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<title>TV3 Magazin</title>
<link>http://www.tv3.de</link>
<description>Allerlei rund um den Bodensee</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>TV3 Medienverlag</copyright>
    <pubDate>Mon, 20 May 2013 00:16:37 +0200</pubDate>

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<title>Ostern und Freiheit…</title>
<description>…wer am Ostersamstag eine halbe Stunde vor Schließung des größten Lebensmittelmarktes vor Ort noch den Ostereinkauf erledigen will, braucht starke Nerven, aber er gewinnt als unfreiwilliger Beobachter der menschlichen Spezies auch neue Erkenntnisse. Der Großmarkt ist in wilder Aufruhr wie ein Ameisenhaufen, in den ein neugieriges Kind sein Stöckchen gebohrt hat. Wohl wissend, dass die Zeit drängt, hasten die Menschen durch die Regale. Die Bänder an den Kassen sind voll, es gibt keine Schnellkasse für meine vier Siebensachen, also bleibt mir nur, zu schauen und zu warten. Mein Blick bleibt an einem Pärchen hängen, das soeben seine umfangreichen Einkäufe verstaut. SIE, blondmähnig und langbeinig, in einem mikrokurzen, hautengen Kleid, das kaum den Po bedeckt, ER, ein wenig unscheinbar, nimmt während der ganzen Einpackerei nicht eine Sekunde lang seine sanft kreisende Hand von ihrer Hüfte – sie erträgt es oder findet es ganz toll. Jedenfalls wirkt sie völlig ungerührt.Mich hätte es wahrscheinlich genervt, so eindeutig als persönliches Eigentum ausgestellt zu werden. Möglicherweise hätte ich ihn angefaucht, „lass’ das und hilf mir lieber beim Einpacken!“ – Aber: Andere Menschen sind anders. Dennoch hat mich diese besitzergreifende Hand an Unfreiheit und Eingesperrtsein erinnert, an ein emotionales Gefängnis, aus dem es wohl ebenso schwer sein kann auszubrechen, wie aus einem richtigen Kerker mit Schloss und Riegel. Am Ostersonntag hat sich dann e</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 30 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Zugfahren als Fortsetzungsroman</title>
<description>…meine Freundin Vera fährt Zug! Für diese Nachricht lohnt es sich nicht einmal erstaunt die Augenbraue zu heben; denn viele Menschen pendeln Tag für Tag zwischen Wohnort und Arbeitsstätte. Aber man muss wissen, dass Vera in den vergangenen zwanzig Jahren sogar für die wenigen Meter zum Bäcker immer ihren fahrbaren Untersatz aus der Garage holte. Wenn sie mehrmals im Jahr in Urlaub flog, mied sie Schienenfahrzeuge wie der Teufel das Weihwasser. Niemals hätte sie in ihrem bisherigen Autofahrer-Leben die stressfreie An- und Abreise mit der SBB zum Flughafen Zürich-Kloten akzeptiert. Lieber quetschte sie sich samt Gepäck in ihren alten Golf und stand dann irgendwo auf dem Autobahnzubringer im Stau, einem Nervenzusammenbruch nahe. Oder ich musste morgens um vier Uhr als Flughafentaxi zum Nulltarif herhalten.Wer Vera jetzt hört, wundert sich über ihre plötzliche Zug-Begeisterung. Es ist noch gar nicht lange her, da lächelte sie milde, wenn ihr Freund ihr erklärte, für ihn sei die Fahrt im Zug die einzig adäquate Form des Reisens. Als in diesem Zusammenhang das Wort „Entschleunigung“ fiel, legte die Hektikerin Vera die Stirn in Falten und guckte verärgert drein, ganz so, als ob ihr Gegenüber sie zur Mitgliedschaft in einer Sekte überreden wollte. Sie machte nicht einmal den Versuch, zu verstehen. Aber jetzt fährt Vera Zug! Ihre  Arbeitskollegen konnten ihre plötzliche Beisterung einfach nicht nachvollziehen. Sie löcherten sie ständig: „Bist du plötzl</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Radolfzell am Bahnhof?</title>
<description>…Ostersamstag war’s. Tausende wollten bei herrlichem Sonnenschein und blauem Himmel an den See und verstopften schon um zwölf Uhr mittags den autobahnähnlichen Streckenabschnitt von der Abzweigung Allensbach bis zur Alten Rheinbrücke in Konstanz. Es ging nur noch im Schritttempo voran. Nicht, dass mich das jetzt sonderlich aufregen würde; wenn man in Bodenseenähe wohnt, weiß man, was einen verkehrsmässig an neuralgischen Tagen an den neuralgischen Punkten erwartet – alles, nur keine freie Fahrt! Nein, mir ging da etwas ganz anderes im Kopf herum. Ich begann plötzlich das aufstrebende Mittelzentrum Radolfzell mit der Touristen- und Universitätsstadt Konstanz zu vergleichen. Letztere ist gerade im Begriff, so wirkt es jedenfalls auf Außenstehende, die einzige freie Grünfläche am See freiwillig hinzugeben für ein Konzert- und Tagungshaus, das sicher erstrebenswert ist, aber keinesfalls am Standort Klein-Venedig. Bringt man als Außenstehender das Thema auf den Tisch, scheint so gut wie niemand prinzipiell gegen den Bau zu sein. Fällt jedoch das Wörtchen &quot;Klein-Venedig&quot; erntet man filmreife Seufzer, einige verdrehen die Augen, andere schlagen die Hände über dem Kopf zusammen und einer ereifert sich, &quot;... so eine Schnapsidee kann nur aus dem Rathaus kommen!&quot; Viel lieber wäre den Konstanzern an dieser Stelle zusätzliches Grün – &quot;ein hübscher kleiner Park am See, darüber sollen die im Rathaus mal nachdenken&quot;, meint eine jun</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Ostereier und Osterlachen</title>
<description>…Ostern steht vor der Tür – und wie jedes Jahr bricht so langsam die Hektik aus. Beschaulich, das ist jetzt schon sicher, wird auch dieses Osterfest nicht werden. Wenn dann noch die lieben Verwandten im Sechserpack hereinschneien, würde so manche Hausfrau Ostern am liebsten aus dem Kalender streichen oder auf den Mond wünschen.Die angenehmere Variante, Ostern zu verbringen, wäre wohl ein Kurztrip ins sonnige Mallorca oder ein Liegestuhl auf einer Frühlingswiese mit einem Buch, das man schon lange einmal lesen wollte, aber nie dazu gekommen ist. Dann könnte man sich die aufwändige Kocherei sparen und würde sich nach dem Fest nicht wie gemästet fühlen, sondern ausgeruht und fit. Ach ja… wer, verflixt nochmal, hat nur diese Feste und deren ewig gleichen Ablauf erfunden? Und woher kommt die Bezeichnung „Ostern“?Von der Wortbedeutung her hatte man im 12. Jahrhundert eine schlichte geografische Erklärung: Ostern leite sich vom Wort Osten ab, der Richtung des Sonnenaufgangs oder von „austr“ („begießen“), was auf die österliche Taufe verweisen könnte. Interessant am Osterfest ist, dass Ostern auf mehrere Wurzeln zurückgeht: die christliche - an Ostern wird die Auferstehung Christi gefeiert, die vorchristliche - Ostern bezieht sich ebenso auf den Auszug der Israeliten aus der Sklaverei und die außerchristliche altgermanische, die eine angelsächsische Lichtgöttin hinter dem Namen Eostra vermutet. Diese Göttin wird erstmals bei Beda Venerabilis im Ja</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 28 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... sauer auf Petrus</title>
<description>...“ich hab’ es so satt“, meine beste Freundin ruft an und haut mir diesen Satz reichlich griesgrämig um die Ohren. Ich mache mich auf ein ellenlanges Klagelied gefasst, in dem sie sich über ihren einsilbigen Mann, die quengeligen Kinder oder ihren nervtötenden Chef auslässt. Nichts von alledem verdirbt ihr die Laune; es ist der Winter, den sie so satt hat, dass sie ab und zu ein Mon Cherie als kleinen Stimmungsaufheller braucht. „Dieser ewige Schnee“, seufzt sie, „macht mich richtig depressiv. Kein einziges Schneeglöckchen lässt sich blicken…“Wo sie recht hat, hat sie recht; denn auch ich bin sauer auf Petrus. Es reicht jetzt wirklich mit Kälte, Schnee und grauem Himmel. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit trinke ich am helllichten Mittag eine heiße Schokolade mit Rum und fühle mich gleich viel besser. Meine beste Freundin nippt an ihrem blassgelben Jasmin-Tee und jammert über ihre eiskalten Füße. „Nicht mal abends im Bett tauen sie ohne Wärmflasche auf, man kommt sich ja vor wie die eigene Großmutter.“Mein Tröstungsversuch scheint nichts zu bewirken. Ihre Miene hellt sich einfach nicht auf, obwohl ich ihr klar zu machen versuche, dass es ja nur noch wenige Tage sind, die es auszuhalten gilt. Denn am 1. März ist der Frühling garantiert, jedenfalls der meteorologische; denn der wurde aus statistischen Gründen auf einen Monatsersten gelegt und dauert exakt drei Monate. Statt eines vorfreudigen Lächelns zückt sie ein Papiertaschentuch, p</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Obama – Mister Hope</title>
<description>…der 20. Januar 2009, ein Tag, wie jeder andere? Wohl kaum. Weder für Amerika, noch für den Rest der Welt. Der 43. US-Präsident Bush tritt in der irrigen Meinung ab, dass doch alles ganz gut gewesen sei in seiner 8-jährigen Amtszeit. Immerhin habe es seit sieben Jahren keinen Terroranschlag mehr auf amerikanischem Boden gegeben. Reicht dieser magere Bonuspunkt aus als Rechtfertigung für die miserable Politik der Bush-Administration?In seiner letzten TV-Ansprache teilte Bush die Welt erneut in Gutâ€ˆund Böse, dazwischen gebe es eben keinen Kompromiss. Irgendwelche Zweifel wegen des vom Zaun gebrochenen Irak-Krieges? Nicht bei George W., dem Cowboy aus Texas. Mit einem Hubschrauber flog er am Abend des Amtsantritts seines Nachfolgers zurück auf seine Ranch. In einem SPIEGEL-ONLINE Artikel stand zu lesen, dass Bush nun in Texas Holz hacken werde, so wie er vorher auf der Weltmeinung herum getrampelt sei. Gunther wendet sich am 12. Januar mit einem schlichten „Hallo“ an die WELT-online-Leserschaft, die an Bush seit Wochen kein einziges gutes Haar gelassen hatte. Gunther jedoch dankt Bush für seine zwei Amtszeiten: „Hut ab, Herr Bush … ohne Sie und das desaströse Ergebnis ihrer Amtszeit hätte es niemals zu einer derart historischen Wahl im November kommen können. Dank Ihnen betritt der erste schwarze Präsident der USA die Weltbühne. Er stellt dank seiner globalisierten Biografie das dar, was Ihnen stets fehlte: Intelligenz, Toleranz, Inspiration.“ Gena</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 30 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Zum neuen Jahr: Ein Herz im Schnee...</title>
<description>…das neue Jahr fängt schon gut an. Deutschland bibbert vor Kälte, titelt ein Online-Journal, in Leipzig herrschten vergangene Nacht Minus 26 Grad, es gab bereits ein Kälte-Todesopfer. Die Bewohnerin eines Senorienheims ist, nur mit einer Strickjacke bekleidet, in einer Gartensiedlung erfroren.
Der Wetterbericht bringt weiterhin winterliche Kälte und gerade jetzt fällt der Druck in den Gasleitungen ab. Der russische Monopolist Gazprom beschuldigt die Ukraine illegal Gas abzuzapfen – und reduziert der Einfachheit halber die Gaslieferungen an die EU-Länder, die Türkei und Mazedonien – nettes Nachbarschaftsgebaren; denn alle diese Länder haben keine offenen Rechnungen mit Russland.Nein, das Jahr fängt gar nicht gut an. Dazu diese ewigen Milliarden-Versprechungen, die im Grunde nur Kosmetik sind und ein verfrühter Wahlkampfpoker um die besten Plätze an den Futtertrögen der Macht. In den Milliardensegen werden, wenn überhaupt, nur die Großunternehmen kommen, die Mehrzahl der Menschen, jene am unteren Rand der Gesellschaft, die Kleinunternehmer und der Mittelstand werden bestenfalls mit Krümeln vom großen Kuchen abgespeist. Trübe Gedanken, an einem  trüben Tag. Die Sonne versteckt sich hinter einem dicken Grau, nachts muss es geschneit haben, denn mein Auto ist von einer dünnen Schneeschicht bedeckt, die festgefroren ist. Mir bleibt auch nichts erspart. Also beginne ich missmutig mein Fahrzeug mit einem kleinen grünen Plastikkratzer zu bearbeiten. Wie ang</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Unwesentliches ignorieren</title>
<description>…immer diese Sprüche zu Weihnachten, als ob wir nicht schon genug Probleme hätten! Sogar mein Lieblingssender hat am 3. Adventssonntag nichts Besseres auf Lager, als ein altes chinesisches Sprichwort, das er mir ausgerechnet in dem Moment zitiert, als die Ampel von Gelb auf Rot umspringt und ich, völlig verunsichert, im Begriff bin verbotenerweise durchzuflitzen. Beinahe hätte mich diese Aktion wieder zwei Punkte in Flensburg gekostet; denn ich überfahre natürlich nur solche Ampeln, die mit einer Kamera ausgestattet sind – man gönnt sich ja sonst nichts. Ich lege also eine Vollbremsung hin, die sich gewaschen hat, glücklicherweise befindet sich kein anderes Auto hinter mir.Der Sprecher mit der adventlich-sympathischen Stimme rät seinen Hörern, über diesen Satz nachzudenken, in der Zwischenzeit werde er uns vom Schneechaos in Tirol erzählen. Dummerweise kommt die Leitung ins Chaosgebiet nicht zustande, was ihn zu der Äußerung veranlasst, &quot;da sehen sie mal, wie spannend es beim Radio zugeht.&quot;Weil es sich mit der Spannung aber in Grenzen hielt, dachte ich etwas länger über die alten Chinesen und ihre Art der Lebensbewältigung nach, denn der Spruch wollte mir nicht mehr aus dem Kopf: „Die Weisheit des Lebens besteht darin, Unwesentliches zu ignorieren.“ Hört sich logisch und nervenschonend an, aber wer kann mit letzter Sicherheit sagen, was wesentlich und was unwesentlich ist? Bekanntlich sind sich große Philosopen wegen einer Antwort auf dies</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Merkel macht Politik in Zeitlupe</title>
<description>…in weniger als vier Wochen ist Weihnachten. Es ist jetzt schon frostig kalt da draussen, ganz anders, als in den Jahren zuvor, wo sich der Wintereinbruch höchstens durch Schneematsch und Regen hervorgetan hat. Aber dieses Jahr ist sowieso alles anders. Hiobsbotschaften und Milliardenbeträge geistern abwechselnd durch die Medien. Und wir, die Bürger mit kleinen und mittleren Einkommen, stehen da, allein gelassen mit unseren Sorgen. Über Nacht ist mit unseren Steuergeldern ein milliardenschwerer Schutzschirm zur Bankenrettung aufgespannt worden. Gerettet werden aber nur die Großen, wir stehen draußen in Regen, Schnee und Kälte. Beim Blick auf das Krisenmanagement in anderen Ländern, könnte man neidisch werden, denn im Gegensatz zu unserer Chaos-Truppe hat man dort längst erkannt, dass der Zeitpunkt zum Handeln JETZT gekommen ist, nicht erst vor oder nach der kommenden Bundestagswahl. Die Briten zum Beispiel werden die Mehrwertsteuer um 2,5 Prozentpunkte absenken – eine Maßnahme, die allen Bürgern zugute kommt und sofort greift. Der wirksamste Weg, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, so Premier Brown. Und was macht unsere Kanzlerin? Sie ist blind und taub für die Nöte der Menschen in unserem Land. Die Opposition greift Merkel massiv an. FDP-Chef Guido Westerwelle spottet, aus einer &quot;Politik der kleinen Schritte&quot; sei eine &quot;Politik der eingeschlafenen Füße&quot; geworden. Peter Müller, der saarländische Ministerpräsident, erinnert im ZDF da</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 29 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Luxus für Caribou-Barbie</title>
<description>…Elke Heidenreich hat, nach ihrem Erfolg befragt, einem neugierigen Kollegen nur mit einem Wort geantwortet: „Glaubwürdigkeit“. Genau diese scheint die Vizekandidatin der Republikaner, Sarah Palin, wenige Tage vor der Präsidentenwahl in den USA absolut verspielt zu haben, wenn sie diese Eigenschaft denn je besessen hat. Und damit ist an dieser Stelle nicht der erwiesene Vorwurf des Amtsmissbrauchs gemeint. Im Internet-Portal „Politico“ gehen die Wogen hoch, denn „Caribou-Barbie“, wie Palin genannt wird, hat allein im Monat September 150.000 Dollar an Spendengeldern für teure Garderobe, Make-up und Hairstyling ausgegeben. Es werden bereits Stimmen von Spendern laut, die ihr Geld zurück haben wollen. Viele Amerikaner wissen nicht mehr, wie sie die Raten für ihr Haus abbezahlen sollen und sehen sich außerstande, die College-Gebühren für ihre Kinder aufzubringen. Ein Großteil der Familien kauft Kleidung im Secondhand-Laden und hat kein Verständnis für Palins Luxus in Krisenzeiten.Mit ihrer ellenlangen Verteidigungsrede macht sie alles nur noch schlimmer. Wortreich weist sie darauf hin, dass die Jacke, die sie heute trage, ihre eigene sei und dass sie von Anfang an geplant habe, die teuren Kleidungsstücke an die Exklusiv-Boutiquen zurückzugeben. Die Online-User bei Politico bezeichnen sie als Lügnerin und lachen sie aus; denn welcher teure Laden nehme getragene Kleidung zurück. Eine der erbosten Frauen fragt, ob sie denn das Make-Up und die Friseurbesu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 30 Oct 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Herbstblues und Hölderlin</title>
<description>…nicht einmal auf den Deutschen Wetterdienst in Offenbach ist Verlass. Wo bleibt die vielgerühmte Kompetenz unserer nationalen Wetterfrösche, wenn ihre Progosen nicht mal halbwegs eintreffen?   Ende Mai morgens um vier war es, ich erinnere mich genau, da versprach der Mann auf den Online-Seiten einer großen Tageszeitung „warme Monate“! Ich war gerade von einem Geburtstagsfest nach Hause gekommen, das wir zitternd vor Kälte, anstatt im frühsommerlichen Garten, in einem ungeheizten Kellerraum gefeiert haben, denn draußen schüttete es wie aus Eimern. Statt Sommerbowle gab es heißen Punsch mit Eierlikör! „Warme Monate“, das klang wie ein herrliches Versprechen auf eine wunderschöne Zeit, mit allem was einen Sommer erst zum Sommer macht.   Aber man darf diesen angeblichen Wetterkoryphäen einfach nichts glauben, denn dieser Sommer war weit entfernt von einem Jahrhundertsommer. Zaghaft und verschüchtert wagte er sich immer nur für wenige Tage hervor, um uns ein paar wärmende Sonnenstrahlen zu schicken. Kaum hatten wir bemerkt, dass aus diesen halbwegs netten Tagen vielleicht doch irgendwann ein ganz passabler Sommer hätte werden können, fing es an zu regnen, die Temperaturen fielen in den Keller und die Sonne blieb mindestens eine Woche lang hinter dicken grauen Wolken verschwunden. Der Sommer hielt uns zum Narren, vielleicht bin ich deshalb so sauer, wenn sich die Bäume jetzt schon unwiderruflich gelb färben.  Den Rest an guter Laune haben mir soeben die</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 02 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Schulfach Glück?</title>
<description>…entspannt von A nach B kutschierend, lasse ich mich im Auto mit meiner Lieblingsmusik berieseln und höre, wenn es sich gerade so ergibt, die Nachrichten – schließlich will man ja informiert sein, und wissen, was in der Welt so vor sich geht. Aber neulich hat mich das gerade noch so mitgehörte letzte Fitzelchen einer Sendung elektrisiert: Da soll es doch tatsächlich eine Schule geben, die ein neues Unterrichtsfach „Glück“ eingeführt hat. Schade, warum hat es das bei uns noch nicht gegeben, war mein erster Gedanke. Was die da wohl unterrichten?Wenn die Schüler der Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg nachhause kommen und die Eltern fragen sie, was denn heute für Fächer dran waren, können sie antworten, „heute haben wir Glück gehabt“! Das neue Fach wird bereits seit September 2007 unterrichtet. Bisher gibt es bundesweit nur diese einzige Schule, die „Glück“ unterrichtet – an der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft und am dreijährigen Wirtschaftsgymnasium. Mehr als 50 Schüler haben sich für das neue Unterrichtsfach angemeldet.Für den Direktor der Schule, Ernst-Fritz Schubert, geht es in dem Fach „Glück“ nicht darum, Negatives auszumerzen, sondern Positives zu verstärken. Ziel des Pilotprojektes sei die Förderung persönlicher Zufriedenheit. Dabei gehe es zunächst darum, für Glücksmomente empfänglich zu werden, um später in der Lage zu sein, eigene Wege zum Glück zu finden. Dem Projekt liegt folgende idee zugrunde: Glücklichsei</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Flirt am Sandstrand</title>
<description>…nirgendwo sonst macht es mehr Spass andere zu beobachten, als im Urlaub. Erstens hat man die nötige Muße, zweitens gibt es ausreichend skurrile Gestalten. Nehmen wir als Beispiel einen kleinen Sandstrand, der in den späten Nachmittagsstunden gut besucht ist. Wie viele andere liege auch ich faul auf meiner Bastmatte, eine dunkle Sonnenbrille auf der Nase. Weil der Rest der Familie nur noch als Pünktchen weit draußen im blauen Meer zu erkennen ist, wende ich mich neugierig dem brodelnden Strandleben ringsum zu. Ein gut gebauter Adonis entsteigt gerade den Fluten, aufgeregt krame ich nach meiner Kamera. Gerade habe ich ihn scharf im Sucher, da stelle ich fest, dass es mein attraktiver Bruder ist. Er hat nicht bemerkt, dass ich ihn geknipst habe. Vielleicht war er zu sehr damit beschäftigt, die Luft anzuhalten – laut einer Umfrage in Men’s Health tun dies 51 % der Männer im Schwimmbad oder am Strand, um eine möglichst gute Figur zu machen. Wenige Minuten später entschwindet er auf ein kühles Bier in die Strandbar. Aber jetzt tut sich etwas. Links vor mir schleppt ein älteres Ehepaar den halben Hausrat an den Strand: Klappstühle, sperrige Tiefkühltaschen, einen ausgebleichten Sonnenschirm und zwei vollbepackte Strandtaschen werden in einem Radius von drei Metern im Sand verteilt. Dann folgt die umständliche Ausziehaktion des weiblichen Ehegespons, die unweigerlich zum Hingucken verleitet. Unter einem superweiten Badekleid macht sie seltsame Verrenkungen, währ</description>
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<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Alles neu, macht der Mai....</title>
<description>Liebe Leser....
seit 22 Jahren erscheint das TV3-Magazin im Landkreis Konstanz, im Bodenseekreis und in einigen Orten unseres Nachbarlandes Schweiz. Ab der kommenden Ausgabe wird TV3 komplett neu gestaltet... dennAlles neu macht der Mai!
Unser TV3-Magazin wird gerade renoviert, saniert und generalüberholt! Kein Stein bleibt auf dem anderen! Deshalb bitten wir unsere Kunden und Leser noch um etwas Geduld, auch Rom ist nicht an einem Tag erbaut worden...
Dafür werden Sie in zwei Wochen mit einem Heft belohnt, das jünger, frischer und umfangreicher ist. Die Themen werden vielfältiger, die Gestaltung moderner. Auch Interessantes weit jenseits unserer Region wird zukünftig den Weg auf unsere Seiten finden.
Im neuen TV3-Magazin wollen wir uns nicht beschränken sondern – frei wie die Vögel – aufpicken, was lesenswert ist. Natürlich sind wir uns darüber klar, dass wir nicht mit jedem Beitrag ins Schwarze treffen – denn die Interessen unserer Leser sind viel zu unterschiedlich. Aber wir wollen deutlich mehr Vielfalt, damit für jeden etwas dabei ist.Unsere beliebte Glosse und auch die Seite TV3-Kids wird selbstverständlich wie gewohnt im Heft sein. Die neue Serie, &quot;Menschen unserer Zeit&quot;, hat sich auf TV3-online (www.tv3.de) zum Renner entwickelt, deshalb wird sie zukünftig in jeder Ausgabe auch im Print-Magazin zu finden sein. Analog zum Titelbild gibt es jeweils eine spannende Titelgeschichte.   In den nächsten Ausgaben ist eine Serie über die weitge</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 16 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... ein glühendes Lavaherz zu Weihnachten?</title>
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In einem Zeitschriftenartikel stand unlängst, dass die Chancen, von einer Atombombe getroffen zu werden oder einen Sechser im Lotto zu haben, deutlich größer sind, als sich jenseits der Dreißig noch zu verlieben. Auch Rainer Maria Rilke klingt in der letzten Strophe seines Gedichtes &quot;Herbsttag&quot; reichlich schwermütig:Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben...Die Verse erinnern an einen Orakelspruch, der als schicksalsschwere Wolke ein Stück Lebenszeit verfinstert. Wer will da noch Pläne schmieden – es ist alles wie immer: Heiligabend bei den Eltern und Silvester auf irgendeiner blöden Party.
Aber die Wege der Liebe sind verschlungen und rätselhaft. Und auch jenseits der Dreißig gibt es sie noch, die &quot;Liebe auf den ersten Blick&quot;. Einer der es wissen muss, weil er sich gerade im Höhenflug der Gefühle befindet, reagiert verblüfft:Ich hätte nicht gedacht, dass mir so etwas passiert. Ich habe völlig die Bodenhaftung verloren – ich spüre wieder Flugzeuge im Bauch... ach, was sag ich da: Mein Bauch ist ein Großflughafen....!!!!Die Musikband RAMMSTEIN hat ein tolles Logo, das auf schwarze Shirts gedruckt wird: ein glühendes Lavaherz! Wer jedoch einen erkalteten Gesteinsbrocken in seiner Brust spürt, weil er an Weihnachten niemanden zum Umarmen hat, für den haben wir unter Kleinanzeigen die Rubrik KONTAKTE eingerichtet.Werden Sie aktiv. Tippen Sie ihren Partnerwunsch ein. Unsere Kontaktbö</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 08 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Schloss Blumenfeld: 15 Jahre Kunst im Schloss</title>
<description>Ein Ausstellungsreihe erwacht aus dem Dornröschenschlaf
Die von Helga Rost-Haufe vor 15 Jahren initiierte Reihe „Kunst im Schloss“ erwacht aus ihrem Dornröschenschlaf. Mit neuen Impulsen durch einen Arbeitskreis, einem Internetauftritt, renommierten Künstlern und inhaltlich geprägten Sonderausstellungen will sich das Konzept Kunst im Schloss Blumenfeld in die Riege der hochwertigen Ausstellungsformate reihen. Die dem Verfall ausgesetzten Räumlichkeiten des Schlosses bieten der Kunst ein besonderes Flair und Ambiente, das man erlebt haben muss. 
Highclass Kunst mit bekannten Künstlern aus der Region wie Helga Rost-Haufe, Andreas Heinrich Adler, Sabine Becker, Harald Björnsgard, Simon Czapla, Martin Oswald und René Schrei, die sich durch diverse Kunstprojekte, Preise und mit der Präsenz auf wichtigen Kunstmessen einen Namen gemacht haben, stehen für das neu angestrebte Niveau, das zukünftig verfolgt werden soll. Aktives Naturerlebnis und Kunstgenuss verschmelzen hier im Hegau über die Sommermonate zu einer perfekten Symbiose.

Aktuelle Informationen: www.schloss-blumenfeld.de 
Ausstellungsdauer: 29.06 – 14.09.2013
Täglich außer Di von 13.30 – 17.00 Uhr geöffnet
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<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>BISCHOFSZELL-CH: 12. Rosen- und Kulturwoche</title>
<description>vom 22.-30. Juni 2013
Die 12. Auflage der Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche, grösste Rosenschau der Schweiz, steht 2013 ganz im Zeichen der „Rosenprominenz“. In den letzten Jahrzehnten wurden immer wieder Rosen auf die Namen von Persönlichkeiten getauft, sei es als Widmung für eine besondere Leistung, sei es einer Ehrbezeugung oder als Andenken für eine aussergewöhnliche Person.  An der Rosenwoche 2013 wird eine grosse Anzahl dieser Persönlichkeiten zumindest in der Form einer Rose anzutreffen sein. In den meisten der rund 50 Gestaltungen und Gärten in der wunderbaren barocken Altstadt der Rosenstadt im Thurgau ausgelegt, gibt es Prominentenrosen zu entdecken. In Fachkreisen hat sich die Bischofszeller Rosen- und Kulturwoche zu einem der bedeutendsten Rosenmärkte in der Schweiz entwickelt, mit Rosen in allen Farben und Variationen und was ein grosser Vorteil ist, die Rosen werden vorwiegend in voller Blüte anzutreffen sein.  
Daneben sorgt wie jedes Jahr ein einmaliges Konzertprogramm im Zeichen der Rose für wunderbare Konzertabende in den Kirchen und vor dem barocken Rathaus. Erstmals sind 2013 während der ganzen Woche auch am Nachmittag Formationen zu hören. Neben den permanenten Rosengärten in der Altstadt sind rund 40 Gestalter damit beschäftigt ebenso viele Gärten und Gestaltungen eigens für diesen Anlass aufzubauen und liebevoll in die barocken Gassen hineinzusetzen. Der Anblick raubt einem den Atem! Nicht vergeblich lassen sich jährlich üb</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 08 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN - Stadthalle: Enrico Rava on the Dance Floor</title>
<description>Donnerstag, 27. Juni, 20.30 Uhr „Enrico Rava on the Dance Floor&quot;
Der italienische Star-Trompeter mit „Parco della Musica Jazz Lab&quot; 
Rudolf Kolmstetter, der Vorsitzende des Jazz-Clubs Singen, freut sich mächtig: Er konnte den italienischen Trompeter Enrico Rava mit der elfköpfigen Band „Parco della Musica Jazz Lab“ zu einem Konzert am Donnerstag, 27. Juni, um 20.30 Uhr in der Stadthalle Singen engagieren. Die Musiker stellen das hoch gelobte Projekt „Rava on the Dance Floor“ mit Musik von Michael Jackson vor, die Posaunist Mauro Ottolini für das „Jazz-Labor“ neu arrangiert hat. Dieses ist eine von Rava, dem Grandseigneur der Trompete,  maßgeblich geförderte Brutstätte für junge italienische Jazz-Talente.
Als Enrico Rava, Jahrgang 1939, im Juni 2009 ein Video über den kürzlich verstorbenen Megastar Michael Jackson anschaute, traf es ihn wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Fasziniert von Jacksons Songs ging sein Enthusiasmus so weit, dass er sein Grundprinzip, in erster Linie die eigenen Kompositionen in den Mittelpunkt zu stellen, über Bord warf und sich zu einer außergewöhnlichen Hommage entschloss. Im elfköpfigen „Parco Della Musica Jazz Lab“  fand er die ideale Besetzung und in dem Posaunisten Mauro Ottolini einen kongenialen Arrangeur für sein Projekt.
Die CD „Rava on the Dance Floor“ (ECM) zeigt oftmals verblüffende neue Sichtweisen vermeintlich altbekannter Jackson-Hits: „They Don´t Care About Us“, „Privacy“</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 06 Jun 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ - Stadttheater: Der Jude von Konstanz</title>
<description>Trauerspiel in fünf Aufzügenvon Wilhelm von Scholz
REGIE Stefan Otteni |AUSSTATTUNG Anne Neuser | DRAMATURGIE Miriam Reimers
MIT Sophie Köster, Kristin Muthwill, Alissa Snagowski; Ingo Biermann, Andreas Haase, Thomas Fritz Jung, Zeljko Marovic; Statisten
Premiere  Freitag, 7. Juni 2013 – 20 Uhr – Stadttheater 
Konstanz im 14. Jahrhundert. Der jüdische Arzt Nasson ist zum katholischen Glauben konvertiert –  nicht nur aus religiöser Überzeugung, sondern auch weil er nur als Christ das Recht hat ein Haus zu erwerben und ein Krankenhaus zu bauen. Doch die zwischen den Glaubensgemeinschaften schwelenden Konflikte eskalieren immer mehr, bis Nasson selbst zwischen den Fronten zerrieben wird. Denn inzwischen ist er für beide religiösen Gruppen ein Außenseiter. 
Wilhelm von Scholz ist zweifellos eine in Konstanz umstrittene Person. Einerseits ist er der vielleicht einzige Konstanzer Dichter von überregionaler Bedeutung, andererseits suchte er die Nähe zu den Nationalsozialisten im Dritten Reich, verehrte Hitler und leistete eine Loyalitätserklärung auf ihn. In seinem bereits 1905 entstandenen Trauerspiel »Der Jude von Konstanz« beschäftigt er sich vor dem Hintergrund der Judenverfolgung im mittelalterlichen Konstanz mit der Bedeutung von Heimat und Heimatlosigkeit und den auch heute noch hochaktuellen Fragen von Fremdenhass, Ausgrenzung von Minderheiten und den Möglichkeiten von Integration. Nicht zuletzt skizziert er den Versuch einer Versöhnung zwisc</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GOTTLIEBEN-CH - Bodmanhaus: Der Fall Wilhelm Scholz</title>
<description>Manfred Bosch und Siegmund Kopitzki:Der Fall Wilhelm von Scholz
Moderation: Stefan KellerDonnerstag, 23. Mai 2013, 20 Uhr
Der Schriftsteller Wilhelm von Scholz aus Konstanz war vor dem Zweiten Weltkrieg ein berühmter Mann. Sein Theaterstück «Wettlauf mit dem Schatten» wurde in der ganzen Welt aufgeführt, er selber war seit 1926 Präsident für Dichtkunst in der Preussischen Akademie der Künste. Doch 1933 erklärte Wilhelm von Scholz seine Loyalität zum «Dritten Reich». Er wurde ein Nazi und verriet damit seine einstmals humanistischen Ideale.

Nach dem Krieg ging das Werk von Wilhelm von Scholz bald vergessen. Ab und zu machte sein Fall aber doch noch Schlagzeilen: Wenn es um eine Ehrung zum 75. Geburtstag ging, um eine Ehrenbürgerschaft, die ihm von der Stadt Konstanz angetragen wurde, um sein Grab oder um eine Strasse, die nach ihm benannt worden war.


Dieses Frühjahr haben die Konstanzer Manfred Bosch und Siegmund Kopitzki ein Buch über Wilhelm von Scholz herausgeben, das zahlreiche Aufsätze über den einstigen Konstanzer Starautor enthält. Im Bodmanhaus, wo einst Scholz' Kollege Emanuel von Bodman lebte und wirkte, stellen die beiden Heraus-geber ihr Buch vor und diskutieren über eine schwierige Figur der Zeit-, der Literatur- und der Regionalgeschichte. 


Was bleibt, angesichts der nationalsozialistischen Verbrechen, von diesem Dichter? Bleibt etwas? Und was hat es dann mit seiner politischen Haltung zu tun?


Donnerstag, 23. Mai 2013, 20</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 21 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SCHAFFHAUSEN-HEGAU: 9. slowUp</title>
<description>Flanieren, pedalen, rollen, laufen und verweilen
Am Sonntag, 9. Juni 2013 findet der 9. slowUp Schaffhausen-Hegau statt. Am aktiven Erlebnistag in der grenzüberschreitenden Region erwartet das Organisationskomitee mehrere Tausend Teilnehmende.
Mit einem slowUp wird in erster Linie die gesunde, sportliche und umweltfreundliche Mobilität gefördert. In einer touristisch attraktiven Region steht eine asphaltierte Rundstrecke einen Tag all jenen zur Verfügung, die sich mit eigener Kraft auf Rädern, Rollen oder zu Fuss bewegen. Die herrliche Landschaft zwischen Rhein und Hegauvulkanen scheint dafür prädestiniert zu sein. Losgelöst von der Hektik im Alltag entspannt man sich in der freien Natur, geniesst die Vielseitigkeit der Umgebung und tut der eigenen Gesundheit etwas Gutes. Entlang der Strecke darf man sich auf ein kulinarisch, kulturell und sportlich vielfältiges Rahmenprogramm freuen, das von den Vereinen und Gemeinden in eigener Regie gestaltet wird. Der Kreativität sind diesbezüglich keine Grenzen gesetzt.
Der 9. slowUp Schaffhausen-Hegau, welcher über eine Strecke von rund 38 Kilometern führt und sechs Grenzübertritte vorsieht, versteht sich als eine Veranstaltung für die ganze Familie. Migros, SportXX, CSS Versicherung und Rivella fungieren als nationale Hauptsponsoren der 18 slowUp, die in der gesamten Schweiz stattfinden. Als nationaler Sponsor ist TCS mit von der Partie. Gesundheitsförderung Schweiz, SchweizMobil und Schweiz Tourismus bilden die nati</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 19 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN - Hohentwielfestival 2013 - Runrig und Sharon Corr</title>
<description>Wenn die schottischen Kult-Rock-Folker RUNRIG am 25. Juli in Singen auf dem Hohentwiel anlässlich des 40jährigen Bandjubiläums zur großen Geburtstags-Sause laden, wird die irische Sängerin und Violinistin SHARON CORR (The Corrs) ebenfalls mit von der Partie sein!
 Mit der phänomenalen Mischung aus Celtic, Pop und Rock sowie der typisch „irischen“ Instrumentalisierung mit Geige, Bodhran Trommel und Tin Whistle hat die herausragende Violinistin den Siegeszug rund um Globus angetreten und weltweit über 40 Millionen Alben verkauft. 2010 veröffentlichte Sharon Corr ihr Solo-Debüt „Dream of You“. Unwiderstehliche Melodien im Stil der Corrs-Hymnen „So Young“, „Radio“, „Long Night“ oder „Goodbye“ machen diesen Konzertabend zu einer runden Sache. Und auch das außergewöhnliche Violinspiel, das den Corrs-Sound so geprägt hat, werden die Fans der Band und ihrer nun nach Singen kommenden Gallionsfigur wiedererkennen. Wenn das nicht traumhaft ist...
Das Hohentwielfestival Singen gehört zu den schönsten und traditionsreichsten Festivals in Süddeutschland. Hoch oben auf dem ehemaligen Hegauvulkan geben sich in jedem Sommer junge Gipfelstürmer und gestandene Rocklegenden das Mikro in die Hand. 
Die stimmungsvolle Umgebung auf dem Hegau-Berg, wo sich an lauen Sommerabenden eine grandiose Aussicht auf den Bodensee und die Alpen der Nachbarländer bietet, machen jeden Besuch des Hohentwielfestivals zu einem einmaligen Erlebnis!Bestellen Sie Ihre Karten</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 18 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Hochrangige Segelregatten und Weltklassesportler</title>
<description>Im Konstanzer Trichter werden vom 23. bis zum 26. Mai 2013 im Rahmen der Internationalen Bodenseewoche hochrangige Segelregatten und Ruderwettkämpfe ausgetragen. Namhafte Sponsoren identifizieren sich mit dem Wassersport am Bodensee.
Passion Segelsport
Die Konstanzer Bucht verwandelt sich während der Bodenseewoche in eine Arena des Wassersports. Die Philosophie vom Bewahren einer langjährigen Tradition, kombiniert mit dynamischer Fortschrittlichkeit verbindet die Wassersportveranstaltung mit ihren Sponsoren. Ebenso ist es die gemeinsame Passion zum Segelsport, die die Partner – darunter bauen.ch, BMW und SAP Schweiz – zu einem beständigen Engagement antreibt. Durch die Unterstützung des Sports wird am Bodensee Jahr für Jahr ein Segelspektakel der Extraklasse ermöglicht. 
Sportliche HerausforderungenBahnübersicht 2013
Alfa: Nationale Kreuzer (75er, 45er),
Offene Klassische Klasse I und II,
Esprit de Tradition
Bravo: Meterklassen (8mR, 6mR, 5.5mR)
Charly: ORC (Moderne Regatta-Yachten)
Delta: 30er Schärenkreuzer, Drachen, Lacustre
Echo: ORC (Moderne Regatta-Yachten)
Rennkatamarane
Die Internationale Bodenseewoche ist ein Treffen für Wassersportler aller Couleur. Neben traditionellen Yachtklassen gehören moderne Rennkatamaran- und Karbon Hightech-Rennyachten zum Startfeld der antretenden Bootsklassen. Auf den sechs Regattabahnen segeln moderne Rennyachten und traditionelle Yachten nach ORC-Rating. Ambitionierte Segler, die in 19 unterschiedlichen Klass</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 16 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Bregenz: New Orleans Festival</title>
<description>Markus Linder kuratiert sein 15. Festival16. – 19. Mai 2013, Bregenz, Kornmarktplatz
Wenn der Bluessänger röhrt, die Soulstimmen erschallen und der Jazzdrummer swingt, kann dies nur eines bedeuten: Vom 16.05 bis 19.05 ist New Orleans wieder zu Gast in Bregenz.
Das größte Straßenfest des Landes setzt neben Originalmusikern aus der Bourbon Street auch auf heimische Talente, kreolische Küche und die einzigartige Stimmung am Bodensee. Die ganze Stadt vibriert, wenn Blues-Veteranen von Blut, Schweiß und Tränen singen oder die besten Entertainer der Louisiana- Metropole Tausende Gäste zum Mitmachen animieren: New Orleans is back in Bregenz!
Live &amp;amp; free
Les Getrex &amp;amp; the Creole Cooking werden als Hauptact das Festival bestreiten. Aber auch das Rahmenprogramm des New Orleans Festivals kann sich sehen lassen: Auftakt für eine spannendes Festival ist wie im Vorjahr die kostenlose Lange Nacht der Musik am 16. Mai 2013. Über 22 Bregenzer Lokale sorgen für fantastisches Musikprogramm durch heimische Vorarlberger Künstler. An den Folgetagen heizt die heimische Crème de la Crème der Blues- und Jazzszene täglich kräftig ein, es begeistern Andi Loser &amp;amp; The Poets, Toni.Eberle.Band, Mia &amp;amp; the Soho Club, Alex Sutter &amp;amp; Wildjam Project, Bluedogs Under und George Nussbaumer &amp;amp; Band. 
Neben der Live-Musik ist aber auch das Umfeld bei diesem Festival einzigartig: Mitten in der Bregenzer Kulturmeile, umgeben von Kunsthaus, Thea</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 12 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ - Schwaketenbad: Längere Öffnungszeiten in den Pfingstferien</title>
<description>


Presseinformation vom 8. Mai 2013




In den Pfingstferien können Badegäste das Schwaketenbad noch intensiver nutzen. Die Bädergesellschaft verlängert die Öffnungszeiten im Zeitraum vom 20. Mai bis 2. Juni. Es gelten folgende Öffnungszeiten: Montag, 20. Mai, 9 Uhr bis 21 Uhr; Dienstag, 21. Mai, 7 Uhr bis 19.30 Uhr; Mittwoch, 22. Mai, 7 Uhr bis 22 Uhr; Donnerstag, 23. Mai, 7 Uhr bis 20.30 Uhr; Freitag, 24. Mai, 10 Uhr bis 22 Uhr; Samstag, 25. Mai, 10 Uhr bis 21 Uhr; Sonntag, 26. Mai, 9 Uhr bis 21 Uhr; Montag, 27. Mai, 14 Uhr bis 20 Uhr; Dienstag, 28. Mai, 7 Uhr bis 19.30 Uhr; Mittwoch, 29. Mai, 7 Uhr bis 22 Uhr; Donnerstag, 30. Mai, 9 Uhr bis 21 Uhr; Freitag, 31. Mai, 10 Uhr bis 22 Uhr; Samstag, 1. Juni, 10 Uhr bis 21 Uhr; Sonntag, 2. Juni, 9 Uhr bis 21 Uhr. 




Bädergesellschaft Konstanz mbH Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit Tel.: 07531/803-422 j.siebler@stadtwerke.konstanz.de 


</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 09 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN: Kulturprogramm der Stadt kommt bestens an -  Spielplan weckt Vorfreude </title>
<description>Mit dem druckfrischen „Kulturkalender“ 2013/2014 hat  Kultur und Tourismus Singen (KTS) den neuen Theater- und Konzertspielplan vorgelegt.  Das Programm mit 31 Aufführungen umfasst die eigenen Theater- und Konzert-Veranstaltungen der KTS im Kulturauftrag der Stadt, das Angebot des Vereins Volksbühne Singen sowie die Studiokonzerte auf der Musikinsel Singen. „Trotz der insgesamt hohen Veranstaltungsdichte in der Stadthalle findet unser eigenes Kulturangebot weiterhin einen hervorragenden Zuspruch“, betont Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret. „Die Eintrittspreise bleiben stabil“, kündigt er an. „Mit 1100 Abonnenten, die über 2700 Plätze belegen, haben wir ein sehr treues Stammpublikum“, berichtet Oliver Ehret. Die Abonnenten haben den Vorzug bei der Platzwahl und starke Preisvorteile. Über eine stabile Abonnentenzahl und sehr gute Freiverkaufs-Ergebnisse bei den Abo-Veranstaltungen des Vereins Volksbühne Singen freut sich dessen Vorsitzende Angelika Berner-Assfalg. Ganz besonders aber auch über den großen Erfolg der vom Verein getragenen Zusatzaufführungen für Kindergärten und Schulen im Kindertheater. 3809 Kinder besuchten die vier Sondervorstellungen in der abgelaufenen Spielzeit. „Die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz sorgte mit ihrem hervorragenden Programm in der Symphoniereihe der zu Ende gehenden Spielzeit dafür, dass zwischen 700 und 840 Besucher zu den Konzerten kamen. Natürlich ist das Orchester wieder regelmäßig bei uns zu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ - Stadttheater: Das brennende Dorf</title>
<description>RAINER WERNER FASSBINDER NACH LOPE DE VEGA
REGIE: ANDREJ WORON
Spanien 1476. Gewalt und Willkür herrschen in dem kleinen Dorf Fuente Ovejuna. Der Commandor führt sein wildes, zügelloses Leben auf Kosten der Bevölkerung und treibt mit einer maßlosen Steuerpolitik das Dorf in den Ruin. Um die Bewohner zum Stillhalten zu bewegen, ist ihm jedes Mittel recht. Die Männer werden in blutigen, sinnlosen Kriegen verheizt, die Frauen nach Lust und Laune geschändet. Bis sich eines Tages das Volk gegen den Tyrannen auflehnt und zur Selbstjustiz greift ...
Rainer Werner Fassbinders Stück »Das brennende Dorf« geht auf Lope de Vegas »Fuente Ovejuna« zurück, das als das erste Stück der Theatergeschichte gilt, in dem das Volk als Held agiert. Fassbinder reagierte mit seiner Bearbeitung 1970 unter anderem auf die Greueltaten der US -Amerikaner im Vietnamkrieg und verwandelte das im spanischen Mittelalter angesiedelte Barock-Drama in eine schrille, komische, gewaltige Groteske. Vor allem den Schluss, bei Lope de Vega ein Hohelied auf Gottesgnadentum, Herrschermilde und Obrigkeitsdemut, hat Fassbinder geändert. »Herrschaft«, schreibt er im Programmheft zur Uraufführung, »hat etwas mit Kannibalismus zu tun, und Brutalität erzeugt irgendwann eine Gegenbrutalität, also ist es doch ganz klar, dass die Unterdrückten am Ende zu Menschenfressern werden.« 
Regie führt Andrej Woron, der in Konstanz zuletzt mit seinen bildgewaltigen Inszenierungen von »Woyzeck« und »Das Herz</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Internationale Bodenseewoche (seit 1909)</title>
<description>Internationale Bodenseewoche (23. bis 26. Mai 2013)setzt auf langjährige Partnerschaften im Segelsport
Seit der Neuauflage der Internationalen Bodenseewoche hat sich eine der bedeutendsten Wassersportveranstaltungen wieder fest etabliert. Massgeblich am Erfolg beteiligt sind engagierte Unterstützer. Mit neuen und alten Sponsoren und Partnern an Bord blickt das Traditionsevent 2013 zuversichtlich in die Zukunft.
Partnerschaften mit gemeinsamer Passion
Die gemeinsame Leidenschaft zum Segelsport sowie das Traditionsbewusstsein verbindet die Internationale Bodenseewoche mit ihren Sponsoren und Partnern.
Das führende Bauportal für Produktinformationen, Baufirmen und Architekten bauen.ch ist ein langjähriger Partner der Internationalen Bodenseewoche und in diesem Jahr großer Sponsor des Events.
Als neuer Partner begleitet BMW die traditionsreiche Wassersportveranstaltung und erweitert damit sein Yachtsport-Engagement. Diese Partnerschaft ist ein willkommener Anlass, um mit dem BMW Sailing-Cup eine der größten Amateursegelregatten wieder nach Konstanz zu bringen. 
Erneut engagiert sich SAP Schweiz für den Segelsport und unterstützt neben einigen anderen Partnern die Internationale Bodenseewoche 2013.
Ein altes Sprichwort besagt: „Mit einer Hand lässt sich kein Knoten knüpfen.“ Nach dieser Philosophie arbeiten 16 deutsche und schweizerische Clubs, das Organisationsteam und zahlreiche Helfer zusammen und verwandeln die Konstanzer Bucht Jahr für Jahr zu einer A</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 03 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TUTTLINGEN - Stadthalle: Heino kommt!</title>
<description>Schlager-Altmeister hat den Rock entdeckt - Mit Sensationsalbum „Mit freundlichen Grüßen“ erfolgreich – Eine der Überraschungen des Musikjahres - Auf Platz 1 der Album- und Download-Charts – Rockarena statt Musikantenstadl - Rammstein statt Enzian - Karten im Vorverkauf günstiger
Am Samstag soll er Dieter Bohlens dümpelnde Castingshow „Deutschland sucht den Superstar (DSDS)“ mit einem Gastauftritt aus dem Quotentief holen. Im Januar schoss sein neues Album auf Platz 1 der Album- und Download-Charts. Und im Juni steht er live auf der Bühne der Stadthalle Tuttlingen: Heino ist in aller Munde. Der Schlager-Altmeister hat im zarten Alter von 74 Jahren den Rock für sich entdeckt - mit den Coversongs seines Albums „Mit freundlichen Grüßen“, mit seiner markanten schwarzen Sonnenbrille, mit Rockband und mit Totenkopfring steht Heino am Donnerstag, 27. Juni, in der Stadthalle Tuttlingen auf der Bühne. Das Konzert beginnt um 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr. Karten sind jetzt im verbilligten Vorverkauf zu haben.
Fast 50 Jahre Showgeschäft. Mehr als 50 Millionen verkaufte Tonträger. Ein Bekanntheitsgrad von sagenhaften 99 %. Drei Mal - 1972, 1973 und 1980 - verfehlte Heino mit dem dritten Rang die Spitze der deutschen Album-Charts nur knapp, jetzt, im Januar 2013 schaffte er es endlich zum ersten Mal auf die Nummer 1-Position in den Charts. Keine Frage, mit seinem aktuellen Album „Mit freundlichen Grüßen“ hat Heino den größten Coup des Musikjahres ge</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>SINGEN-HEGAU: OB Oliver Ehret kündigt Proteste gegen Endlager-Suche im Hegau an  </title>
<description>Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret lehnt die Suche nach einem Atom-Endlager im Hegau grundlegend ab: „Der Hegau liegt in der Erdbebenzone 2 und ist völlig ungeeignet für ein Atom-Endlager.“ Im Streit um den Standort für ein deutsches Atommüll-Endlager soll eine Bund-Länder-Enquete-Kommission den Weg für einen breiten gesellschaftlichen Konsens vorbereiten. Explizit für untersuchungswürdig gelten auch Tonformationen im Südwesten. Eine Studie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe aus dem Jahr 2007 kommt zu dem Schluss, dass es sich in einem durch das Dreieck Singen, Tuttlingen und Tengen begrenzten Gebiet um „untersuchungswürdige Tongesteinsformationen“ für ein Atom-Endlager handelt (Quelle: BGR-Tonstudie, April 2007, Seite 94). 
„Wir werden als lebendige Bürgergesellschaft gegen die unnötigerweise von der Landesregierung forcierte Öffnung Baden-Württembergs für die Endlager-Suche vorgehen“, sagt OB Oliver Ehret in einer ersten Stellungnahme. Die Enquete-Kommission will bis 2015 bis zu fünf Standorte in Deutschland für eine komplexe, bis zu 2 Milliarden Euro teure Endlager-Untersuchung benennen. „Bis dahin wird der Hegau keine Ruhe geben. Ich werde in den nächsten Wochen ein Aktionsbündnis mit den betroffenen Städten und Gemeinden gründen, um unseren Hegau zu schützen.“ 
Der Hegau sei nicht nur eine wunderschöne und absolut schützenswerte Tourismusregion, jeglicher Gedanke an ein Atom-Endlager sei unsinnig: „E</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 11 Apr 2013 23:30:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN: 44. Hohentwielfest - 18. bis 25. Juli 2013</title>
<description>Highland-Folk auf dem HohentwielSchottlands bekannteste Folkrock-Formation RUNRIG auf der Festung - Donnerstag, 25. Juli 2013
Vor der traumhaften Landschaftskulisse auf dem Hohentwiel und den geschichtsträchtigen Burgmauern von Deutschlands größter Festungsruine werden im Sommer schottische Fahnen geschwungen: Die der gälisch-keltischen Tradition verpflichte Formation RUNRIG wird mit Dudelsack, Akkordeon, Bauchtrommeln und allerlei anderem Instrumentarium auf der Karlsbastion rocken! Damit ist das Programm des 44. Hohentwielfestivals komplett.  Einen schöneren Ort hätte sich das schottische Sextett zum 40jährigen Bandgeburtstag nicht aussuchen können: Hoch oben auf der Festungsruine Hohentwiel bieten sich grandiose Ausblicke auf die hügelige Hegaulandschaft, auf den Bodensee und das Alpenpanorama der Nachbarländer. Die Konzerte vor dem mittelalterlichen Gemäuer auf der Karlsbastion leben - ebenso wie Runrig-Konzerte - von einer ganz besonderen Atmosphäre. Gänsehaut-Feeling dürfte also garantiert sein, wenn die Gruppe um die beiden Gründungsmitglieder Rory (Bass) und Calum MacDonald (Perkussion) Songs von den keltischen Mythen und geheimnisvollen Sagen aus ihrer Heimat anstimmen. Gerade die gälischen Texte kommen bei den deutschen Fans besonders gut an, meint MacDonald. Obwohl sie natürlich kaum jemand versteht. Und überhaupt sei das deutsche Publikum dem schottischen sehr ähnlich. &quot;Sie wollen alle mitsingen, Spaß haben, eine tolle Party feiern.&quot</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 09 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Die Städte-Tour macht halt</title>
<description>„Deutschland bewegt sich!“
Am 14. und 15. Juni verwandelt sich der Stephansplatz in einen großen Open-Air-Fitness-Parcours. Bei der Auftaktveranstaltung im Ratssaal wurden die Konstanzer Schulen und Vereine eingeladen, sich aktiv am Programm zu beteiligen. Olympiasiegerin Heike Drechsler trug sich als Botschafterin ins Goldene Buch der Stadt ein.             
Als Schirmherr eröffnete Oberbürgermeister Uli Burchardt die Auftaktveranstaltung zur Gesundheitsinitiative „Deutschland bewegt sich!“ am Dienstagabend im Ratssaal. In seiner Begrüßung betonte er, dass Konstanz in puncto Bewegung schon viel zu bieten hat. Sport spiele hier schon lange eine große Rolle, immerhin betreiben 72 Prozent der Konstanzer in irgendeiner Form Sport und über 30.000 Mitglieder engagieren sich in rund 100 Sportvereinen. „Sportförderung ist eine wichtige kommunale Aufgabe“, so Burchardt. Er ist stolz auf das Angebot in der Sport- und Bewegungsstadt Konstanz, die sich nun freut und gespannt ist, dass mit der Initiative „Deutschland bewegt sich!“ noch mehr Bewegung ins Stadtgeschehen kommt.
Ganz besonders freute er sich, auch die Olympiasiegerin im Weitsprung, Heike Drechsler, in Konstanz begrüßen zu dürfen. Sie trug sich während der Auftaktveranstaltung in das Goldene Buch der Stadt ein.
„Deutschland bewegt sich!“ ist eine Gesundheitsinitiative von BARMER GEK, BILD am SONNTAG und ZDF, die 2013 zum zehnten Mal auf Deutschlandtour geht. Neben Konstanz stehen die</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 08 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN: Saisonauftakt auf dem Hohentwiel</title>
<description>Am Ostersamstag beginnt wieder die Reihe der Hohentwielführungen
Deutschlands größte Festungsruine thront hoch über der Stadt Singen. Über Jahrhunderte hinweg prägte sie das Leben der Bevölkerung rund um den Hohentwiel und noch heute steht sie einmal im Jahr, während des Hohentwielfestivals, im Mittelpunkt der Region. Aber auch außerhalb des Festivals lässt sich die Geschichte der Festung Hohentwiel von deren Gründung bis zur Schleifung durch die französischen Truppen Napoleons  intensiv erleben. Burgfräuleins und edle Ritter waren nur die eine, die schöne Seite des Lebens auf einer Burg. Die weniger schöne, die durch Entbehrung gekennzeichnete Seite, war aber genauso präsent und forderte teilweise große Opfer von den Bewohnern. 
Auch in diesem Jahr haben Hohentwielbesucher wieder die Möglichkeit, an einer Hohentwielführung teilzunehmen. Der Saisonstart ist am Ostersamstag und am Ostersonntag. Danach werden die Führungen wieder bis einschließlich 3. Oktober an jedem Sonn- und Feiertag angeboten. 15 gemeinsam von Kultur und Tourismus Singen und Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg ausgebildete Hohentwielführer lassen das Mittelalter auf dem Hohentwiel wieder aufleben und erzählen Geschichten zum meist beschwerlichen Leben auf dem Berg. Beginn ist jeweils um 11 und um 14 Uhr. Treffpunkt ist am Informationszentrum bei der Domäne Hohentwiel auf halber Bergeshöhe. Die Führungen dauern rund zweieinhalb Stunden und kosten inklusive Festu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 31 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>LINDAU - Stadtmuseum: Joan Miró – Sternennächte </title>
<description>24. März – 1. September 2013
Ausstellung im Haus zum Cavazzen (Stadtmuseum):Joan Miró - Zeichnung, Malerei, Skulptur
Der spanische Maler, Graphiker und Bildhauer Joan Miró (1893-1983) zählt nicht nur zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts, sondern gilt mit Recht als einer ihrer innovativsten Geister. Bis heute hat sein in vielerlei Hinsicht bahnbrechendes Werk nichts von seiner Originalität eingebüßt: Jeder kennt die rot glühenden Sonnen, die Monde, Sterne und skurrilen Traumgeschöpfe, die frei im irrationalen Raum schweben und in ihrer ausdrucksvollen Einfachheit bisweilen an Zeichen einer archaischen Bilderschrift erinnern.Die Gestirne erscheinen dabei als Leitmotiv im vielseitigen Œuvre Mirós: „Es gibt drei Formen, die mich ständig verfolgen.“, bekannte der Künstler selbst. „Ein roter Kreis, der Mond und ein Stern.“ So durchziehen Darstellungen der Himmelskörper in ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen fast Mirós gesamtes Schaffen. Selbst in Phasen, da seine Malerei sich an der äußersten Grenze zur Abstraktion bewegt, bleiben die Sterne gegenständliche Bezugspunkte. Sie erscheinen als Leitsterne - wenn man so will –, denen zu folgen die Betrachter seiner Kunst eingeladen sind.Anlässlich des 120. Geburtstags und 30. Todestags zeigt die Ausstellung unter dem Titel „Sternennächte“ rund 30 Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen, Ölarbeiten und Collagen sowie plastische Werke aus dem Werk des vielseitigen Katalanen. Die Schau </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 28 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Gemäldeausstellung Guido Frick </title>
<description>Jubiläumsausstellung zum 65. Geburtstag -vom 15. März bis 30. Juni 2013
Erstmals seit mehr als 20 Jahren stellt der Maler Guido Frick wieder Werke in seiner Konstanzer Heimatstadt aus. Ab Mitte März bis 30. Juni sind in den Räumen der Anwaltskanzlei Dr. Hansen in der Unteren Laube 30 ca. 60 Ölbilder zu sehen. Der im thurgauischen Hefenhausen lebende Künstler zeigt überwiegend Motive aus dem Bereich Seerücken/Untersee, ergänzt die Werkschau aber durch Motive aus Italien und - nicht von ungefähr - mit Impressionen aus amerikanischen Indianerreservaten. Alljährlich hält sich Frick für einige Monate in den USA auf, durchstreift den amerikanischen Westen und ist an verschiedenen Kunstinstituten als Gastlehrer tätig. 
Nach dem Studium bei Prof. Karel Hodr in den 70er Jahren in Konstanz nennt Frick die Begegnung mit dem amerikanischen Maler Sergei Bongart als die entscheidende Weichenstellung in seinem künstlerischen Leben. Bei der Bongart School of Art studierte Frick in den frühen 80er Jahren in Idaho und Kalifornien. Heute ist Frick in mehreren amerikanischen Galerien vertreten und wurde darüber hinaus in zwei Kunstbücher aufgenommen, ebenso wird regelmäßig  in diversen amerikanischen Kunstmagazinen über ihn berichtet..In seinem Geburtshaus in der Konstanzer Hussenstraße 50 betreibt Frick einen kleinen Malladen mit Galerie, gelegentlich führt er auch Workshops im Thurgau durch.
Die Ausstellung in der Kanzlei Dr. Hansen - Rechtsanwälte, Untere L</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 07 Mar 2013 23:09:00 +0100</pubDate>
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<title>SINGEN: OB Ehret erhält „Planungstrophäe“</title>
<description>Oberbürgermeister Oliver Ehret hat jetzt von der Initiative „Sympathische Hegaustraße“ eine „Planungstrophäe“ erhalten. Die Vertreter des Einzelhandels bedankten sich damit bei OB Oliver Ehret und der Abteilung Stadtplanung, dass sie bei der Umgestaltung der Hegaustraße in eine Fußgängerzone so frühzeitig eingebunden werden. Die Stadtplanung hatte den Fraktionen und Vertretern der Hegaustraße am 12. Dezember 2012 erste Entwürfe vorgestellt.
„Wir sind sehr angetan von den Planungen. Das ist schon mehr als ein Werkstattbericht“, sagte Christoph Greuter, Sprecher der Initiative. Helmut Wessendorf, Vorsitzender des Singener Handelsverbands, ergänzte: „Früher gab es Einzelaktionen, jetzt eine große Geschlossenheit.“ Die Form der Trophäe begründete Wessendorf damit, dass zu einer Werkstatt immer eine Schere gehöre. „Sie wird einen Ehrenplatz bekommen“, sagte Oberbürgermeister Ehret.
Die Hegaustraße soll die beiden Fußgängerzonen in der August-Ruf- und Scheffelstraße verbinden.
Foto (v.l.): Hans Wöhrle, Vorsitzender des Singener Handelsverbands, Oberbürgermeister Oliver Ehret, Christoph Greuter, Sprecher der Initiative, Helmut Wessendorf, Vorsitzender des Singener Handelsverbands

Rechte: Stadt Singen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 26 Feb 2013 23:23:00 +0100</pubDate>
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<title>Die drei Ladinerinnen in Tuttlingen...</title>
<description>2007 waren die beiden Schwestern Marlene und Elisabeth Schuen und ihre Cousine Maria Moling einen Sommer lang mit Hubert von Goisern als Sängerinnen, Geigerinnen und Percussionistinnen bei der Linz Europa Tour auf dem legendären Konzertschiff dabei. Auf diesem Video begleitet HvG die drei zu &quot;Jora&quot; (Flieg!) auf der Harmonika - am Schluss gibt es eine Kusshand von Hubert für seine genialen Sängerinnen!Die drei jungen Frauen aus dem &quot;La Val&quot; beeindruckten auch in Tuttlingen durch den wunderbaren Zusammenklang ihrer Stimmen, die Virtuosität des Geigenspiels und die eruptiven Percussion-Rhythmen. Zuweilen spielerisch war die Kommunikation mit dem Publikum. Verführerische Blicke, ein rotbackiger Apfel und eine Plüsch-Schlange begleiteten das Stück &quot;Eva&quot;. Die drei &quot;Jungs&quot;, Nick, Raffael und Sebastian waren fast auf Nebenrollen reduziert - obwohl sie einen wundervollen Klangteppich unter die hochmusikalischen Titel der drei Ladinerinnen legten.HIER geht es zur Fotogalerie....</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 11 Oct 2012 15:20:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN:  Der Zug rollt wieder –  die kommende Tourismusattraktion</title>
<description>Vertragsunterzeichnung zum Betrieb einer Museumsbahn erfolgtBürgermeister Bernd Häusler, Giorgio Behr, der Präsident der gemeinnützigen Stiftung Museumsbahn sowie der Vizepräsident Christoph Brändli haben heute im Rathaus Singen den Pachtvertrag für die derzeit stillgelegte ehemalige Eisenbahnstrecke „Etzwiler-Bahn“ unterzeichnet. Als Eigentümerin der Gleisanlagen auf städtischem Boden sowie als konzessionierte Betreiberin der Bahnstrecke über Rielasingen in die Schweiz nach Ramsen, Hemishofen und Etzwilen mit Anschluss nach Stein am Rhein verpachtet die Stadt Singen der Stiftung das Eisenbahnteilstück, damit eine Museumsbahn betrieben werden kann. Verbunden mit der Unterzeichnung des Pachtvertrages ist auch der  Wiedereinbau der Gleisanlagen im großen Verkehrskreisel im Kreuzungsbereich Georg-Fischer-Straße, Güterstraße und Schrotzburgstraße in der Singener Südstadt. Schon vor geraumer Zeit habe man sich darauf geeinigt, die historische Eisenbahnverbindung zu erhalten. Nach „langen aber guten Verhandlungen“, so Giorgio Behr, könne nun der Wiedereinbau planungs- und baurechtlich eingeleitet werden. Der „Obi-Kreisel“ wurde bereits 2003 entsprechend dafür vorbereitet.Der Bahnbetrieb wird in erster Linie an den öffentlichen Fahrtagen (meist Sonntagen) sowie wenigen zusätzlichen Fahrtagen stattfinden. Mit der Schließung dieser letzten Lücke und dem Anschluss an das Netz der Deutschen Bahn sind nun Fahrten über die fast 15 Kilometer lange Strec</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 27 Aug 2012 16:22:00 +0200</pubDate>
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<title>TUTTLINGEN: Mike &amp; The Mechanics - Konzert mit Seltenheitswert beim Honberg-Sommer </title>
<description>Sensationell, was den Programmmachern des Honberg-Sommers gelungen ist, sie holten den Genesis-Gitarristen Mike Rutherford auf den Berg. Mit bewundernden Pfiffen und spontanem Applaus reagierten die Fans auf die großen Hits aus den 80ern und 90ern von MIKE &amp;amp; THE MECHANICS. HIER geht es direkt zur Fotogalerie...Mike Rutherford, der geniale Genesis-Songwriter und -Gitarrist, feierte vor fast zwanzig Jahren weltweite Erfolge mit seinem damals neu gegründeten Soloprojekt  – am 7. Juli 2012 begeisterte er seine Fans mit den &quot;Mechanikern&quot; im Festivalzelt auf dem Tuttlinger Honberg.Damals, es war 1985, wollte Mike neben den Genesis-Erfolgen etwas Eigenständiges machen. Die Ur-Formation bestand aus fünf Musikern: Adrian Lee (Keyboards), Peter Van Hooke (Drums) und Mike (E-Guitar/Bass). Die beiden begnadeten Sänger, Paul Carrack und Paul Young schrieben Musikgeschichte. Wer &quot;The Living Years&quot; in der Aufnahme von 1990 mit Paul Carrack je gehört hat, wird auch heute noch ein Gänshaut-Feeling bekommen. Und wer &quot;All I Need is a Miracle&quot; mit der powervollen Stimme von Paul Young im Ohr hat, wird nicht glauben wollen, dass Young schon vor mehr als zehn Jahren unerwartet und viel zu früh gestorben ist. Mit den bekannten Top-Hits &quot;Silent Running&quot;, &quot;Over My Shoulder&quot;, &quot;Word of Mouth&quot; und &quot;A Beggar on the Beach of Gold&quot; eroberte sich die Band in den späten Achtzigern und frühen Neunzigern einen der vorder</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 28 Jul 2012 20:07:00 +0200</pubDate>
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<title>Bei uns im Süden steppt der Bär...</title>
<description>Liebe Leser…Hoorig - Ho, Narro - Narro, Narro - Narri, Narro… ich  bin ganz verwirrt von den verschiedenen Narrenrufen, denn jeder Ort scheint an Fasnacht auf sein individuelles Brauchtum zu setzen. Also haben wir für alle Freunde der „Fünften Jahreszeit“ in beiden Ausgaben insgesamt 16 närrische Sonderseiten gestaltet mit den wichtigsten Terminen der jeweilen Region. Das Ganze ist mit vielen Bildern aufgepeppt, die Lust machen auf Poppele &amp;amp; Co. Erst am Aschermittwoch kehrt wieder ein wenig Normalität in die Straßen und Gassen des „wilden Südens“ ein, wie SWR3 unser Sendegebiet schon vor Jahren werbewirksam genannt hat. Wer will schließlich nicht wild sein - Trantüten haben an der schwäbisch-alemannischen Fasnacht nix zu suchen!Denn hier bei uns im Süden steppt der Bär: „Gar lustig ist die Fasenacht, wenn mei Muetter Küechle backt. Wenn sie aber keine backt, dann pfeif' ich auf die Fasenacht.“ Aber sie backt ja, die Gute: Fasnachtsküechle, Ausgezogene (die kennt man wohl nur in Bayern!) und mit Himbeermarmelade gefüllte Faschingskrapfen, die hier Berliner heißen. Ganz fies: jedes zehnte Exemplar dieses leckeren süßen Gebäcks wurde früher traditionell mit Sägemehl oder Meerrettich-Senf gefüllt! Die derzeitige Quote geben die fleißigen Backfrauen natürlich nicht bekannt! Da hilft dann auch kein Zeter und Mordio beim Reinbeißen, die Umstehenden lachen sich kaputt, denn „wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 05 Feb 2012 23:26:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... unsere Kanzlerin und das Wumm-Wort</title>
<description>…endlich Sommer! Und das Erstaunliche daran ist, dass niemand wegen der wahrhaft tropischen Temperaturen jammert. Vielleicht weil wir genau wissen, dass die Tage schon wieder kürzer werden. Diesen kurzen und heftigen Sommer wollen wir genießen, wie eine verrückte Liebesbeziehung, deren unausweichliches Ende schon von Beginn an absehbar ist.
Zu dieser lauen Bilderbuchnacht passt es wunderbar, dass „unsere Jungs“ die hoch favorisierte argentinische Mannschaft mit 4:0 nach Hause geschickt haben, wer hätte das für möglich gehalten! Jogi Löw war voll des Lobes, „die Mannschaft hat den Willen von Champions gezeigt!“
Die Fernsehbilder zeigten viel Prominenz, Mick Jagger war da, hinter ihm Leonardo di Caprio und auch unsere Kanzlerin, gewandet in ein rotes Jäckchen mit Knopfleiste. Wegen ihrer Reise zum Viertelfinale nach Südafrika musste sie zuhause scharfe Kritik einstecken, „ein völlig falsches Signal, „eine Flugstunde mit einer Regierungsmaschine kostet deutlich mehr als 10.000 Euro“, wetterte der Bund der Steuerzahler, „es kann nicht sein, dass man für den Besuch eines Viertelfinales so mit Steuergeldern umgeht.“
Merkel war wahrscheinlich noch im Stadion, als DLF-online meldete, dass die Koalition nun doch, entgegen früherer Absprachen, die Anhebung der gesetzlichen Krankenkassenbeiträge um 0,6% auf 15,5% plant. Das Vorhaben stößt jedoch bei Arbeitgebern und Sozialverbänden auf breite Ablehnung. Der Aufschwung am Arbeitsmarkt werde gefährd</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 09 Jul 2010 23:20:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... ist Geiz geil?</title>
<description>…es ist schon eine Weile her, als ein großer Elektronikmarkt den Slogan „Geiz ist geil!“ erfand. In Zeiten wie diesen, in denen uns das Wort „Haushaltskonsolidierung“ ständig um die Ohren fliegt, wird Geiz als Sparkonzept möglicherweise wieder hochaktuell.Beinahe für jeden Bereich gibt es kluge und weniger kluge Empfehlungen im Internet – so auch bei diesem Thema. Was finden wir da? „Geiz als Lebenskunst“ oder „Knickrigkeit als positives Lebensgefühl?“ (egonet.de) Immerhin hat der Autor ein Fragezeichen gesetzt, bevor er  sich mit seinen Spar-Tipps an uns wendet. In Zeiten leerer Kassen, so lesen wir weiter, rede alle Welt vom Sparzwang. Wer mit Geld um sich werfe, sei womöglich ein Ökosünder oder Steuerhinterzieher. Mit der Grundeinstellung, „wer gibt weniger aus, als ich?“ könne man den Spieß auch umdrehen und sich vom Verschwender zum Geizhals mausern. Eine hübsche Sparidee kommt aus Holland. Da wird ein Arbeitsvermittler genannt, der mit einer Psychotherapeutin verheiratet ist. Die beiden schreiben Bücher zum Thema  „Geiz als alternativer Lebensstil“. Darin rechnen die Autoren ihren Lesern vor, dass gut 500 Euro in 40 Jahren gespart werden könnten, wenn man Teebeutel auf der Wäscheleine trocknet und wieder verwendet. Zahnpastatuben aufzuschneiden, um den Inhalt bis zum letzten Restchen auszuquetschen und im Dunkeln zu duschen, um Strom zu sparen erfreue dereinst die Erben.So richtig sparen haben unsere Großeltern im Krieg geler</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 13 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... alle warten</title>
<description>…der Mensch muss ein äußerst anpassungsfähiges Wesen sein. Wenn die Dinge nicht so sind, wie er sie haben will, hofft er, dass alles gut wird und wartet einfach ab. Wir warten auf den Sommer, auf die Liebe, die Berufschance, den Lottogewinn und und und....Mir fällt ein bekanntes Theaterstück ein, das ich vor Jahren gesehen habe. &quot;Warten auf Godot&quot;. In dem Stück des Iren Samuel Beckett geschieht eigentlich nicht viel. Die beiden Landstreicher Wladimir und Estragon stehen unter einem Baum am Straßenrand und warten. Sie warten auf Godot, aber er kommt nicht. Die Stimmung der beiden wird immer schlechter, dennoch hoffen sie darauf, dass Godot, an den sie irgendwelche unbestimmten Erwartungen knüpfen, endlich aufkreuzt. Weil er das aber nicht tut, überfällt sie eine tiefe Hoffnungslosigkeit, die sich von Tag zu Tag steigert. Sie versuchen, sich gegenseitig umzubringen. Das klappt nicht, also warten sie weiter. Am Ende erinnern sie sich nicht einmal mehr, weshalb sie warten und worauf. Nach dem Schlußsatz, &quot;also gehen wir&quot;, rühren sie sich nicht von der Stelle.
Im richtigen Leben wird ebenfalls ständig gewartet. Vielleicht nicht ganz so geduldig wie bei Wladimir und seinem Kumpel. Zuerst schnaubte meine Freundin Vera vor Wut, dann brach sie in Tränen aus. Sie hatte sich mit ihrem Freund auf ein paar sommerliche Urlaubstage verabredet. Aber er kriegt die Kurve nicht. Da kommt mir gerade ein blöder Spruch in den Sinn: &quot;Ich sitze hier und sch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 14 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Krise, jammern und Chance</title>
<description>…draußen scheint ausnahmsweise die Sonne. Drinnen gebe ich die Worte „Krise“ und „jammern“ in die Suchmaschine meines Computers ein, in 0,8 Sekunden findet google 95.000 Einträge. Ich beginne mich durchzuklicken und lese nur Düsteres.
Seit Monaten ist Krise und alle jammern mit. Wenn Wirtschaftsweise in naher Zukunft ein geringes Wachstum von zwei oder drei Prozent prognostizieren, das durchaus als Silberstreif am Horizont gedeutet werden kann, wird diese hoffnungsvolle Nachricht auf derselben Online-Seite, im gleichen Printmedium umgehend relativiert oder gar torpediert. Jammern auf höchstem Niveau scheint „in“ zu sein. Handelt es sich hier, wie manche mutmaßen, um ein typisch deutsches Problem? Der deutsche Michel als Prototyp des ewigen Miesmachers? Wer nicht in das allgemeine Jammern einstimmt, wird als realitätsfern angesehen und entweder bedauert oder belächelt – nur wenige erkennen, dass diese Art der Alltagsbewältigung gerade dabei ist, sich selbst zu überholen. Anstatt im tiefen Tal der selbstgewählten Depression zu verharren, sind neue Ideen gefragt, die kollektive Jammerei ist für die Katz'. Jeder Einzelne kann seine ureigene Situation analysieren und notfalls geeignete Konsequenzen daraus ziehen. Gefragt ist positives Denken, das dazu führt, aus dem Jammertal heraus zu finden. Wer in Vogel-Strauß-Manier den Kopf in den Sand steckt, kann weder Gefahren noch Chancen erkennen.Bei soviel Krisengerede kommt mir plötzlich die Idee, die Beg</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 10 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Gulasch toppt Schnitzel</title>
<description>Bevor hier frühlingshafter Frohsinn die Zeilen füllt, fangen wir des lockeren Einlesens wegen mit etwas Leichterem an. Neulich wollte die Tageszeitung am westlichen Bodensee in ihrer Konstanzer Lokalausgabe wissen, wie gut ihre Leserinnen und Leser mit der Stadtgeschichte vertraut sind. An und für sich ein löbliches Unterfangen. „Nach wem“, so die Frage, „ist die Max-Stromeyerstraße benannt?“ Das ist nun eine gute Woche her und bislang, so kam mir aus der Redaktion zu Ohren, wartet man noch auf die richtige Antwort. Ist ja auch verdammt schwer. TV3 will da nicht hinten anstehen und legt nach. Wie lautet der Vorname des langjährigen Singener Oberbürgermeisters Kasimir Möhrle? Vorsicht, da ist ein Haken drin. Also legen Sie sich ins Zeug. Wer bis 15. April die richtige Antwort an die Redaktion schickt, darf mit einer Überraschung rechnen. Ösis sehnen sich nach einem Führer Waren die Österreicher nicht schon immer die überzeugteren Nazis? Mir schien dieses Urteil zuweilen doch recht vorschnell gefällt. Nun aber begab sich eine österreichische Tageszeitung auf Pirsch und wollte herausfinden, wie ihre Landsleute zwischen Salzburg und Wien heutzutage so ticken. Das Ergebnis lässt einen dann doch zweifeln an der geistigen Gesundheit nicht weniger Bewohner der Alpenrepublik. 42 Prozent der Befragten gaben an: „Unter Hitler war nicht alles schlecht“. Einen „starken Mann“ an der Spitze Österreichs wünschen sich satte 61 Prozent. Vor fünf Jahren schon </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 04 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>IHK Hochrhein-Bodensee: Dusseligste Pressemeldung?</title>
<description>IHK kritisiert Rundumschlag des BUND gegen die A98 mit deutlichen Worten
Die Pressemeldung des BUND Baden-Württemberg, die A98 zähle zu den „zwölf dusseligsten Straßenbauprojekten in Deutschland“, hält Hauptgeschäftsführer Marx von der IHK Hochrhein-Bodensee ihrerseits für „einigermaßen dusselig“. Nicht nur inhaltlich handele es sich bei dieser Meldung um eine Mogelpackung, weil tatsächlich nicht die A98, sondern lediglich eine bestimmte Streckenführung qualifiziert kritisiert werde; der undifferenzierte Rundumschlag – „überteuert, überdimensioniert, umweltschädlich“ – gehe bei näherem Hinsehen ins Leere.
Es falle zunächst einmal auf, rügt die IHK, dass in der Meldung des BUND Baden-Württemberg unter dem reißerischen Titel, die A98 sei insgesamt ein „dusseliges Projekt“, fast ausschließlich eine konkrete Trassenführung, die sogenannte Bergtrasse, kritisiert und die sogenannte „Konsenstrasse“ westlich von Bad Säckingen als „Vorbild einer Alternative“ gepriesen werde. Mit einer talseitigen Trassenführung, so der BUND, könnten die Verkehrsprobleme am Hochrhein schneller und lösungsorientierter angegangen werden. „Es macht doch vielleicht einen Unterschied“, so Hauptgeschäftsführer Marx, „ob man eine Autobahn als solche infrage stellt, oder aber eine konkrete Trassenführung. Wo letzteres der Fall ist, wäre es ehrlicher, dies auch so zu publizieren.“ 
Den Spagat, die A 98 einerseits als „überteuert“ abzulehn</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Kasatschok und Na Sdarowje!</title>
<description>Kaum wurden die letzten Weihnachtsbäume aus dem Fenster geworfen, da rumorte es in der Abteilung Schlichtgeister und andere Promis laut und krawallig. Der Hamburger Balltreter Rafael van der Vaart hat sich von seiner bis unter den Haaransatz aufgespritzten Sylvie getrennt und hielt sich mit dieser im Grund genommen völlig uninteressanten Begebenheit wochenlang in den Schlagzeilen. Zwischen Weihnachten und Neujahr, die Statistiken sind da eindeutig, macht sich in vielen Beziehungskisten die bittere Erkenntnis breit, dass man sich eigentlich nicht mehr viel zu sagen hat und sich gegenseitig nur noch anödet. Da stehen zum Teil handfeste Zwistigkeiten unter Paaren ganz oben auf der Liste und es kriselt heftig unter Lametta und Engelgedöns. So war es wohl auch bei den van der Vaarts und ausgerechnet am Fest der Liebe ging Silvie im ehelichen Gerangel unsanft zu Boden. Das mag der wandelnde Schminkkasten gar nicht und weg war die holde Maid. Per Twitter gab es daraufhin Trost und Beistand von Boris Becker, der das Traumpärchen zum partnerschaftlichen Durchhalten mahnte. Der Tennis-Altmeister und Experte in Sachen gescheiterte Ehen und Besenkammer-Sex scheint an einer neuen Karriere zu basteln. Dem Vernehmen nach plant er, eine Single-Börse für gescheiterte Berühmtheiten einzurichten. Aus klimatischen und vor allem steuerlichen Gründen soll seine Herzenszentrale in Monaco eröffnet werden. Ach ja, der Fiskus und das liebe Geld. Auch Gerard Depardieu, seines Zeichens franzö</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 28 Jan 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Senf und Dichtung</title>
<description>Die überflüssigste Meldung zuerst: Bettina Wulff, Ehegesponst und Reisebegleiterin des ehemaligen obersten Bundesschnorrers Christian Wulff, will ein Buch schreiben. Es ist anzunehmen, dass sie zwischen zwei Buchdeckel pressen lässt, wie günstig man durchs Leben kommt, wenn man nur den richtigen Entenklemmer an seiner Seite hat. Das wird sicher aufschlussreich und könnte ein Renner werden bei all jenen, die heute noch glauben, dass Geiz geil ist. Ob die frühere First Lady nach Erscheinen ihrer Erinnerungen, Arbeitstitel „Ich war dabei“, auf Lesereise geht, steht noch nicht fest. Wenn ja, dann bitte auch hier bei uns am See. Es wird doch ein Buchladen aufzutreiben sein, der sich nicht zu blöde ist, der Dame einen roten Teppich auszurollen. Kommt es zu einem Termin, dann, liebe Leute, holt schon mal Eure alten Schuhe aus dem Keller. (Hinweis für jetzt rätselnde LeserInnen: Vor allem in arabischen Ländern ist es gute Sitte, bei Protestaktionen mit gebrauchten Tretern herum zu fuchteln).Vielen/ Dank, lieber Herr/ Grass, dass Sie/ uns mit Ihrem/ Gedicht, oder was das/ auch immer sein/mag die Augen geöffnet/ haben. Aber ganz im Ernst: Hätte sich um die ranzigen Zeilen des greisen Grass nur eine Sau geschert, wenn sie nicht von einem prominenten Schreiberling gekommen wären? Sicher nicht. Kaum war der zusammengestoppelte und weitestgehend vernachlässigbare Text unters Volk gebracht, da pfiff es gar schrill um die österlichen Ecken. Und wer da nicht alles glaubte, </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 01 May 2012 17:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Will denn keiner OB werden?</title>
<description>Es hat sich ausgewulfft. Der Mann klebte so hartnäckig an seinem Stuhl, dass man es kaum glauben mochte. Eigentlich ein Kandidat für einen fetten Eintrag im Buch der Rekorde. Wacker und aufrecht arbeitete er seine durchweg teuren und meist unsinnigen Termine ab und war wohl bis zum Schluss der irrigen Meinung, die Aufgeregtheiten um seine Person würden sich schon irgendwie verflüchtigen. Dabei verging kein Tag, an dem nicht weitere Peinlichkeiten ans Licht kamen. Von einem Unternehmerfreund ließ er sich sein Handy bezahlen, dann Infos über einen Luxusurlaub auf Sylt mit allem Pipapo undsoweiterundsofort. Bald hätten wir wahrscheinlich auch lesen können, dass der ausgebuffte Schnäppchenjäger Wulff schon seit langem die Unterhosen von Helmut Kohl aufträgt und sein Winterurlaub von einem Hersteller für Schneekanonen, Skibrillen und Eistee finanziert wurde. Eines muss man diesem Pflaumenaugust allerdings zugestehen: Er bewies Sitzfleisch wie kaum ein anderer und ein Platz in der Ahnengalerie politischer Rohrkrepierer ist ihm jetzt schon sicher. Chapeau und auf Nimmerwiedersehen!Mit Grausen kehren wir der Wulff-Szenerie den Rücken und wenden uns der beschaulichen Heimatkrume zu. Unser scharfer Blick wandert nach Konstanz, das sich gerne als kulturelles Oberzentrum bezeichnet. Im Juli soll dort ein neuer Oberbürgermeister gewählt werden. Horst Frank, seit 16 Jahren oberster kommunalpolitischer Übungsleiter der Stadt am See, will nicht mehr. Bemerkung am Rande: Wie z</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:39:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Heute schon gewulfft?</title>
<description>Bevor ich hier nun Spott, Schadenfreude und Häme über das Haupt des Bundespräsidenten schütte, erstmal eine kleine, persönliche Anmerkung meinerseits. Sie können das nicht wissen, werte Leserinnen und Leser dieser Zeilen: Obwohl ich heute GEBURTSTAG habe und mein Fernsprechapparat der vielen Glückwünsche wegen seit dem Morgengrauen glüht, lasse ich mich dazu hinreißen, Ihnen Ihre Langeweile zu vertreiben und gegebenenfalls sogar zu Ihrem Amüsement beizutragen. Weiß ich doch längst, dass Sie meine Zeilen Monat für Monat gierigst verschlingen. Höre ich da frenetischen Applaus ob meiner Großzügigkeit? Recht so, denn ein Held der Arbeit sollte gebührend gefeiert werden. Aber jetzt zum Wesentlichen.Tja, was soll man dazu noch sagen? Christian Wulff, Noch-Bundespräsident, bekommt seit Wochen kräftig auf die Mütze. Schon der günstige Promikredit - für eine im übrigen potthässliche Hütte - hätte uns alle skeptisch machen müssen. Der Mann hat offensichtlich so gar keinen Geschmack. Und sein ewig grinsendes Ehegesponst wohl auch nicht. Aber vielleicht wollten die Wulffens, die sich gerne in den Palästen reicher Freunde herum treiben, ganz bewusst mit dem Erwerb ihrer Elendsbehausung signalisieren: Schaut her, Bescheidenheit ist unsere Zier und aus Pomp und Protz machen wir uns im Grunde genommen überhaupt nichts!Diese Botschaft aber kam wohl nicht an und das ständige Bemühen, diesem Präsidentenpraktikanten anheimelnde Volksnähe anzudichten, ging auch v</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:30:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Nur Nullen weit und breit</title>
<description>Haben Sie bereits einen privaten Rettungsschirm beantragt? Nein? Dann sollten sie aber hurtig in die Puschen kommen, denn laut der neuesten Statistik ist die Pro-Kopf-Verschuldung in diesem Land auf mittlerweile 25 000 Euro angewachsen und ein Ende dieser Entwicklung ist noch lange nicht in Sicht. Da besteht also durchaus Handlungsbedarf. Denn wer zu spät kommt, der steht im Regen. Machen Sie es doch wie die Banken-Bagage: Kohle vom Staat holen und scheinheilig und augenklimpernd versichern, dass Sie damit pfleglich umzugehen gedenken. Das hat im Falle Ackermann und anderer Bangster immer bestens funktioniert.Seien Sie aber nicht allzu bescheiden bei Ihrer Antragstellung, denn Rettungsschirme unter 10 Millionen Euro pro privatem Haushalt werden neuerdings gar nicht mehr ernst genommen. Geben Sie Gummi und Vollgas, falsche Zurückhaltung ist da völlig fehl am Platz. Eventuell hilft ein informatives Vorabgespräch bei einem Geldinstitut Ihres Vertrauens. Lassen Sie sich aber keinesfalls von einem jungschnösligen Kundenberater die Ohren voll labern, stürmen Sie am besten sofort, laut skandierend: „Occupy, ich bin so frei“ in Richtung Chefetage und tragen Sie freundlich aber sehr bestimmt Ihr Anliegen vor. Bei dieser Gelegenheit können Sie den Geldverbrenner auch gleich mal fragen, ob er aus dem Stand sagen kann, wieviele Nullen eine Billion hat. Wie sagte einst schon der gute Bert Brecht: Was ist schon ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? Eben. Ich </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 05 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>GLOSSE: Schwer auf die Mütze</title>
<description>Die Stimmung war wieder mal ganz tief im Keller und alle Erklärungsversuche wirkten jämmerlich. Im Vorfeld hatte man zwar befürchtet, dass es eng werden könnte, sogar ganz eng. Aber dann nicht mal knapp zwei Prozent der Wählerstimmen. Ein Waterloo. Eine Katastrophe. Ein Desaster. Richtig, die Rede ist von der FDP, die bei den Berliner Wahlen einen Knockout hinnehmen musste, der sogar die schlimmsten Befürchtungen übertraf. Noch nicht mal zwei Jahre ist es her, da konnten sie kaum laufen vor Kraft und bliesen ihre Backen ganz kräftig auf. Doch nun lautet das Fazit nüchtern und trocken: Als fauchender Tiger abgehoben und als zahnloser Teppichvorleger gelandet. Westerwelle steht erneut mit abgesägten Hosen da, sein jugendlicher Möchtegern-Zuchtmeister Philipp Rösler wirkt auch gnadenlos gerupft und die Hilzinger Kalaschnikow Birgit Homburger sagt gleich gar nichts mehr. Das wiederum ist beileibe kein Fehler, denn das Gefasel der Dame ist meist so unnötig wie ein lästiger Kropf. Sie merken schon, mein Mitleid über den anhaltenden Niedergang der neoliberalen Dampfplauderer hält sich in Grenzen und deutliche Häme bricht sich Bahn. Geht das so weiter, dann übertrifft die Anzahl der liberalen Mandatsträger bald die ihrer Wähler. Erstaunlich immerhin, dass diese abgetakelte Splitterpartei noch mitmerkelt in einer Regierung, die seit geraumer Zeit ebenfalls vernehmlich auf den Felgen läuft. Ich möchte fast wetten, dass die nächste Bundestagswahl früher kommt als</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>LIEBE LESER... Meschede und Madrid</title>
<description>…da draußen scheint die Sonne mit einer Kraft, die sie sonst erst im  Sommer an den Tag legt, als wolle sie zeigen, dass ihr alle Sturmtiefs  und Gewitterfronten gestohlen bleiben können – ausserdem ist es feucht  und schwül, wie in den Tropen. Nur hier drinnen ist es ganz  schön frostig, wenn man die Reaktionen der Südländer auf die letzten  verbalen Ergüsse unserer Kanzlerin liest, die sie mit strenger Stimme  und erhobenem Zeigefinger auf dem Marktplatz von Meschede von sich gab.  Puhh, diese Eiseskälte und Wut, die in unseren südlichen Nachbarn da  hochsteigt – wie gut, dass Angie nur in Meschede spricht und nicht auf  der Puerta del Sol in Madrid. Faule Eier und Tomaten wären  wahrscheinlich das Mindeste, was da geflogen käme!Die erste Frau  im Staate erklärt den 1500 Zuhörern aus Meschede und uns allen, was  wichtig ist, „dass alle sich auch ein wenig gleich anstrengen; wir  können nicht eine Währung haben und der eine kriegt ganz viel Urlaub und  der andere ganz wenig.“ Klingt logisch – nur, wieviel ist ganz viel und  wie wenig ist ganz wenig?? Wer regelmässig Urlaub auf den  spanischen Inseln macht oder wie ich, Verwandte in Griechenland hat, der  weiss, dass die jungen Leute nichts dafür können, wenn die Regierenden  sich nicht ausreichend für soziale und politische Reformen einsetzen.  Woher kommen denn die Probleme der Mittelmeerländer? Doch nicht einzig  und allein daher, weil Spanier, Portugiesen und Griechen faul sind??  Schade, d</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 30 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Butter, Käse, Schmalz und Milch</title>
<description>Langweilig war es die vergangenen Wochen nun wirklich nicht. Im Gegenteil, es rumpelte kräftig im Medienkarton. Ein säbelbewehrter Prinz küsst in London eine knappe Sekunde lang sein Mädel und die halbe Welt schmachtet unaufgefordert dahin und verbringt sinnentleerte Stunden vor der Glotze. Kurz darauf wird im fernen Pakistan der Terrorzausel bin Laden umgenietet, was manche etwas allzu laut zu frenetischen Jubelstürmen hingerissen hat. Schön auch der Verhaspler des Regierungssprechers Seibert in Berlin, der den Abgang von „Obama bin Laden“ verkündet hat. In Rom spricht Papst Ratzinger seinen Vorgänger selig und labert dabei spirituell entrückt vom „Duft der Heiligkeit“, der über der Prozedur gelegen habe.  In Fukushima ist ein Kern längst geschmolzen und weitere werden ihm folgen, aber das Interesse daran hat doch merklich nachgelassen. Von anschwellenden Frühlingsgefühlen gebeutelt  fällt ein französischer Politiker und Finanzexperte in New York nackt, schwitzend und wirr über ein Zimmermädchen her und erklärt anschließend, es habe sich um „einvernehmlichen Sex“ gehandelt. Und in unseren Breitengraden darf man nun ungestraft behaupten, dass die selbstverliebte Ölsardine Guttenberg ein durchtriebener Betrüger ist. Offensichtlich nicht der einzige.Stoff genug also für bissige Attacken und Glossen, wie man sie auf dieser Seite in der Regel lesen kann.  Doch warum immer die Zornesadern aktivieren, wenn doch bisweilen  Interessantes und auch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 29 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... der Märchenerzähler Karl</title>
<description>obwohl Nachrichten im Allgemeinen nur wenige Tage topaktuell sind, in  der causa Guttenberg flammt derzeit die Diskussion wieder so richtig  auf; denn Frau Merkel ist davon überzeugt, einen &quot;hervorragenden  Verteidigungsminister&quot; zu haben, aber die Opposition fordert seinen  Rücktritt und heute abend hat die Universität Bayreuth Guttenberg den  Doktortitel aberkannt…...ja, wir leben in finsteren, nein, in  finstersten Zeiten, denn in Gutti-Sprech kommt nur noch der Superlativ  in Frage. Schließlich hat er, unserer allseits beliebter und verehrter  Freiherr von und zu Guttenberg seine Doktorarbeit in mühevollster (und  keineswegs nur in mühevoller) Kleinarbeit und natürlich ohne jede fremde  Hilfe in sieben harten Jahren ­verfasst. Aber seine Erklärung war  nichts weiter als eine dreiste  Selbstinszenierung! Auf 286 Seiten (72,77 %) seiner  400-Seiten-Dissertation  soll er sich mit fremden Federn geschmückt  haben (*) – die Beweise sind erdrückend. Weder hat er die  entsprechenden Stellen, wie es dem wissenschaftlichen Ethos entspricht,  mit Anführungszeichen gekennzeichnet, noch die wahren Autoren genannt. Nachgewiesen  sind in &quot;seinem&quot; Werk auch vier, zum Teil recht lange Passagen, die  vom wissenschaftlichen Dienst des deutschen Bundestages verfasst worden  sind, zu Guttenberg hat sie selbst in Auftrag gegeben. Trifft das zu,  hat KvG Teile seiner Doktorarbeit mit unseren Steuergeldern finanziert.  Dass nicht einmal die Einleitung auf se</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 23 Feb 2011 22:39:00 +0100</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Leistungsprinzip oder Leidenschaftsprinzip</title>
<description>…ein sonniger Herbstsamstag. Die Stadt ist voller Menschen, nicht wenige davon sind mit Einkaufstüten bepackt. Im Schuhgeschäft um die Ecke stöhnen die Verkäuferinnen über den großen Andrang an Kunden, die warme Stiefel anprobieren wollen. Ist das schon der vielbeschworene Aufschwung oder nur die Befürchtung, dass der Winter wieder lang und kalt werden wird?  In der Zeitung ist zu lesen: Die Wirtschaft boomt. Wer die Prognosen der Experten für bare Münze nimmt weiß, dass auch das kleinste Wirtschaftswunder nicht umsonst zu haben ist. So auch jetzt: Der Fachkräftemangel könne nur auf zwei Arten ausgeglichen werden. Entweder man erleichtere die Zuwanderung oder es drohe eine Wochenarbeitszeit von bis zu 48 Stunden, denn mit Arbeitslosen und älteren Arbeitnehmern könne der Mangel an Spezialisten nicht behoben werden. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen macht eine andere Rechnung auf, sie bewertet einzig und allein die Arbeitslosenstatistik. Der „Bild am Sonntag“ erzählt sie, dass demnächst die 3-Millionenmarke geknackt werde. Ihre Prognose für diesen Herbst/Winter: „Der Aufschwung erreicht alle – auch Gruppen mit besonders hoher Arbeitslosigkeit wie ältere Menschen über 50 Jahre, Frauen und Ostdeutsche.“ Sogar die Aussagen der Fachleute widersprechen sich. Noch vor kurzem haben Wirtschaftswissenschaftler vorsichtig angedeutet, dass die Zeit der Vollbeschäftigung endgültig vorbei sei. Heute wird auf FAZnet verkündet, „in mittlerer Zukunft w</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 29 Oct 2010 15:27:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... unten und oben</title>
<description>…anstatt sich die Haare zu raufen oder in Depressionen zu verfallen wegen der offensichtlichen Unfähigkeit unserer Bundesregierung, wäre es gesünder den goldenen Oktober zu genießen. Man könnte sich die letzten herbstlichen Sonnenstrahlen auf den Pelz brennen lassen, die Füße im raschelnden Laub, und den Hohentwiel betrachten, ohne an irgendetwas zu denken, frei nach dem Motto, „…wenn du denkst, du denkst… dann denkst du nur, du denkst!“Aber das ist leider nicht möglich, denn die Schlagzeilen in den Nachrichten, auf den Online-Seiten der großen Zeitschriften und die Fragestellungen, mit denen die politischen Fernsehsendungen und Talkshows überschrieben sind, lassen unsere Gedanken ständig Karussell fahren.Nahezu ein ganzes Jahr benötigt das Arbeitsministerium, um der Forderung der Karlsruher Verfassungsrichter nach mehr Transparenz bei der Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze nachzukommen. Und das Ergebnis?? Die Spatzen haben es längst von den Dächern gepfiffen: Hartz-IV wird um den sagenhaften Betrag von 5 Euro angehoben! In welcher Welt leben die schwarz-gelben Polit-Clowns eigentlich? Der Paritätische Wohlfahrtsverband bezeichnet dieses lächerliche Plus als &quot;sozialpolitischen Skandal&quot;.Angeblich soll das „Bildungspaket“ für bedürftige Kinder mit 620 Millionen Euro ausgestattet werden. Wenn für 2 Millionen Kinder aus Hartz-IV-Familien ein Zuschuss für Mittagessen, Schulbücher, Nachhilfe und den Musik- oder Fußballverein fließen s</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 03 Oct 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Atomkraft - massiver Ärger mit dem Volk</title>
<description>…auf dem neuen SPIEGEL-Titel gibt es ein provozierendes Bild. Der metallisch-schimmernde Bundesadler wird durch eine reife Tomate verunziert. Sie hat ihn links erwischt, dort wo bei menschlichen Wesen das Herz sitzt. Als Text steht da, „Die Dagegen-Republik“. Und dann heißt es weiter: „Volk der Widerborste: Eine Protestwelle rollt durch Deutschland. Allerorten kämpfen Bürger gegen die Projekte von Politikern…“ Dieses Thema hätte mich wirklich interessiert, aber der neue SPIEGEL ist erst im Handel, wenn TV3 schon im Druck ist.Es scheint sich tatsächlich etwas verändert zu haben, nicht wenige Bürger zeigen plötzlich wieder mehr Engagement, wenn es um ungeliebte und teure Projekte geht, die sie ungefragt hinnehmen sollen. Sie bringen sich ein und stellen sich gegen so manches, das ihnen &quot;von oben&quot; übergestülpt werden soll. Die Proteste entzünden sich an Themen wie Stuttgart 21 (30.000 besorgte Bewohner schlossen sich dem Protestmarsch an), Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken und in Singen an der geplanten Giftmüllanlage: Wir sind entsetzt… Muss man sich das gefallen lassen?… Armes Singen… Diesen Müll brauchen wir nicht auch noch in Singen!… Wir müssen uns mobilisieren… Ich werde dabei sein… um nur einige SÜDKURIER-Leserstimmen zu zitieren. Inzwischen sieht es ja so aus, als ob die &quot;Giftmüll-Kuh&quot; vom Eis wäre! Die allseits beklagte Politikverdrossenheit scheint sich in eine Politikerverdrossenheit gewandelt</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 09:12:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... mein Freund Jogi</title>
<description>…endlich Sommer! Segelboote auf tiefblauem Wasser, Sonnenschirme auf  jedem Balkon und Straßencafés, in denen kein einziger Stuhl leer bleibt.  Und am Abend ein kühles Bier mit Freunden in einem lauschigen  Biergarten – das ist es, wovon wir wochenlang geträumt haben, viele  Regentage lang.  Wen interessiert es da schon, wenn sich CDU und  SPD ständig in der Wolle haben und Friedrich Merz, der ehemalige  Unions-Fraktionschef, in einem Brief an seine Getreuen im  Hochsauerlandkreis Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. „Die  Entlastung der Familien mit mittleren Einkommen ist jetzt wichtiger,  als überproportionale deutsche Zusagen zur Rettung der Regenwälder in  Südamerika”, wettert Merz in dem Schreiben. Mein Freund Jogi,  nein, nicht unser Bundes-Jogi, kratzt sich am Kopf, als ich ihm davon  erzähle. Er sitzt in der prallen Mittagshitze, der sportlichen Bräune  wegen, und genehmigt sich lediglich einen Hawaiitoast, der Figur wegen.  Mit vollen Backen kauend hält er dagegen: „Das ist von dem Merz aber zu  kurz gedacht, denn wenn die Regenwälder abgeholzt sind, wird die  Erderwärmung rasant zunehmen und wir haben die Dürre hier, mitten in  Old-Germany. Dann hau’ ich ab nach Alaska.“ Jogi hat den letzten  Krümel vertilgt und streicht sich mit dem Handrücken die Schweißperlen  von der Stirn. Ich sitze unterm Sonnenschirm und fühle mich noch  ziemlich frisch. Daher fuchtle ich wild mit den Armen, beinahe hätte ich  mein Mineralwasser v</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 03 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>RIOM-CH: Das Spiel mit den Elementen</title>
<description>Das Origen Festival Cultural bespielt extreme Landschaftsräume
Das Origen Festival Cultural unter der Leitung von Giovanni Netzer plant zwei Inszenierungen unter klimatischen Extrembedingungen. Im Juli 2013 wird «Noahs Arche» in einer zeitgenössischen Interpretation auf dem Staudamm von Marmorera uraufgeführt. Im März 2014 bespielt das Festival die Winterlandschaften des Engadins und choreographiert erstmals in der abstrakten Dimension des Schnees – allerdings nur, wenn die Finanzierung des Festivals bis dahin gesichert ist.
Origens erste Produktion war ein Freilichtspiel. Auf der Hochebene von Sarons inszenierte Netzer im Jahr 2005 ein pantomimisches Spiel zur Vita des Francesco d’Assisi und liess die Seraphen kilometerweit durch die Wiesen rennen. 2010 bespielte er den Julierpass und liess am Alpenkamm die Königin von Saba auf den herrschsüchtigen Salomo treffen. Im kommenden Sommer inszeniert der Bündner Kulturpreisträger den ewz-Staudamm von Marmorera, jenen wuchtigen Erdwall, dem das Dorf an der Julierroute weichen musste. Auf der schmalen Dammkrone entsteht ein temporärer Bau, eine zeitgenössische Arche, irgendwo zwischen Raumschiff und Atombunker, virtuos zwischen zwei Abgründe gesetzt – dem vernichtenden Wasser und dem jäh abfallenden Staudamm.  Die zerstörerische Kraft des Schnees
Im März 2014 treibt Netzer das Spiel mit der Landschaft weiter und plant in Zusammenarbeit mit der Tourismusorganisation Engadin St. Moritz eine Freilicht-Auffüh</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 29 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Zahid kann bleiben! Konstanzer Aktionsbündnis erfolgreich.</title>
<description>Plötzlich ging alles ganz schnell. Noch bevor das „Aktionsbündnis Abschiebestopp Konstanz“ deren gesammelte Unterschriftenlisten und das Zwischenergebnis einer Online-Petition in der Bürgerstunde des Konstanzer Gemeinderates übergeben hatte, setzte sich Oberbürgermeister Uli Burchardt (CDU) beim zuständigen Regierungspräsidium in Karlsruhe dafür ein, dass die Ankündigung zur Abschiebung gegen den 29-jährigen Rom Zahid Halidovic nach Serbien für den 5. März 2013 ausgesetzt wurde. Zahid darf bleiben. Zunächst mit einer Duldung bis Sommer, für den Abschluss seiner Schule und dann mit Visum zur Ausbildung im Konstanzer Medienverlag didactmedia®. Eine kleine Erfolgsgeschichte kurz vor einer großen Abschiebewelle aus Baden-Württemberg für Roma aus Balkan-Staaten...
Schlagendes Argument waren die hervorragenden Integrationsaussichten für den jungen Mann aus dem Belgrader Stadtteil Semun. Ein Ausbildungsvertrag zum Mediengestalter mit der Fachrichtung „Bild und Ton“ wurde vom Konstanzer Medienverlag didactmedia® unterzeichnet und im Ausbildungsverzeichnis der IHK eingetragen. Der von Abschiebung bedrohte junge Rom ist bereits zur Berufsschule angemeldet. Eine Gruppe von Unterstützerinnen und Unterstützern gibt ihm bis dahin Nachhilfeunterricht, um im Berufsschulzentrum Radolfzell zunächst einen Hauptschulabschluss zu erreichen. Zahid Halidovic lebt seit zwei Jahren in der Konstanzer Sammelunterkunft für Asylbewerber. Hier engagiert er sich im Konstanz</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 05 Mar 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SEEWEN-CH: Zauberhafte Klänge</title>
<description>Musik liegt in der Luft, vor allem in Seewen, einem Städtchen rund 15 Kilometer südöstlich von Basel gelegen. Das Museum für Musikautomaten ist einen Tagesausflug wert, denn es beherbergt eine der weltweit größten und bekanntesten Sammlungen von Schweizer Musikdosen, Plattenspieldosen, Uhren und Schmuck mit Musikwerk und anderen mechanischen Musikautomaten aus dem 18. Jahrhundert bis in die heutigen Tage. Kleine mechanische Figuren musizieren, im Eingangsbereich spielt eine alte Jahrmarktsorgel zu jeden vollen Stunde von selbst und die Besucher fühlen sich zurück versetzt in alte Zeiten. Die private Sammlung ist seit 1990 für die Öffentlichkeit zugängig und unter den rund 600 Exponaten befinden sich auch absolute Raritäten. Unter anderem eine selbstspielende Philharmonie-Orgel, die einst auf der Britannic zu hören war – dem Schwesternschiff der 1912 gesunkenen Titanic. Das Museum hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Ausflugsziele in der Nordwestschweiz gemausert und ist auch vom Bodensee in rund einer Stunde bequem per Bahn oder Auto erreichbar. Alle weiteren Infos: www.bundesmuseen.ch/musikautomaten</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 07 Jan 2013 11:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Schweiz: ORIGEN wagt erneut Theater-Experiment in urwüchsiger Landschaft</title>
<description>DIE SINTFLUT IM STAUSEEOrigen widmet sich der Sintflut und baut eine neue Archeauf dem MarmoreraseeDas Origen Festival Cultural unter der Leitung von Giovanni Netzer widmet sich der Sintflut und errichtet Noahs Arche auf dem gewaltigen Staudamm von Marmorera – in einer radikal neuen, futuristischen Interpretation, die von schmelzenden Eisdecken und sterbenden Arten weiss. Die Uraufführung findet Mitte Juli 2013 statt.Das Origen Festival Cultural in Graubünden experimentiert wiederholt mit theaterfernen Landschaftsräumen, die – jenseits aller klinisch kontrollierbaren Theaterästhetik – einen Dialog mit ihrer Umwelt eingehen. Im Jahr 2010 bespielte das Festival den Julierpass, der Wasserscheide und Kulturgrenze ist, und erzählte vom Treffen König Salomos mit der Königin von Saba. Im kommenden Jahr spielt Origen in einer Landschaft, die von natürlicher Urgewalt und menschlichem Eingriff erzählt: auf dem wuchtigen Staudamm von Marmorera, benannt nach dem gleichnamigen Dorf, das abgerissen wurde und 1954 in den Fluten des neuen Stausees versank.Gottes Zorn und des Menschen VerderbtheitAm Anfang steht der Mythos: Das Buch Genesis erzählt von Gottes Zorn: der Herr erkennt, dass der Menschen Schlechtigkeit beständig zunimmt, dass die Welt voller Hass und Gewalt ist. Er bereut, den Menschen geschaffen zu haben – und beschliesst, ihn mitsamt der gesamten Tierwelt vom Erdboden zu tilgen. Ein einziger Gerechter findet Gnade und bekommt Arbeit: Noah wird angewiesen, ein</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 13 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Lindau/Konstanz: GEORG SCHRAMM feiert 2013 sein 25-jähriges Bühnenjubiläum</title>
<description> – und geht danach nicht mehr auf Tournee !!Er ist der Großmeister des deutschen Polit-Kabaretts und führt seit vielen Jahren die Riege der bissigsten, scharfzüngigsten und unerbittlichsten Kabarettisten an: Georg Schramm. 2013 feiert er sein 25-jähriges Bühnenjubiläum - und geht danach als Solo-Kabarettist nicht mehr auf Tournee! Die Auftritte am 24.7.2013 inLindau und am 25.7.2013 in Konstanz gehören somit zu den letzten Gelegenheiten, Georg Schramm auf einer Theaterbühne aus nächster Nähe live zu erleben. Bereits zu diesem frühen Zeitpunkt gehen die Tickets weg wie warme Wecken. Der Konstanzer Veranstalter KOKO &amp;amp; DTK Entertainment empfiehlt deshalb, die Karten rechtzeitig im Vorverkauf zu sichern.GEORG SCHRAMM &quot;Meister Yodas Ende&quot;24.07.2013 | Lindau, Stadttheater, 20 Uhr25.07.2013 | Konstanz, Stadttheater, 20 UhrTickets gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen,telefonisch unter +49 (0)7531 908844 und im Internet unter www.koko.de</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 03 Aug 2012 13:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Liebe Leser... Eine rosige Zukunft?</title>
<description>Borussia Dortmund wurde zum zweiten Mal in Folge Deutscher Meister. „Die Meisterschale bleibt im Pott“, freuten sich die Fans. (Nein, liebe Leser, das wird jetzt kein Jubel-Artikel über den BVB, obwohl die Mannschaft und ihr Trainer genau das verdient hätten!) Mir geht es um etwas anderes. Großartig gespielt und das wichtige Tor zum 2:0 erzielt hat der 23-jährige Japaner,  Shinji Kagawa. Der Radiosprecher klang begeistert: „He has a bright future!“ Er hat ein glänzende, eine rosige Zukunft. Aber was ist mit unserer Zukunft? Fragen Sie sich das auch ab und zu? Kurz nach dem Radiobeitrag über den japanischen Klassespieler hätte ich auf regennasser Straße beinahe eine Stoppstelle überfahren und genau in dem Moment brauste ein Tanklaster auf der Vorfahrtstraße heran. Alles ging ganz schnell: der vollgetankte Laster geriet ins Schleudern, er rammte meinen kleinen Smart, ich sah einen Feuerball und dann war es dunkel. Ich habe versehentlich zweimal HIER gerufen, als es um die Verteilung der Fantasie ging; deshalb habe ich wohl die doppelte Portion erhalten und sehe gelegentlich Bilder von Situationen, wie sie eintreffen könnten. Den Feuerball gab es nur in meiner Vorstellungswelt, denn ich konnte noch rechtzeitig bremsen, der LKW-Fahrer fuhr unbehelligt vorbei - und es ist nichts passiert. Trotzdem habe ich bei der nächsten Haltebucht angehalten und bin mit zitternden Knien ausgestiegen. Da fiel mir der Radiosprecher wieder ein, der dem kleinen schnellen japani</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 01 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KUBA - Havanna: Generación Y - Der weltbekannte Blog der Kubanerin Yoani Sánchez </title>
<description>Yoani Sánchez wurde 1975 in Havanna geboren. Im April 2007 hat sich die studierte Philologin auf das Abenteuer eingelassen, einen Blog namens „Generation Y“ zu schreiben. Sie verfasst beinahe täglich tagebuchartige Einträge, die sie als „feige Art der Protestausübung“ betrachtet. Was ihr als Bürgerin Kubas verboten ist, kann sie auf ihrem Blog sagen. In kurzer Zeit fand dieser Blog die Aufmerksamkeit von Tausenden von Menschen auf der ganzen Welt. Dank der Unterstützung vieler Menschen und dank des virtuellen Netzes, das sich um GY gebildet hat, konnte Yoani Sánchez ihren Blog Woche für Woche aktualisieren. Im März 2008 verhängte die kubanische Regierung eine Zensur, sodass &quot;Generación Y&quot; in Kuba im Internet nicht für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Solidarische Freunde von außerhalb der Insel stellen Yoanis Texte ins Netz. Inzwischen sind die Blog-Inhalte dank der freiwilligen Arbeit vieler in 15 Sprachen übersetzt.                   Yoani Sánchez schreibt auf ihrer Seite unter &quot;Mein Profil&quot; wie folgt:&quot;Mein persönlicher Exorzismus ließ mich im Mai 2008 den Preis „Ortega y Gasset“ im Bereich des digitalen Journalismus gewinnen. Ich wurde vom Time-Magazin in der Kategorie „Helden und Pioniere“ unter die 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt gewählt und mein Internettagebuch wurde unter die 25 besten Blogs der Welt aufgenommen, ebenfalls von derselben Zeitschrift zusammen mit CNN.Ich ge</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 06 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Die &quot;Bibel Griechenlands&quot;</title>
<description>Liebe Leser...…der Himmel ist strahlend blau über Athen, unser schweigsamer Taxifahrer hat eine CD eingelegt mit den größten Hits der Frau mit den traurigen Mandelaugen hinter rechteckigen Brillengläsern. Nana Mouskouri ist mit ihren romantischen Ohrwürmern wie „Weiße Rosen aus Athen“ und „Ein Schiff wird kommen“ auch hierzulande berühmt geworden. Vor 50 Jahren sang sie das Rosenlied zum ersten Mal und in diesem Frühjahr wird sie auf den Bühnen der großen deutschen Städte, in Wien und Zürich auftreten. Laut einer Erhebung des Weltverbandes der Phonoindustrie ist sie mit 250 Millionen verkaufter Tonträger nach Madonna die erfolgreichste Sängerin aller Zeiten. Aber Nana Mouskouri ist nicht nur Sängerin, sondern auch Politikerin. Schon früh beteiligte sie sich an der Opposition gegen die Militärdiktatur in Griechenland und war später Unicef-Sonderbeauftragte sowie fünf Jahre lang Europa-Abgeordnete. Eine zweite Kandidatur lehnte sie ab, im Parlament kämen Wahrheit und Freiheit zu kurz - alles drehe sich nur um Machterhalt und Parteipolitik. Es ist viel geschehen in Griechenland, seit sie ihre ersten Welthits sang. „Ich bin ein Mädchen von Piräus, ich liebe den Hafen, die Schiffe und das Meer…“ so lautet die erste Zeile von „Ein Schiff wird kommen“. Inzwischen hat China die beiden größten Piers 2 und 3 in Konzession übernommen, die Managementrechte am Containerhafen sind für die Dauer von 35 Jahren an die chinesische Cosco-Gruppe abge</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 19:28:00 +0100</pubDate>
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<title>REIF FÜR DIE INSEL (2) - Korfu</title>
<description>Korfu: Eine Insel mit viel Geschichte 
Wenn der Winter kein Winter ist und dichter Nebel wochenlang den blauen Himmel versteckt, dann denkt man unwillkürlich an die schönen Sonnentage, die noch gar nicht so lange zurück liegen. Wer nicht bis Ostern warten will, der hat allerlei Möglichkeiten, andernorts bei milden Temperaturen den trüben und nassen Tagen zu entfliehen. Die griechische Insel Korfu bietet sich dafür bestens an. In den Monaten Januar bis März herrschen Temperaturen zwischen 13 und 16 Grad bei 4 bis 6 Sonnenstunden täglich. Zu Ostern gibt es bereits 8 Sonnenstunden und bis zu 20 Grad. Dann beginn auf Korfu die Saison.
Korfu, wegen seiner satten und üppigen Vegetation auch „die grüne Insel“ genannt, ist die nördlicheste und zweitgrößte der insgesamt sieben ionischen Inseln. Sie liegt etwa auf der Höhe des italienischen Stiefelabsatzes und hat eine bewegte Geschichte zu bieten. Vor etwa 10.000 Jahren war Korfu noch mit dem Festland verbunden, das Ansteigen des Meeresspiegels schuf dann eine neue Insel.Schon in der Bronzezeit soll Korfu besiedelt gewesen sein, die ersten Kolonien gehen auf das 8. Jahrhundert v. Chr. zurück. Kerkyra, wie Korfu zu jener Zeit genannt wurde, entwickelte sich auf Grund seiner günstigen strategischen Lage an der Straße von Otranto zu einer Seemacht. Etwa 500 v. Chr. stellte Korfu mit über 60 Schiffen eine der größten Flotten weit und breit.
In der Neuzeit, und da vor allem zwischen dem 16. und dem 18. Jahrhunder</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>REIF FÜR DIE INSEL (1) - Elba</title>
<description>Insel Elba: Auch Bonaparte war schon hier… 
(hr). Und er hätte da auch besser bleiben sollen. Aber nein, der kleine Korse wollte es nochmal wissen und wurde für seine Großmannssucht dann auch bitter bestraft. Hobbyhistoriker kennen die Geschichte: Etwa neun Monate lang während des Jahres 1814 weilte Napoleon auf Elba. Anstatt Kriege zu führen, besann er sich ausnahmsweise mal darauf, Sinnvolles zu schaffen. Er verbesserte die damals reichlich marode Infrastruktur, förderte den wirtschaftlich wichtigen Abbau in den Erzminen Elbas und machte sich um den Oliven- und Weinanbau verdient.
Zudem erließ er eine Vielzahl von Gesetzen aus dem französischen „Code Civil“ und führte beispielsweise die Schulpflicht ein. Dann aber zog es den Rast- und Friedlosen wieder nach Frankreich, wo er seine unrühmliche „Herrschaft der 100 Tage“ antrat. Bonapartes Ende ist bekannt: Auf einer anderen und weitaus unwirtlicheren Insel, St. Helena, verbrachte er die letzten Jahre bis zu seinem Tod.
An ihn erinnern auf Elba heute noch zwei Villen, deren Besichtigung sich lohnt. Die „Villa dei Mulini“ in der Stadt Portoferraio und die Villa San Martino (Foto oben). Die nach Sizilien und Sardinien drittgrößte italienische Insel Elba gehört seit Anfang des 16.  Jahrhunderts zur Toskana. Sie ist nur etwa 10 Kilometer vom Festland entfernt, ihre Küste ist 150 Kilometer lang und den rund 30.000 Einwohnern sei verraten: Man kann es weitaus schlechter treffen im Leben!
Kurz gesagt:</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>RORSCHACH-CH: Mediterrane Hafenstadt am Bodensee</title>
<description>Zwischen den sanften Hügeln des Appenzellerlandes und der Weite des Bodensees lädt Rorschach, ein malerisches Hafenstädtchen mit südländischem Flair, zu entspannenden Urlaubstagen auf der Schweizer Seite des Bodensees ein. Die charmante Kleinstadt blickt auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Schon 947 erhielt Rorschach das Marktrecht und entwickelte sich im Mittelalter zum bedeutendsten Handelsplatz am schweizerischen Bodenseeufer. Davon künden noch heute stattliche Bürgerhäuser im lebhaften Ortskern und das Kornhaus, Wahrzeichen von Rorschach und zugleich schönster Getreidespeicher der Schweiz.Kleine Stadt mit grosser VergangenheitWer sich unter einem Kornhaus einen grossen hölzernen Schuppen vorstellt, hat in Rorschach weit gefehlt. Das Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Cas-par Bagnato erbaute Wahrzeichen Rorschachs gleicht eher einem barocken Schloss. Wo im 18. Jahrhundert das aus Oberschwaben importierte Getreide gelagert wurde, befindet sich heute ein kleines, feines Heimatmuseum, das in mehreren Räumen von der bewegten Geschichte der sanktgallischen Hafenstadt erzählt. Leinwandhandel und Stickereigewerbe prägten bis ins 20. Jahrhundert das Leben in und das Stadtbild von Rorschach. Das historische Zentrum mit prachtvollen Bürgerhäusern und schmucken Erkern lockt zum Einkaufsbummel, Restaurants und Unterkünfte aller Kategorien lassen keine Urlaubswünsche offen und die ausgedehnte Uferpromenade verführt zum Baden und Flanieren.„Ort der </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 08 Aug 2010 08:05:00 +0200</pubDate>
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<title>FRIEDRICHSHAFEN: Dornier Museum - Pioniergeist zum Anfassen</title>
<description>Die Sagengestalten Ikarus und Daedalus verkörpern die uralte menschliche Sehnsucht, wie ein Vogel fliegen zu können. Derselbe Pioniergeist ist auch am Flughafen Friedrichshafen spürbar, wo das Dornier Museum Friedrichshafen seit dem Sommer 2009 nahezu 100 Jahre Luft- und Raumfahrtgeschichte erlebbar macht.
Jeder Mensch kann ein Pionier sein – so die Kernbotschaft des Dornier Museums Friedrichshafen. Unmittelbar am Rollfeld des Friedrichshafener Flughafens gelegen, erwarten Technikbegeisterte, Geschichtsinteressierte, Familien und Freunde der Luftfahrt auf über 5.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche Dorniers bedeutendste Innovationen. Die moderne Museumsarchitektur und innovative Ausstellungsgestaltung kombiniert klassische Ausstellungselemente mit multimedialen Elementen und schafft eine Erlebniswelt für Groß und Klein. Zahlreiche historische Flugzeuge, Exponate aus der Raumfahrt sowie ein begehbares Sonnensystem kombinieren Vergangenheit und Zukunft, Erfahrung mit Kreativität und lassen dabei das Erbe Dorniers lebendig und Pioniergeist greifbar werden.
Auf nahezu 25.000 Quadratmetern erstreckt sich zusätzlich ein Landschaftspark rund um das Museumsgebäude. Ein eigens entwickeltes, in die Gesamtausstellung integriertes, Konzept erklärt den jüngeren Besuchern die schweren technologischen Exponate auf leicht verständlichem Niveau. So lernen Kinder bei Bastelangeboten und Ideenwettbewerben technische Hintergründe kennen und erleben, wie eigene Ideen in die Real</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 22 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im März?</title>
<description>Brecht verlässt Deutschland(hr). Still und von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt kehrte der Schriftsteller Bertolt Brecht am 23. Februar 1933 Deutschland den Rücken. Wie auch viele andere – Thomas Mann, Lion Feuchtwanger, Oskar Maria Graf, Albert Einstein, um nur wenige zu nennen - floh er vor der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten. Er wußte, dass er dem braunen Terrorregime ein Dorn im Auge war. Wäre er nicht gegangen, dann hätten sie ihn geholt.Am Vortag der Flucht von Bertolt Brecht war das Berliner Reichstagsgebäude in Brand gesetzt worden. Die Nazis behaupteten, die politische Linke sei für den Brand verantwortlich. Unter diesem Vorwand gingen sie gegen politisch Andersdenkende, Sozialisten, Kommunisten und Gewerkschafter vor und inhaftierten sie in improvisierten Konzentrationslagern.Brecht war schon früh klar, dass mit dem Machtantritt der Nazis das Schlimmste befürchtet werden müsse. Bereits 1931 hat er formuliert, wie sich der braune Mob benehmen würde, wenn es mal so weit sei: „Sie schießen ihre Pistolen in jeden besseren Kopf. Und sie kommen mindestens zu zweit. Und dann gehen sie ihre drei Mark abholen, aus ihrem goldenen Topf“.Bild 1: Bertolt Brecht - Copyright: Regio Augsburg Tourismus GmbH - (pressetext.at)Die fliegende ZigarreAn deren Form erinnerten die Luftschiffe, die gegen Anfang des vergangenen Jahrhunderts für gewaltiges Aufsehen sorgten. Benannt wurden sie nach ihrem Erfinder, dem Grafen Ferdinand Adolf Heinrich August vo</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 03 Apr 2010 00:15:00 +0200</pubDate>
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<title>Kuba - die Perle der Karibik?</title>
<description>Das historische Zentrum Havannas ist 1982 zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden. Die Stadt gehört zu den ältesten spanischen Kolonialsiedlungen. Der gesamte alte Stadtkern besteht aus wunderschönen barocken oder neoklassischen Palästen, die sich Plantagenbesitzer und Zuckerbarone errichten ließen – das tropisch-feuchte Klima hat die meisten davon in einen desolaten Zustand versetzt. Lange Zeit war &quot;die Perle der Karibik&quot; vom Zerfall geprägt. Fassadenteile brachen herunter, sie wurden nur notdürftig abgestützt, die fensterlosen Gemäuer moderten vor ich hin. Ihren früheren Glanz hatten sie längst eingebüßt. Jedoch zu Beginn der 90er Jahre gelang es Eusebio Leal Spengler Fidel Castro davon zu überzeugen, dass der historische Kern von Havanna eine große Chance darstelle, Touristen nach Kuba zu locken und mit deren Devisen die Altstadt nach und nach zu sanieren. Castro machte Spengler zum “Historiador de La Ciudad de La Habana”, zum Stadthistoriker von Havanna, und im Herbst 1993 bezog er sein Büro an der Plaza de la Catedral. Leal Spengler sollte Recht behalten. Bald kamen Jahr für Jahr etwa zwei Millionen Touristen nach Kuba – und nahezu jeder besucht mindestens einmal das koloniale &quot;Habana Vieja&quot;. Das geplante Projekt ist gewaltig: Auf einer Fläche von gut zwei Quadratkilometern wollte Spengler mehr als 3000 Gebäude ohne direkte finanzielle Hilfe des Staates restaurieren. Wo bis vor fünfzehn Jahren noch halbverfallene Häu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 22 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Absinth - die grüne Fee</title>
<description>(hr). Wohl um kein anderes Getränk ranken sich so viele Mythen und sonderbare Geschichten wie um den Absinth. Der aus den Ölen des Wermutkrauts hergestellte Likör hat einen Alkoholgehalt von bis zu 75%vol und erfreute sich vor allem in Künstlerkreisen einer verruchten Berühmtheit. Maler wie Vincent van Gogh, Edouard Manet und Pablo Picasso, Literaten wie Oscar Wilde und Arthur Rimbaud galten als überzeugte Absinth-Konsumenten.Schon vor etwa 4000 Jahren setzte man die Wermutpflanze als Heilkraut ein. Sie galt bei Römern wie bei Griechen als Heilmittel gegen alle möglichen Beschwerden und wurde bereits damals zur Herstellung diverser alkoholischer Getränke genutzt. Die Ägypter brauten ein Wermutbier, die Griechen versetzten ihren Wein mit Wermut und nutzten die Pflanze bei Appetitlosigkeit und Verdauungsstörungen. Zudem wurde auch die euphorische und aphrodisierende Wirkung des Krauts geschätzt. Absinth wurde erstmals 1798 von der Destillerie Pernod &amp;amp; Fils industriell hergestellt und startete auch sogleich seinen Siegeszug durch ganz Europa. Die ätherischen Öle des Wermuts enthalten als Hauptbestandteil Thujon, ein Neurotoxin, das bei vermehrtem Genuss zu körperlichen und psychischen Schäden führen kann. Doch das machte den Stoff nur noch interessanter: Absinth entwickelte sich vor allem im 19. Jahrhundert zum Kultgetränk hauptsächlich der Pariser Bohème. Absinth lässt sich in zwei Sorten einteilen: Zum einen gibt es den „Absinth blanche“, der d</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 23 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>SPANIEN/Baskenland: Tamborrada in San Sebastián</title>
<description>San Sebastián ist die Hauptstadt der Provinz Gipuzkoa (span. Guipúzcoa) in der spanischen Autonomen Gemeinschaft Baskenland. Sie liegt ca. 20 km westlich der französischen Grenze im Bogen des Golfs von Biskaya an der Bucht La Concha, der Muschelbucht, die wegen ihrer Form so genannt wird. Jedes Jahr am 20. Januar wird zu Ehren des Namenspatrons der Stadt, des Heiligen Sebastian, die Tamborrada gefeiert, ein Fest mit historischen Wurzeln. Wenn um Mitternacht auf der Plaza de Constitución die Fahne gehißt wird und der letzte Glockenschlag verklingt, gibt der Tambourmajor das Zeichen. Dann ziehen Trommler und Musiker 24 Stunden lang kreuz und quer durch die Stadt.
Die Geburtsstunde der Tamborrada reicht bis ins erste Drittel des 19. Jahrhunderts zurück. Im Unabhängigkeitskrieg (1808-1812) besetzte Napoleon San Sebastián. Es existieren mehrere Versionen der Ursprungsgeschichte. Die umfassendste verdeutlicht, warum ausgerechnet Trommeln und Fässer im Mittelpunkt des Festes stehen. Damals wurde das Trinkwasser von den &quot;Aguadoras&quot;, den Wasserträgerinnen, aus den Brunnen der Stadt in Holzfässer geschöpft und dann gegen Entgelt in die Haushalte und Garküchen gebracht.
Das siegreiche napoleonische Heer defilierte sehr zum Unwillen der Bevölkerung durch die Straßen der Stadt, angeführt von Trommlern und Pfeifern. Die &quot;Aguadoras&quot; beantworteten den Vorbeimarsch der ungeliebten Besatzer auf ihre Weise und ließen die Fässer, die sie soeben zu füllen </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 18 Jan 2010 17:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Capri: Eines der schönsten Häuser der Welt</title>
<description>Die Casa Malaparte Das Haus des Schriftstellers Curzio Malaparte – gefilmt von Jean-Luc Godard, fotografiert von Karl Lagerfeld
Die Kamera schwenkt langsam nach rechts, über die Felsen und das Meer, das sich weit bis zum Horizont erstreckt. Dann erscheint ein Haus im Bild, das sich unauslöschlich auf der Netzhaut des Betrachters einbrennt. Es ist das Haus des Schriftstellers Curzio Malaparte, das er auf Capri auf einem steilen Felsen erbauen ließ. Er bezeichnete das Haus als „una casa come me: triste, dura, severa“ („ein Haus nach meiner Art: traurig, hart, streng“). Das Haus gilt als eines der schönsten Häuser der Welt.  Malaparte: Ich werde der erste sein, der hier ein Haus errichtet »Dort, wo Capri am stärksten verwildert, am einfachsten und dramatischsten ist, wo das Menschliche in das Ungezähmte umschlägt, wo die Natur mit ihrer ungeheuren und entsetzlichen Kraft zu sich kommt – dort gibt es ein Vorgebirge von außerordentlicher Linienstrenge, das mit einer Felsenkralle ins Meer greift. Kein Ort in Italien hat solch einen weiten Horizont und bietet eine solche Tiefe der Empfindung. Dieser Ort ist zweifellos nur starken Menschen oder freien Geistern angemessen ... Ich, Curzio Malaparte, werde der erste sein, der hier ein Haus errichtet.« so schreibt Malaparte in einem Brief.  Als das Haus fertig war, soll General Rommel eines Tages die Casa Malaparte besucht haben. Malaparte selbst hat die folgende Begebenheit immer wieder erzählt. Auf Rommels Frag</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 02 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Berlin - Tummelplatz der Geschichte</title>
<description>Tag des Mauerfalls: Ein kurzer historischer Rückblick auf Berlin(hr). Theater, Ausstellungen, Kabarett, Musikveranstaltungen von Klassik bis Pop, dazu unzählige Museen, sonstige Sehenswürdigkeiten und architektonische Kleinode: Das alles bietet Berlin in einer Vielfalt und Breite, wie man sie andernorts nur schwer finden kann. Der Slogan – Berlin ist eine Reise wert – scheint zwar leicht angestaubt, ist  aber dennoch passend geblieben für die pulsierende Metropole im Herzen Europas. Ein kurzer Rückblick über die Entstehung der Millionenstadt...Glaubt man den Überlieferungen, dann waren es  zwei slawische Stämme, die Anfang des 8. Jahrhunderts die Gegend um das heutige Berlin bevölkerten. Zum ersten Mal als Stadt erwähnt wird sie am 26. Februar 1251. Rund hundert Jahre später rafft die Pest unzählige Menschen dahin, auch in Berlin. Schnell glaubt man einen Schuldigen gefunden zu haben und vergreift sich an Mitgliedern der jüdischen Gemeinde.Foto: Archiv Berliner Geschichte www.potsdamer-platz.org (Blick auf den Alexanderplatz während der Spartakusunruhen 1919)Im Jahre 1470 erklären die Brandenburgischen Kurfürsten Berlin zu ihrem Regierungssitz. Anfang des 16. Jahrhunderts fordert die Pest in Berlin erneut viele Tote, diesmal mehr als 4000. Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) reduziert die Bevölkerungszahl von 10.000 auf 6.000, aber kurz darauf zählt Berlin mit rund 20.000 Einwohnern zu den größten Städten Europas. 1781 beginnt mit einer Spinnma</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Traumziele der Welt: VERMONT - Wo die Wälder glühen…</title>
<description>(hr). Ein morgendlicher Blick aus dem Fenster und man weiß Bescheid: Die ersten Nebelbänke liegen über den Wiesen und Feldern, das Gras ist nass - der Herbst stiefelt mit mächtigen Schritten heran. Nicht wenige packen nun ihre Koffer und treten ihren Urlaub an. Einen Teil der Herbstreisenden zieht es gewöhnlich in südliche Gegenden, wo die Sonne noch prall am Himmel steht und warmes Meerwasser lockt. Andere  aber treibt es Richtung Westen, weit über den großen Teich - zum Beispiel in den Nordosten der USA, nach Vermont. Vermont ist einer der sechs Staaten der USA, die zusammen die Region Neuengland bilden. Der drittkleinste Staat im Land der unbegrenzten Möglichkeiten grenzt im Norden an Kanada, im Westen an New York, im Süden an Massachusetts und im Osten an New Hampshire. Man nennt Vermont völlig zu Recht auch das Land der grünen Berge, denn  rund drei Viertel des Staates sind von Laubwäldern, insbesondere Ahornbäumen bedeckt. Neben seiner fantastischen Landschaften ist Vermont vor allem für seinen Ahornsirup bekannt.
Wer durch Vermont reist, bewegt sich auf den leider längst verblichenen Spuren dort einst ansässiger Indianerstämme. Anfang des 17. Jahrhunderts gab der französische Weltenbummler Samuel de Champlain der Gegend den Namen „Les Verts Monts&quot; - Grüne Berge. 1763, nach den Franzosen- und Indianerkriegen, wurde das Gebiet zuerst den Engländern zugeteilt. 1777 erklärte sich Vermont zur unabhängigen Republik und schaffte als erster Staat</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 23:01:00 +0200</pubDate>
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<title>Stein am Rhein: PETER STAMM und sein neuer Roman</title>
<description>Ein neuer Roman, der vierte des Schweizer Autors Peter Stamm und sein umfangreichster bisher, ist rechtzeitig zur Buchsaison erschienen. Das Echo ist positiv, zuweilen begeistert. Die Lesereise von Stamm hat eben erst begonnen, Stein am Rhein war eine der ersten Stationen. Im wunderschön restaurierten Bürgerasyl mussten zusätzliche Stühle herangeschafft werden, denn knapp 100 Literaturbegeisterte waren gekommen, weit mehr als sonst. Da steht er nun, im weißen Leinenhemd, ein Mittvierziger wie seine Romanhelden. Sein Lächeln wirkt verlegen. Mathias Ernst, Initiator der Lesung und Direktor des Museums Lindwurm, freut sich über das grosse Interesse an Peter Stamm, das längst über die Schweiz hinausreicht. Mehr als die Hälfte aller geplanten Leseorte liegen im Nachbarland. Stamm nimmt seine Armbanduhr ab und legt sie vor sich auf den Tisch. Es ist still im Saal. Peter Stamm ist konzentriert, wirkt angespannt und beginnt mit ruhiger Stimme.In seinem neuesten Werk entwirft er zwei gegenläufige Liebeskonzepte – die Liebe als perfektes, etwas unterkühltes Arrangement, das gefährdet wird durch die Leidenschaft zu einer anderen Frau, einer unstillbaren Obsession, die viele Jahre andauert. Der junge Architekt Alex steht dazwischen. Mit der strahlend schönen und eloquenten Sonja ist er verheiratet. Iwona stammt aus Polen und lebt illegal in München, sie ist nichtssagend und blass. &quot;Sie sah aus, wie jemand, der jede Hoffnung aufgegeben hat, irgendwem zu gefallen, und</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 15 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Reif für die Insel: MALTA</title>
<description>Ein Freilichtmuseum im Mittelmeer(hr). Wer von Malta spricht, meint eigentlich mehrere Inseln, die man alle zusammen den maltesischen Archipel nennt. Die drei größten und bewohnten Inseln sind Malta, Gozo und Comino. Sie liegen etwa 100 Kilometer östlich von Sizilien. Man vermutet, dass die Inseln Reste einer alten Landverbindung zwischen Afrika und Europa sind. Etwa 11 000 Jahre v.Chr. soll plötzlich der Meeresspiegel stetig angestiegen sein und aus war´s mit der Landpartie zwischen den beiden Kontinenten. Malta wurde am 21. September 1964 vom Vereinigten Königreich in die Unabhängigkeit entlassen. Ziemlich genau 40 Jahre später gliederte sich Malta der Europäischen Union an und gilt seitdem als ihr kleinster Staat. Seit rund einem Jahr wird auf Malta auch mit dem Euro bezahlt. Obwohl das Inselvölkchen lange zum britischen Weltreich gehörte, hat es sich seine eigene Sprache erhalten. „Malti“ zählt man zu den semitischen Sprachen, sie weist aber auch italienische, französische und spanische Wortbrocken auf. Neben Malti ist Englisch die Hauptsprache, die auf der Insel auch nahezu jeder beherrscht.Auf den Inseln der Republik Malta finden sich Hinterlassenschaften unterschiedlichster Kulturen aus den vergangenen Jahrtausenden. Steinzeitliche und geheimnisvolle Tempelruinen, römische Gräber oder gigantische Wehranlagen des Johanniterordens. Für viele an Geschichte interessierte Touristen ist Malta ein antikes und gut erhaltenes Freilichtmuseum. Malta war währ</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Barcelona - ein Hochhaus wie eine Wasserfontäne</title>
<description>(ro). Wer nicht nur der Sonne wegen nach Spanien reist, wird immer wieder von der quicklebendigen katalanischen Hauptstadt Barcelona fasziniert sein. In der 1,6-Millionenstadt treffen Kunst und Kommerz, Moderne und Tradition in schönster Harmonie aufeinander. Barcelona trägt nicht umsonst den Beinamen &quot;die große Zauberin&quot;. Dieser Begriff stammt aus der Ode des katalanischen Dichters Joan Maragall (1860-1911), &quot;Ah! Barcelona...&quot;, in der er selbst den Verführungskünsten seiner Heimatstadt erliegt, obwohl sie in seinen Augen sündig und eitel ist.
Die elftgrößste Stadt der europäischen Union liegt am Mittelmeer und versteht sich als multikultureller Ort; seit mehr als 100 Jahren kommen Einwanderer aus  allen Teilen der Welt hierher. Zwischen der Hafenmeile Port Vell und den  Stadtgrenzen breitet sich die Hauptstadt Kataloniens aus. In der gesamten Region leben ca. 5,3 Millionen Menschen.
Wer länger nicht mehr in Barcelona war, wird sich beim Wiederkommen verdutzt die Augen reiben. Denn in der Zwischenzeit hat sich das Stadtpanorama durch neue gigantische Gebäude deutlich verändert. Vor allem der 2004 fertiggestellte Torre Agbar, der Turm der Wasserwerke (Aguas de Barcelona), ist weltweit einmalig: Zweckbau oder Kunstobjekt? Die Frage drängt sich geradezu auf. 
Die Außenhaut des 32-stöckigen Bürokomplexes gleicht der eines Reptils. Sie schimmert je nach Lichteinfall in unterschiedlichen Farben. Tagsüber erscheint sie silbrig und halbtranspar</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 04 Aug 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Wander-Tipp: Mitten in die Alpenrosen</title>
<description>Neue Kabinenbahn fährt direkt zum Wanderparadies Schwemmalm - 700 Kilometer Wegenetz im Ultental 
(k-w). Den Wanderern auf ihren Touren im Ultental begegnen sie immer wieder. Deshalb widmen die Wanderbär-Betriebe in der schönsten Sackgasse Südtirols den seltenen Alpenrosen eine ganze Woche. Pünktlich zum Sommeranfang wird Urlaub zum bärigen Vergnügen, bei dem man sogar die fünf verschiedenen Berggewächse unterscheiden lernt.
Ab 20. Juni 2009 ermöglicht die neue 8er-Kabinenbahn, die schon in der Wintersaison die Skifahrer in nur acht Minuten von Kuppelwies in eines der schönsten Skigebiete Südtirols gebracht hat, ganz neue Wanderdimensionen. Diesen Sommer können die Gäste erstmals innerhalb weniger Minuten direkt von der Berg- oder Talstation zu einer Tour auf über 2.000 Meter Höhe starten. Von der Schwemmalm haben sie dabei einen einzigartigen Panoramablick auf den Ortler, den höchsten Berg Tirols, und die Dolomiten. Die Ferienregion Ultental Deutschnonsberg oberhalb Meran hat insgesamt über 700 Kilometer Wanderwege präpariert.
Wandern in der schönsten Sackgasse Südtirols: auf 700 Kilometer erstrecken sich die Wanderwege im UltentalDie Alpenrosenwoche startet zünftig auf der Ausserschwemmalm am Herz-Jesu-Feuer mit Musik, schließt die Besichtigung eines traditionellen Bergbauernhofes auf 1.170 Metern sowie eine Mühlenwanderung ein. Außerdem erleben die Gäste den Nachtbauernmarkt in St. Nikolaus, sind beim Wanderbär-Treffen auf der Ausserfalkomai-A</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Turkmenistan - ein vergessenes Land</title>
<description>
(hr). Der zentralasiatische Staat Turkmenistan grenzt an Kasachstan, Usbekistan, Afghanistan, den Iran und an das Kaspische Meer. Rund 80 Prozent der Landfläche werden von der Wüste Karakum eingenommen. Turkmenistan, mit seinen etwa 5 Millionen Einwohnern, gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt. In der Hauptstadt Aschchabat, die 1948 bei einem Erdbeben völlig zerstört wurde, leben heute rund 800.000 Einwohner.
Im 4. Jahrhundert v. Chr. eroberte Alexander der Große das heutige Turkmenistan. Rund tausend Jahre später hatten die Araber das Sagen im Land, später einverleibte sich Dschingis Khan die Region. Berichte über die turkmenische Geschichte, vor allem zwi-schen dem späten Mittelalter bis hin zur russischen Okkupation im 19. Jahrhundert, sind rar. Nach der russischen Oktoberrevolution von 1917 wurde die Turkmenische Republik als eine der insgesamt 15 Republiken der Sowjetunion ausgerufen.

1991, nach dem Zerfall des Riesenreiches, wurde Turkmenistan ein unabhängiger Staat. Saparmyrat Nyyazow, zu sowjetischen Zeiten ein hoher KP-Funktionär, kam an die Macht und regierte das Land in despotischer Manier. Oppositionspolitiker flohen ins Ausland und Nyyazow installierte einen teils skurillen Kult um seine Person. Ende 1999 ließ er sich durch ein willfähriges Parlament zum Präsidenten auf Lebenszeit ernennen. Kritik an seiner Amtsführung wurde mit schwersten Sanktionen belegt, von demokratischen Strukturen konnte nicht die Rede sein.

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<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 05 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Kasachstan: Weites, reiches Land</title>
<description>(hr). Für uns Europäer ist Kasachstan ein noch weitgehend unbekannter Flecken Erde. Dabei ist der zentralasiatische Staat flächenmäßig ein Riese und das neuntgrößte Land auf unserem Planeten. Mit der offiziellen Quadratkilometeranzahl können wohl die allerwenigsten was anfangen, also versuchen wir es plakativer. Fasst man die Territorien Spaniens, Frankreichs und Deutschlands zusammen und nimmt diese mal zwei, dann hat man in etwa die Fläche Kasachstans.
Verglichen mit europäischen Staaten ist Kasachstan nahezu menschenleer. Rund 15 Millionen Einwohner verteilen sich in der ehemaligen Sowjetrepublik, rein statistisch gesehen sind das sechs Personen auf einen Quadratkilometer. Die meisten Kasachen leben in den großen Städten wie Astana, Almaty, Karaganda, Schimkent oder Semipalatinsk. Im Norden dominieren Steppen, die zusammen genommen fast 30 Prozent der Fläche Kasachstans ausmachen und eine reiche Palette an Flora und Fauna bieten. In dieser Region gibt es über 1400 Seen – durch-aus ein verlockendes Angebot für Individualtouristen. Über fast 44 Prozent der Gesamtfläche Kasachstans erstrecken sich Sand- oder Kieswüsten, in denen extreme Klimaschwankungen herrschen. Im Winter werden da schon mal Minus 40 Grad gemessen, im Sommer bis zu 40 Grad plus. Wer den Osten der Republik bereisen will, dem seien die mit Wäldern bedeckten Gebirgsketten des Altai empfohlen. Dort leben noch seltene Tierarten wie beispielsweise der Schneeleopard, eines der Nationalsymbol</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 13 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im Dezember?</title>
<description>(hr). Der 8. Dezember 1980 hat sich nicht nur vielen Musikfans unauslöschbar ins Gedächtnis gebrannt. John Lennon, Mitglied der legendären Beatles, kletterte gegen 23 Uhr am New Yorker Central-Park aus seinem Wagen. Kurz darauf feuerte der Student Mark David Chapman fünf Schüsse auf Lennon ab. Alle Hilfe kam zu spät,  Lennon starb noch auf dem Weg ins Krankenhaus.Die Nachricht ging sofort um die Welt und Millionen trauerten. Bis heute ist ungeklärt, was Chapman zu dieser Tat getrieben hat. Angeblich war er ein fanatischer Beatles-Fan. Warum also der Mord? Bis heute halten sich auch Verschwörungstheorien der abenteuerlichsten Art. Angeblich soll der CIA hinter dem Mord gestanden haben, da sich Lennon zunehmend gegen Kriege aussprach und politisch aktiv war. Wie immer in solchen Fällen wurden und werden Legenden gestrickt.Neben Paul McCartney war John Lennon der Motor der Beatles. Die Gruppe brach alle Rekorde, tourte um die ganze Welt und sprach das aus, was Jugendliche damals fühlten. 1970 gingen die Beatles auseinander und alle Bemühungen, sie wieder zusammen zu bringen, scheiterten. Lennon zog sich mit seiner zweiten Frau Yoko Ono zurück und genoss seine Freiheiten in vollen Zügen.Im Herbst 1980 meldete er sich überraschend zurück und brachte sogar eine Platte auf den Markt: „Double Fantasy“. Sofort schossen wieder Spekulationen ins Kraut. Steigt Lennon wieder ein, kehren die Beatles zurück? Doch der Mord an dem charismatischen Musiker beendete dieses K</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im November?</title>
<description>(hr). Chemischer Super-Gau am 1. November 1986. Explodierende Fässer, dicke Rauschwaden, Stichflammen schießen bis zu 70 Meter hoch in den Nachthimmel, beizende Giftwolken wabern durch die Gegend. Ein Inferno. Was war passiert?In einer Lagerhalle des Chemiewerks Sandoz bei Basel brannte es lichterloh. Mehr als 1000 Tonnen Insektenvernichtungsmittel, giftiges Quecksilber und Harnstoffverbindungen gerieten in die Umwelt. Die schlimmsten Befürchtungen wurden wahr und zum ersten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg lösten die Schweizer Behörden Katastrophenalarm für fast eine halbe Million Menschen aus. Nur mit viel Glück konnte Schlimmeres verhindert werden, denn knapp neben der brennenden Lagerhalle waren chemische Kampfstoffe gelagert. Hätte das Feuer auch auf diese Bestände übergegriffen, wäre es zu einem unfassbaren Desaster für Mensch und Umwelt geworden. Doch auch so war die Umweltkatastrophe dramatisch genug. Löschwasser und über 30 Tonnen Chemikalien gerieten in den Rhein, der sich rot verfärbte. Auf einer Strecke von mehreren hundert Kilometern verendeten fast alle Fischbestände, der Fluss bei Basel war ökologisch mausetot. Ein länderübergreifendes ökologisches Aktionsprogramm sorgte dann aber dafür, dass sich der Rhein relativ schnell erholte und nun sauberer sein soll als vor 100 Jahren.Bild 1: Das Gelände »Schweizerhalle« in Basel, auf dem damals das Unglück geschah… (PicSwiss - Lizenz GNU)„Uns Uwe“. Mit diesen zwei dürren Worten weiß zumin</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 18 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Usbekistan</title>
<description>Junges Land mit alter Geschichte(hr). Mit einer Fläche von rund 450.000 Quadratkilometern ist Usbekistan etwa fünfmal so groß wie Österreich. Das Land, im mittleren Zentralasien gelegen, erstreckt sich von den Wüsten am Aralsee im Westen über etwa 1200 Kilometer bis ins fruchtbare Ferghanatal im Osten. Der größte Teil Usbekistans besteht aus Wüsten, darunter die Kysylkum-Wüste, die etwa 40 Prozent des Landes bedeckt. Usbekistan ist weltweit eines der führenden Länder in der Produktion von Baumwolle. Dazu verfügt es über wichtige Bodenschätze wie Erdgas, Erdöl, Kupfer und Gold.Die wichtigsten und auch fruchtbarsten Anbauflächen befinden sich in den großen Oasen um die Städte  Taschkent, Buchara und Samarkand. Klingende Namen von nahezu welthistorischer Bedeutung. Foto: © Ndinguereiji – Moschee in SamarkandDiese Oasenstädte lassen an die einst legendäre Seidenstraße erinnern, über die schon vor 2500 Jahren Handelskarawanen Richtung Osten gezogen sind und Europa mit dem Riesenreich China verbunden haben.Prächtige Moscheen, Minarette, Paläste und Koranschulen in Samarkand, Medresen genannt, zeugen teilweise noch vom alten Orient, in dem Scheherazade ihre 1001 Geschichten erzählte. Doch der Glanz von einst ist weitgehend verblüht, denn auch hier, wie in fast allen alten Teilstaaten der einstigen Sowjetunion, stören Plattenbauten und marode Industriezonen oft den verklärten Blick auf die zweifellos phantastische Geschichte des Landes.Foto: © Ndingue</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Was geschah im Oktober?</title>
<description>Der 18. Oktober 1977 markiert einen traurigen Meilenstein in der deutschen Nachkriegsgeschichte und den Höhepunkt einer Terrorwelle in den siebziger Jahren. An diesem Tag wurde Hanns Martin Schleyer, damals Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) von seinen Entführern erschossen. Am 5. September war er von einem Kommando der RAF (Rote Armee Fraktion) gefangen genommen worden. Die RAF, einst entstanden aus der 68-er Bewegung, entwickelte sich zu einer linken Terrorgruppe, die glaubte, diesem Staat den Krieg erklären zu müssen. Die Entführer Schleyers verlangten von der Bundesregierung die Freilassung inhaftierter RAF-Mitglieder, darunter Andreas Baader, Jan Carl Raspe und Gudrun Ensslin. Doch die Verhandlungen scheiterten, der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt wollte sich auf die Forderungen der RAF nicht einlassen. Die im Lande entstandene Terroristenhysterie vergiftete auf Jahre hinaus das politische Klima in Deutschland.Foto: DER BAADER MEINHOF KOMPLEX Szenenbild: Entführung von Hanns Martin Schleyer© 2008 Constantin Film Verleih GmbHFoto: Shawnc.boxing GNUIm Oktober 1958 hatten die Deutschen wieder Grund, sich über einen Weltklasse-Boxer zu freuen. Gustav „Bubi“ Scholz wurde im Berliner Olympiastadion Europameister und ein ganzes Volk jubelte ihm zu. Bubi Scholz war ein absolutes Naturtalent. Er war gerade 15, als der Zweite Weltkrieg zu Ende ging und schlug sich als Schwarzhändler und Kochlehrling durch die harte Nachkrie</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 26 Oct 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Amalfi -  die göttliche Küste</title>
<description>Amalfi liegt am Golf von Salerno, einem Teil der Westküste Italiens, etwa 20 Kilometer westlich von Salerno und 30 Kilometer südlich von Neapel. Die Stadt schmiegt sich an die berühmte  Amalfi-Küste, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Man nennt diesen Küstenabschnitt auch Costa Divina, »Die göttliche Küste«, die man in alten Zeiten nur auf Maultierpfaden durchwandern konnte – auch heute nutzen die Feriengäste diese Wege zu Wanderungen in die Berge – in eine Welt der Ruhe und der mediterranen Natur. Weiter östlich beginnt die Amalfitana, eine 40 Kilometer lange Straße, die sich in schmalen, gewundenen Kehren entlang der Klippenküste dahinschlängelt – vorbei an pastellfarbenen Ansiedlungen, gesäumt von Zitronenhainen und immer mit faszinierenden Ausblicken auf das tiefblaue Meer. Amalfi – überragt vom Dom San AndreaIm Sommerhalbjahr muss der Verkehr hier eingeschräönkt werden, tagsüber dürfen keine privaten Wohnwagenge-spanne oder Busse diese Straße benutzen. Als Alternative bleibt dann nur der Linienbus oder der regelmäßige Schiffs­verkehr über das Meer. Nach Amalfi ist die ganze »göttliche Küstenlandschaft« benannt. Diese Küste gilt als eines der berühmtesten Touristenzentren Kampaniens und ganz Süditaliens. Seinen Ruhm verdankt die schönste Küste der Welt dem kristallklaren türkisfarbenen Meer, der landschaftlichen Schönheit und dem milden Klima. Bei Spaziergängen verlockt der Duft von Blüten und Zitronen, dies</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 26 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KALEIDOSKOP: Es war einmal im September...</title>
<description>Eine Zündapp Sport Combinette als Geschenk? Ja! Die Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeber verschenkte genau dieses Modell am 10. September 1964...Am 4. September 1965 startete das Deutsche Fernsehen seinen bis heute gültigen Dauerbrenner: 49 Kugeln rollen und die ganze Nation fiebert mit. Wer wird Lotto-König? Wer knackt den Jackpot?  Diese Frage zieht Woche für Woche Millionen vor das Fernsehgerät. „Lottofee“ Karin Tietze-Ludwig gehörte bis zu ihrem Ausscheiden 1998 wohl mit zu den bekanntesten Deutschen überhaupt. Rund 20 Millionen Bundesbürger tragen regelmäßig ihre Glückszahlen zur nächsten Lotto-Annahmestelle, obwohl die Gewinnchancen nicht gerade hoch sind. Ein Sechser im Lotto kommt, rein statistisch gesehen, nur einmal in rund 14 Millionen Fällen vor. Lottofee Franzska Reichenbacher - Foto: ARDIch erinnere mich noch genau an die Lotto-Anfänge. Wir Kinder mussten ruhig dasitzen, unsere Eltern starrten gebannt auf die sich drehenden Kugeln, die, wären sie richtig gefallen, ihr und auch unser Leben hätten radikal verändern können. Die Gewinne hielten sich in überschaubaren Grenzen. Pech hatte mein Bruder in den neunziger Jahren. Er tippte fünf richtige Zahlen, mit der sechsten lag er ein Kästchen daneben. Anstatt der Millionen gab es dann lediglich 10.000 Mark. Nicht schlecht, aber dennoch richtig ärgerlich.Am 10. September 1964 fand sich der Portugiese Armando Rodrigues de Sa auf allen Titelseiten wieder. Lächelnd und leicht verlegen sta</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 21 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Auch im Herbst wunderschÃ¶n â€“ die Urlaubs- und Ausflugsregion Heidiland</title>
<description>SCHWEIZ: Willkommen in der Ferienregion Heidiland, wo Wohlfühlen zum guten Ton gehört. Die Urlaubs- und Ausflugsregion liegt knapp über eine halbe Stunde vom Bodensee und von Zürich entfernt und erstreckt sich vom Walensee bis hin zu der Bündner Herrschaft. Die Ferienregion Heidiland ist zum Synonym von aktiver, gesunder Erholung vom Alltagsstress geworden. Denn in dieser Gegend hat sich schliesslich vor über hundert Jahren auch Heidis Freundin Klara ganz toll erholt. Wer kennt sie nicht, die Heidi Geschichte? Obwohl die Geschichte vor über hundert Jahren geschrieben worden ist, übt sie heute noch eine Anziehungskraft auf jung und alt aus, die rational kaum erklärbar ist. Das kleine, charmante Mädchen vom Lande lebt immer noch in den Herzen der Menschen. Und in unserer hoch technisierten Welt sehnt sich manch einer nach gastfreundlichen Leuten und romantischen Landschaften, die den Zauber der Geschichte ausmachen. Die Ferienregion Heidiland, die ursprüng­liche Heimat der Heidi-Geschichte, erstreckt sich von der Bündner Herrschaft mit seinen Weinbaugebieten bis hinunter zum Walensee, dem saubersten See der Schweiz.Die Sonnenterrasse Amden hoch über dem Walensee überrascht durch seine familienfreundlichen Angebote und Preise sowie einem riesigen Sommer- und Winterwander-Angebot. Der Walensee mit seinen Ausflugsorten Weesen, Quarten, Mols, Mühlehorn, Obstalden, Ober- und Unterterzen sowie dem Kerenzerberg, mit der längsten Sommerrodelbahn der Schweiz sowie tollk</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Kannitverstan Kirgisistan?</title>
<description>(hr). Kaum ein anderes Land auf unserem Globus kann soviele Ländernamen aufweisen wie Kirgisien, das manche auch Kirgisische Republik,  Kirgistan oder Kirgisistan nennen. Bleiben wir bei letzterem und begeben uns auf eine kleine Reise in eine Region, von der kaum jemand etwas weiß.Mal ehrlich: Die Frage nach der Hauptstadt Kirgisistans könnte bei Jauch und anderen Plagegeistern durchaus eine sein, die, vorausgesetzt, man beantwortet sie richtig,  in der Preisklasse einer schicken Eigentumswohnung liegt. Aber wer, um Gottes willen, hat jemals was von Bischkek gehört? Wahrscheinlich würden auch belesene Telefonjoker kapitulieren.Kirgisistan ist ein Staat in Zentralasien, grenzt im Norden an Kasachstan, im Süden an Tadschikistan, im Westen an Usbekistan und im Südosten an China. Auf einem Gebiet, das in etwa fünfmal so viel Fläche hat wie die Schweiz,  leben knapp über 5 Millionen Menschen.Die Kirgisen sind ein stolzes Volk – die Männer tragen den unvermeidlichen Kirgisen-Hut aus gewalkter Schafwolle, verziert mit schwarzer Stickerei...Die Kirgisen (65 Prozent der Bevölkerung) sind ein Turkvolk und bekennen sich mehrheitlich zum sunnitischen Islam. Außerdem bevölkern Usbeken (14 Prozent), Russen (12,5 Prozent) und Angehörige anderer Volksgruppen das  Land. Darunter zur Zeit auch noch etwa 20 000 Kirgisistandeutsche, die in Dörfern zu finden sind, die Bergtal oder Luxemburg heißen. Die ersten deutschen Einwanderer kamen gegen Ende des 19. Jahrhunderts ins heuti</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 13 Aug 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WEITE WELT: Aserbaidschan: Wenn das Öl regiert</title>
<description>In unserer neuen Serie WEITE WELT stellen wir zunächst in loser Folge die Länder im Kaukasus vor – Teil 1: Aserbaidschan(hr). Aserbaidschan, eine Republik im Kaukasus, ein ölreiches islamisches Land, von dem die EU die Hälfte seines Erdöls bezieht. Diese Energieabhängigkeit führt dazu, dass man dem Präsidenten Aserbaidschans, Ilham Aliyev, besser nicht in die Parade fährt. Anlass genug gäbe es, denn der Präsident, ein Despot und Diktator erster Güte, steuert sein Land immer weiter Richtung Abgrund. Korruption und eklatante Menschenrechtsverletzungen sind an der Tagesordnung. Neun der zehn reichsten Personen Aserbaidschans sind Mitglieder in Aliyevs Regierung. Regierungskritische Journalisten werden schikaniert, inhaftiert oder gleich umgebracht, es herrscht ein Gefühl der Angst.Seit Ende der neunziger Jahre wurde Erdöl zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der kaukasischen Republik. Doch diese einseitige Ausrichtung hat andere, volkswirtschaftlich wichtige Bereiche verkümmern lassen. Vor allem in der Landwirtschaft gingen viele Arbeitsplätze verloren. Zusätzlich hat die Regierung die Lebenshaltungskosten so dramatisch erhöht, dass weite Teile der Bevölkerung zunehmend verarmen. Diese Perspektivlosigkeit treibt immer mehr Aserbaidschaner in den Freitod, die Suizidrate ist um mehr als 10 Prozent gestiegen. Kaum zu glauben:  In  einem der erdölreichsten Länder beträgt die Arbeitslosigkeit rund 25 Prozent. Das führt dazu, dass fast ein Viertel der 8 Millionen</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 23 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Flims/Schweiz - 330 km Mountainbike-Routen</title>
<description>FLIMS/LAAX/FALERA: Ob Freeride oder Crosscountry: Flims ist mit seinem vielfältigen Angebot an Routen und Trails ein Paradies für Bikerinnen und Biker.Querfeldein mit der ganzen FamilieFlims bietet mit 330 km markierten Mountainbike-Routen Abwechslung pur – und dies mitten in einer beeindruckenden Landschaft. Das Streckennetz ist gut ausgeschildert und bietet von Familien- bis Marathontouren alles, was das Bikerherz begehrt. Ein Highlight ist die Ruinaultatour, die auf einer Strecke von 85 km Länge und 3670 Höhenmetern rund um die imposante Rheinschlucht, dem sogenannten Swiss Grand Canyon, führt. Im ganzen Gebiet verteilt sind Service-Points mit Werkzeug und Ersatzteilen, so dass der Spass auch bei einer Panne nicht vorbei ist. Freeride für jeden GeschmackAuch im Freeride-Bereich verfügt Flims mit drei Strecken und einem Miet- und Servicecenter mit den neuesten Bikes über ein vielseitiges Angebot. Der Runca-Trail von Naraus nach Flims (7.4 km) ist mittelschwer und bietet dank verschiedenen Elementen grosse Abwechslung. Ab dem 31. Mai 2008 bis Ende Oktober wird dafür ein Biketransport mit der Bergbahn angeboten. Von Fidaz nach Trin Mulin (2.5 km) führt eine anspruchsvolle Freeride-Strecke mit viel losem Geröll. Und der Afterworktrail (450 m, sehr schwierig) von Staderas zum Sportzentrum fordert von den Fahrern mit Slopestyle-Elementen wie Wallrides und Gaps Geschicklichkeit. Auf den markierten Enduro-Strecken auf dem Crap Masegn, dem Crap Sogn Gion und dem Graube</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 01 Jul 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Chelsea-Hotel: Eine irres Haus</title>
<description>(hr.) New York City: nördlich von Greenwich Village liegt mitten im Künstler- und Einkaufsviertel Chelsea das wohl verrückteste Hotel der Welt. Im Chelsea-Hotel stieg so ziemlich alles ab, was Rang und Namen hatte in der Welt der Stars und Sternchen...Das bis 1902 höchste Gebäude New Yorks wurde 1883 erbaut und beherbergt seit 1905 das berühmt-berüchtigte Chelsea Hotel. Schillernde Figuren aus der Musik, - Literatur und Künstlerszene gingen hier ein und aus. Immer wieder kam das Hotel in die Schlagzeilen. So auch jetzt wieder. Im Juni vergangenen Jahres wechselte das Hotel den Besitzer und soll modernisiert werden. Dann, so die Meinung vieler, stirbt ein Stück Geschichte der besonderen Art.Mit dem Bau des Hotels 1883 entstanden insgesamt 97 Appartements, drei bis zwölf Zimmer groß, teilweise ausgestattet mit Marmor und luxuriösen Badezimmern. Die Etagenwohnungen waren im Handumdrehen verkauft, der Run auf die Liegenschaften übertraf alle Erwartungen. Die feudalste Suite, Zimmernummer 600, war heiß begehrt wegen ihrer noblen Ausstattung, in deren Mittelpunkt ein prachtvoller viktorianischer Kamin steht. Mark Twain mietete sich hier ein, wenn er sich in New York aufhielt und die Schauspielerin Sarah Bernhard war Dauergast, wenn sie ein Engagement hatte im nahen Grand Opera House. Zum Hotel wurde das Gebäude aber erst nach der Krise an der Wallstreet 1902. Die Eigentümer wechselten und nach einem längeren Umbau öffnete „The Chelsea Hotel“ 1905  seine Pforte</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Serie: ES WAR EINMAL... (Teil 3)</title>
<description>Im dritten Teil unserer Serie reisen wir zurück in jene Zeit, als der maurische Sultan Mohammed IX., genannt el Hayzari (der Linkshänder), in Granada herrschte (1419-1453). Während seiner Regierungszeit wurde Granada von fürchterlichen Unruhen heimgesucht, der Sultan selbst wurde dreimal verbannt und eingekerkert, aber er soll linkshändig den Krummsäbel so kräftig geschwungen haben, dass er sich den Thron immer wieder zurück erobern konnte.
 Die drei Prinzessinnen Zaida, Zoraida und ZorahaidaDieser maurische Fürst nahm sich nach einem Überfall seiner Leute auf eine spanische Grenzfestung ein Christenmädchen als königlichen Beuteanteil. Er ließ es in seinen Harem auf der Alhambra bringen und wollte es heiraten. Anfangs wies die junge Spanierin die Anträge des Sultans schroff zurück, denn der König war ein Ungläubiger und ein Feind ihres Vaterlandes. Erst auf den Rat ihrer Dienerin hin, die ihr klar machte, dass sie nur die Wahl zwischen Sklavin oder Königin habe, willigte sie in die Hochzeit ein. Übers Jahr wurde der maurische König glücklicher Vater von drei wunderschönen Töchtern, die alle zur selben Stunde geboren waren. Er nannte sie Zaida, Zoraida und Zorahaida...Erzählungen von der Alhambra Diese Geschichte erzählt der nordamerikanische Diplomat und Reisende, Washington Irving (1783-1859), der selbst eine Zeitlang auf der Alhambra in Granada lebte, in seinem 1832 erschienen Buch „Erzählungen von der Alhambra“. Die Erzählungen, so Irving, s</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 21 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kuba - die Perle der Karibik (Teil 2)</title>
<description>Die Insel Kuba ist nicht nur aus dem Mund eines Dichters etwas ganz Besonderes, es ist vor allem die Musik, die Besucher aus der ganzen Welt unweigerlich in ihren Bann zieht. Der &quot;Son Cubano&quot;, dessen Wurzeln bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen, ist für die Kubaner der &quot;Urklang der Musik&quot; (von span. sonido: Klang, Laut, Ton). Weil sich das sozialistische Kuba jedoch nach aussen hin abschottete, blieb der Son auf die Insel beschränkt. Es gab keine Inspiration von aussen, eine Weiterentwicklung durch Einflüsse des Blues oder Jazz fand nicht statt. So verlor der Son nach und nach an Bedeutung, er war zur &quot;Musik der Alten&quot; geworden.Erst durch den amerikanischen Musiker Ry Cooder wurde der Son Cubano weltweit populär. Cooder reiste 1996 nach Kuba und fand Kontakt zu einer Gruppe von Musikern, die alle weit über 70 oder 80 Jahre alt waren. In den 40er und 50er Jahren waren einige von ihnen im legendären „Buena Vista Social Club“ in Havanna aufgetreten.Die Gruppe spielte zusammen mit Ry Cooder eine CD mit dem Titel &quot;Buena Vista Social Club&quot; ein, die weltweit über 5 Millionen Mal verkauft wurde. Zwei Jahre später kam Cooder erneut nach Cuba, diesmals zusammen mit Wim Wenders, dem deutschen Filmemacher, der mit den  Musikern einen Dokumentarfilm  drehte. Die CD wurde 1998 mit dem Grammy Award ausgezeichnet, der Film erhielt ein Jahr später den Europäischen Dokumentarfilmpreis Prix Arte.
In Havanna sind die Straßen voller Musik </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 26 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>VALS/Schweiz: Thermalbad in mystischer Höhle</title>
<description>Wer sich statt Guggemusik oder Pistenrummel nach Wohlbefinden und Ruhe an einem besonderen Ort sehnt, ist in der Therme Vals goldrichtig. Sich dort einen Tag oder ein Wochenende zu gönnen, bedeutet jenseits von Alltag und Stress Entspannung pur…
Es gibt mittlerweile einige aussergewöhnliche Thermalbäder, die architektonisch herausragend sind: Aber die Therme in Vals ist so einzigartig, dass sie sich weltweit einen Namen gemacht hat – und auch ihr Erbauer, der Schweizer Architekt Peter Zumthor, gehört längst zu den Gesuchtesten seiner Branche...Zur Architektur des Bades – von Peter Zumthor (Auszug)Berg, Stein, Wasser - Bauen im Stein, Bauen mit Stein, in den Berg hineinbauen, aus dem Berg herausbauen, im Berg drinnen sein -, wie lassen sich die Bedeutungen und die Sinnlichkeit, die in der Verbindung dieser Wörter steckt, architektonisch interpretieren, in Architektur umsetzen? Entlang diesen Fragestellungen haben wir das Bauwerk entworfen, hat es Schritt für Schritt Gestalt angenommen.In der Art eines rechtwinklig ausgelegten Höhlensystems mäandert ein zusammenhängender Innenraum durch die aus grossen freistehenden Steinblöcken bestehende Grundstruktur des Bades. Dieses Raumkontinuum entwickelt sich von intimen und abgedunkelten Raumpassagen auf der Bergseite, durch die man das Bad betritt, zu immer grösser werdenden Hohlräumen, die nach vorne ans Tageslicht und zur Aussicht führen. Der Aussenraum dringt hier in das Gebäude ein. Die grossartige Landschaft</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Kuba - die Perle der Karibik (Teil 1)</title>
<description>In unserer kleinen 3-teiligen Serie über Havanna gehen wir bewusst nicht auf die politische Situation in Kuba ein. Auch den geschichtlichen Hintergrund blenden wir für diesmal aus. Statt dessen möchten wir unsere Leser in dreifacher Hinsicht für die Insel Kuba – &quot;die Perle der Karibik&quot; – und ihre Hauptstadt &quot;San Cristóbal de La Habana&quot; begeistern. Der erste Teil beleuchtet Havanna aus der Sicht des Schweizer Schriftstellers Max Frisch. Im zweiten Teil geht es um kubanische Musik, den &quot;Son Cubano&quot; und die Musiker des Buena Vista Social Club, um den Sänger und Gitarristen Ry Cooder und den Filmemacher Wim Wenders.Der dritte Teil widmet sich den kolonialen Prachtbauten von &quot;La Habana Viejo&quot;, dem alten Stadtviertel, und dessen umfassender Restaurierung. Wir gehen der Frage nach, ob die Bewohner von der Instandsetzung profitieren oder nicht. Wo es möglich war, haben wir die kleinen Artikel mit Film- und Tonbeispielen ergänzt.
 
Himbeer-Licht im Staub über der weißen Stadt...Diese schwärmerische Aussage über Havanna stammt von Max Frisch, dem 1911 in Zürich geborenen Autor des erfolgreichen Werkes &quot;Homo faber&quot;, das 1957 erschienen ist. Darin lässt Frisch den Schweizer Ingenieur Walter Faber nach Havanna reisen, der in seiner letzten Nacht dort &quot;keine Zeit auf Erden zum Schlafen&quot; hat, statt dessen genießt er den Anblick der Stadt am &quot;Malecón&quot; (Bild 3), der breiten Uferstraße direkt am Meer.</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 24 Jan 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>In Russland unter Palmen</title>
<description>(hr). Da sage noch einer, in Russland residiere nur „Väterchen Frost“ und beim Weinen gerieten einem die Tränen zu kleinen Eiszapfen. Unfug, auch in Russland läßt es sich unter Palmen lustwandeln, man muss nur wissen, wo. Die Freude war groß im fernen Russland, als unlängst verkündet wurde, dass die Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi stattfinden (Bild 1). Man hatte sich zwar schon mehrmals beworben, aber war jedes Mal abgeschmettert worden. Nun aber rückt Sotschi, das bislang nur eingefleischten Russlandkennern ein Begriff war, allmählich in den Blickpunkt des öffentlichen Interesses.Doch langsam, – Sotschi gilt als sonnen- und palmenverwöhnter Kur- und Badeort, mit ewig langen Stränden entlang des Schwarzen Meeres. Wo aber, um Gottes willen, fragt der geographisch durchschnittlich orientíerte Mitteleuropäer, will man hier dem Wintersport frönen? Die Antwort ist einfach: Man lasse einmal ab vom verträumten Blick aufs Meer, drehe sich um 180 Grad und schon erblickt man bei klarer Sicht die erste Bergkette des Kaukasus, dessen höchste fast immer schneebedeckte Erhebungen bis auf knapp 3500 Meter reichen (Bild 2). Dort wird sich die Schar der winterlichen Olympioniken 2014 einfinden.Schon seit Anfang des letzten Jahrhunderts gilt Sotschi als beliebtestes Reiseziel der Russen und die Strände am Schwarzen Meer sind auch von seltener Schönheit. Das Klima dort ist von subtropisch heißen Sommern bestimmt, der Herbst ist durchgängig warm und die Winter</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 29 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Mallorca: Mehr als Ballermann...</title>
<description>Mit zehn Millionen Besuchern jährlich ist Mallorca eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Dem Süden mit seinen hässlichen Bettenburgen haftet zwar nach wie vor das Negativ-Image des ungebremsten Massentourismus mit all seinen Auswüchsen an, aber längst nicht jeder Urlauber ist auf &quot;Malle-Tour&quot; und verbringt die meiste Zeit zwischen Anflug und Abflug im Ballermann.Mallorca bietet deutlich mehr als Sangria bis zum Umfallen. Die Insel der Windmühlen mit ihrer reichen Vegetation, den Wäldern voller Kiefern und Steineichen und den versteckten tiefblauen Buchten ist ein Eldorado für Individualisten. Mehr als 200 Buchten und Strände laden zum Schwimmen, Sonnenbaden und Schnorcheln ein, davon ist nur etwa ein Drittel touristisch erschlossen. Neben den zahlreichen Radfahrern, die auf Mallorca inmitten der einmaligen Landschaft ihrem Sport frönen, wird die Insel wegen ihrer Gebirgszüge zunehmend auch von Wanderern entdeckt – vor allem die &quot;Serra de Tramuntana&quot; im Norden lädt zu reizvollen Touren ein.
Die herbe Schönheit der Insel will erobert sein, aber nicht im Eiltempo. Die Uhren des mediterranen Lebens gehen langsam. Wo sonst könnte man dem gemächlichen Lebensprinzip der Mallorquiner näher kommen, als auf einer Finca? Fincas sind ehemalige Gutshäuser, die restauriert und für den Fremdenverkehr ausgebaut wurden.
Es ist das Ziel der Balearen-Regierung, ehrwürdige alte Gebäude vor dem Verfall zu bewahren. Da der Ertrag aus der Landwirtsc</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 30 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kroatien-Tipp 4: Auf den Spuren von Kaiser Augustus</title>
<description>(hr). Wer nicht nur Kroatiens Inseln und Küsten liebt, der kann auch im Norden des Landes, genauer gesagt auf der Halbinsel Istrien, auf seine Kosten kommen. Auch hier wird alles geboten, was den sowohl ruhebedürftigen als auch den entdeckungsfreudigen Touristen das Herz höher schlagen lässt.  Ausgangspunkt für Erkundungstouren auf Istrien ist die Hafenstadt Rijeka. Schon die Reise auf der Ostküstenroute Richtung Süden hat einiges zu bieten. Für einen ersten Halt bietet sich das elegante Seebad Opatja an. Den Küstenstrich dort nennt man auch die „Riviera von Opatja“.  Das Städtchen hat eine bewegte Vergangenheit und bei einem Spaziergang durch Opatja kann man noch herrliche alte Villen bewundern, in denen sich schon gegen Mitte des 19. Jahrhunderts der Tourismus etablierte. Österreichische und ungarische Adelsfamilien ließen sich hier nieder, Kaiser, Könige, Künstler, Literaten, Industrielle und Millionäre, aber auch Hochstapler und Tröster reicher Witwen gaben sich hier die Klinken in die Hand. In den letzten Jahren hat sich Opatja eine moderate Modernisierung verpasst, ist aber gleichzeitig bestrebt, die mondänen Altbauten zu erhalten. Wer sich eine Vorstellung machen will, wie Königs und andere damals lebten, begebe sich in die Villa Angiolina (siehe Foto li.), die älteste noch erhaltene Villa der Riviera.  Von Opatja aus führt die Küstenstraße an Istriens Südspitze, nach Pula. Auf dem Weg dorthin hat man fast immer einen traumhaften Blick auf di</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 23 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Jüdische Geschichte in Baden</title>
<description>(hr). In Baden gibt es derzeit zehn jüdische Gemeinden mit rund 5000 Mitgliedern. Bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten existierten 122 selbstständige Gemeinden mit etwa 24 000 Mitgliedern. Die Geschichte der Juden in Baden geht auf das 13. Jahrhundert zurück. Bereits zu dieser Zeit, so ist alten Urkunden und jüdischen Aufzeichnungen zu entnehmen, lebten Juden im Gebiet Badens. Aber auch schon das späte Mittelalter war für die jüdische Bevölkerung eine Zeit der Qual und der Verfolgung. Ein besonders erschreckender Fall antisemitischer Auswüchse resultiert aus dem Jahre 1235. Man überzog die Juden mit Sippenhaft und beschuldigte sie, einen Christen heimtückisch ermordet zu haben, um sein Blut zu rituellen Zwecken zu missbrauchen. Es gab Ausschreitungen gegen jüdische Bürger, einige wurden umgebracht oder aus ihren Häusern vertrieben.
 Etwa 100 Jahre später erreichte der Hass gegen Juden einen vorläufigen Höhepunkt. 1348/49, zu Zeiten der großen Pest, suchte man einen Schuldigen für das Massensterben und schnell wurden die Juden für den Ausbruch der Seuche verantwortlich gemacht. Viele verließen damals ihre angestammte Heimat und flohen in slawische Gebiete.Erst Anfang des 19. Jahrhunderts gestand man den Juden mit dem sogenannten „Judenedikt“ im Zuge des Kampfes um mehr bürgerliche Rechte eine Art von Gleichstellung zu. Im Jahre 1862 zählte man in Baden wieder mehr als 24 000 Juden, die nun auch als Lehrer oder Beamte arbeiten konnten. Manche</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 17 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Herbst-Wandertipp: Silvretta Gletscherlehrpfad</title>
<description>Mitreden beim heissen Thema Klimawandel? Auf dem neu eröffneten Gletscherlehrpfad zwischen der SAC Silvrettahütte und dem Gletscher informieren auf einem 4 km langen Rundwanderweg 15 Thementafeln über Gletscher, Gletscherrückzug, Alpinismus und die Nutzung der Alpenwelt durch den Menschen. Und auch die Auswirkungen des Klimawandels und Vorschläge zum Klimaschutz werden eindrücklich aufgezeigt. Zum Staunen ist übrigens auch die imposante Kulisse inmitten von 3000er Berggipfeln! Ein &quot;eisiger&quot; Geheimtipp, dieser Lehrpfad! AnreiseSilvretta-Bustaxi im Sommer von Klosters bis Alp Sadasca (Platzresvation obligatorisch Tel. +41 (0)81 416 73 73) WanderungZustieg ab Alp Sadasca bis Silvrettahütte  2 Std. (alter Saumpfad), 2.5 Std. (neuer Weg Galtürtälli).
Gletscherlehrpfad - Wanderung ca. 2 Std. www.silvrettahuette.ch/  Weganlage des Naturpfads: www.silvrettahuette.ch/uploads/media/5_Weganlage.pdf  Die Silvretta-Hütte liegt auf 2.341 m Höhe  und ist offen und bewirtet bis 21. Oktober 2007.
 Foto 1: Philipp Werlen
 
          </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 15 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kroatien-Tipp 3: Dubrovnik - das Athen Kroatiens</title>
<description>(hr). Im Rahmen unserer kleinen Reise (Insel Krk, Insel Korcula) entlang der kroatischen Adriaküste bewegen wir uns nun ganz in den Süden und landen in der Stadt Dubrovnik. Ein Besuch, der sich lohnt und der dem Reisenden lange im Gedächtnis bleiben wird.Von der Insel Korcula ist es nicht mehr weit nach Dubrovnik. Entweder nimmt man das täglich verkehrende Luftkissenboot, was zwar schnell aber auch weniger romantisch ist, oder man entscheidet sich für den Landweg. Mit einer kleinen Autofähre kommt man von Korcula auf die gegenüberliegende Halbinsel Peljesac. Von dort gelangt man in etwa dreistündiger Autofahrt gemütlich nach Dubrovnik, einer Stadt mit rund 48 000 Einwohnern, die wegen ihrer jahrhundertelangen kulturellen und politischen Sonderstellung auch den Beinamen „Kroatisches Athen“ bekommen hat.

Wer Reisen auch als Auseinandersetzung mit Land, Leuten und deren Geschichte begreift, der wird in Dubrovnik reichlich belohnt. Etwa gegen Mitte des 7. Jahrhunderts soll die Stadt gegründet worden sein, sie stand lange unter dem Schutz von Byzanz, dem heutigen Istanbul. Im 13. Jahrhundert hatten hier die Venezianer das Sagen und Dubrovnik entwickelte sich damals zu einem europäischen Handelszentrum. Seinen wirtschaftlichen Durchbruch aber hatte Dubrovnik während der Osmanischen Epoche im 15. und 16. Jahrhundert und unterhielt eine der größten und bedeutendsten Handelsflotten im Mittelmeer. Anfang des 20. Jahrhunderts, unter der Herrschaft der Habsburger, wu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 03 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Graubünden/Schweiz: Greina – einzigartige Urlandschaft </title>
<description>DURCHS PARADIES FÜHRT KEINE STRASSE... Diese einzigartige Naturlandschaft der Schweiz befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Vrin, die zuhinterst in der Val Lumnezia (Tal des Lichts) auf 1’448 Meter über Meer liegt. Die Ausgrabungen von Crestaulta in Surin zeugen davon, dass diese Gegend bereits in der Bronzezeit bewohnt war. Um 500 Jahre vor Christus sind illyrische Völker hier eingewandert. Urkundlich dokumentiert wurde Vrin erstmals am 6. Mai 1209 in einem Brief von Papst Innozenz III.
Bis Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich Vrin aus den Franktionen Dadens und Dado la Punt (hinter und vor der Brücke) zusammen. Die zwei Nachbarschaften hatten eigene Weide-, Alp-, Wald- und Atzungsrechte. Nebst Vrin-Dorf und Vrin-Dado werden die Höfe Mons, Cons, Camadrein, Ligiazun, Foppa, Vilegn, Tgamanada, Camplun, Puzatsch, Pignola, Schareida, Vanescha und Blengias genannt. Charakteristisch für das heutige Vrin ist das intakte Ortsbild. Im Jahre 1998 erhielt Vrin den Wakkerpreis für die vorbildliche Integration landwirtschaftlicher Gebäude.
Die Greina war seit jeher von Wichtigkeit für Vrin. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Greinapass für den lokalen Waren- und Viehverkehr benutzt – schon die Römer kamen hier über die Alpen. Seit 1996 befindet sich die einzigartige Urlandschaft der Greina unter Naturschutz. Daher gibt es in der Greina-Hochebene keine Strassen, sondern nur Wanderwege.
Bekannt wurde die unberührte Naturlandschaft der Greina-Hochebene in den</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 02 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Föhr - die grüne Insel</title>
<description>NORDSEELUFT SCHNUPPERN... Das Eiland liegt geschützt hinter den Nordseeinseln Sylt und Amrum sowie den Halligen mitten im Nationalpark Wattenmeer. Klimatisch profitiert Föhr vom milden Golfstrom, der für angenehme Temperaturen sorgt. Der weiße Strand, der unverwechselbare Duft des Meeres, das gesunde Reizklima, die malerischen Inseldörfer und das saftige grüne Achterland sind Garanten für einen aktiven Urlaub und Erholung pur zu jeder Jahreszeit.Die Insel ist klein und großartig zugleich. Sie mißt 6,8 mal 12 km, das sind 82 Quadratkilometer: genügend Platz für alle möglichen und unmöglichen Aktivitäten, aber auch klein genug, für einen Urlaub abseits des großen Trubels. Auf Föhr sind 144 km Radwegenetz angelegt worden, es gibt 15 Kilometer feinsandigen Strand, 1 Stadt, 16 Dörfer, 5 Windmühlen, 850 Pferde und 8.660 Einwohner! Und ein gastronomisches Angebot, das beinahe keinen Wunsch offen lässt. Vom Imbiss, über kleine Kneipen, Cafés, Eisdielen, Bistros, Bierbars bis hin zu guten Restaurants, die Spezialitäten aus aller Herren Länder servieren, ist alles da – dem Feriengast bleibt nur die Qual der Wahl.
Wer seine Radtour schon hinter sich hat oder vielleicht nicht mehr ganz so gut zu Fuss ist, der wird sich dankbar in den Friesenexpress setzen, eine kleine Inselbahn, mit der man ganz bequem durch die Inseldörfer fährt, deren typisch friesischer Charakter mit den alten Reetdachhäusern noch weitgehend erhalten ist. Gemütlich bummelt der kleine Zug</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 17 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neue Serie: ES WAR EINMAL... (Teil 2)</title>
<description>Im zweiten Teil unserer Serie werfen wir einen kurzen Blick auf das Leben eines Erzherzogs aus dem Hause Habsburg, der die Balearen liebte, wie kaum jemand sonst. Als Dichter, Forscher, Naturliebhaber und Reisender hielt es ihn nie lange an einem Ort. Nur auf Mallorca wurde er beinahe sesshaft und die Inselbevölkerung im Nordwesten weiß, was sie ihm zu verdanken hat
 Ludwig Salvator, ein Erzherzog ohne Standesdünkel  Heute vor genau 160 Jahren, am 4. August 1847, kam Ludwig Salvator, im Palazzo Pitti in Florenz zur Welt. Sein Vater war Großherzog Leopold II. und seine Mutter, Maria Antonietta, die Tochter des Königs von Sizilien. Der Sohn erhielt zwölf (!) Vornamen: Ludwig Salvator Maria Joseph Johann Baptist Dominik Rainer Ferdinand Karl Zenobius Antonius.  Schon mit zehn Jahren reiste der Adelsspross durch halb Europa. Er interessiert sich sehr für die Natur und begann Reisebücher zu schreiben. Mit siebzehn, inzwischen lebte die Familie in Böhmen, begann er ein Studium in Prag und wurde ein Jahr später Mitglied der Zoologisch-Botanischen Gesellschaft in Wien. Als 20-Jähriger fuhr er erstmals in Begleitung seines Lehrers Baron Sforza zum Zweck wissenschaftlicher Studien auf die Balearen. Mit 25 Jahren fasste er den Entschluss, Mallorca zu seinem Lebensmittelpunkt zu machen und erwarb die Finca Miramar in der Nähe von Deià an der Nordwestküste Mallorcas.
Luigi, der unkonventionellste Spross des Hauses HabsburgDer Erzherzog kleidete sich so einfach, dass man ih</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 04 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Kroatien-Tipp 2: Korcula - die Perle der Adria</title>
<description>(hr). Es ist schon seltsam. Immer noch gibt es zweifelnde Fragen, wenn man Bekannten und Freunden erzählt, dass die Reise diesmal tief in den kroatischen Süden geht. Das Trauma des sogenannten Jugoslawien-Krieges in den neunziger Jahren liegt immer noch wie ein bleierner Schatten über der Region im Süden Kroatiens. Die nördlichen Inseln wie Krk, Cres oder Rab haben längst wieder den Zulauf wie in früheren Jahrzehnten, doch tief im Süden, Richtung Dubrovnik, erholen sich die touristischen Zentren nur langsam. Dabei ist eine Reise dorthin völlig bedenkenlos. Im Gegenteil: Wer sie nicht antritt, dem entgeht ein wunderschönes Stückchen Erde, das zumindest in Europa seinesgleichen sucht.  Zu empfehlen ist die Insel Korcula, die, kurz vor Dubrovnik gelegen, als die „grüne Insel“ Dalmatiens gilt. Etwa 50 Kilometer lang ist dieses zauberhafte Eiland und knapp 8 Kilometer breit. Sanftes Grün zeichnet die Insel aus, versteckte Buchten lassen einem manchmal den Atem still stehen und 300 Sonnenstunden jährlich sind nahezu garantiert.  Wer die Anreise per Schiff von Rijeka aus bevorzugt, trifft eine gute Wahl. Immer entlang an der kroatischen Adriaküste geht es über Nacht Richtung Süden, vorbei an unzähligen Inseln, manchmal begleitet von Tümmlern, die genau wissen, wann die Schiffsküche ihre Essensreste ins Meer kippt.   Am nächsten Morgen bietet sich dem Reisenden ein einzigartiger Anblick, wenn in der Ferne die Insel Korcula auftaucht und man sich langsam der g</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 03 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Unterwasser-Rugby</title>
<description>Ein nasses VergnügenEs ist schon unglaublich, was man mit Bällen unterschiedlichster Größe und Art so alles anfangen kann. Fussball, Handball, Wasserball, Volleyball oder Basketball kennt ja fast jeder. Mit kleineren Bällen spielt man Golf, Tennis, Tischtennis oder Billard. Auch diese Spiele sind bekannt und beliebt.Wer aber kennt Unterwasserrugby? Rugby ist die Sportart, bei der sich kräftige Männer um einen Ball streiten, der ein wenig wie ein langgezogenes Ei aussieht. Auch beim Rugby geht es darum, diesen Eierball im Tor des Gegners unterzubringen. Beim Kampf um den Ball geht es oft ruppig zu und manchmal liegen zwanzig Männer übereinander und jeder versucht, an den Ball zu kommen. Rugby ist eine der beliebtesten Sportarten in Amerika, Neuseeland oder Australien. Aber seit einigen Jahren lockt auch bei uns in Europa Rugby immer mehr Zuschauer an. Ach ja, bevor wir es vergessen: Rugby wird in der Regel in einem Fussball-Stadion gespielt.Unterwasserrugby, der Name verrät es schon, findet allerdings unter Wasser statt. Richtig gelesen: UNTER WASSER!! Und das geht so: Jede Mannschaft besteht aus 6 Spielern und 5 Auswechselspielern. Gespielt wird in einem Schwimmbecken mit einem Plastikball, der mit Salzwasser gefüllt ist. Der Grund ist einfach: Durch die Salzwasserfüllung sinkt der Ball schneller, ansonsten wäre es schwierig, unter Wasser mit einem Ball zu spielen. Die Spiele dauern 2 mal 15 Minuten und es geht darum, den Ball im gegnerischen Korb unterzubringen,</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 28 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-KIDS: Kommt ein Schnitzel geflogen...</title>
<description>Das kennen wir: Tiere fressen nicht nur Fleisch, viele ernähren sich fast ausschließlich von Pflanzen. Aber umgekehrt? Pflanzen, die Tiere verspeisen? Klingt unwahrscheinlich, gibt es aber. Weltweit existieren fast 600 verschiedene Arten von fleischfressenden Pflanzen, bei uns gibt es etwa 15 davon. Man nennt das gefrässige Grünzeug auch „Karnivoren“ - in lateinischer Sprache heißt Fleisch „carnis“. Schon im 12. Jahrhundert gab es die ersten Berichte von Wissenschaftlern, die fleischfressende Pflanzen entdeckt hatten. Das war damals nicht ungefährlich, denn die zu jener Zeit sehr mächtige Kirche wollte davon nichts wissen, bezichtigte die Wissenschaftler der Gotteslästerung, zerrte sie sogar vor Gericht, wo sie zu Geld- oder Gefängnisstrafen verurteilt wurden. Die Karnivoren in unseren Breitengraden gedeihen mit Vorliebe in feuchten Gebieten und sie vergreifen sich gerne an vorbeikommenden Insekten oder auch kleinen Spinnen. Und das geht in der Regel so: Die Pflanze lockt ihr Opfer an, indem sie Duftstoffe absondert. Dann wartet sie, denn sie weiß, dass es ist nur eine Frage der Zeit ist, bis sich ihr etwas Leckeres nähert. Plötzlich kommt eine kleine Fliege angeflogen, denn der Geruch von süßem Nektar lässt sie ganz gierig werden. Aufgeregt fährt sie ihre Fühler aus und versucht, an den köstlichen Saft heranzukommen. Aber dann nimmt das Schicksal seinen Lauf: Die Innenwände der Pflanze sind so glatt, dass die Fliege keinen Halt mehr findet und best</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-KIDS: Eine Erinnerung an Sophie und Hans Scholl</title>
<description>Nach Sophie und Hans Scholl sind überall in Deutschland Straßen, Plätze oder Schulen benannt und bis heute sind die beiden unvergessen geblieben. Sie leisteten Widerstand gegen den Nationalsozialismus unter Adolf Hitler und mussten ihren Mut und ihre Forderung nach Freiheit und Gerechtigkeit mit dem Leben bezahlen. Vor ziemlich genau 70 Jahren, am 22. Februar 1943, wurden Hans und Sophie Scholl hingerichtet. Sophie war damals erst 21 Jahre, ihr Bruder Hans 24 Jahre alt. Leider waren es nicht viele, die damals gegen das nationalsozialistische Terrorsystem (1933-1945), auch das „Dritte Reich“ genannt, in Deutschland protestierten. Und die wenigen, die es dennoch wagten, wurden schikaniert, verfolgt und oft auch ermordet. Politisch Andersdenkende, Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle und auch körperlich und geistig Behinderte wurden millionenfach in Konzentrationslagern umgebracht. Mehr als 20 Millionen Menschen kamen im Laufe des Zweiten Weltkriegs (1939-1945) um, den Hitler angezettelt hatte. Hans und Sophie Scholl merkten schon in jungen Jahren, dass Deutschland von einem Massenmörder regiert wurde. Sie wollten nicht einfach zusehen, wie ihr Land dem Untergang entgegen steuerte. Tagtäglich erlebten sie, wie Menschen von der Geheimen Staatspolizei („Gestapo“) aus ihren Häusern geholt wurden und für immer verschwanden. Wer sich damals kritisch gegen Hitler und seine Anhänger äußerte, musste damit rechnen, zum Tode verurteilt zu werden oder in einem Gefängnis </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 15 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Millionen können weder schreiben noch lesen</title>
<description>(hr). Wahrscheinlich haben es die meisten von euch gar nicht gemerkt: Am 8. September war der Weltalphabetisierungstag. Welt was? Also: An diesem Tag wird seit 46 Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass viele Menschen weder lesen noch schreiben können und zu den sogenannten Analphabeten gezählt werden. Weltweit betrifft das momentan rund 800 Millionen Menschen, alleine bei uns in Deutschland leben knapp 8 Millionen Analphabeten. Unter ihnen gibt es verschiedene Typen: Manche können zwar ihren eigenen Namen und auch einzelne Buchstaben schreiben, aber nicht lesen. Andere können lesen, schreiben können sie aber nicht. Schließlich gibt es noch die sogenannten Totalanalphabeten, die weder lesen noch schreiben können. Stellt euch nur mal vor, was das eigentlich bedeutet. An einem Fahrkartenautomaten ein Ticket ziehen? Geht nicht. Einen Brief oder eine sms an Freunde schreiben? Vergiss es. Einen Mietvertrag unterzeichnen? Wie denn? Die Angebote im Supermarkt studieren und wissen wollen, was auf dem Etikett steht und was die Ware kostet? Klappt auch nicht. Somit ist es äußerst schwierig, im Leben zurecht zu kommen. Viele Analphabeten müssen sich mühsam durchs Leben mogeln, damit keiner merkt, dass sie weder lesen noch schreiben können. Dann behelfen sie sich mit Tricks. Da sie keine Speisekarte studieren können, bestellen sie einfach das Tagesgericht oder behaupten, sie hätten ihre Brille vergessen und bitten den Kellner, er möge doch kurz erzählen, was es leckeres zu</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 05 Oct 2012 00:18:00 +0200</pubDate>
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<title>AROSA/CH: Ausflugstipp Eichhörnliweg</title>
<description>Flink springt es von Baum zu Baum, hält auf einem Ast inne, bearbeitet geschickt einen Fichtenzapfen und klettert dann behende weiter. Der lange, buschige Schwanz und die Ohrbüschel lassen erkennen, dass es sich bei diesem Waldbewohner um ein Eichhörnchen handelt. Möchten Sie dieses niedliche Tier in der freien Natur sehen? Dann besuchen Sie mit Ihrer Familie den Eichhörnliweg, der vom Waldhotel National durch die Tannenwälder über Waldlichtungen auf das Hochplateau Maran (1'862 m ü. M.) führt. Über Prätschli und die Prätschli-Strasse wandern Sie zurück ins Dorf.
Details: Wanderzeit 1 1/2 StundenTipp: Bitte den zahlreichen Eichhörnchen keine Erdnüsse, sondern Hasel- und Baumnüsse oder Dörrfrüchte füttern.
Verpflegungsmöglichkeiten: Restaurants in Arosa und auf Maran; unterwegs gibt es eine öffentliche Feuerstelle.
Informationen:Arosa TourismusCH-7050 ArosaTel. +41 81 378 70 20arosa@arosa.chwww.arosa.ch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 15 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>WOLLMATINGEN: Das macht Fun - die Skate-Bowl &quot;Schwaketen&quot;</title>
<description> Die Skater-Saison beginnt. Wie gut, dass Konstanz im vergangenen Jahr eine neue Anlage gebaut hat. An der Benedikt-Bauer-Straße in Wollmatingen wurde neben dem Spielplatz, dem Bolzplatzangebot und einem Basketballfeld eine Skateanlage in Betrieb genommen, eine sogenannte „Bowl“. Die Bezeichnung steht für das deutsche Wort „Schüssel“ und leitet sich aus dem Aussehen der Skate-Anlage ab.
Trotz der Diskussionen über knapper gewordene Finanzmittel wurden vom Gemeinderat im vergangenen Jahr 120.000 Euro bereitgestellt, um Kindern, Jugendlichen und auch interessierten Erwachsenen eine kostenlose und sinnvolle sportliche Freizeitgestaltung ermöglichen zu können. Die Skater konnten ihre Vorstellungen von Anfang an einbringen und so ist das Projekt nach den Wünschen vieler Beteiligter gestaltet worden. Auch die Anwohner können erleichtert sein: Sie werden die Skater kaum hören, denn die spezielle Betontechnik hinterlässt keine Hohlräume in der Konstruktion und so entsteht kaum Lärm, wenn die Skater durch die Bowl rollen. Im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens war die Lärmproblematik eingehend geprüft und durch ein Gutachten als unbedenklich eingestuft worden.
Vergangenen Herbst begann die Firma Bowl Construction AG, die sich auf solche Skateanlagen spezialisiert hat, mit dem Bau. Alle von der Firma gebauten Anlagen sind unterschiedlich und auch im einzelnen bergen sie immer wieder neue Herausforderungen für die Skater. Durch die unterschiedliche Tiefe und Ru</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Die Mangas kommen</title>
<description>Seit einigen Jahren werden auch in Deutschland immer mehr Manga-Comics gelesen. Sie kommen aus Japan. Manga heißt übersetzt lustiges oder komisches Bild. In Japan gibt es Mangas für alle Altersklassen: Für Mädchen und Jungs, aber auch für Hausfrauen, Manager und ältere Menschen. Mehrere Milliarden(!) Mangas werden dort jährlich verkauft.In Deutschland sind es noch überwiegend Kinder und Jugendliche, die sich für die japanischen Comics interessieren. In den Mangas werden Geschichten erzählt, die man auf der ganzen Welt kennt. Es geht um Zusammenhalt und Freundschaft Romantik und Liebeskummer. Der Manga-Erfolg in Deutschland kam mit der Serie Dragon Ball. Da erlebt ein kleiner Junge mit magischen Kräften jede Menge fantastischer Abenteuer.
Das Besondere an den Mangas ist: Sie werden, wie in Japan üblich, von hinten nach vorne und von rechts nach links gelesen. Das klingt kompliziert, aber schon nach wenigen Minuten klappt das problemlos. Bisher haben meistens Jungs die bekannten Comics wie Micky Maus, Lucky Luke oder Asterix gelesen. Bei den Mangas ist das anders: Fast 50 Prozent der Manga-Fans sind Mädchen. Als bei uns die ersten Mangas auftauchten, glaubten viele Erwachsene nicht an den Erfolg der japanischen Comics. Aber sie haben sich gründlich getäuscht. Mittlerweile gibt es überall Manga-Fanclubs und im Internet tauschen sich zehntausende von Manga-Lesern regelmäßig über die neuen Abenteuer ihrer Helden aus.Comic-Experten haben herausgefunden, dass Ma</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 01 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Schule kann richtig Spass machen</title>
<description>Die Osterferien stehen vor der Tür - für viele eine kleine Pause in all dem Lernstress, dem sie sich in der Schule ausgesetzt sehen. Manche von euch langweilen sich in der Schule oder finden sie einfach nur blöd. Dass es auch anders geht, zeigt die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden. Spannend geht es da zu aber auch lustig und unterhaltsam. Sitzen bleiben kann man auf dieser Schule nicht und Noten gibt es erst ab der siebten Klasse. Dennoch gehören die Schülerinnen und Schüler dieser Schule zu den besten in Deutschland. Wie geht das?Rund 600 Schülerinnen und Schüler gehen in die Gesamtschule. Gymnasiasten, Realschüler und Hauptschüler sitzen zusammen in einer Klasse. Davon profitieren auch die schwächeren Schüler und lernen von den etwas besseren. Die Schule macht einen schon von außen an: Bunt bemalte Wände, Graffitis überall – eine Idee, die aus dem Kunstunterricht stammt. Im Schulgebäude hängen überall Bilder, gemalt von den Schülern der Helene-Lange-Schule.Ein festes Lehrerteam begleitet die Klassen sechs Jahre lang und gelernt wird in sogenannten „Projekten“. Das bedeutet: Das gleiche Thema zieht sich durch unterschiedliche Fächer und wird so den Schülern umfassend näher gebracht. Während des Unterrichts sind die Türen offen. In der Pause geht es trotz viel Gedränge friedlich zu. Kein nerviges Geplärre, keine Prügeleien, aber viele fröhliche Gesichter und eine gute Stimmung. Die Lehrer legen viel Wert auf „offenes Lernen“. Die Schüle</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 17 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Emily kommt zurück</title>
<description>Liebe TV3-Kids – hier ist eure Seite! Diese schöne Tiergeschichte hatten wir vor ziemlich genau einem Jahr schon mal veröffentlicht. Die Mutter von Felix und Daniel hat uns angerufen und gefragt, ob wir die Elefanten-Geschichte nicht nochmal bringen können. Hier ist sie, für alle Kids, die sich für Afrika und die dort lebenden Elefanten interessieren:
Jimmy steht auf dem Hof einer kenianischen Elefantenstation und verteilt Heu an seine Zöglinge. Plötzlich nähert sich aus der Ferne ein großer Elefant, hinter ihm ein kleiner. Jimmy strahlt: „Ich glaube, das ist Emily, sie kommt mich tatsächlich besuchen“. Zielstrebig läuft die Elefantendame auf Jimmy zu, wackelt freudig mit ihren großen Ohren und legt zur Begrüssung ihren Rüssel sanft um Jimmys Hals. Vor knapp zwei Jahren hat Emily die Station verlassen und sich einer wilden Herde angeschlossen. Nun ist sie zurückgekehrt und zeigt ihrem ehemaligem Pfleger stolz ihr kleines Elefantenbaby.Elefanten sind meistens sehr gutmütige und absolut friedliche Tiere. Sie haben ein ausgeprägtes Gedächtnis und können sich an Ereignisse erinnern, die schon Jahre zurück liegen. Sowohl an gute, als auch an schlechte. Es ist aber auch schon mal passiert, dass ein Elefant einen Menschen getötet hat, von dem er lange Jahre zuvor gequält worden ist.Die Dickhäuter gehören mit den Delphinen und den Menschenaffen zu den intelligentesten Säugetieren, manche von ihnen werden bis zu 70 Jahre alt. Sie sehen nicht sehr gut, d</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 09 Jan 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Der rote Planet</title>
<description>Wenn sich die Wissenschaftler nicht täuschen, dann kann es sein, dass in rund 30 Jahren die ersten Menschen auf dem Mars landen. Seit langen Jahren schon werden die unendlichen Weiten des Weltraums erforscht und dabei spielt der Mars, den man wegen seiner rostfarbenen Oberfläche auch den roten Planeten nennt, eine besondere Rolle. Mit speziellen Raketen werden sogenannte Sonden auf den Mars geschickt. Ihre Reise zu diesem Planeten dauert mehrere Monate, denn der Mars ist sage und schreibe 70 Millionen Kilometer von unserer Erde entfernt. Eine unvorstellbare Strecke. Mit den Sonden versuchen die Weltraumforscher heraus zu finden, ob es auf dem Mars mal Lebewesen gegeben hat oder sogar immer noch gibt. Sicher ist, grüne Marsmännchen wird man dort nicht entdecken, denn die sind eine reine Erfindung.Raketenstart im Cape Canaveral Space Flight Center: Die Sonde Pathfinder wird zum Mars geschicktZur Zeit fahren kleine Roboter über den Mars und untersuchen mit ihren Spezialkameras und vielen anderen Messgeräten die Oberfläche und die Luft des Planeten. Mehrere hunderttausend Bilder haben die Kameras schon per Funk an die Erde zurück geschickt. Ganz sicher sind sich die Forscher mittlerweile, dass es vor Millionen von Jahren einmal Wasser auf dem Mars gegeben hat, denn erst vor wenigen Wochen hat man dort Eisstückchen gefunden. Wo Wasser war, da muss es irgendwann mal Leben gegeben haben und wenn es auch nur kleine Bakterien waren. Auch bei uns auf der Erde ist nur Leben ent</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 01 Nov 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Der Teufel wohnt in Australien</title>
<description>Manchmal können Erwachsene ganz schön grob werden Wenn sie einen überhaupt nicht leiden können und richtig sauer sind, dann sagen sie oft: „Der Teufel soll dich holen“. Aber wer genau ist mit dem Teufel gemeint? Wie sieht er aus und wo wohnt der Kerl?
Wer im Religionsunterricht ein bisschen aufgepasst hat, der weiß, dass sich angeblich tief unter der Erdoberfläche die Hölle befindet. Der Teufel, heißt es, wohnt auch da und ist sozusagen der Chef da unten. Dorthin, so wird erzählt, kommen die Menschen, die ihr ganzes Leben nur Sünden begangen haben. Heiß und ungemütlich soll es beim Teufel sein und verräuchert dazu. Na ja, ob das alles stimmt, weiß so recht keiner. Ist aber auch nicht so wichtig, wir wollen hier ja niemandem Angst machen.Die beiden sind bestimmt Zwillinge...Ich persönlich kenne nur einen Teufel, aber der wohnt ganz weit weg, nämlich in Australien und er lebt nur noch in einer Gegend, die man Tasmanien nennt. Also hat man das Tier, um das es hier geht, einfach den Tasmanischen Teufel genannt. Eigentlich unfair, denn der Tasmanische Teufel ist ein eher putziges Beuteltier. Wenn es ausgewachsen ist, wird es etwa so groß wie ein dicker Kater. Ansonsten hat der Tasmanische Teufel ein kohlrabenschwarzes Fell und ein paar weiße Flecken an der Kehle. Wenn er sich über irgend etwas aufregt, dann werden seine Ohren ganz rot.Dieser harmlose Teufel schläft meistens den ganzen Tag in seiner Erdhöhle und geht erst nachts auf die Jagd. Manche Mensch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 21 May 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-KIDS: Kelly-Inseln - was ist das??</title>
<description>170 Kinder suchen 20 Kelly-Inseln aufSpielerische Aktion, begeisterte Kids
Demächst auch in der Südstadt!Bürgermeister Bernd Häusler freute sich, als er in den Osterferien knapp 170 Kinder der Beethoven- und Bruderhofschule im Jugendzentrum Nord (JuNo) zum Nordstadt-Kelly-Insel-Parcours begrüßen konnte. Die Buben und Mädchen liefen an diesem Tag 20 Kelly-Inseln ab. Diese Aktion erfolgte auf Initiative von Michael Gnädig (Singener Kriminalprävention (SKP), Martin Burmeister (Stadtjugendpfleger) und Martin Lenhart-Höß, (Leiter des Jugendzentrum Nord). Ziel war, den Kindern auf spielerische Art und Weise die Kelly-Inseln in ihrer direkten Wohngegend zu vermitteln. Die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen nicht nur theoretisch wissen, wo die Inseln sind, sondern auch die Hausfassaden und die Eingangstüren kennen. „Gerade den jüngeren Kinder möchten wir damit die Scheu nehmen, eine Kelly-Insel anzulaufen und in Anspruch zu nehmen“, so Gnädig.Die Buben und Mädchen liefen die Inseln nach dem Schema einer Schnitzeljagd ab und erhielten an allen 20 Kelly-Partnern einen Lösungsbuchstaben, den die Gruppen am Ende im JuNo bei Brezeln und Getränken zusammenstellen mussten. Zum Schluss des lustigen Suchspiels bekam jedes teilnehmende Kind ein T-Shirt mit dem Kelly-Insel-Logo als Belohnung.Kelly-Inseln – was ist das??Überall dort, wo an der Eingangstüre das Logo der Kelly-Insel klebt – wir haben es oben abgebildet! – finden Kinder und Senioren Hilfe un</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 01 Apr 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Eisbären sind nicht nur kuschelig</title>
<description>Das Eisbärenfieber ist ausgestanden - jedenfalls so lange, bis erneut ein kleiner weißer Wonneproppen ein ganzes Land verzückt. Nach &quot;Knut&quot; und &quot;Flocke&quot; ist es wieder still geworden rund um die Eisbär-Gehege in den deutschen Zoos. Stimmt schon, sie sehen auch wirklich putzig aus mit ihrem kuschelweichen Fell, da kann einem schon das Herz aufgehen. Aber mal ganz ehrlich, eigentlich gehören Eisbären genau so wenig in einen Zoo wie Elefanten, große Menschenaffen, Löwen oder Tiger.In freier Wildbahn leben Eisbären ausschließlich in der Polarregion rund um den Nordpol. Die größten Exemplare haben eine Länge von bis zu drei Metern und erreichen ein Körpergewicht von zum Teil 600 Kilogramm. Zur Zeit gibt es schätzungsweise noch 25 000 Eisbären, vor rund 50 Jahren waren es gerade noch 5000, da sie von Menschen gejagt wurden, was mittlerweile verboten ist. Eisbären sind überwiegend am Tag auf Beutesuche und legen dabei Strecken bis zu 60 Kilometer zurück. Am liebsten verspeisen sie Robben, die sie meistens dann erwischen, wenn die gerade mal aus dem Wasser kommen, um Luft zu schnappen. Eisbären sind aber auch sehr gute Schwimmer und können bis zu zwei Minuten unter Wasser bleiben. Ihr dichtes Fell ist wasserabweisend und ihre bis zu zehn Zentimeter dicke Fettschicht sorgt dafür, dass ihnen auch Temperaturen bis zu Minus 50 Grad nichts anhaben können.Einen Monat vor der Geburt ihres Nachwuchses zieht sich die Eisbärenmutter in eine Schneehöh</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 02 Feb 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Der Herr der Türme</title>
<description>Professor Maik Schlaich ist Bauingenieur. Wenn er erklärt, was er in seinem Beruf macht, fängt er meistens sofort an zu zeichnen und auf seinem Papier entstehen Dächer, die sich automatisch bei Regen schliessen, Brücken, die sich zusammen falten lassen, wenn man sie gerade nicht braucht und Hochhäuser, die in den Himmel ragen. „Wir Bauingenieure“, sagt er dann, „sind fantasievolle Erfinder und keine langweiligen Betonmischer“. Seine Fantasie ist vor allem dann gefragt, wenn es beim Bauen hoch hinaus geht. Der Ingenieur konstruiert Hochhäuser und Türme, die mehrere hundert Meter hoch sind und garantiert nicht umfallen, wenn ein Orkan oder Erdbeben an ihnen rüttelt. Moderne Hochhäuser bestehen nämlich heute aus vielen zusammengesetzten Bauteilen, zwischen denen bewegliche Stoß-dämpfer aus Kunststoff eingebaut sind. Die Spitzen der Wolkenkratzer können dann zwar bei starken Stürmen ein paar Meter hin und her schwanken, aber nicht umkippen, weil sie so biegsam sind.Architekten und Ingenieure aus Spanien planen in der chinesischen Stadt Shanghai gerade ein Gebäude, das in einigen Jahren einmal das höchste Haus der Welt werden soll. Der Koloss wird aus 12 Teilen bestehen und insgesamt rund 300 Stockwerke haben. Außerdem soll dieser riesige Wolkenkratzer in einem kreisrunden See stehen. Das Wasser darin nimmt bei einem Erdbeben die Schockwellen auf und das Gebäude wird geschützt. „Bionic-Tower“ heißt dieses 1200 Meter hohe Riesenhaus.„Es geht sogar </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 27 Oct 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Große und kleine Menschenaffen</title>
<description>Viele Zoobesucher kennen diese Situation: Sie sind im Affengehege und schauen, nur durch eine dicke Glasscheibe voneinander getrennt, einem Menschenaffen in die Augen. Manche haben dabei das Gefühl, dass sich Mensch und Affe zum Teil doch recht ähnlich sind.Schimpansen sind die Menschenaffen, über deren Verhalten schon am längsten geforscht wird. Schimpansen stellen Werkzeuge her und können damit auch gut umgehen. Um Kokosnüsse zu spalten, benutzen sie scharfkantige Steine. Die meisten Affenforscher, sogenannte Primatologen, sind davon überzeugt, dass vor allem die Schimpansen logisch denken können. Sie benutzen nicht nur Werkzeuge, sie stellen sie auch her und schleppen sie mit sich herum, wenn sie auf Nahrungssuche sind. Ein absolut menschliches Verhalten. Die Wissenschaftler haben auch heraus gefunden, dass der Verwandtschaftsgrad zwischen den Menschen und den Menschenaffen bei 96 bis 98 Prozent liegt. Somit sind sie die dem Menschen ähnlichsten und verwandtesten Lebewesen auf unserer Erde.Zu den Menschenaffen zählt man auch die Gorillas. Man nennt sie heutzutage die „sanften Riesen“, aber das war nicht immer so. Früher galten sie oft als blutrünstige Monster und Ungeheuer, die mit Vorliebe sogar Jagd auf Menschen gemacht haben sollen. Doch das ist ziemlicher Unfug, die Gorillas gelten als die friedlichsten und familiärsten Menschenaffen. Droht allerdings einer Gorilla-Familie Gefahr, dann kann das Oberhaupt der Gruppe sehr unangenehm werden. Wenn sich ein</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 22 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Der Wirbelsturm-Jäger</title>
<description>Schon seit Jahrhunderten haben viele Länder immer wieder unter verheerenden Naturkatastrophen zu leiden: Überschwemmungen, Vulkanausbrüche oder Erdbeben verwüsten ganze Landstriche. Aber vor allem gewaltige Wirbelstürme sind es, die weltweit für Angst und Schrecken sorgen. Wenn ein solcher Sturm mit einer Geschwindigkeit von über 200 Stundenkilometern über das Land fegt, kann er Hausdächer abdecken, Autos durch die Luft „wirbeln“ oder mit Leichtigkeit große Bäume umknicken. Als es noch keine genauen Wettervorhersagen gegeben hat, wurden die Menschen oft von den Wirbelstürmen überrascht und überlebten sie meistens nur mit viel Glück.Heute ist das anders, denn über sogenannte Satelliten im Weltraum können Wirbelstürme, die man in Amerika auch „Hurrikans“ nennt, frühzeitig erkannt werden. Schnell wird daraufhin die Bevölkerung gewarnt und darüber informiert, wo der Sturm am stärksten wüten wird. Wer noch genügend Zeit hat, sichert sein Haus, packt die wichtigsten Sachen ein und flieht in eine Gegend, die der Wirbelsturm voraussichtlich verschonen wird.Wenn die Bevölkerung schleunigst das Weite sucht, beginnt für die „Hurricane hunters“, die Wirbelsturm-Jäger, ihre gefährliche Arbeit. Um genau heraus zu finden, in welche Richtung der Sturm dreht, wie stark und wie schnell er sich fortbewegt, steigen sie in ein Spezialflugzeug und fliegen direkt auf den Hurrikan zu. Es klingt verrückt, aber sie müssen in das Innere des Sturms, nur dort bek</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 20 Aug 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3 KIDS: Lachen macht gesund</title>
<description>Die achtjährige Lisa liegt im Krankenhaus und fühlt sich gar nicht wohl.Am nächsten Tag soll sie operiert werden. Es sei zwar nur eine Kleinigkeit und kein Problem, hat ihr der Arzt erklärt, aber dennoch hat Lisa auch ein wenig Angst davor. Dann geht die Türe auf und ihre Eltern kommen zu Besuch. „Wir haben Dir einen netten Arzt mitgebracht, der wird Dich auf andere Gedanken bringen“, sagt ihr Vater und schmunzelt. Der fremde Mann sieht aber komisch aus, denkt sich Lisa. Ist das überhaupt ein Arzt? Er hat eine dicke Hornbrille auf der Nase und völlig verstruppelte Haare. Sein Kittel ist bunt angemalt und er trägt viel zu kurze Hosen. Der seltsame Kerl kommt auf ihr Bett zu, glotzt sie mit großen Augen an, zieht eine ziemlich dämliche Grimasse und legt ihr schnell eine Tüte Süssigkeiten auf die Bettdecke. Lisa freut sich und muss leise lachen. Dann greift der eigenartige Arzt in seine mitgebrachte Tasche und holt eine mächtige Spritze raus. Lisa prustet nun laut los: „Das ist doch keine richtige Spritze!“ Ist es auch nicht. Der Spaßvogel hat Apfelsaft in seiner Monsterspritze und schenkt damit Lisas Tasse voll. Und auch ein leckeres Stück Kuchen steht plötzlich auf ihrem Tisch. „Lass es Dir schmecken und viel Glück für morgen“, sagt der falsche Arzt, zwinkert ihr nochmal freundlich zu und verschwindet wieder. Lisa lacht und winkt ihm hinterher und schon geht es ihr viel besser.Lachen ist gesund, das weiß man seit langer Zeit. Immer mehr Menschen </description>
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<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Willkommen zuhaus...</title>
<description>Alle wieder wohlbehalten aus dem Urlaub zurück gekommen? Wenn ja, dann freut uns das. Den wahrscheinlich braun gebrannten Republikflüchtlingen mit Sand unter den Fingernägeln und Restsalz auf der gegerbten Haut sei allerdings verraten: Der August hier am See hat sich sonnentechnisch nicht lumpen lassen, und das fast rund um die Uhr. Die Reiselustigen hätten ihre Ferien also genau so gut hier verbringen können, um, beispielsweise, zur Stärkung der heimischen Wirtschaft beizutragen. Womit wir schon bei einem „Jubiläum“ wären, an das Millionen zwischen Flensburg und Konstanz besser nicht erinnert werden möchten. Vor ziemlich genau zehn Jahren trat ein Mann ins bundesweite Rampenlicht, dessen Name mit Not und Elend verbunden ist. Peter Hartz, zu jener Zeit VW-Manager und Berater von Kanzler Gerhard Schröder, stellte die Ergebnisse einer Kommission vor: Vier „Gesetze für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“. Sehr vollmundig erklärte Hartz mit seinem Denta-gard-Lächeln: „Heute ist ein schöner Tag für die Arbeitslosen in Deutschland“. Dazu das Versprechen, dass diese „Sozialreform“ dazu beitragen würde, innerhalb von etwa drei Jahren die Arbeitslosigkeit zu halbieren. Von einem „deutschen Jobwunder“ wurde gefaselt und die damalige rot-grüne Regierung stimmte lauthals ein in den Chor der angeblichen Wundertäter zum Wohle der deutschen Wirtschaft. Heute wissen wir längst: Hartz IV ist grandios und mit Pauken und Trompeten gescheitert. Vor al</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 02 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Heilix Blechle!</title>
<description>Als selbiges bezeichnet der gemeine Automobilist aus dem Schwabenland in der Regel seinen PKW. Meist wird das Blech mit Motor wie ein Augapfel gehütet, gewaschen, andächtig poliert und das solange, bis das Ergebnis den Autobesitzer bisweilen fast schon in religiöse Verzückung treibt. Wenig Verständnis für derlei sakrale Liebesbezeugungen haben zur Zeit unbekannte Pyromanen in Berlin, die ein doch reichlich seltsames Hobby pflegen. Sie fackeln Karossen aus der etwas teureren Abteilung ab und bekennen sich nicht mal dazu. Schon vermutet man in Regierungskreisen schaudernd, hier könnte eine neue terroristische Bewegung im Entstehen sein, die daran arbeitet, Deutschland elementar in seinen Grundfesten zu erschüttern. Irgendwie passt das zum momentan untergangsgeschwängerten Zeitgeist. Hat doch erst neulich der eher konservative Journalist Frank Schirrmacher in der FAZ zum Erstaunen vieler Leser orakelt, der Kapitalismus torkle seinem Ende entgegen und wir seien wohl zu lange falschen Götzen nachgelaufen. Was ist nur mit dem Mann passiert? In seinem Artikel wirft er zudem die fast schon ketzerische Frage auf, ob die Linke am Ende nicht doch Recht habe mit ihrer grundsätzlichen Kritik an den herrschenden Verhältnissen. Warten wir noch ein Weilchen, dann bildet Schirrmacher zusammen mit der Linke-Chefin Gesine Lötzsch und dem mittlerweile zum militanten Kapitalismuskritiker mutierten CDU-Politiker Erwin Teufel einen marxistischen Gesprächskreis, ruft in einem Leitartik</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>GLOSSE: Von Loosern und Dilettanten</title>
<description>Unser Lügenbaron Guttenberger oder so will sich ins Ausland absetzen, war neulich zu lesen. Angeblich ist ihm noch nicht so recht klar, wohin es gehen soll. England oder USA locken den Mann, der einst neben seinem aufreibenden Job als Politiker und Familienvater „nach bestem Wissen und Gewissen“ bei flackerndem Kerzenlicht eine Doktorarbeit geschrieben haben will. Für mindestens zwei Jahre, ließ der Adelsmann verlauten, verfrachte er nun seine Familie an einen anderen Ort. Mit im Reisegepäck: Silvana Koch-Mehrin als Kindermädchen, denn die FDP-Brunhilde sucht aktuell auch nach einem geeigneten Zwischenlager, bis sich die Aufregung um ihre ebenfalls gefälschte Doktorarbeit verzogen hat. Allerdings schob der Baron auch gleich eine massive Drohung hinterher und verkündete lauthals, dass er spätestens 2013 wieder auf deutscher Scholle aufzuschlagen gedenke. Nun ja, geht es mit dem Sinkflug der jetzigen Regierung hurtig voran, dann bietet sich das unbelehrbare  Großmaul durchaus als kommender Kanzlerkandidat an.Wer soll es denn auch sonst machen? Peer Steinbrück wäre so einer, der es nochmal wissen will auf seine alten Tage. Er, immer noch  Mitglied der SPD (Sarrazin Partei Deutschland), flattert fast täglich wie eine lästige Motte ungebeten ins mediale Rampenlicht. Bei den Grünen, die nach ihren Höhenflügen vor Kraft kaum mehr laufen können, fällt immer öfter der Name eines ehemaligen Frankfurter Taxifahrers, der später als Turnschuhverkäufer, kurzzeiti</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 00:20:00 +0200</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Banditenkönigin und Frauenrechtlerin</title>
<description>(hr). Mitte Dezember 2012 vergewaltigten fünf Männer in einem Kleinbus eine indische Studentin, prügelten mit einer Eisenstange auf sie ein und warfen sie dann nackt aus dem fahrenden Bus. Das Opfer erlag wenige Tage später seinen schweren Verletzungen. Nicht nur in Indien gab es Proteste und viele Menschen zogen durch die Straßen, um gegen dieses Verbrechen zu demonstrieren. Oft kam dabei die Rede auf Phoolan Devi, die in Indien als Vorreiterin für mehr Frauenrechte gilt. Wer war diese Frau, die in ihrer Heimat Kultstatus genießt? Geboren wurde Phoolan Devi 1963 in einem kleinen Dorf im indischen Bundesstaat Uttar Pradesh. Sie gehörte zur Kaste der Mallahs, die zu den ärmsten Kasten in Indien zählt. Das Mädchen war gerade elf Jahre alt, da wurde sie mit einem zwanzig Jahre älteren Mann verheiratet. Dem traditionellen Geschlechterverhältnis entsprechend war Phoolan Devi für den Haushalt zuständig und ansonsten dazu verdammt, ihrem Mann ihren noch kindlichen Körper zur Verfügung zu stellen. Da er sie regelmäßig schlug, verließ sie ihn und zog in das Haus ihres Onkels. Aber auch dort ging es ihr nicht sehr viel besser. Als das Haus von Banditen überfallen wurde, behauptete Devis Cousin, sie sei eine Komplizin des Bandenchefs. Obwohl es dafür keinerlei Beweise gab, wurde Phoolan Devi ins Gefängnis geworfen und während ihrer Haftzeit mehrmals von Polizisten und Aufsehern vergewaltigt. Doch niemand glaubte ihr, die Aussage einer Frau war nichts wert. Aufgru</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 13 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Aufstieg und Fall des Günther K.</title>
<description>(hr). An einem Frühsommertag im Mai 2012 ging Günther Kaufmann im Berliner Stadtteil Grunewald spazieren. Plötzlich brach er zusammen. Ein Passant eilte zu Hilfe und binnen weniger Minuten trafen die Rettungskräfte ein. Rund zwei Stunden kämpften sie vor Ort um das Leben Kaufmanns. Erfolglos. Der bekannte Schauspieler verstarb kurz vor seinem 65. Geburtstag an einem Herzinfarkt. Bestattet wurde er in seiner Heimatstadt München. Günther Kaufmann wurde am 16. Juni 1947 als unehelicher Sohn eines US-Soldaten und einer Deutschen in der bayrischen Metropole geboren. Die Auswirkungen des Weltkriegsinfernos waren noch sichtbar: Ganze Stadtviertel lagen zum Teil in Schutt und Asche, der Kampf ums Überleben bestimmte den Alltag. Kaufmann wuchs im Stadtteil Schwabing auf. Aber als dieser Ende der 1950-er Jahre von der finanzstarken Schickeria entdeckt wurde, konnte sich die Familie die Miete dort nicht mehr leisten. Die Kaufmanns zogen um und landeten im Stadtteil Hasenbergl, damals ein sozialer Brennpunkt. Günther Kaufmann ging zur Marine und schlug sich anschließend mit Gelegenheitsjobs durch. Durch Zufall lernte er 1969 den Schauspieler und Regisseur Rainer Werner Fassbinder kennen. Ein Glückstag für Kaufmann, denn Fassbinder engagierte ihn umgehend für seinen Krimi „Götter der Pest“. Kaum ein Jahr später bekam er in Fassbinders nächstem Film „Whity“ sogar die Hauptrolle. Die Presse wurde aufmerksam und in Fassbinders Sog avancierte Kaufmann neben Hanna Schyg</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Noas schwieriger Spagat</title>
<description>(hr). Manche vergleichen die Sängerin Achinoam Nini, die international eher als Noa bekannt ist, mit der amerikanischen Friedens- und Protestsängerin Joan Baez. Die israelische Sängerin und Liedermacherin Noa hat es aber vergleichsweise schwerer: Sie gilt im Ausland als berühmtester Popstar Israels, im eigenen Land jedoch hat sie immer wieder mit diversen Schwierigkeiten zu kämpfen. Doch dazu später.1969 wurde Noa in Israel als Kind jemenitischer Juden geboren. Aufgewachsen ist sie bis zu ihrem 17. Lebensjahr in der New Yorker Bronx. Ihre Eltern waren dort hingezogen, weil Noas Vater ein Doktoratsstipendium bekommen hatte. Bereits als dreijährige sang sie bei Familienfeiern Kinderlieder, eine Karotte diente als Mikrofon. Im zarten Alter von sieben Jahren schrieb sie ihre ersten Gedichte und Liedtexte. Später besuchte sie eine religiöse Schule, nahm Tanz- und Gesangsunterricht und begann eine Ausbildung an der New Yorker Schule für Bühnenkunst. Nach dem Abschluss kehrte Noa, knapp 17-jährig, allein nach Israel zurück, um dort ihr Abitur zu machen. Ein Jahr später absolvierte sie den auch für israelisch-jüdische Frauen obligatorischen zweijährigen Militärdienst. Aufgrund ihrer Musikalität trat sie bei der Armee mehrmals als Sängerin im „Unterhaltungscorps“ auf und überzeugte damals schon mit ihrer schönen und makellosen Stimme.Anschließend begann Noa ein Studium an der Rimon School, einer Musikhochschule für zeitgenössische Musik und Jazz. Aus ihrer</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 12 Oct 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Der Shooting-Star aus Maori-Land</title>
<description>(hr). Wer an Neuseeland denkt, dem fällt hierzulande wohl nicht allzuviel ein. Irgendwas mit Maori vielleicht, Ureinwohner, die sich zum Amusement vieler Touristen zur Begrüßung die Nasen aneinander reiben sollen. Weltenbummler, oder solche, die es werden wollen, wissen da schon ein wenig mehr. Inselstaat im südlichen Pazifik, besteht aus einer Nord- und einer Südinsel und ist flächenmäßig, inklusive seiner rund 700 kleinen Inseln, etwa so groß wie Italien. Die Natur soll atemberaubend sein und führe bisweilen zu Augenkrebs, erzählt man sich in diesen Kreisen. Dabei wollen  wir es an dieser Stelle vorläufig belassen und nehmen aus aktuellem Anlass die aufstrebende Songwriterin Kimbra Johnson genauer unter die Lupe, die 1990 das Licht der Welt auf Neuseeland erblickte und sich nun anschickt, die europäischen Konzertbühnen zu erobern. Den größten Teil ihrer Kindheit verbrachte Kimbra in Hamilton, einer Stadt im hohen Norden Neuseelands. Dort besuchte sie die High School und früh schon ließ sie ihr musikalisches Talent aufblitzen. Sie war noch keine zehn Jahre alt, als sie ihre ersten Songs schrieb. Das wiederum brachte ihren Vater dazu, seinem trällernden Töchterchen eine Gitarre zu schenken. Eine gute Idee, wie sich bald herausstellen sollte. Kimbra ist zu jener Zeit fasziniert von Künstlern wie Prince, Stevie Wonder, Michael Jackson oder Miles Davis. Musikalische Gegensätz-lichkeiten, erinnert sie sich Jahre später, hätten sie schon immer nachhaltig i</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 05 Sep 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Die heimliche Olympiasiegerin</title>
<description>(hr). Vor wenigen Tagen sind die Olympischen Sommerspiele in London eröffnet werden, dort kämpfen auch Frauen im Hochsprung um die Medaillen. Erst kürzlich lief in der ARD der Film „Berlin 36“, in dem die Geschichte von Gretel Bergmann erzählt wurde. Sie war kurz vor den Olympischen Spielen in Berlin die beste Hochspringerin der Welt und nicht nur Insider vermuteten zu jener Zeit, dass die Goldmedaille im Grunde genommen schon vergeben war.Gretel Bergmann, geboren 1919, begann bereits als Zehnjährige mit der Leichtathletik und machte früh mit hervorragenden Ergebnissen auf sich aufmerksam. Doch Bergmann war Jüdin und wurde aus ihrem Ulmer Verein ausgeschlossen. Ihr Vater, ein Industrieller, brachte sie nach England. Dort wurde sie britische Meisterin im Hochsprung. Ihr großer Traum damals aber war, das erzählte sie Jahrzehnte später, bei den Olympischen Spielen 1936 starten zu dürfen: „Ich wollte zeigen, dass ein jüdisches Mädchen die Deutschen besiegen kann, vor 100 000 Menschen“. Gretel Bergmann kehrte nach Deutschland zurück und wurde Mitglied der deutschen Kernmannschaft für die olympischen Spiele in Berlin. Den Nazis blieb nichts anderes übrig, denn die Amerikaner hatten einen Olympiaboykott angedroht für den Fall, dass keine jüdischen Sportler ins deutsche Team aufgenommen würden. Einen Boykott wollten die Nazis unter allen Umständen vermeiden, hatten sie doch vor, die Spiele für ihre Propagandazwecke zu missbrauchen.Als aber die amerikanisc</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 04 Aug 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Heute haben wir gelacht…</title>
<description>Tour: Inas NachtSamstag, 04.02.2012, 20.00 Uhr - Volkshaus, 8004 Zürichwww.allblues.chwww.ticketcorner.ch - Tel. +41 800 900 900Einziges Konzert in der Schweiz!Es müllert wieder in der Glotze. Nein, damit ist nicht der legendäre bayuwarische Balltreter Gerd Müller gemeint, der in den siebziger und achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts reihenweise das Runde im Eckigen versenkte und darob Kultstatus erreichte. Hier geht es um Ina Müller, die Kabarettistin, Sängerin, Buchautorin und äußerst erfolgreiche TV-Mo-deratorin. Geboren wurde sie 1965 im Cuxhavener Hinterland und wuchs behütet in bäuerlicher Idylle auf. Nach ihrer Schulzeit legte sie einen Abschluss als pharmazeutisch-technische Assistentin hin. Berufliche Erfahrung in diesem Metier erlangte sie auf der völlig unbekannten Nordseeinsel Sylt und arbeitete dort in der lauschigen Westerländer Inselapotheke. Wer sich also annodazumal während nächtlicher Exzesse allzu heftig Hochprozentiges in den Hals geschüttet hatte, konnte sich anderntags sein Aspirin bei Ina Müller abholen. Und wie das so ist in der Diaspora – irgendwann biegt dann doch ein Promi um die Ecke, sogar auf Sylt. Ina Müller lernte die Künstlerin Edda Schnittgard kennen und letztere erkannte schnell das Talent ihrer neuen Bekanntschaft. Es dauerte nicht lange, da gründeten Müller und Schnittgard 1994 das Kabarett-Duo „Queen Be“, das sich für seine qualitätsvollen Auftritte recht schnell einen guten Namen machte und bis 2005 z</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Da ging ein Stöhnen durch Europa</title>
<description>Konzert: Jane Birkin – im Kaufleuten, ZürichDienstag, 24. Januar2012, 20.00 UhrJessas, bei diesem Text setzt ja sofort eine Zeitreise ein, die in den späten 1960er Jahren rasant Fahrt aufnahm. In jenen Tagen roch es nicht nur hierzulande in so ziemlich jeder Ecke nach Umbruch und Neuorientierung. Die Jungen standen auf, um sich gegen das verknöcherte Establishment zu wehren, nicht nur in den Großstädten. APO-Zeit, Studentenunruhen, Sex&amp;amp;Drugs, dazu Rock’n’Roll, und das nicht eben knapp. Politisch war man mehrheitlich links orientiert, protestierte gegen BILD und dumpfe Altnazis, das Haar wurde länger, die Röcke kürzer und die Boxen wurden bei „Satisfaction“ dermaßen Richtung Anschlag gedreht, dass es die Nachbarn aus den Betten warf. Am Wochenende zog es uns Flaumbärtlinge in der Regel gerne in verrauchte Diskotheken, in der Hoffnung, dem anderen Geschlecht beim Tanze entscheidend näher zu kommen. Doch Körperkontakt bei wilden Rock-Rhythmen? Ging nicht bei dem Gehampel, das eher an Veitstänze unter dem Einfluss halluzinogener Substanzen erinnerte. Aber dann kam SIE – Jane Birkin. Wir schreiben das Jahr 1969 und zusammen mit ihrem Partner Serge Gainsbourg schaffte sie es, mit ihrem Song „Je t´aime... moi non plus“ unseren Hormonhaushalt in die vermeintlich richtigen Bahnen zu lenken. Endlich ein Tanz, bei dem Anfassen zur Pflicht wurde, sich eng aneinandergeschmiegte Pärchen nach dem lasziven Gestöhne langsam bewegen durften und begierig </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Klug, radikal, pazifistisch</title>
<description>Wer war Hedwig Dohm? Nach einigem Stöbern und längerer Recherche zeigt sich eine für damalige Zeiten faszinierende Persönlichkeit. Hedwig Dohm (1831 – 1919) wurde in Berlin geboren. Sie war das dritte von insgesamt 18 Kindern des Tabakfabrikanten Gustav Adolph Gotthold Schlesinger und dessen Ehefrau Wilhelmine Henriette Jülich.Wie damals üblich, war das Bildungsangebot für Mädchen und junge Frauen stark reduziert. Man orientierte sich an einem fast schon alttestamentarischen Frauenbild. Im Gegensatz dazu stand dem männlichen Geschlecht Bildung offen, vorausgesetzt, der elterliche Geldbeutel war halbwegs gefüllt.Schon als junges Mädchen fiel Hedwig dadurch auf, dass sie so ziemlich alle Bücher, derer sie habhaft werden konnte, schier verschlang. Auch wenn es dafür von elterlicher Seite Schläge setzte. Ihre Schulbildung fand ein Ende, als sie gerade 15 Jahre alt war. Die kommenden drei Jahre musste sie im Haushalt der Familie helfen. Dann aber wurde ihr doch noch der Besuch eines Lehrerinnenseminars ermöglicht. Sie geriet in intellektuelle Kreise, besuchte politische Versammlungen und schlug sich 1848, sehr zum Leidwesen ihrer Mutter, auf die Seite der Revolutionäre. Fünf Jahre später heiratete sie Ernst Dohm, den Chefredakteur der Satirezeitschrift „Kladderadatsch“. Fünf Kinder gingen aus dieser Verbindung hervor. Hedwig Dohm sorgte von Anfang an dafür, dass ihr Nachwuchs eine gute Ausbildung bekam. Im Alter von 36 Jahren veröffentlichte die Autodida</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 22:45:00 +0100</pubDate>
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<title>TV3-TITELSTORY: Komm auf die Schaukel, Louise</title>
<description>(hr). Klein, aber oho. Das pflegt man in der Regel durchaus anerkennend zu formulieren, wenn sich ein eher kleingewachsener Mensch durchboxt, sich von Rückschlägen nicht entmutigen lässt und irgendwann da ankommt, wo er oder sie schon immer hin wollte. Die Rede ist von Annett Louisan, der Sängerin, die sich mittlerweile einen festen Stammplatz erobert hat in der Musikwelt. Einer Illustrierten verriet die nur 1,52 Meter große Interpretin, unlängst gefragt nach ihrem größten Teeniewunsch: „Auf der Bühne zu stehen und in Paris, New York oder Berlin zu leben“. Fast alles davon ging in Erfüllung.Geboren wurde Annett Louisan 1977 im ostdeutschen Havelberg. Sie selbst datiert ihr Geburtsjahr auf 1979. „Ich finde, das Alter ist etwas, was eine Frau charmant für sich behalten kann“, erklärte sie auf Anfrage. Diese kleine Koketterie sei ihr verziehen, es gibt Wichtigeres zu berichten über das kleine Energiebündel. Eigentlich heißt sie Annett Page, ihr Künstlername Louisan soll sie an ihre Großmutter erinnern, die mit Vornamen Louise hieß. Annett war ein Einzelkind und wuchs bei ihren Großeltern auf. Ihren Vater sah sie nur einmal kurz bei einer flüchtigen Begegnung. Er sollte auf ihre Erziehung und spätere Entwicklung keinerlei Einfluss haben.Annett Louisan war gerade 13 Jahre alt, da zog sie mit ihrer Mutter nach Hamburg. In der Hansestadt studierte sie Kunstgeschichte. Da die kleine Familie finanziell nicht gerade auf Rosen gebettet war, verdiente sich An</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>MENSCHEN UNSERER ZEIT: Das Auf und Ab des Gunter G.</title>
<description>(hr). Der baumlange Kerl mit den tiefen Furchen im Gesicht wohnt heute in Hamburg auf einem Hausboot. Er scheint weitgehend zufrieden mit sich und seiner Welt, steht wieder regelmäßig auf der Bühne, wird auf Talkshows geladen und hält sich Eskapaden vom Leib, die ihn früher immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen gebracht hatten.Gunter Gabriel ist bekannt als Country- und Schlagersänger, aber auch als Komponist, Texter und Produzent. Der nunmehr 69-jährige gebürtige Westfale musste schon früh den Tod seiner Mutter verkraften. Das Verhältnis zu seinem bisweilen rabiaten Vater war nicht eben von Harmonie geprägt. Der jugendliche Gunter brach die Schule ab, tourte durch halb Europa und schlug sich mit Gelegenheitsjobs mehr schlecht als recht durchs Leben. Dann aber stemmte er doch noch sein Fachabitur und studierte Maschinenbau. Allerdings reichte es nicht zu einem Abschluss. Gunter Gabriel fühlte sich zur Musik hingezogen, legte in irgendwelchen Kaschemmen erstmal die neuesten Scheiben auf und stieg schließlich bei einer Plattenfirma ein. So kam er in Kontakt zu Stars und Sternchen, vorwiegend aus der Schlagerbranche. Er machte selber Musik, schrieb aber auch Texte für andere, zum Beispiel für Rex Gildo.An Gabriels ersten eigenen Hit können sich die Älteren sicher noch erinnern: Er ist ein Kerl. Eine Art Fernfahrersong: „Er fährt ’nen 30-Tonner Diesel“. Ruckzuck kam er damit nach oben und galt im deutschsprachigen Schlagerbereich fortan als ganz eigene </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 17 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>RIO DE JANEIRO: FIFA Fussball-WM 2014</title>
<description>FIFA Fußball-WM 2014: Michael Stocks blickt hinter die KulissenARD-Korrespondent zeigt am 8. Juni 2013 zwei Filme über Rio de Janeiro und liefert Einblicke in eine Weltmetropole zwischen Papst-Besuch und Fußball-Weltmeisterschaft
Weltreisen: Rio &quot;zwischen Himmel und Hölle&quot;
Rio de Janeiro ist seit jeher eine ganz besondere Weltstadt. Jetzt aber rückt die Samba-Metropole international immer mehr in den Fokus. Rio ist &quot;in&quot; und immer öfter Austragungsort von Großveranstaltungen. Beim FIFA Confederations Cup 2013, der Generalprobe für die FIFA Fußball-WM 2014 in Brasilien, finden bereits ab dem 15. Juni die wichtigsten Begegnungen in Rio statt. Im Juli erwartet Rio die katholische Weltjugend und den neuen Papst, nächstes Jahr die FIFA Fußball-WM und 2016 ist die Millionenstadt Gastgeber der Olympischen Sommerspiele. Grund genug für die &quot;Weltreisen&quot;, einen Blick auf die unbekannteren Seiten der &quot;cidade maravilhosa&quot;, der &quot;wunderbaren Stadt?, zu werfen.
ARD-Südamerika-Korrespondent Michael Stocks zeigt Rio de Janeiro, wie Touristen die Stadt garantiert noch nie erlebt haben. Er geht hoch hinaus, an Orte, die selten auf dem Besuchsprogramm stehen und die selbst die Einwohner Rios kaum kennen. Er zeigt, dass die Seilbahnen hier nicht nur am weltberühmten Zuckerhut bei der Fortbewegung eine immens wichtige Rolle spielen. Er trifft Menschen und geht an Plätze, die symbolisch für die sprichwörtliche Lebensfreude der Cariocas</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>ARD: Traumstädte? Stadtinseln: Venedig</title>
<description>ARD: Pfingstmontag, 20. Mai 2013 im ErstenEin Film von Ute Brucker Zwanzig Millionen Touristen besuchen Venedig im Jahr, das ist Segen und Fluch zugleich. Donna Leon ist deswegen nicht immer gut zu sprechen auf die Heimatstadt ihres Commissario Brunetti. Aber sie zeigt Ute Brucker ihre Lieblingsecken wie den Rialto-Markt. Donna Leon kauft dort ein, und ihre Freundin Biba zaubert daraus ein Mittagsmahl wie bei den Brunettis zu Hause. Aus den kulinarischen Treffen der beiden Freudinnen wurde auch das Buch: &quot;Bei den Brunettis zu Gast.&quot;
Jungen Venezianern macht die Stadt Probleme, viele ziehen aufs Festland, raus aus den Massen, hin zu attraktiveren Jobs. Aber einige suchen erfolgreich nach Nischen, um bleiben zu können: Alice und Franz haben einen Liefer-Service für die Kunden kleiner Bio-Bauern gegründet. Sie benutzen dafür Ruderboote wie früher. Diese Stadt ist für Ruderboote gebaut, sagt Alice, aber ganz wenige Venezianer rudern noch in den Kanälen, das finde ich schade. Damit wollen sie beitragen zum Schutz der Kanäle, die durch die wachsende Zahl der Motor-Boote stark angegriffen sind. Die Geheimnisse der Lagune verrät Fischer Alberto; er kennt ihre Untiefen und Launen bei jedem Wetter. Seine Frau Mirella stammt von der Glasbläserinsel Murano und kann noch manche Handarbeit zeigen, die dort traditionell in den Familien erledigt wurde.
Alberto und Mirella sind mit der deutschen Schriftstellerin und Journalistin Petra Reski befreundet, die seit me</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 02 May 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KAUFLEUTEN-CH: Konzert mit Lucinda Williams </title>
<description>SAMSTAG, 08.06.2013
KONZERT: LUCINDA WILLIAMSlaut Time Magazine «America’s best songwriter» 
Tür-/Kassenöffnung: 19.00 Uhr - Beginn: 20.00 Uhr 
Endlich ist die Singer-Songwriterin schlechthin in Zürich live zu erleben! Lucinda Williams, 1953 in Lake Charles, Louisiana geboren, gehört zu jener raren Spezies von Musikern, die es schaffen, ihr höchstes künstlerisches Niveau über viele Jahre zu halten. 
Ihre Alben erhalten regelmässig Bestnoten bei der Kritik, ihre vielen Fans vergöttern sie seit über drei Jahrzehnten. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sie als perfektionistisch gilt und sich für ihre Einspielungen oft sehr viel Zeit lässt. Ihre Songs reichen von sehr ruhig bis heftig rockend, was sicher auch dem prominenten Gastmusiker auf ihrem letzten Album «Blessed» entgegenkam – Elvis Costello! Im Kaufleuten wird Lucinda Williams in einem «Intimate Evening» zu erleben sein, nur begleitet vom Gitarristen Doug Pettibone. Kein Zweifel: «America´s best songwriter» (Time Magazine) wird auch ihre Fans in Zürich begeistern!Veranstalter: Kaufleuten, All Blues Konzert AG
KAUFLEUTENPelikanplatz CH-8001 ZürichTickets bestellen:Bestell-Hotline 0900 800 800CHF 1.19 / min., FestnetztarifMO-SO: 08-22 Uhr
Die Sitzplätze auf dem Balkon sind bereits ausverkauft! 
 Homepage: www.lucindawilliams.com Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestelltvon All Blues Konzert AG. </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 14 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Endlich Frühling? Sechs deutsche Dichter zum Thema....</title>
<description>Erich MühsamWollte nicht der Frühling kommen?
Wollte nicht der Frühling kommen? War nicht schon die weiße Deckevon dem Rasenplatz genommen gegenüber an der Ecke? Nebenan die schwarze Linde ließ sogar schon (sollt ich denken)von besonntem Märzenwindekleine, grüne Knospen schwenken.In die Herzen kam ein Hoffen,in die Augen kam ein Flüstern – und man ließ den Mantel offen, und man blähte weit die Nüstern… Ja, es waren schöne Tage.Doch sie haben uns betrogen.Frost und Sturm und Schnupfenplagesind schon wieder eingezogen.Zugeknöpft bis an den Kiefer flieht der Mensch die Gottesfluren,wo ein gelblichweißer, tieferSchnee versteckt die Frühlingsspuren. Sturmwind pfeift um nackte Zweige,und der Rasenplatz ist schlammig.In mein Los ergeben neigeich das Auge. Gottverdammich!
Erich Kurt Mühsam (* 6. April 1878 in Berlin; † 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein anarchistischer deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist. Als politischer Aktivist war er maßgeblich an der Ausrufung der Münchner Räterepublik beteiligt, wofür er zu 15 Jahren Festungshaft verurteilt wurde, aus der er nach fünf Jahren im Rahmen einer Amnestie freikam. In der Weimarer Republik setzte er sich in der Roten Hilfe für die Freilassung politischer Gefangener ein. In der Nacht des Reichstagsbrandes wurde er von den Nationalsozialisten verhaftet und am 10. Juli 1934 von der SS-Wachmannschaft des KZ Oranienburg ermordet.Quelle: Wikipedia ----------------
Eduard MörikeEr ist's </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 00:30:00 +0200</pubDate>
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<title>EXPERTEN -TIPPS: Bleiben Sie gesund!</title>
<description>Wenn die Schulter schmerzt...
Schmerzen in der Schulterregion kommen häufig vor und betreffen meist Patienten im mittleren und höheren Alter. Sie können bei Belastung, aber vor allem auch nachts auftreten. Der nächtliche Schulterschmerz  stört die Erholungsphase im Schlaf und führt daher zu einem besonders ausgeprägten Leidensdruck.
Ursächlich ist in den meisten Fällen ein zunehmender Verschleiß der Schultersehnen und eine  Entzündung des Schleimbeutels. Knöcherne Anbauten tragen häufig zur Schädigung der Sehnen bei. Nach Erläuterung  des Beschwerdebildes wird bei der ärztlichen Untersuchung das Bewegungsausmaß der Schulter und die Kraft im betroffenen Arm überprüft. Anschließend ist eine Röntgenuntersuchung und meist eine Untersuchung im MRT erforderlich. Die exakte Diagnose und ein Behandlungskonzept können dann festgelegt werden. 
Die konservative Behandlung besteht in der Verordnung von entzündungs- und schmerzhemmenden Medikamenten und einer begleitenden Physiotherapie, ggfs. ergänzt durch eine Spritzentherapie.
Bei ausbleibendem Erfolg ist eine Vorstellung des Patienten beim Schulterchirurgen sinnvoll. Zu den am häufigsten operativ behandelten Krankheitsbildern gehören:
Impingement-Syndrom: Bei diesem Engpass-Syndrom für die Schultersehnen wird der chronisch entzündete Schleimbeutel entfernt und durch Abschleifen von prominenten Knochenwucherungen eine Erweiterung des Raumes für die Schultersehnen erzielt.
Acromio-Clavicular-Arthro</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 20 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>HBK-EXPERTEN-TIPPS: Bleiben Sie gesund!</title>
<description>Der kranke Fuß Der Mensch hat vor einigen tausend Jahren entschlossen, sich aufzurichten und sich auf 2 Beinen fortzubewegen. Das hat bekanntlich große Vorzüge – aber auch Nachteile erbracht. Da die Füße auf relativ kleiner Fläche das Körpergewicht auszubalancieren haben, sind sie einer erheblichen Dauerbelastung ausgesetzt, zumindest dann, wenn wir nicht gerade liegen oder sitzen. Von Fall zu Fall kommt es zu dabei zu Deformationen an den Fußgelenken, die beträchtliche Schmerzen verursachen können. Diese Erkrankungen können jedoch durch moderne Operationsverfahren behoben werden. Die häufigsten Veränderungen befinden sich im Vorfußbereich. Als Beispiele seien hier angeführt: Der Großzehenballen oder Hallux valgus, die Hammerzehen sowie die Arthrose im Großzehengrundgelenk. Im Rückfuß und Fußwurzelbereich handelt es sich meistens um Verschleißerscheinungen der dort befindlichen kleinen Gelenke, häufig kombiniert mit einer Knick-Senkfußfehlstellung. Nahezu 10% der Bevölkerung haben im Laufe des Lebens Fußbeschwerden. Im Verhältnis sind häufiger Frauen betroffen. Viele Probleme lassen sich ohne Operation durch konservative Maßnahmen wie Einlagen, angepasstes Schuhwerk, Polsterung und gezielte Krankengymnastik verbessern. Eine bestehende Fehlstellung lässt sich allerdings durch konservative Maßnahme in der Regel nicht korrigieren und führt im weiteren Krankheitsverlauf zu einer deutlichen Verschlimmerung mit entsprechenden Beschwerden. Hier ist e</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 24 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>HBK-Experten-Tipp: Unfallverhütung bei Kindern</title>
<description>Kinder sehen die Welt mit anderen Augen und erkennen Gefahren oft nicht. Dabei spielt das Alter eine wichtige Rolle. Während bei Kleinkindern Stürze, Vergiftungen, Verbrennungen/ Verbrühungen und Ertrinkungsunfälle häufig sind, werden Schulkinder vermehrt durch Freizeit- oder Verkehrsunfälle betroffen.
Vergiftungen: Lassen Sie keine Medikamente frei herumliegen. Gerade beim Besuch der Oma wird häufig nicht daran gedacht. Am besten man sperrt die Medikamente weg. Die üblicherweise unter der Spüle aufbewahrten Reinigungschemikalien sind in greifbarer Nähe für Kleinkinder. Geradezu sträflich ist das Aufbewahren von Ölen, ätzenden oder aggressiven Substanzen in Getränkeflaschen. Auch Zigarettenkippen im Aschenbecher können durch Einnahme gefährlich werden.
Verbrennungen/Verbrühungen: Wer Kinder zu Hause hat, sollte unbedingt auch  Feuer- oder Rauchmelder installieren. Oft sind es nicht die Flammen, sondern der Rauch, der über eine Rauchvergiftung (im Schlaf oft zu spät bemerkt) schließlich zum Tode führen kann. Sorgen Sie dafür, dass weder Streichhölzer noch Feuerzeuge für die Kinder zugänglich ist. Wasserkocher sind immer wieder Ursache für Verbrühungen im Kindesalter. Die heiße Tasse Tee oder Kaffee und dabei das Kind auf dem Schoß sind weitere typische Situationen, die häufig zu Verbrühungen führen.
Ertrinken: Jeder der einen auch noch so kleinen Teich oder Pool im Garten hat, sollte diesen sichern (z.B. durch ein darübergelegtes Gitter od</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 00:53:00 +0100</pubDate>
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<title>HBK-EXPERTENTIPPS: Bleiben Sie gesund!</title>
<description>Das Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? Im TV3-Magazin und auf TV3-online gibt es Monat für Monat nteressante Informationen und Tipps von den Experten des Hegau-Bodensee-Klinikums zu verschiedenen Fragen der Gesundheit.Das Bauchaortenaneurysma:Gefahr erkannt – Gefahr gebannt
Was als Werbeslogan vor mehr als 40 Jahren formuliert wurde, gilt auch heute. Risikoforscher bestätigen dies. Besonders wichtig dabei ist die richtige Risikoeinschätzung: Was ist gefährlicher, der Hai oder die Mücke? Und was hat das mit dem Bauchaortenaneurysma zu tun?
Ein Bauchaortenaneurysma ist eine krankhafte Erweiterung der Bauchschlagader. Man findet sie bei 6 von 100 Männern über 65 Jahre, aber auch bei Jüngeren und bei Frauen. Der Durchmesser eines BAA, so lautet die Abkürzung, wächst stetig. Ab einem Durchmesser von 5cm steigt die Gefahr rapide an, dass das Aneurysma platzt. Passiert dies, so treten stärkste Bauch- oder Rückenschmerzen auf und die innere Blutung ist rasch tödlich. Die letzte Chance bietet eine sofortige Notoperation, möglichst in einer auf Gefäßchirurgie spezialisierten Abteilung, aber auch dann überleben mehr als die Hälfte der Patienten nicht. Das heimtückische am BAA ist, dass die meisten Aneurysmaträger bis zum Moment des Platzens beschwerdefrei sind.
Einfach ist eine Untersuchung mit Ultraschall, wie sie beispielsweise routinemäßig auch schon bei leichten Bauchbeschwerden durc</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 04 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Sport statt Schulstress</title>
<description>Endlich beginnen die großen Ferien und der Stress mit den Lehrern, Hausaufgaben und Zeugnissen liegt für mindestens sechs herrliche Sommerwochen hinter den SchülerInnen...DAK-Umfrage: Mehrheit der Schüler ist gestresstEltern setzen beim Nachwuchs auf Stresskiller BewegungDem Schulstress davonlaufen – das würden nicht nur die meisten Schüler gern. Eltern halten Bewegung wortwörtlich für das beste Mittel, um einen Ausgleich zum Schulalltag zu schaffen. Und der ist anscheinend auch nötig. Denn wie ein aktuelles Gesundheitsbarometer* der DAK zeigt, sagen 61 Prozent der Eltern mit Kindern zwischen sechs und 14 Jahren, dass ihr Kind schon einmal unter Schulstress gelitten hat – 17 Prozent der Kinder sogar sehr häufig oder häufig. Vor allem Eltern aus den ostdeutschen Bundesländern und Eltern mit Kindern im Alter zwischen neun und elf Jahren gaben dies bei der repräsentativen Bevölkerungsumfrage an.Die beste Gegenstrategie aus Sicht der Eltern spricht den Gesundheitsexperten der DAK aus der Seele: Bewegung. 67 Prozent sind dieser Meinung. Vor allem Eltern von Jungen setzen auf den körperlichen Ausgleich. „Ein guter Weg“, bestätigt DAK-Diplom-Psychologe Frank Meiners. „Denn Sport oder Bewegung baut Stresshormone, wie beispielsweise Adrenalin oder Cortisol, am besten ab. Vor allem Kinder können sich dabei austoben und so auf andere Gedanken kommen.“ Positiver „Nebeneffekt“: Nicht nur der Geist, auch der Körper wird trainiert.Die Top-StresskillerGemein</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 25 Jul 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>HBK-EXPERTENTIPPS: Bleiben Sie gesund!</title>
<description>Krebs – erkennen, vermeiden, behandelnMehr als die Hälfte aller Krebsarten sind vermeidbar und viele Krebsarten kann man heute auch heilen – vorausgesetzt sie werden frühzeitig erkannt.  Fachgesellschaften empfehlen für bestimmte Krebserkrankungen regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu gehen, damit der Krebs früher erkannt und behandelt werden kann. Je früher die Therapie beginnt, desto besser ist die Überlebensrate. Vorsorgeuntersuchungen werden empfohlen für Prostatakrebs für Männer ab dem 45. Lebensjahr, für Brustkrebs für Frauen ab dem 30. Lebensjahr und für Darmkrebs für Männer und Frauen ab dem 50. Lebensjahr.Doch auch der eigene Lebenswandel kann mithelfen, Krebs zu vermeiden. Der Europäische Krebs-Kodex zeigt wie das geht. Die „10 Regeln gegen Krebs“ sind wissenschaftlich belegt und erhöhen Ihre Chancen auf ein gesundes und langes Leben - auch wenn es keine 100prozentige Sicherheit gibt, denn für das Krebsentstehen können auch genetische Faktoren und Umwelteinflüsse eine Rolle spielen.Die Regeln sich einfach:Regel 1: www.krebsgesellschaft.de/
Rauchen Sie nicht: Über 27 Krankheiten sind bekannt bei  deren Entstehung das Rauchen eine entscheidende Rolle spielt. Herz- und Lungenerkrankungen, Schlaganfälle und Krebserkrankungen wie Lungenkrebs sind nur einige davon. Regel 2/3:Vermeiden Sie Übergewicht und bewegen Sie sich täglich.www.krebsgesellschaft.deBei der Bewegung sind Ausdauer und Regelmäßigkeit gefragt. Bewegung regt den Krei</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Gründung einer Selbsthilfegruppe Prostatakarzinom</title>
<description>für den Raum Hegau-Bodensee - im Hegau-Bodensee-Klinikum SingenSINGEN: Das Prostatakarzinom ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Daher war seine Behandlung schon immer ein Schwerpunkt der urologischen Arbeit am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen (HBK Singen). Um das Prostatakarzinom noch effektiver und individueller behandeln zu können, wurde am HBK Singen mit Hilfe eines Netzwerkes verschiedener Fachrichtungen im vergangenen Jahr ein Prostatakarzinomzentrum etabliert. Die Bestätigung der hohen qualitativen Arbeit des Zentrums erfolgte durch die Zertifizierung durch die Deutsche Krebsgesellschaft.Das Prostatakarzinomzentrum Hegau-Bodensee ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum zur bestmöglichen Beratung und Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom. Teil des Zentrums sind neben der Klinik für Urologie am HBK Singen, die Onkologen der II. Medizinischen Klinik, die Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie in der Nachbarschaft des Krankenhauses sowie viele niedergelassenen Urologen.Um den Kontakt und den Austausch mit den betroffenen Patienten zu intensivieren, soll das Netzwerk durch eine Selbsthilfegruppe (SHG) Prostatakarzinom erweitert werden. Für Betroffene mit dieser Krankheit gibt es bislang keine Selbsthilfegruppe im Landkreis. Das soll sich zum Wohle der Erkrankten ändern.Am Mittwoch, 8. Juli 2009 sind alle Interessierten eingeladen, bei der Gründung einer Selbsthilfegruppe Hegau-Bodensee dabei zu sein. Ab 18 Uhr referieren im Demonstrationsra</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund – Folge 5</title>
<description>Erste Anzeichen: Schmerzen in Knien oder HüftenDie Arthrose ist eine Erkrankung der Gelenke, der Beginn ist der Verschleiß von Gelenkknorpel, das Endstadium ist ein versteiftes Gelenk. Häufig betroffen sind vor allem die Gelenke, auf denen unser Körpergewicht lastet wie die Hüfte oder das Knie. Unsere Ansprüche an diese Gelenke sind hoch. Sie müssen einerseits sehr beweglich sein, andererseits sollen sie uns aber auch stabil und sicher durch den Alltag tragen.  Ein Gelenk besteht aus dem Zusammenspiel verschiedener Strukturen. Der Knorpel und der Knochen sind die zentrale Einheit. Der Knorpel sitzt als etwa 3 mm dicke Schicht auf dem Knochen. Er ist Schutz- und Gleitschicht und der Stoßdämpfer des Gelenkes. Damit das Gelenk stabil ist aber doch beweglich bleibt, sind Bänder und Muskulatur enorm wichtig. Sie garantieren den nötigen Halt.Die Knorpelschicht kann sich im Laufe der Zeit abnutzen. Der Knorpel wird immer dünner und fehlt schließlich ganz. Dieser Prozess geht einher mit schmerzhaften Entzündungen, das Gelenk wird dick. In dieser Phase kann die Beweglichkeit stark vermindert sein und eine Belastung wird oft zur Qual. In diesem Stadium spricht man von Arthrose.Ursachen der ArthroseEs werden sehr viele Gründe für die Entstehung von Arthrose genannt. Das zeigt, es gibt nicht unbedingt nur eine Ursache für die Ausbildung der Arthrose. Oft sind es mehrere Faktoren, die zusammen kommen: z.B. die Überlastung durch den Beruf, durch Sport oder Übergewicht. A</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Fitness: Frauen starten durch</title>
<description>Kennen Sie das? Endlich haben Sie sich mal aufgerafft, Ihre guten Vorsätze auch in die Tat umzusetzen: Die Vorräte an Süßigkeiten sind aufgebraucht, die Jogginghose ist neu und ein paar Joggingrunden sind auch gedreht. Sie schaffen es eine oder zwei Wochen lang, auf alles Süße zu verzichten und zwei-, dreimal in der Woche laufen Sie sogar. Doch dann ist auch schon wieder Schluss damit. Die guten Vorsätze versickern, denn die Anforderungen des Alltags sind so hoch, dass viele Frauen kaum dazu kommen, etwas für sich zu tun.Die Weichen werden schon in jungen Jahren gestellt Gestresst von Beruf, Kindern oder beidem, rauchen viele Frauen, ernähren sich falsch und bewegen sich zu wenig. Schleichend und unbemerkt bilden sich dadurch schon in jungen Jahren Ablagerungen in den Blutgefäßen, die den Weg für einen Herzinfarkt bereiten. Heute lassen sich in unserer Bevölkerung oft schon bei 20-Jährigen die ersten Gefäßschäden nachweisen.Viele Frauen sind ahnungslos &quot;Angst vor einem Herzinfarkt? Nein. Den kriegen doch nur Männer&quot;. Das ist ein gefährlicher, immer noch weit verbreiteter Irrglaube. Denn hierzulande sterben jedes Jahr mehr Frauen als Männer an Herz-Kreislauf-Erkrankungen, der Todesursache Nr. 1 in Deutschland. Während immer weniger Männer einen Herzinfarkt erleiden, ist das Risiko gerade bei jüngeren Frauen deutlich gestiegen. Nach den Wechseljahren nimmt die Rate der Herzinfarkte dann so dramatisch zu, dass andere Todesursachen heute zahlenmä</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 12 Jun 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Neuer Trail im Paradies</title>
<description>Skatingland Thurgau erweiterte seine Routen„Skater’s Paradise“ nennt sich ein gut ausgebautes, glatt geteertes und speziell für Inline-Skater beschildertes Streckennetz im Thurgau. Ende Juni letzten Jahres wurde es um einen weiteren Trail, den TKB Country Skate erweitert. Die neue Route führt auf 35 Kilometern über Radwege und Nebenstrassen von Frauenfeld über Wil nach Turbenthal. Einfache, flache Abschnitte zwischen Frauenfeld und Matzingen erleichtern den Einstieg bevor es dann in leicht erhöhtes, hügeliges Gelände durch bezaubernde Landschaften mit Blick bis tief in das Alpsteingebiet hinein geht. Im südlichen Teil der Strecke bietet sich der Bichelsee als idealer Rastplatz inklusive Grill- und Badevergnügen an. Damit stehen mit dem TKB Lake Skate entlang des Bodensees, dem TKB Apple Skate durch die vom Apfelanbau geprägte Kulturlandschaft des Thurgau und dem TKB River Skate entlang der Thur Inline-Skatern im Thurgau vier landschaftlich reizvolle und verschiedenartige Routen zur Verfügung. Weitere Touren durch die Ostschweiz finden Skater beispielsweise weiter östlich auf der „Skate-Arena“, die zur Erkundung des Schweizer Rheintals zwischen Sargans und dem Bodensee lockt. Gut beschilderte Routen führen hier an wichtigen Sehenswürdigkeiten aber auch an idyllischen Rastplätzen mit Feuerstellen, Spielplätzen und Bädern vorbei.PM und Foto: Ostschweiz TourismusWeitere Informationen: www.thurgau-tourismus.ch, www.ostschweiz.ch</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:17:00 +0200</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund - Folge 4</title>
<description>Plötzlich Fieber:Richtig reagieren, wenn mein Kind Fieber bekommtKinder sind anfälliger gegenüber Infektionserkrankungen als Erwachsene. Häufig bekommen sie plötzlich Fieber und oft beginnt dieses nachts oder an den Wochenenden. Dann stellt sich bei den Eltern die Frage, muss ich mit meinem Kind zum Arzt und wenn ja, muss ich gleich zum ärztlichen Notdienst, oder kann ich abwarten und gehe zum betreuenden Kinderarzt, sobald dessen Praxis wieder geöffnet ist?  Der Kinderarzt kennt das Kind am Besten, kann also den aktuellen Zustand mit Vorbefunden vergleichen und somit auch besser beurteilen. Dagegen steht die Sorge, eventuell etwas zu verpassen, wenn bis zum nächsten Morgen oder gar bis zum Montag gewartet wird.Hilfreich für die Entscheidung mag die Beschreibung der häufigsten Ursache fieberhafter Erkrankungen sein, der Infektionen der oberen Luftwege (grippaler Infekt). Diese sind zumeist  verursacht durch Viren, bei denen eine spezifische Behandlung nicht zur Verfügung steht, die Erkrankung aber auch  von alleine ausheilt.  Fieber bis 41° für 3-5 Tage, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, manchmal auch eine Bindehautentzündung gehören dazu. Das Allgemeinbefinden ist dabei nur wenig reduziert.  In solchen Fälle ist keine unmittelbare Arztvorstellung erforderlich. Wichtig ist, auf ausreichendes Trinken zu achten, Medikamente gegen Fieber müssen nur dann eingesetzt werden, wenn das Kind offensichtlich darunter leidet. Hustensäfte können manchmal ein wenig </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 10 May 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Entdecke den Himmel in Dir!</title>
<description>Spirituelles Angebot der Rehaklinik Sankt Marien in Bad BellingenDie Rehaklinik Sankt Marien in Bad Bellingen geht neue Wege. Das Haus für orthopädische und allgemeine Rehabilitation ist bekannt für sein christliches Profil und seinen ganzheitlichen Anspruch. Der Einklang von Körper, Geist und Seele ist das Ziel aller Bemühungen der Mitarbeiter von Sankt Marien. Nun wird das Klinikprogramm durch ein gezieltes Angebot für Geist und Seele ergänzt. In Zusammenarbeit mit Franziskanerpater Hubert Wurz werden erstmals im Frühsommer und Spätherbst je eine Woche mit spirituellem Inhalt angeboten. Unter dem Titel „Entdecke den Himmel in Dir!“ in Anlehnung an Verse des deutschen Mystikers Angelus Silesius gibt es ein neues Meditationsangebot, das neben einer gründlichen Einführungsveranstaltung täglich zwei Meditationseinheiten vorsieht. Der Tag beginnt mit einem Morgenimpuls (60 bis 90 Minuten) und endet mit dem Tagesabschluss (60 bis 90 Minuten). Mit leichten Yogaübungen und einer speziellen Form der Meditation („Sitzen in der Stille“), beides unter Anleitung des dafür ausgebildeten Franziskanerpaters, können Menschen zu sich selber finden und in sich hineinhorchen. Gelassenheit und neue Kraft aus der Stille zu schöpfen. Inne zu halten, entschleunigen und die eigene Spiritualität (wieder)entdecken, ist das Ziel dieses Seminarangebots. Pater Hubert arbeitet im Exerzitien- und Bildungshaus „Maria Lindenberg“ der Erzdiozöse Freiburg bei St. Peter im Schwarz</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 26 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Nordic Walking: DNV kooperiert mit der BKK Gesundheit</title>
<description>Partner in Sachen GesundheitDer Deutsche Nordic Walking und Nordic Inline Verband e.V. (DNV) und die Betriebskrankenkasse BKK Gesundheit kooperieren auf dem Gebiet des Nordic Walking im Rahmen der Gesundheitsförderung. Die siebtgrößte Betriebskrankenkasse in Deutschland fördert ihren 430.000 Versicherten ALFA-zertifizierte Nordic-Walking-Kurse zu 100 Prozent. Die vom DNV entwickelte ALFA-Technik gilt als sportwissenschaftliche belegte, gesundheitsorientierte und funktionelle Technik. ALFA steht dabei für aufrechte Körperposition, langer Arm, flacher Stock und angepasste Schrittlänge.Vorteile sowohl für Versicherte und Instruktoren des DNVVersicherte der BKK Gesundheit profitierten mit der Teilnahme an einem ALFA-zertifizierten Nordic-Walking-Kurs gleich doppelt: Die BKK Gesundheit übernimmt bei regelmäßiger Teilnahme die Kosten des Kurses zu 100 % und im Rahmen des Bonus-Programms der Krankenkasse, erhalten Teilnehmer von Nordic-Walking-Kursen 20 Euro jährlich. Insgesamt können Versicherte bis zu 150 Euro beim Bonus-Programm der BKK Gesundheit im Jahr zurückerstattet bekommen. Mehr Informationen gibt es unter www.bkkgesundheit.de/bonus
Foto: © Exel - BKK-Gesundheit</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 19 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund - Folge 3</title>
<description>Das Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? TV3 will dabei mithelfen und klärt auf. In der neuen Rubrik &quot;Bleiben Sie gesund!&quot; gibt es Monat für Monat nützliche Tipps und hilfreiche Anregungen aus berufenem Munde. Der neue Leserservice wird in Zusammenarbeit mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum angeboten, Ärzte des Klinikums informieren dabei aus erster Hand - damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, möglichst lange gesund bleiben.Karpaltunnelsyndrom:Wenn die Finger taub werdenDas Nervensystem hat die Aufgabe, Signale aus der Umgebung aufzu­nehmen, an das Gehirn weiterzuleiten und - nach Verarbeitung der Signale im Gehirn - die Reaktionen an das Bewegungssystem zu vermitteln. So wird beispielsweise beim Berühren einer heißen Herdplatte der Reiz „Heiß“ durch die Nerven an das Gehirn übertragen. Das Gehirn verarbeitet den Reiz zum Gefühl „Schmerz“ und gibt den Muskeln über die Nerven den Befehl, die Hand zurückzuziehen.Die Nerven an den Armen und Beinen entspringen im Rückenmark, das im Spinalkanal der Wirbelsäule gut geschützt ist. Auf ihrem Weg zur Finger- oder Fußspitze teilen sich die Nerven auf, um das Gebiet zu erreichen, aus dem sie die Signale aufnehmen oder Befehle aus dem Gehirn weiterleiten sollen. Auf ihrem Weg müssen sie durch Engstellen hindurch: durch Knochenkanäle, Muskel- oder Sehnenlücken. Bilden sich in diesen Engstellen Gewebeknoten oder verdicken sich die Musk</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 16 Apr 2009 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Zentrum für Prostatakrebs etabliert</title>
<description>Hegau-Bodensee-Klinik erneut durch Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziertSINGEN. Das Prostatakarzinom ist das klassische Krankheitsbild in der Urologie und schon immer ein Schwerpunkt der urologischen Arbeit am Hegau-Bodensee-Klinikum (HBK) in Singen. Durch die Kooperation mit der Gemeinschaftspraxis für Strahlentherapie in der Nachbarschaft des HBK und deren hohen Niveau an Technik  wurden die Voraussetzungen geschaffen, ein Prostatakarzinomzentrum zu gründen. Während des gesamten letzten Jahres wurden dazu die Vorarbeiten geleistet und die schon bestehenden, gut funktionierenden Strukturen miteinander vernetzt. Am 9. Dezember erfolgte nach intensiver Prüfung die Zertifizierung als Prostata-karzinomzentrum durch die Deutsche Krebsgesellschaft e.V., die schriftliche Bestätigung (Zertifikat) kam in diesen Tagen. Das Zentrum wird bis zu seiner Pensionierung durch Prof. Dr. Norbert Pfitzenmaier geleitet.Durch das Prostatakarzinomzentrum besteht vor Ort die Möglichkeit, ein erweitertes Therapiespektrum unter „einem Dach“ anbieten zu können. Das Prostatakarzinom-zentrum Hegau-Bodensee ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum zur best-möglichen Beratung und Behandlung von Patienten mit Prostatakarzinom. Die hier vorgestellten Patienten werden von den Urologen und Strahlentherapeuten gemeinsam besprochen und dem Patienten die auf ihn zugeschnittene Therapie empfohlen. Das Behandlungsspektrum umfasst die Prävention, Diagnostik, Therapie, psychoonkologische Betreuun</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 12 Mar 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Der Spezialist kommt zum Patienten</title>
<description>Das Hegau-Bodensee-Klinikum und das Universitätsklinikum Freiburg kooperieren bei thoraxchirurgisch-onkologischen ErkrankungenBislang mussten Patienten aus dem Landkreis Konstanz mit schwerwiegenden Erkrankungen des Brustkorbs (Thorax) meist lange Wege in Kauf nehmen, um sich bei einem passenden Spezialisten, beispielsweise am Universitätsklinikum Freiburg, vorzustellen. Das wird nun anders. Das Hegau-Bodensee-Klinikum Singen und das Universitätsklinikum Freiburg bauen gemeinsam ein thoraxchirurgisches-onkologisches Versorgungsnetz für den Großraum Singen/ Bodensee auf. Dazu wurde rückwirkend zum 1. Januar ein Kooperationsvertrag geschlossen. Die beteiligten Ärzte wollen so eine bessere heimatnahe Versorgung von Patienten mit operationspflichtigen Lungen– und Thoraxerkrankungen ermöglichen.
Ab Aschermittwoch werden wöchentlich Spezialisten aus der thoraxchirurgischen Abteilung des Universitätsklinikums Freiburg in Singen anwesend sein. Dabei ist es vorgesehen, an der Singener Klinik diagnostische und kleinere stationäre Eingriffe am Brustkorb vorzunehmen. Patienten, die eines komplexeren operativen Eingriffs bedürfen, werden an das Thoraxchirurgische Zentrum des Universitätsklinikums nach Freiburg verlegt bzw. direkt dort eingewiesen.Die Thoraxchirurgische Abteilung am Universitätsklinikum Freiburg ist eine der größten Einrichtungen dieser Art in Deutschland und eine der wenigen universitären Abteilungen für Thoraxchirurgie. Ferner ist die Thoraxchirurgis</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 23 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Brustzentrum mit Vorbildcharakter</title>
<description>Erfolgreiche Rezertifizierung am Hegau-Bodensee-KlinikumSINGEN: Das Brustzentrum am Hegau-Bodensee-Klinikum Singen (HBK) hat Vorbildcharakter. Zu diesem Ergebnis kamen die Prüfer von Onkozert, die im Auftrag der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Brustheil-kundegesellschaft (Dt. Gesellschaft für Senologie), das Brustzentrum im Rahmen der Rezertifizierung im Dezember genauestens unter die Lupe nahmen. Nicht nur die Behandlungsinhalte und -abläufe, sondern auch die Struktur des Brustzentrums und die Vernetzung mit mitbehandelnden Ärzten beispielsweise von der Strahlentherapie wurde strengstens geprüft. Bei der Prüfung wurden 16 Schwerpunkte gesetzt, dazu gehörten zum Beispiel die neuesten Behandlungsmethoden oder operative Standards. In sieben von 16 dieser Schwerpunkte erwies sich das Singener Brustzentrum sogar als „überdurch-schnittlich“, was ihm einen Vorbildcharakter zuspricht.Dr. Wolfram Lucke, Chefarzt der Frauenklinik am HBK Singen, ist stolz auf das Ergebnis der Rezertifizierung, das ihm frisch auf den Tisch flatterte. Er freut sich, dass die „hohe Qualität“, mit der alle am Brustzentrum Beteiligten arbeiten, anerkannt wird. An diesem Erfolg habe auch das Qualitätsmanagement des HBK Singen und dessen Koordinator Holger Bertok großen Anteil. Stolz ist Lucke auch darauf, dass im Singener Brustzentrum alle Leistungen unter einem Dach zu finden sind, was den Patientinnen und den Behandelnden kurze Wege beschert. Beim Singener Brustzentrum hand</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 13 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>Bleiben Sie gesund - Folge 1</title>
<description>INTRODas Thema Gesundheit ist in aller Munde. Wer möchte nicht alt werden und dabei möglichst lange gesund bleiben? TV3 will dabei mithelfen und klärt auf. In der neuen Rubrik &quot;Bleiben Sie gesund!&quot; gibt es Monat für Monat nützliche Tipps und hilfreiche Anregungen aus berufenem Munde. Der neue Leserservice wird in Zusammenarbeit mit dem Hegau-Bodensee-Klinikum angeboten, Ärzte des Klinikums informieren dabei aus erster Hand - damit Sie, liebe Leserinnen und Leser, möglichst lange gesund bleiben!Folge 1 – Chefarzt Dr. T. Pfeiffer informiert:Krampfadern sind kein SchönheitsfehlerRechtzeitiges Erkennen hilft schwere Folgeschäden vermeidenKrampfadern sind kein Schönheitsfehler sondern eine bedeutsame Krankheit, die häufig unterschätzt wird. Oft beginnt die Erkrankung unerkannt bereits früh nach der Pubertät. Krampfadern bei Eltern oder Großeltern geben wichtige Hinweise, denn die Veranlagung zur Varikosis, so heißt die Krankheit medizinisch, wird meist vererbt. Es ist typisch, dass fast alle Krampfaderpatienten zu Anfang keine Beschwerden haben. Auch tritt bei leichten Symptomen wie Spannungs- und Müdigkeitsgefühl der Beine eine Gewöhnung ein. Krampfadern entstehen durch die Erweiterung oberflächlicher Venen. Hierdurch verlieren die Venenklappen, die wie Rückschlagventile arbeiten, ihre Funktion. Der Schwerkraft folgend fließt das Blut in das Bein zurück und verursacht hier einen krankhaft erhöhten Druck. Dieser erhöhte Druck ist es, der durch </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>ÜBERLINGEN:  Café Konditorei Confiserie POPP</title>
<description>Neu eröffnet in der Hochbildstraße 23
Kaffeehaus-Kultur vom Feinsten: Süße Köstlichkeiten in wunderschönem Ambiente
Vor 44 Jahren gründete Günter Popp seine Konditorei mit dem kleinen Café in der Hizlerstraße in Überlingen. 2004 hat sein Sohn Andreas die Leitung des Familienbetriebes übernommen. Ende Februar ist die Café-Konditorei Popp in neue Räume in der  Hochbildstraße 23 umgezogen. Das neue Tagescafé bietet 45 Gästen Platz. Den Mittelpunkt bildet die elegante Kuchentheke, die die gesamte Länge des Raumes einnimmt. Die Auswahl an feinen Torten und Kuchen wird jeweils der Jahreszeit angepasst. 
Weit über die Grenzen der Stadt Überlingen hinaus sind die süßen Leckereien aus der Konditorei Popp bestens bekannt. Gerade jetzt zum Osterfest werden die beliebten Schokohasen, Marzipan- und zwölf verschiedene Sorten Trüffeleier in Handarbeit hergestellt. Für alle Konditorei-Erzeugnisse werden nur die besten Zutaten verwendet. Alles wird von A bis Z selbst produziert. Bisquit-Böden werden ausschließlich mit Bio-Zucker gesüßt, auch die Zitronen sind aus biologischem Anbau, denn auch die Schale wird in der Backstube verwendet. Im Café Popp gibt es aber nicht nur Süßes, sondern auch deftiges Gebäck wie z.B. Schinkenhörnchen, Quiches und mehr, passend zu einem guten Wein.
Ein beliebtes Oster-Geschenk sind die großen Präsent-Eier, die mit Pralinen gefüllt und festlich dekoriert werden. Der Kunde hat die Wahl zwischen 30 bis 40 hochfeinen Pralin</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
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<title>HEILIGENBERG-Steigen: Hofstetter Mühle</title>
<description>Grüne Oase und Himalaya-Bambus
Die Bambuspflanze stammt ursprünglich aus den nebeligen Bergwäldern des Himalaya. In Europa war Bambus vor der Eiszeit beheimatet. Er war jedoch nicht in der Lage, die langen Kältewellen zu überstehen. Mittlerweile ist er jedoch in unsere Gärten zurückgekehrt.
Bambus gibt es in vielen verschiedenen Sorten. Die zahlreichen Gestaltungsmöglichkeiten lassen kaum Wünsche offen: Bambus im Pflanzenbeet, als Bodendecker, hochwachsend oder kriechend. Durch seine dicken Halme ist hochwachsender Bambus besonders gut auch als Sichtschutz geeignet. 
Für alle, die nicht gerade über einen besonders ausgeprägten grünen Daumen verfügen, ist Bambus die ideale Pflanze, die praktisch keine Pflege benötigt. Sie wird einfach nur mit humusreicher Erde eingepflanzt, und da es mittlerweile besonders viele ausläuferfreie Sorten gibt, auch ohne Rhizomsperre, denn diese braucht man nur bei den dickhalmigen Sorten. Egal, ob Sonne oder Schatten – Bambus gedeiht an jedem Standort prächtig.
Von besonderer Schönheit ist ein Bambuswald, gerade auch dann, wenn sich die grünen Blätter filigran im Wind bewegen. Und der Duft eines Bambuswaldes ist äußerst angenehm. 
Weitere Informationen unter:www.bambuswald.de
Wir versenden Bambuspflanzen weltweit!
Gärtnerei Hofstetter Mühle88633 Heiligenberg-SteigenTel. 07554/98240 · Fax 982450E-Mail: info@bambuswald.de Fotos: © Roswitha Bosch </description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 01 Apr 2013 16:00:00 +0200</pubDate>
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<title>KONSTANZ: Café-Restaurant HOHENEGG</title>
<description>Ein Platz an der Sonne…Dieses Café-Restaurant ist ein absoluter Traum. Der einzigartige Blick und die großzügige Terrasse, oberhalb des Konstanzer Yachtvereins, locken nicht nur Feriengäste und Urlauber, sondern auch viele Konstanzer, Gäste aus dem Hegau und der nahen Schweiz hierher.Der gebürtige Kroate, Pantelija Dudic führt das beliebte Lokal seit 10 Jahren mit großem Erfolg. Tag für Tag steht er selbst in der Küche und kümmert sich um seine Balkan-Spezialitäten und die gutbürgerlichen Gerichte. Die sprichwörtliche kroatische Gastlichkeit macht jeden Besuch zum Erlebnis! In der HOHENEGG-Küche werden nur marktfrische Produkte verarbeitet, die Weine kommen aus der Region und das Bier stammt von der benachbarten Brauerei „Ruppaner“. Der schöne Saal im 1. OG wird gerne für besondere Anlässe gebucht - der ideale Rahmen für Familien- oder Betriebsfeste. 100 hauseigene sind Parkplätze vorhanden. Café-Restaurant HoheneggHoheneggstraße 4578464 KonstanzText + Fotos: © Roswitha Bosch

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<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sat, 16 Jun 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN: Café La Dolce Vita</title>
<description>Italienische Gastlichkeit in besonderem AmbientePietro und Katharina Russo haben die wunderschöne Hepp-Villa mit neuem Glanz und Leben erfüllt. Nun gibt es in Singen wieder ein Café, das italienische Gastlichkeit mit einer besonderen Atmosphäre verbindet. Warme Brombeertöne, kombiniert mit dunklem Holz, schaffen eine perfekte Wohlfühl-Atmosphäre. Das Frühstück ausser Haus gehört zur italienischen Lebensart. Man trifft sich bei einem Cornetto mit Kaffee zu einem kleinen Plausch. Diese Tradition verwirklicht die Familie Russo auch in Singen. Schon fast zu einem Selbstläufer haben sich die italienischen Pasta-Gerichte mit vier verschiedenen frischen Saucen entwickelt, sie locken bei schönem Wetter auf die sonnige Terrasse am Haupteingang oder die hintere Terrasse auf der Schattenseite. Nachmittags wird die ganze Palette der Heißgetränke serviert, süße Köstlichkeiten wählt der Gast direkt aus der Kuchen-Vitrine. Besonders beliebt sind das leckere Tiramisu und die kleinen fantasievoll belegten Pasticcini, die mit einer kühlen Creme gefüllt sind. Die Räume im Untergeschoß sind ideal für kleine Feiern, sie können separat gebucht werden und strahlen ein wunderbares Flair aus. Hier werden ab und an auch Wein-Degustationen stattfinden. Pietro Russo hat schon immer von einem eigenen Café geträumt. Seine Tochter Katharina wünscht sich, dass das »Café La Dolce Vita« ein Ort ist, an dem ihre Gäste die Seele baumeln lassen können. (ro)Café La Dolce VitaErzbe</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 29 May 2012 23:00:00 +0200</pubDate>
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<title>SINGEN: Gepflegte Gastlichkeit am Waldfriedhof</title>
<description>Nach erfolgtem Umbau eröffnete Veronika Luchsinger das Café Schroth am Waldfriedhof am 15. Mai. Das frühere, gut eingearbeitete und überaus freundliche Stammpersonal konnte übernommen werden.Das Café bietet Platz für 70 Gäste, die Sitzgelegenheiten sind in schönem warmen Burgunderrot gehalten, kombiniert mit dunklem Wenge-Holz. Sämtliche Fenster wurden bis auf Fußbodenoberkante heruntergenommen, sodass der Raum einen ungehinderten Blick ins Grüne ermöglicht und gleichzeitig deutlich größer als früher und lichtdurchflutet erscheint. Wer schon morgens ins Café Schroth kommt, kann unter verschiedenen Frühstücks-Variationen wählen: Zum Fitness-Frühstück (unser Bild) gibt es Naturjoghurt mit frischen Früchten. Die neue, gläserne Kuchentheke ist der beliebte Mittelpunkt des Cafés. Die Gäste wählen hier aus dem täglich frischen Angebot leckerer Kuchen und Torten der Bäckerei-Konditorei Grecht in Engen. Besonders beliebt sind die Sahnetorten wie Himbeertraum, Weiße Sesam Mousse, die erfrischend leichte Reis-Maracuja-Sahne, Heidelbeer-Joghurt- Sahne und Joghurt-Sahne mit Früchten. Es gibt vier verschiedene Käsekuchen, Käse-Rhabarber-Baiser, die hohe Käsetorte, den Bauernkäsekuchen und die Käse-Mandarine-Eierschecke. Sämtliche Kuchen werden auch außer Haus verkauft. Besonderen Wert legt die Inhaberin auf eine hervorragende Kaffee-Qualität, der in einer Maschine der neuesten Generation schonend gebrüht wird. Auch beim Tee wird großer Aufwand betr</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:01:00 +0200</pubDate>
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<title>Nichts schönres unter der Sonne, als unter der Sonne zu sein...</title>
<description>…dass der durch Sonnenstrahlen ausgelöste Wohlfühlfaktor kaum zu überbieten ist, spürt nach diesem langen Winter beinahe jeder. Instinktiv drängt es die Menschen an den ersten schönen Tagen nach draussen, frische Luft und Sonne sind angesagt. Überfüllte Straßencafés, Scharen von Inline-Skatern, Radfahrer, Spaziergänger, spielende Kinder – die pulsierende Vitalität ist beinahe mit den Händen zu greifen. Dabei macht sich wohl kaum jemand Gedanken über unsere Sonne, die Voraussetzung allen irdischen Lebens. Auf der Oberfläche beträgt die Temperatur 5.800 und im Sonnenkern 15.600.000 Grad Kelvin. Ihr Energieausstoss ist gewaltig: 386 Trillionen Megawatt pro Sekunde. Die Sonne ist ca. 4 1/2 Milliarden Jahre alt. Sie wird wohl noch weitere 5 Milliarden Jahre strahlen. Dann aber wird sich der »Rote Riese« in einem gewaltigen Heliumblitz entzünden und den Untergang der Erde nach sich ziehen. Aber bis zu jenem fernen Tag wird unser Leben auch weiterhin massgeblich von der Sonne bestimmt werden. Sie regt den Stoffwechsel an, steigert die Leistungsfähigkeit, fördert die Durchblutung der Haut und vertreibt trübe Gedanken. Vor allem im Frühling wirkt die Sonne wie eine hilfreiche Medizin, die Lebensfreude steigt spürbar an. Auch die Bildung von Sexualhormonen wird aktiviert – eine plausible Erklärung für die vielen verliebten Pärchen, die bald wieder für ein Plus an Romantik im Straßenbild sorgen werden. Im Altertum war es noch nicht möglich, sich die g</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Tue, 02 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
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<title>Es riecht nach Frühling...</title>
<description>Dieser Winter war der dunkelste seit Jahrzehnten. Statt wie sonst im Durchschnitt 160 Sonnenstunden hatten wir armen Wintergeplagten diesmal nur knapp 100 !! Aber jetzt keimt Hoffnung auf: für morgen und übermorgen sagen die Meteorologen Temperaturen von +10 Grad voraus!! Petrus scheint meine depressive Freundin erhört zu haben...…“ich hab’ es so satt - immer nur Grau in Grau“! Meine beste Freundin haut mir diesen Satz wütend um die Ohren. Ich mache mich auf ein ellenlanges Klagelied gefasst: quengelige Kinder, einen Langweiler als Chef und einen überkorrekten Ehemann, der meistens ziemlich nervt - jedenfalls ihren Erzählungen nach. Aber nichts von alledem verdirbt ihr heute die Laune; es ist der Winter höchstpersönlich, den sie so satt hat, dass sie sich ab und zu ein Mon Cherie als kleinen Stimmungsaufheller in den Mund scheibt. „Dieser ewige Schnee“, seufzt sie, „macht mich fertig.“ Wo sie recht hat, hat sie recht; denn auch ich bin sauer auf Petrus. Es reicht jetzt wirklich mit Kälte, Schnee und grauem Winterhimmel. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit trinke ich am frühen Nachmittag eine heiße Schokolade mit Jamaica-Rum und fühle mich gleich viel besser. Meine beste Freundin nippt an ihrem Tee und jammert über ihre eiskalten Füße. „Nicht mal abends im Bett tauen sie ohne Wärmflasche auf, man kommt sich ja vor wie die eigene Großmutter.“ Mein Versuch, sie zu trösten, verfängt nicht. Ihre Miene hellt sich einfach nicht auf, obwohl ich</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Mon, 04 Mar 2013 22:31:00 +0100</pubDate>
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<title>EDITORIAL: Putzige kleine Engel?</title>
<description>…gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit begegnen sie uns überall, die putzigen kleinen Engel. In den Geschäften schweben sie über der Kasse, tummeln sich auf Kerzen und Geschenkpapier. Rotwangig und im weißen Kleidchen singen, trompeten, posaunen und flöten sie, was das Zeug hält. Englein, Englein überall… sind sie mehr als eine hübsches Deko-Element? Das Wort Engel ist vom griechischen „angelós“ abgeleitet und bedeutet Bote. Engel gelten als „Wesen der Begegnung“, ihre biblischen Vorbilder heißen Michael, Gabriel und Raphael. Alle Religionen kennen solche Mittlerfiguren. Engel werden oft mit Heiligenschein und Musikinstrument abgebildet; ihr wichtigstes Kennzeichen sind die Flügel. Engel in Kindsgestalt treten erstmals im Hochmittelalter auf – davor hatten die Bildnisse von Engeln etwas Furchteinflößendes. Die Gemälde berühmter Maler zeigen Engel mit kriegerischem Gesichtsausdruck, in der Hand das Flammenschwert. Ein zentrales Motiv ist die Vorstellung vom gefallenen Engel. Daher waren in der Frühzeit die Begriffe Engel und Dämon austauschbar. Die Engel wurden wegen ihres Strebens nach Gottgleichheit in die Hölle hinabgestürzt. Viele große Maler haben sich dieses Motivs angenommen und schauerliche Szenarien geschaffen: Engel, Blitze schleudernd auf teuflische Wesen mit verzerrten Gesichtern und abgerissenen Gliedmaßen, die ins Bodenlose stürzen. Es sind die Abbildungen der niedlichen Engelchen, die uns momentan auf Schritt und Tritt begleit</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Wed, 19 Dec 2012 12:35:00 +0100</pubDate>
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<title>EDITORIAL: Let the sunshine in....</title>
<description>...wie wunderbar diese letzten sonnigen Spätherbsttage doch waren!! Noch ein bisschen Sonne tanken, bevor die naßkalte Jahreszeit kommt und der dicke Schal zum täglichen Begleiter wird. Die Sonne ist nachweislich der Depressionskiller Nr. 1. Wenn einem bei unter Null fast die Ohren abfrieren und ein eisiger Nordwind um die Häuserecken pfeift, dann schlafen auch die netten Schwätzchen mit dem Nachbarn am Gartenzaun ein. Jeder will nur so schnell wie möglich in die warme Stube kommen und grantelt dann einsam und mißmutig vor sich hin. Mein Depri-Killer Nr. 2 ist farbenfrohe Mode, der Schal darf ruhig grellbunt sein - oft muntere ich sogar andere damit auf. Und in diesem Herbst/Winter gibt es so viele wunderbare Farbtöne, sogar bei den Schuhen ist Farbigkeit angesagt. Lassen Sie Schwarz an trüben Tagen zuhause - Silvester kommt noch früh genug - und wenn Ihnen die immer gleichen sturz-langweiligen Neujahrsreden unserer Politiker den letzen Nerv rauben, dann kommt der Depri-Killer Nr. 3 zum Einsatz: Fernseher aus, CD rein und Musik an - die Leseratte verzieht sich mit dem Lieblingsbuch in die Sofaecke!  Mir graut jetzt schon davor, wenn die Menschen unzufrieden, verbittert, missmutig, ja sogar depressiv durch den Tag schlurfen. Schon Jugendliche haben regelmässig ihr „Schwarzes Loch“, in das sie hineinfallen und keine Ahnung haben, wie sie da wieder herauskommen sollen… Und manchmal scheint dieses Stimmungstief so rabenschwarz zu sein, dass nur noch ein Arzt ode</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Fri, 02 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
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<title>EDITORIAL... verliebt ins eigene Spiegelbild</title>
<description>...es wird wohl wieder ein paar Monate dauern, bis die Kinder draußen herum tollen und Abzählreime aufsagen. Diese kleinen Reime sind teilweise sehr alt, manche haben die Funktion eines Tabubruchs, der im Spiel jedoch nicht „krumm&quot; genommen wird.
Ein beliebter Abzählreim ist dieser: Ich und du, Müllers Kuh, Müllers Esel, der bist du! Während das Ich ungeschoren davonkommt, wird das Gegenüber als Esel, d.h. als dumm und einfältig bezeichnet. Kinder lachen darüber, sie haben noch kein Problem damit. Interessant ist nicht die Abwertung des anderen, sondern die Schonung und damit die Besserstellung des eigenen Ichs.
Wer sein ICH in den Vordergrund rückt, fühlt sich dem anderen überlegen oder tut zumindest so, als ob er der Überflieger wäre. Möglicherweise fehlt es ihm aber an gesundem Selbstwertgefühl. Er benutzt seine Mitmenschen als Gegenüber, in denen er sich spiegeln kann. Sind die Rückmeldungen angenehm, empfindet er sein Spiegelbild als positiv und sein Selbstwertgefühl wächst.
Eines ist längst bewiesen: Ganz auf sich allein gestellt, verkümmert der Mensch. Er lernt es nicht, zu sprechen, sein soziales Verhalten ist gestört. Längst hat man herausgefunden, dass dies der Hauptgrund ist, warum der Mensch als Einzelwesen nicht existieren kann. Er braucht seine Mitmenschen, um die eigene Identität heraus zu bilden.
Aber besteht nicht jeder Mensch aus vielen verschiedenen Ichs, die auf den ersten Blick gar nicht zusammenpassen? Die sich gegense</description>
<link>http://www.tv3.de</link>
<author>TV3 Medienverlag</author>
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    <pubDate>Sun, 22 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
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