot; gibt es Monat für Monat nützliche Tipps und hilfreiche Anregungen aus berufenem Munde. Der neue Leserservice wird in Zusammenarbeit mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum angeboten, Ärzte des Klinikums informieren dabei aus erster Hand - damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, möglichst lange gesund bleiben.Information zum Mammographie-Screening
Mit ca. 60 000 Neuerkrankungen pro Jahr ist das Mammakarzinom in Deutschland die häufigste Krebserkrankung der Frau. Jährlich versterben etwa 18 000 Frauen in der BRD an Brustkrebs. Insgesamt fast 10 Prozent aller Frauen erkranken irgendwann im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs, daher wurde das Mammographie-Screening als Programm zur qualitätsgesicherten Früherkennung von Brustkrebs flächendeckend in der Bundesrepublik Deutschland eingeführt. 20 Prozent aller Frauen in der Altersgruppe von 50 bis 69 Jahren sind nicht asymptomatisch, haben Brustbeschwerden und gehen zur kurativen Brustdiagnostik (klinische Untersuchung, Ultraschall und Mammographie). Die übrigen 80 Prozent der Frauen dieser Altersgruppe gingen bisherig nicht zur Vorsorge, an diese richtet sich das Mammographie-Screening.Das Mammographie-Screening ist eine moderne, standardisierte Mammographie-Reihenuntersuchung. Die berechtigten Frauen werden zentral in zweijährl</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 22:19:00 +0100</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund – Folge 6</title>
<description>In der Badesaison Blasen­entzündungen vorbeugenViele Frauen kennen die typischen Symptome einer Blasenentzündung wie ständiger Harndrang mit kleinen Harnportionen, brennenden Schmer­zen beim Wasserlassen und krampfartige Unterbauchbeschwerden. Blasenentzündungen sind bakterielle Infektionen, bei denen die Bakterien aus dem Genitalbereich über die Harnröhre in die Blase gelangen. Frauen leiden erheblich häufiger als Männer an dieser Infektion, da die weibliche Harnröhre nur wenige Zentimeter lang ist und Keime eher einmal auf diesem Weg in die Blase gelangen. Gehäuft treten Blasenentzündungen in der Badesaison auf. Dass Keime im Schwimmbadwasser für Blasenentzündungen verantwortlich sind, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Blasenentzündungen treten zwar tatsächlich oft nach einem Schwimmbadbesuch auf, jedoch führt die Kälte- und Nässe der feuchten Badekleidung zu einer starken Auskühlung, die dann das Auftreten einer Blasenentzündung begünstigt. Daher gilt als Tipp: Nach dem Schwimmen sofort die nasse Bekleidung ausziehen, gut abtrocknen und in warme Kleidung schlüpfen. Auch beim abendlichen Besuch eines Biergartens oder bei Freiluftveranstaltungen sollte man einer Unterkühlung im Unterleibsbereich entgegenwirken, z.B. durch mitgebrachte Pullover oder Schals. Im ungünstigen Fall wandern die Keime sonst von der Blase über die Harnleiter in die Niere und es kommt zu einer Nierenbeckenentzündung.Eine Nierenbeckenentzündung ist eine ernsthafte Erkrankun</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 03 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund – Folge 5</title>
<description>Erste Anzeichen: Schmerzen in Knien oder HüftenDie Arthrose ist eine Erkrankung der Gelenke, der Beginn ist der Verschleiß von Gelenkknorpel, das Endstadium ist ein versteiftes Gelenk. Häufig betroffen sind vor allem die Gelenke, auf denen unser Körpergewicht lastet wie die Hüfte oder das Knie. Unsere Ansprüche an diese Gelenke sind hoch. Sie müssen einerseits sehr beweglich sein, andererseits sollen sie uns aber auch stabil und sicher durch den Alltag tragen.  Ein Gelenk besteht aus dem Zusammenspiel verschiedener Strukturen. Der Knorpel und der Knochen sind die zentrale Einheit. Der Knorpel sitzt als etwa 3 mm dicke Schicht auf dem Knochen. Er ist Schutz- und Gleitschicht und der Stoßdämpfer des Gelenkes. Damit das Gelenk stabil ist aber doch beweglich bleibt, sind Bänder und Muskulatur enorm wichtig. Sie garantieren den nötigen Halt.Die Knorpelschicht kann sich im Laufe der Zeit abnutzen. Der Knorpel wird immer dünner und fehlt schließlich ganz. Dieser Prozess geht einher mit schmerzhaften Entzündungen, das Gelenk wird dick. In dieser Phase kann die Beweglichkeit stark vermindert sein und eine Belastung wird oft zur Qual. In diesem Stadium spricht man von Arthrose.Ursachen der ArthroseEs werden sehr viele Gründe für die Entstehung von Arthrose genannt. Das zeigt, es gibt nicht unbedingt nur eine Ursache für die Ausbildung der Arthrose. Oft sind es mehrere Faktoren, die zusammen kommen: z.B. die Überlastung durch den Beruf, durch Sport oder Übergewicht. A</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Fitness: Frauen starten durch</title>
<description>Kennen Sie das? Endlich haben Sie sich mal aufgerafft, Ihre guten Vorsätze auch in die Tat umzusetzen: Die Vorräte an Süßigkeiten sind aufgebraucht, die Jogginghose ist neu und ein paar Joggingrunden sind auch gedreht. Sie schaffen es eine oder zwei Wochen lang, auf alles Süße zu verzichten und zwei-, dreimal in der Woche laufen Sie sogar. Doch dann ist auch schon wieder Schluss damit. Die guten Vorsätze versickern, denn die Anforderungen des Alltags sind so hoch, dass viele Frauen kaum dazu kommen, etwas für sich zu tun.Die Weichen werden schon in jungen Jahren gestellt Gestresst von Beruf, Kindern oder beidem, rauchen viele Frauen, ernähren sich falsch und bewegen sich zu wenig. Schleichend und unbemerkt bilden sich dadurch schon in jungen Jahren Ablagerungen in den Blutgefäßen, die den Weg für einen Herzinfarkt bereiten. Heute lassen sich in unserer Bevölkerung oft schon bei 20-Jährigen die ersten Gefäßschäden nachweisen.Viele Frauen sind ahnungslos &quot;Angst vor einem Herzinfarkt? Nein. Den kriegen doch nur Männer&quot;. Das ist ein gefährlicher, immer noch weit verbreiteter Irrglaube. Denn hierzulande sterben jedes Jahr mehr Frauen als Männer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Während immer weniger Männer einen Herzinfarkt erleiden, ist das Risiko gerade bei jüngeren Frauen deutlich gestiegen. Nach den Wechseljahren nimmt die Rate der Herzinfarkte dann so dramatisch zu, dass andere Todesursachen heute zahlenmä</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Singen: Neuer Chefarzt in der Klinik für Urologie</title>
<description>PD Dr. Hans-Helge Seifert (43) ist seit dem 1. April neuer Chefarzt der Klinik für Urologie und Kinderurologie am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen (HBK). Zuvor war der gebürtige Bochumer, der an der Christian-Albrecht-Universität in Kiel Medizin studierte, leitender Arzt an der Urologischen Klinik des Universitätsspitals Zürich. Weitere Stationen seiner beruflichen Laufbahn waren die Urologische Klinik der Universitätsklinik  Düsseldorf (Facharzt) und die Urologische Klinik des Universitätsspitals Basel. Universitären Standard trifft er auch in Singen an: Die dortige Klinik für Urologie war die letzten 26 Jahre von Seiferts Vorgänger Prof. Dr. Norbert Pfitzenmaier aufgebaut und bis zum leistungsfähigen Prostatakarzinomzentrum weiterentwickelt worden (Zertifizierung Dezember 2009). Gruppenbild mit Direktorium v.l.n.r. Holger Bertok, Vertreter der Pflegedirektion, Dr. Hans Helge Seifert, PD Dr. Axel Probst, Ärztlicher Direktor, und Sabine Schwörer, Geschäftsführerin des HBK. In Singen will Dr. Seifert die lapraskopischen Operationstechniken (Stichwort: Schlüssellochchirurgie), die Laseroperationsverfahren bei der gutartigen Prostatavergrößerung und minimalinvasive Therapien bei Nieren- und Harnleitersteinen ausbauen. Ein Schwerpunktthema neben der Behandlung in der Urologie mit Laser – ein Steckenpferd des neuen Chefarztes – wird auch der Aufbau der Neurourologie sein. Darunter versteht man Probleme bei der Blasenentleerung weil die Blasenmuskulatur nicht </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 19 May 2009 00:10:00 +0200</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund - Folge 4</title>
<description>Plötzlich FieberRichtig reagieren, wenn mein Kind Fieber bekommtKinder sind anfälliger gegenüber Infektionserkrankungen als Erwachsene. Häufig bekommen sie plötzlich Fieber und oft beginnt dieses nachts oder an den Wochenenden. Dann stellt sich bei den Eltern die Frage, muss ich mit meinem Kind zum Arzt und wenn ja, muss ich gleich zum ärztlichen Notdienst, oder kann ich abwarten und gehe zum betreuenden Kinderarzt, sobald dessen Praxis wieder geöffnet ist?  Der Kinderarzt kennt das Kind am Besten, kann also den aktuellen Zustand mit Vorbefunden vergleichen und somit auch besser beurteilen. Dagegen steht die Sorge, eventuell etwas zu verpassen, wenn bis zum nächsten Morgen oder gar bis zum Montag gewartet wird.Hilfreich für die Entscheidung mag die Beschreibung der häufigsten Ursache fieberhafter Erkrankungen sein, der Infektionen der oberen Luftwege (grippaler Infekt). Diese sind zumeist  verursacht durch Viren, bei denen eine spezifische Behandlung nicht zur Verfügung steht, die Erkrankung aber auch  von alleine ausheilt.  Fieber bis 41° für 3-5 Tage, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, manchmal auch eine Bindehautentzündung gehören dazu. Das Allgemeinbefinden ist dabei nur wenig reduziert.  In solchen Fälle ist keine unmittelbare Arztvorstellung erforderlich. Wichtig ist, auf ausreichendes Trinken zu achten, Medikamente gegen Fieber müssen nur dann eingesetzt werden, wenn das Kind offensichtlich darunter leidet. Hustensäfte können manchmal ein wenig E</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 10 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Darm-’TÜV’ bestanden</title>
<description>Erfolgreiches Audit des Darmzentrums am Hegau-Bodensee-KlinikumSINGEN. Das Darmzentrum Hegau-Bodenseeam Hegau-Bodensee-Klinikum Singen (HBK) hat den „Darm-TÜV“ mit Erfolg bestanden. Das Überwachungsaudit durch die Gesellschaft OnkoZert, welche im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft prüft, erfolgte bereits im Dezember 2008, jetzt liegt der positive Prüfbescheid auf dem Tisch. Der „Darm-TÜV“ gibt den Patienten die Sicherheit, dass die etablierten Leitlinien und Behandlungsstandards eingehalten werden und die Patienten auf dem höchsten aktuellen wissenschaftlichen Niveau behandelt werden, erläutert Professor Dr. Matthias Gundlach, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Thorax- und Viszeralchirurgie am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen und Leiter des Darmzentrums. Nicht nur die Behandlungsinhalte und –abläufe, sondern auch die Struktur des Darmzentrums und die Vernetzung mit mitbehandelnden Ärzten, die technischen Geräte und das OP-Equipment wurden streng geprüft. Die kontinuierlichen Überprüfungen sorgen dafür, dass die Abläufe stetig verbessert werden, weiß Prof. Gundlach zu berichten. Das Darmzentrum am HBK Singen hat bereits Tradition, es gehörte zu den ersten vier Zentren dieser Art in Baden-Württemberg und besteht seit 2007.Rund 1200 Patienten mit Darmerkrankungen werden jedes Jahr am Singener Klinikum behandelt, etwa die Hälfte der Patienten weisen schwere Erkrankungen wie beispielsweise Tumorerkrankungen auf. Jährlich kommen 150 Patienten mit </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 21 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund - Folge 3</title>
<description>Das Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? TV3 will dabei mithelfen und klärt auf. In der neuen Rubrik &quot;Bleiben Sie gesund!&quot; gibt es Monat für Monat nützliche Tipps und hilfreiche Anregungen aus berufenem Munde. Der neue Leserservice wird in Zusammenarbeit mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum angeboten, Ärzte des Klinikums informieren dabei aus erster Hand - damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, möglichst lange gesund bleiben.Karpaltunnelsyndrom:Wenn die Finger taub werdenDas Nervensystem hat die Aufgabe, Signale aus der Umgebung aufzu­nehmen, an das Gehirn weiterzuleiten und - nach Verarbeitung der Signale im Gehirn - die Reaktionen an das Bewegungssystem zu vermitteln. So wird beispielsweise beim Berühren einer heißen Herdplatte der Reiz „Heiß“ durch die Nerven an das Gehirn übertragen. Das Gehirn verarbeitet den Reiz zum Gefühl „Schmerz“ und gibt den Muskeln über die Nerven den Befehl, die Hand zurückzuziehen.Die Nerven an den Armen und Beinen entspringen im Rückenmark, das im Spinalkanal der Wirbelsäule gut geschützt ist. Auf ihrem Weg zur Finger- oder Fußspitze teilen sich die Nerven auf, um das Gebiet zu erreichen, aus dem sie die Signale aufnehmen oder Befehle aus dem Gehirn weiterleiten sollen. Auf ihrem Weg müssen sie durch Engstellen hindurch: durch Knochenkanäle, Muskel- oder Sehnenlücken. Bilden sich in diesen Engstellen Gewebeknoten oder verdicken sich die Musk</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Zentrum für Prostatakrebs etabliert</title>
<description>Hegau-Bodensee-Klinik erneut durch Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziertSINGEN. Das Prostatakarzinom ist das klassische Krankheitsbild in der Urologie und schon immer ein Schwerpunkt der urologischen Arbeit am Hegau-Bodensee-Klinikum (HBK) in Singen. Durch die Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie in der Nachbarschaft des HBK und deren hohen Niveau an Technik  wurden die Voraussetzungen geschaffen, ein Prostatakarzinomzentrum zu gründen. Während des gesamten letzten Jahres wurden dazu die Vorarbeiten geleistet und die schon bestehenden, gut funktionierenden Strukturen miteinander vernetzt. Am 9. Dezember erfolgte nach intensiver Prüfung die Zertifizierung als Prostata-karzinomzentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V., die schriftliche Bestätigung (Zertifikat) kam in diesen Tagen. Das Zentrum wird bis zu seiner Pensionierung durch Prof. Dr. Norbert Pfitzenmaier geleitet.Durch das Prostatakarzinomzentrum besteht vor Ort die Möglichkeit, ein erweitertes Therapiespektrum unter „einem Dach“ anbieten zu können. Das Prostatakarzinom-zentrum Hegau-Bodensee ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum zur best-möglichen Beratung und Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom. Die hier vorgestellten Patienten werden von den Urologen und Strahlentherapeuten gemeinsam besprochen und dem Patienten die auf ihn zugeschnittene Therapie empfohlen. Das Behandlungsspektrum umfasst die Prävention, Diagnostik, Therapie, psychoonkologische Betreuun</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund - Folge 2</title>
<description>Darmzentrum Hegau – Darmkrebs ist heilbar!Das Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? TV3 will dabei mithelfen und klärt auf. In der neuen Rubrik &quot;Bleiben Sie gesund!&quot; gibt es Monat für Monat nützliche Tipps und hilfreiche Anregungen aus berufenem Munde. Der neue Leserservice wird in Zusammenarbeit mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum angeboten, Ärzte des Klinikums informieren dabei aus erster Hand - damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, möglichst lange gesund bleiben.Vorsorgemöglichkeiten nutzen!Rechtzeitig erkannt, ist Darmkrebs heilbarDarmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Krebserkrankung sowohl bei Frauen, als auch bei Männern. Jährlich erkranken in Deutschland fast 80.000 Menschen an Darmkrebs – rund 30.000 Patienten sterben daran. Das müsste nicht sein. Denn Darmkrebs ist heilbar, wenn er nur früh genug entdeckt wird. Ein Krebs im Darm entsteht langsam, meist entwickelt er sich über Jahre aus kleinen Polypen, die im Laufe der Zeit immer größer werden und dann irgendwann bösartig entarten. In dieser langsamen Entwicklung liegt die große Chance! Wenn in regelmäßigen Abständen eine Darmspiegelung durchgeführt wird, können Polypen entdeckt und entfernt werden, solange sie noch klein und nicht bösartig sind. Oder zumindest kann ein Krebs, wenn er sich schon gebildet hat, in einem frühen Stadium entdeckt werden. Dann bestehen die größten Heilungschancen. Ein früh </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Der Spezialist kommt zum Patienten</title>
<description>Das Hegau-Bodensee-Klinikum und das Universitätsklinikum Freiburg kooperieren bei thoraxchirurgisch-onkologischen ErkrankungenBislang mussten Patienten aus dem Landkreis Konstanz mit schwerwiegenden Erkrankungen des Brustkorbs (Thorax) meist lange Wege in Kauf nehmen, um sich bei einem passenden Spezialisten, beispielsweise am Universitätsklinikum Freiburg, vorzustellen. Das wird nun anders. Das Hegau-Bodensee-Klinikum Singen und das Universitätsklinikum Freiburg bauen gemeinsam ein thoraxchirurgisches-onkologisches Versorgungsnetz für den Großraum Singen/ Bodensee auf. Dazu wurde rückwirkend zum 1. Januar ein Kooperationsvertrag geschlossen. Die beteiligten Ärzte wollen so eine bessere heimatnahe Versorgung von Patienten mit operationspflichtigen Lungen– und Thoraxerkrankungen ermöglichen.
Ab Aschermittwoch werden wöchentlich Spezialisten aus der thoraxchirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg in Singen anwesend sein. Dabei ist es vorgesehen, an der Singener Klinik diagnostische und kleinere stationäre Eingriffe am Brustkorb vorzunehmen. Patienten, die eines komplexeren operativen Eingriffs bedürfen, werden an das Thoraxchirurgische Zentrum des Universitätsklinikums nach Freiburg verlegt bzw. direkt dort eingewiesen.Die Thoraxchirurgische Abteilung am Universitätsklinikum Freiburg ist eine der größten Einrichtungen dieser Art in Deutschland und eine der wenigen universitären Abteilungen für Thoraxchirurgie. Ferner ist die Thoraxchirurgis</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Brustzentrum mit Vorbildcharakter</title>
<description>Erfolgreiche Rezertifizierung am Hegau-Bodensee-KlinikumSINGEN: Das Brustzentrum am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen (HBK) hat Vorbildcharakter. Zu diesem Ergebnis kamen die Prüfer von Onkozert, die im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Brustheil-kundegesellschaft (Dt. Gesellschaft für Senologie), das Brustzentrum im Rahmen der Rezertifizierung im Dezember genauestens unter die Lupe nahmen. Nicht nur die Behandlungsinhalte und -abläufe, sondern auch die Struktur des Brustzentrums und die Vernetzung mit mitbehandelnden Ärzten beispielsweise von der Strahlentherapie wurde strengstens geprüft. Bei der Prüfung wurden 16 Schwerpunkte gesetzt, dazu gehörten zum Beispiel die neuesten Behandlungsmethoden oder operative Standards. In sieben von 16 dieser Schwerpunkte erwies sich das Singener Brustzentrum sogar als „überdurch-schnittlich“, was ihm einen Vorbildcharakter zuspricht.Dr. Wolfram Lucke, Chefarzt der Frauenklinik am HBK Singen, ist stolz auf das Ergebnis der Rezertifizierung, das ihm frisch auf den Tisch flatterte. Er freut sich, dass die „hohe Qualität“, mit der alle am Brustzentrum Beteiligten arbeiten, anerkannt wird. An diesem Erfolg habe auch das Qualitätsmanagement des HBK Singen und dessen Koordinator Holger Bertok großen Anteil. Stolz ist Lucke auch darauf, dass im Singener Brustzentrum alle Leistungen unter einem Dach zu finden sind, was den Patientinnen und den Behandelnden kurze Wege beschert. Beim Singener Brustzentrum hand</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund - Folge 1</title>
<description>INTRODas Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? TV3 will dabei mithelfen und klärt auf. In der neuen Rubrik &quot;Bleiben Sie gesund!&quot; gibt es Monat für Monat nützliche Tipps und hilfreiche Anregungen aus berufenem Munde. Der neue Leserservice wird in Zusammenarbeit mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum angeboten, Ärzte des Klinikums informieren dabei aus erster Hand - damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, möglichst lange gesund bleiben!Folge 1 – Chefarzt Dr. T. Pfeiffer informiert:Krampfadern sind kein SchönheitsfehlerRechtzeitiges Erkennen hilft schwere Folgeschäden vermeidenKrampfadern sind kein Schönheitsfehler sondern eine bedeutsame Krankheit, die häufig unterschätzt wird. Oft beginnt die Erkrankung unerkannt bereits früh nach der Pubertät. Krampfadern bei Eltern oder Großeltern geben wichtige Hinweise, denn die Veranlagung zur Varikosis, so heißt die Krankheit medizinisch, wird meist vererbt. Es ist typisch, dass fast alle Krampfaderpatienten zu Anfang keine Beschwerden haben. Auch tritt bei leichten Symptomen wie Spannungs- und Müdigkeitsgefühl der Beine eine Gewöhnung ein. Krampfadern entstehen durch die Erweiterung oberflächlicher Venen. Hierdurch verlieren die Venenklappen, die wie Rückschlagventile arbeiten, ihre Funktion. Der Schwerkraft folgend fließt das Blut in das Bein zurück und verursacht hier einen krankhaft erhöhten Druck. Dieser erhöhte Druck ist es, der durch </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>80 Jahre Krankenhaus unterm Hohentwiel</title>
<description>Das Krankenhaus unterm Hohentwiel konnte vor kurzem auf sein 80-jähriges Bestehen zurückblicken. Der riesige Gebäudekomplex wurde am 15. September 1928 seiner Bestimmung übergeben. Das neue Krankenhaus mit seinen 185 Betten war ein enormer Kraftakt für die Stadt, die damals 13.934 Einwohner zählte – die Baukosten beliefen sich auf 2,75 Millionen Goldmark und Singen war kurzzeitig die Stadt mit den größten Schulden deutschlandweit. Für den monumentalen Bau wurde hartgebrannter rotbrauner Klinker verwendet. Der Architekt Professor Dr. h.c.. Billing war begeistert: »In der herrlichen Umgebung der grünen, in allen Nuancen schillernden Matten und Hänge zu den bewaldeten Felsen des Hohentwiels, fügt sich der ruhig wirkende warme, rötliche Ton des Klinkers zu allen Jahreszeiten harmonisch ein.«Damals sind keine größeren Krankenzimmer als für sechs Betten gebaut worden, obwohl sich der Bau dadurch etwas verteuert hatte. Heutzutage empfinden viele Patienten schon Zwei- bis Dreibettzimmer als Zumutung. Die Maxime für die Innengestaltung lautete vor 80 Jahren: »Ein Krankenhaus soll im Innern Lebensfreude erwecken«. Das Wohnliche und Behagliche des Hauses sollte strengste Beachtung finden. Bevorzugt wurden Grün und Rot. Diese als »reine Farben« empfundenen Töne wurden in »ungezwungener Reihenfolge« verwendet. Wie gut, dass sich der Zeitgeist und damit der Geschmack ändert; denn Rot und Grün würden Besucher von heute wahrscheinlich erschauern lassen.Für de</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 13 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN-Hegau-Bodensee-Galerie: Winterausstellung bis 21. Januar 2012</title>
<description>Winterausstellung 2011 in der Hegau-Bodensee-Galerie(Autor: Alexander-Peter Posch, Überlingen) - PR-Anzeige - 
Sie gehört mittlerweile schon zur Tradition am Ende jedes Ausstellungsjahres - die Winterausstellung in der Hegau-Bodensee-Galerie in Singen/Hohentwiel. Auch dieses Jahr gibt es für das kunstinteressierte Auge wieder viel NEUES zu entdecken. Eine Raumkomposition bestehend aus Skulptur, Collage, Fotografie und Malerei erwartet die Besucherinnen und Besucher, umrahmt von so manch vorweihnachtlichem. Somit kommt der Sinn der stillen Zeit wieder in das Bewusstsein der Menschen, wenn sie philosophierend oder nachdenklich versunken in die Welt der Kunst eintauchen. Dies ist das Ziel, welches die Fam. Burkart junior und senior gleichermaßen mit der Organisation der Weihnachtsausstellung Jahr für Jahr erreichen wollen: Das Herz der Menschen für einen Blick auf die Kunst der Gegenwart öffnen. Die Besucherinnen und Besucher sind aufgefordert, die positive Wirkung, welche Kunst den Menschen ausübt mit in das neue Jahr zu nehmen.
An den Dezember-Wochenenden erklärte der Galeriegründer, Albert Burkart, den Besuchern bei einem Glas Champagner die Ausstellung...Ein Originalbild oder eine Originalskulptur ist nicht nur ein bleibendes Geschenk mit Langzeitwirkung, sondern macht einem auch selber Freude.
Kunst ist Kommunikation. Diese leidet in der heutigen Zeit immer dann, wenn Menschen nicht mehr auf direktem Wege mit einander sprechen. Statt sich gegenseitig etwas zu </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ: E-Center Baur neu eröffnet</title>
<description>Produktvielfalt auf 4000 QuadratmeternDas neue E-Center Baur in Konstanz-Petershausen, Reichenaustraße,  ist eines der größten in Südbaden. Auf 4.000 qm eröffnete Jürgen Norbert Baur vor wenigen Tagen seinen zehnten Edeka-Markt in der Region. In nur 18 Monaten wurden 25 Millionen Euro verbaut. Wie Architekt Jürgen Müller betonte, sind in 407 Arbeitstagen 36.000 qm Nutzfläche entstanden. Zeitweise arbeiteten bis zu 150 Handwerker in dem Gebäude. Warum wählte Baur für diesen Lebensmittelmarkt der Superlative gerade Petershausen als Standort? Das linksrheinische Gebiet hat sich innerhalb von zehn Jahren aus einer hässlichen Industriebrache zu einem aufstrebenden Stadtteil entwickelt, in dem Leben und Arbeiten wieder Spaß machen. Zahlreiche Wohnungen in bester Lage sind am Seerhein entstanden und weil Lebensmittel zur Grundversorgung gehören, muss der Markt zu den Menschen kommen, nicht umgekehrt.

Ein Apothekerschrank als dekorativer Hingucker für über hundert Sorten Tee…
Der großzügige Kassenbereich

Im neuen E-Center Baur gibt es jetzt schon FrühlingsblüherWer Jürgen Norbert Baur (Bild 1) kennt, weiß, dass er keine halben Sachen macht, ihm geht es darum, ein Plus an Dienstleistung zu bieten. Deshalb sind acht weitere Firmen als Center-Partner in das neue Gebäude eingezogen. Die K&amp;amp;U Bäckerei sorgt,  ständig für frische Backwaren, der beliebte dm Drogerie-Markt bietet auf 700 qm 12.500 Artikel und die Rosgarten-Apotheke steht für Komp</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
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