Eine Musikerin im Gespräch über Motivation, Musik und ihre Arbeit mit Ikonen wie Prince. Ein Fotokünstler, der in seinen Bildern die Stille einfängt, das Innehalten, das (vielleicht) eine Erkenntnis bringt. Ein Architekt, der für seinen krebskranken Freund eine Herakles-Statue baut, die ihm Kraft bringen soll.

Drei junge Männer, für die der Wald ein besonderer und schützenswerter Ort bedeutet. Eine junge Filmemacherin, die stigmatisierten Menschen mit Hilfe ihres Films zu einem würdigen Leben verhilft. Ein junger Rapper, der fragt, was in der Welt abgeht und wie sein Inneres darauf reagiert. Ein Netzwerk junger Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen. Ein Gründer und künstlerischer Leiter eines indigenen Filmfestivals, das einzigartig in Europa ist.

Das sind die Protagonist*innen des Films. In acht Episoden sprechen sie über ihre Leidenschaften und ihre Visionen, präsentieren ihre Kunstwerke oder ihre Musik und stellen ihre Projekte vor. Mit diesem Dokumentarfilm ist Hubl Greiner ein überraschender Einblick in das kulturelle Leben und Schaffen in der Region gelungen.

26. März, 20.00 Uhr, Stadttheater, 10 Euro
www.theaterkonstanz.de

Foto: © Claudia Knupfer

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